Corona – Maßnahmen und spezielle Risiken.

Fragen an die Wissenschaftler- Bitte mitmachen !

Wir erleben die einschneidendsten Maßnahmen in der Öffentlichkeit und in der Wirtschaft seit Ende des Krieges, ohne dass jedoch die wirklichen Zahlen zu den Dunkelziffern der Erkrankten und Infizierten öffentlich genannt werden.
Mit einer Verdoppelung der Infizierten durch Sars-CoV-2  rechnen die Seuchenexperten alle 2-3 Tage.
Nicht jeder Infizierte erkrankt und die meisten Krankheitsverläufe sind milde. Leider nicht alle.
Die Sterblichkeit der Erkrankung ist leider sehr hoch, ohne dies genau sagen zu können, die offiziellen Zahlen schwanken zwischen 0,5 bis 5 Prozent der Erkrankten, in der Altersgruppe über 80 J soll das bis 20 % gehen.
Da viele Menschen bereits 4-6 Tage ansteckend sind, bevor sie selbst Symptome bekommen, ist eine unkontrollierte Verbreitung der Infektion zu erwarten, wenn nicht SOFORT die meisten Ansteckungsmöglichkeiten abgestellt werden.
Besonders gefährdet sind ältere Menschen in Einrichtungen, bei denen sich das Virus Sars-COV-2 schnell verbreiten kann, eben da die Infizierten ja erst mal einige Tage ohne jegliche Symptome sind.

Auf jeden Fall sind die derzeit in Deutschland verhängten Abstands- Maßnahmen und Ausgehbeschränkungen weit überwiegend sinnvoll und werden auch von uns voll unterstützt.

Kursierende Berichte im Netz, die diese Krankheit und Pandemie verharmlosen, halten wir für unverantwortlich. 

Da die Infektion sehr unterschiedlich verläuft, halten wir es für dringend erforderlich, dass sich die Wissenschaft sehr viel genauer mit den Risikofaktoren für einen schweren oder auch tödlichen Verlauf  beschäftigt. Nur so kann eine Teilentwarnung für Viele gegeben werden und nach einer gewissen Shutdown- Phase dann eine gezielte Vorbeugung für stark Gefährdete entwickelt werden.
Es gibt wenige Daten, wer welche Risiken wirklich hat. Einige wenige Zahlen waren bei dem Portal Zeit-Online am 18.3. 20 in einem Artikel von Linda Fischer zu finden.

Auf der Informationsplattform www.coronavirus.jetzt.de  finden sich aktualisierte Hinweise zu den Sterbefällen.

Der Männer Anteil der schwer Erkrankten liegt bei ca. 2/3 und ist damit deutlich höher als der Frauenanteil, dies war auch bei einer Untersuchung von 44000 Infizierten in China ähnlich. ( Leider wird nicht mitgeteilt, wie viele Raucher bei den Verstorbenen bei welcher Gruppe waren. ) , In China starben von diesen Infizierten 1023 Menschen, das sind 2,3 %. Es gibt keine Information darüber, ob die älteren Personen überhaupt behandelt wurden.
Das Alter der Toten war zwischen 67 Jahren und 94 Jahren. In China waren 80 % der Toten über 60 Jahre. Menschen über 80 starben besonders häufig. nämlich jeder/jede Fünfte, das ist eine Sterblichkeit von 20 %. ( Leider wissen wir wenig darüber, welche Behandlungen diese älteren Personen in China wirklich erhalten haben oder erhalten konnten, denn dort war das Gesundheitssystem phasenweise komplett überlastet und es waren nicht genügend Beatmungsplätze da).
Leider fehlen Zahlen aus Italien, wo es zwischenzeitlich per heute (19.3.20 ) über 4000 Todesfälle gibt.
In Deutschland hat sich die Zahl der Todesopfer auf 115 (23.03.20) gesteigert.
Ca 60% der bislang in Deutschland Verstorbenen hatten chronische Erkrankungen ( Leider fehlen die Informationen darüber WELCHE chronischen Erkrankungen vorlagen ) . Aus China wurde bekannt, dass besondere Sterberisiken bei Menschen vorliegen mit Bluthochdruck, Zuckerkrankheit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, d.h. auch an Durchblutungsstörungen gelitten hatten.

Sterblichkeit insgesamt 1.4 % der Infizierten.
Hierbei schwanken die Schätzungen zwischen 0,5 und 5 %.
25% der Patient*innen, die älter als 60 Jahre sind, erleiden einen schweren Verlauf.
30 – 59 Jährige haben ein Sterblichkeitsrisiko von 0, 3 %
Unter 30 -Jährige haben ein Sterblichkeitsrisiko von nur ca. 0, 2%, d.h. 40% weniger als die Gruppe der 30-59 jährigen.

Es wird von leichten und schweren Fällen geredet und dass Kinder oft gar nicht erkranken, andererseits werden dazu keine Zahlen bekannt gemacht, wieviele Kinder infiziert sind, ohne zu erkranken und auch wieviele bei den Erwachsenen infiziert sind ohne zu erkranken. Alle diese wären trotzdem infektiös!

Es wäre wünschenswert zu Wissen, wie viele „fast nichts“ haben, wieviele Fieber bekommen und wie viele schwere Verläufe auftreten in welcher Altersgruppe und mit welchen Vorerkrankungen genau.

Wir möchten den Wissenschaftler*innen und auch Politiker*innen diese Fragen gemeinsam stellen und Antworten fordern. Damit Sie Ihre Risiken selbst besser beurteilen und noch strengere Vorsorge treiben können.

Bitte machen Sie mit  und verbreiten Sie diese Umfrage in Ihren Netzwerken

Ich möchte ebenfalls diese Fragen an die Wissenschaftler stellen, damit ich mich besser vorbereiten kann

  1. Wie viele der Infizierten erkranken an Corona
  2. Wie viele erkranken sehr milde / mit Fieber / mit schweren Verläufen mit Beatmung/ und wie hoch ist das jeweilige Alter und wie ist die Geschlechteraufteilung.
  3. Wie viele Menschen sterben durchschnittlich an der Infektion und welche Begleiterkrankungen lagen genau vor
  4. Wie lange dauert eine Corona Krankheit im Durchschnitt , wenn der Verlauf fieberhaft ist / wenn eine Beatmung durchgeführt werden musste
  5. Wie viele Menschen starben von denjenigen, die beatmet werden mussten? In Zahlen und im Prozent
  6. Wie viele Raucher*innen gab es bei den Todesfällen und wieviele Raucherinnen ?
  7. Wie viele Raucher*innen leichtem, mittleren und schweren Verlauf und  welche Vorerkrankungen.
  8. welche Vorerkrankungen lagen bei den Verstorbenen vor nach Männern und Frauen aufgeteilt. Hierbei bitte auch Alkoholmissbrauch, Rauchen, Allergien, MCS, Psychische Erkrankungen, Dauer-Einnahme von Medikamenten oder einseitige Ernährungsformen mit nennen, die ALLE zu Störungen im Immunsystem führen können und auch zu Mineral- und Vitamin- und Eiweißmängeln geführt haben könnten.
  9. wie lange wurde im Durchschnitt ein Corona Patient*in beatmet, bevor sie /er verstarb?

Ich möchte ebenfalls diese Fragen an die Wissenschaftler stellen, damit ich mich besser vorbereiten kann

Aus diesem Wissen könnten bereits Schlüsse gezogen werden, wie hoch die Gefährdung für Sie selbst tatsächlich ist und ob Sie und andere weniger gefährdete Personen sich entsprechend freier im Alltag verhalten könnten.