Offener Brief an die Politik

Offener Brief an die Kanzlerin 2                     vom 14.4.2020

Dr. Angela Merkel, Olaf Scholz, die Regierenden in Bayern, Baden Württemberg und Niedersachsen; EU Kommissarin Dr. med. von der Leyen, gesundheitspol. Sprecher der Parteien; Minist. Wissensch. und Forschung. Einige Redaktionen von Tageszeitungen und anderen Medien! Mailverteiler vom 4.4.2020

 

 

Sehr geehrte Regierende                                          Hamburg, den 14. 4. 2020

  • Stoppen Sie Ignoranz  und Unwissen bei Wissenschaftler*innen und Politiker*innen
  • Beziehen Sie endlich in dieser Krisensituation das Wissen tausender in der Behandlung von auch schweren Virusinfekten sehr erfahrener ganzheitlicher Ärzt*innen mit ein!
  • Handeln Sie verantwortlicher und sorgen Sie für naturwissenschaftlichere und auch epidemiologisch saubere Wissenschaft! s.u.
  • Halten Sie sich bitte als Politiker*innen mit Äußerungen zur angeblichen Unwirksamkeit von Therapieansätzen aus dem Ganzheitsbereich zurück, es sei denn, Sie können diese wirklich mit dem Gegenstand der Betrachtung angemessenen Studien wissenschaftlich widerlegen
  • Stoppen Sie die tausendfache Medizin- logisch erkennbare Fehlbehandlungen  mit Medikamenten wie Cortison, Nerven-schädigenden und anderen Antibiotika, die das Immunsystem schwächen und bei Viruserkrankungen absehbar erhebliche  Verschlimmerungen hervorrufen können
  • Reduzieren Sie bitte die unverhältnismäßigen und auch die Gesundheit und das Leben vieler stark beeinträchtigenden staatlichen Einschränkungen der Grundrechte mit Augenmaß und Verstand auf ein medizinisch sinnvolles und gesamtgesellschaftlich und auch demokratisch verantwortungsvolles Maß:  33 % der Bevölkerung sind als psychisch krank pro Jahr einzustufen, ca. die Hälfte davon mit Diagnosen, die ein hohes Selbstmordrisiko haben:  https://www.aerzteblatt.de/archiv/134430/Psychische-Erkrankungen-Hohes-Aufkommen-niedrige-Behandlungsrate). Betroffen waren vor allem die Alten und die Jungen, jetzt auch absehbar noch die Unternehmer, da Insolvenz und wirtschaftliche Massiveinbrüche aber auch Isolation  ein klassischer Auslöser für Suizide ist.  Isolation verschlimmert diese in vielen Fällen sogar tödlich endenden Erkrankungen!  
  • Bitte erfassen Sie auch täglich die Selbstmordzahlen und Selbstmordversuche! Die „Behandlung“ einer Krankheit/ Pandemie sollte auf jeden Fall nicht schlimmer sein als das Problem selbst!

 

Auf meinen/unseren offenen Brief vom 4.4. 2020 haben wir leider noch keine Reaktion von Ihnen erhalten, obwohl wir Ihnen sehr konkrete Forschungs- und auch Präventions- wie auch Therapie- Vorschlägen gemacht haben, die auf jahrzehntelangen Erfahrungen in der Behandlung vieler auch schwerer Viruserkrankungen beruhen, die wenig Nebenwirkungen haben und wenig kosten.

 

Diese therapeutischen Vorschläge könnten hochwahrscheinlich zig-Tausende Menschenleben retten und dazu beitragen, dass viele Risikopatienten auch mit einer Covid-19 Infektion NICHT zu schweren Fällen werden und des deutlich weniger Todesfälle auch in Altenheimen geben würde.

 

Dies könnte dazu führen, dass weitergehende Lockerungsmaßnahmen der Notstandsgesetzgebung auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse sehr wohl auch bald möglich wären, d.h. auch die Wirtschaft schützen würde. Bitte ignorieren Sie diese Hinweise, die zwischenzeitlich auch vom ältesten deutschen Naturheilverein, dem Deutschen Naturheilbund ebenfalls unterstützt werden,  auch daher nicht!

 

Die österreichische Regierung hat, vertreten durch das
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung bereits eine erste Stichprobenanalyse an 2000 repräsentativ ausgewählten Haushalten „SORA“ durchgeführt, wie sie ähnlich von uns auch für Deutschland gefordert wurde und dabei eine Dunkelziffer von einer dreifach erhöhten Anzahl von Infizierten festgestellt. Dies, obwohl Österreich viel weniger stark betroffen ist als Deutschland. https://www.corona-studie.at/

 

  1. Warum sind nicht bereits Stichprobenanalysen seit spätestens seit März bei uns durchgeführt worden?
  2. Warum werden die Ursachen der Immundefizite bei den schwer und schwerst erkrankten nicht genauer analysiert und URSACHEN-orientiert und differenziert behandelt?
  3. Warum gibt es noch immer keine genauen Todesursachenanalysen, die die echten Covid-Toten von den nur Infizierten, die vorerkrankt waren und KEINE Atemwegs-symptomatik hatten unterscheiden?
  4. Warum toleriert der Staat das Obduktionsverbot des Robert Koch Institutes, welches eine echte Forschungsbehinderung darstellt? Namhafte Wissenschaftler wie z.B. Prof. Püschel haben festgestellt, dass Sars-CoV 2  bei den meisten angeblichen Corona-Toten gar nicht die wahre Ursache für das Versterben war. https://www.abendblatt.de/hamburg/article228828787/rechtsmedizin-pueschel-hamburg-corona-virus-infektion-covid-19-coronavirus-krise-patienten-krankenhaeuser-kliniken-infektionsrate-krankheit-pandemie-test-lungenkrankheit-sars-cov-epidemie-sars-cov-2.html
  5. Warum gibt es keine klaren Angaben in Deutschland zu Geschlecht und den genauen Vorerkran-kungen von an Covid-19 verstorbenen Menschen, denn genau dieses sind verlaufsentscheidend, wenn 85- 95 % der mit Covid-19 Infizierten ( von dieser hohen Zahl muss man ausgehen, wenn die Dunkelziffer der Infizierten 300 % ist ) KEINE bis nur sehr milde Symptome haben?
  6. Warum dürfen Ärzt*innen diese Erkrankung vielfach mit Cortison behandeln, obwohl bekannt ist, dass dies die Immunantwort auf Viren abschwächt und teilweise gänzlich unmöglich macht? Werden dadurch nicht Infizierte sogar einer massiven Verschlimmerung ausgesetzt?  vgl. Medical Tribune 9.4. 2020 !
  7. Warum dürfen Ärzt*innen diese Erkrankung in Deutschland mit Medikamenten behandeln, die das Immunsystem und auch die Nerven stark schädigen (Medical Tribune 9.4. 2020), obwohl Prof. Streek (Uni Bonn) und auch die Ärzte aus China mitgeteilt haben, dass das Virus, wie beispielsweise auch Influenza und andere Viruserkrankungen,  oft vorrübergehend die Nerven schädigt, d.h. es zu Müdigkeit, Geruchs- und Geschmacksverlusten über einige Tage kommt und auch Lähmungen des Atemzentrums diskutiert werden? Anstatt hier die Entgiftung von Virustoxinen und die Nervenregeneration  mit B-Komplex, Vit. C,  Vit. D, Folsäure,  Vit. E, L-Lysin, Glutathion und Mineralien ( Magnesium, Zink, Selen, Chrom, Mangan)  IN KOMBINATION zu unterstützen und damit eine schnellere Regeneration  zu fördern?  Vor Medikamenten dieser Stoffklasse wurde explizit in einem Rote- Hand-Brief im Febr. 2019 gewarnt! Und deren extreme Giftigkeit fürs Nervensystem und die Langzeitschäden die diese auslösen, sind bereits seit den 80 iger Jahren bekannt.  The Flox Report QUINOLONE ANTIBIOTICS TOXICITY. March 2007

 

  1. Warum dürfen Ärzt*innen in Deutschland öffentlich neue absurde Kunst- Begriffe erfinden wie z.B. „Virusclearance“ ( als wäre das nicht eine Funktion des  Immunsystems !)  und gleichzeitig die Rolle des Immunsystems bagatellisieren? vgl. Medical Tribune 9.4. 2020.
    Geht es hier etwa um NICHTS  WICHTIGES?
    Spielen hier Wahrheit, physiologische Grundlagen und Ethik in der Medizin von heute keine Rolle mehr? Werden hier nicht gerade Grundrechte auf Grund falscher Annahmen einseitig forschender und einseitig informierender medizinischer Professoren ausgesetzt?

 

Stattdessen verordnen hier „Lokalmatadoren“ wie der Schleswig Holsteinische Ministerpräsident und andere, teilweise völlig unsinnige Verbote gegen die Bevölkerung, die das Grundgesetz aufs massivste und völlig unverhältnismäßig missachten und nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ansteckungswegen gedeckt sind: Warum sollen Menschen aus anderen Bundesländern nicht an der Ostsee in freier Natur spazieren gehen dürfen, welches dem Immunsystem wie auch der Gesundheit nur förderlich wäre (Sauerstoff, Jod, Entspannung, Vitamin D Aufbau !) und niemand anstecken kann? – Warum sollten hier die Abstandsregeln nicht reichen? Warum sollen kleinere Läden nicht für jeweils 1-2 Kund*innen verkaufen dürfen? Für einige dieser Lockdown- Maßnahmen gibt es meiner Meinung nach KEINEN einzigen wirklich wissenschaftlichen Grund, es handelt sich um reine Staatswillkür!

 

Stattdessen hat Dr. med. Von –der Leyen, die als Politikerin sicher erfahren und klug ist, die jedoch seit vielen Jahren bis Jahrzehnten keine Patient*innen mehr behandelt hat, sich am 6.4. in die medizinische Debatte eingemischt und öffentlich verkündet, dass Vit. C und Knoblauch NICHT gegen das Virus helfen würden, ohne jedoch zu benennen, auf welche Studie sie sich dabei beruft oder welche eigenen Erfahrungen sie damit hat.  Haben Sie unseren offenen Brief nicht gelesen?  Haben Sie sich nie als Ärztin oder Politikerin mit ÖKOSYSTEMEN beschäftigt? Es braucht nur EIN Baustein irgendwo in einem komplexen System fehlen und das System könnte zusammenbrechen!

Auch der menschliche Organismus ist ein solches hochkomplexes Ökosystem, dessen Funktionsfähigkeit wissenschaftlich nachweislich durch Knoblauch und Vitamin C gestärkt werden kann,  in  seiner ABWEHRKRAFT gegen viele Gifte und auch Infektionen, wie z.B. Viren!  Wenn allerdings Folsäure oder B 12 fehlt, wird das nicht reichen!

 

In dem offenen Brief vom 4.4. haben wir sehr deutlich dargestellt, dass bei unterschiedlichen Mangelzuständen, die oft nur mit Spezialuntersuchungen nachzuweisen sind, die einige Tage dauern, es notwendig sei, möglichst ALLE häufig im Mangel befindlichen Stoffe auf einmal zu substituieren, damit nicht der eventuell bestehende Mangel an EINEM dieser Stoffe, dann die Wirkungsmöglichkeiten der anderen blockiert.   Hierzu gibt es viele empirische Erfahrungen ( also bereits Evidenz basiert! ) von wissenschaftlich ausgebildeten Ärzt*innen seit Jahrzehnten und die Wahrscheinlichkeit von Mangelerscheinungen in den bekannten Risikogruppen ( Ältere Menschen, Alkoholiker, Diabetiker, Bluthochdruckkrankte , Immununterdrückte)  ist – wie ich dargelegt hatte – überrepräsentativ hoch in ALLEN Risikogruppen außer bei den Menschen, die Jahrzehntelang ihre Lungen und Bronchien durch Rauchen so beschädigt haben, dass diese als Organe hier versagen.

Ist es nicht längstens an der Zeit, wirklich genau und sauber natur-wissenschaftlich zu forschen, die Entscheidungen der Regierungen auf wirklich ganzheitliche Betrachtungsweisen und wissenschaftliche Erkenntnisse der Übertragungswege und der physiologischen Grundlagen der Erkrankungen bei den schwer Erkrankten zu stellen (denn nur diese stellen medizinisch überhaupt ein Problem dar!)  und diese Ausgrenzungen und Ignoranz der Schulmedizin gegen die Ganzheitsmedizin von Staatsseite zu beenden, auch in Angesicht dieser Deutschland- und weltweit Menschen wie Wirtschaft bedrohenden Situation? Bitte bedenken Sie: Wir Ganzheitsmediziner*innen  haben alle ein naturwissenschaftliches Studium absolviert, haben ALLE Facharztbezeichnungen auch in schulmedizinischen  Bereichen und kennen die oft sehr nebenwirkungsbehafteten, die menschlichen Selbstheilungskräfte oft sogar schwächenden und im Effekt sehr oft unzureichenden Therapieoptionen der Schulmedizin. Nur diese Mängel und Therapie- wie auch Theorielücken der Schulmedizin haben uns bewegt, aus Verantwortung für Patient*innen viele Zusatzausbildungen zu machen! Dieses Wissen über die Methoden der Ganzheitsmedizin fehlt den Schulmediziner*innen!

 

Wir fordern Sie als Regierende daher NOCHMALS und mit aller NACHDRINGLICHKEIT auf, Ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern und gegenüber unserem Grundgesetz!!! wirklich gerecht zu werden und sofort Maßnahmen zu ergreifen, die hier formulierten Forderungen JETZT SOFORT umzusetzen, da hier absehbar sehr effektive und wertvolle Therapieoptionen bestehen, die sonst nicht genutzt werden können.  

 

  1. Saubere Vergleiche aller wichtigen Faktoren des Immunsystems bei allen schwer Erkrankten und der Verstorbenen mit denen Gesunder, anderer infizierter Personen die nicht erkrankt sind, mit den leicht oder mittelschwer Erkrankten sowie mit den Personen aus der gleichen Risikogruppe, die keine schweren Verläufe erlebten.

 

  1. Sofortige Durchführung und Bereitstellung grundsätzlicher epidemiologischer und auch an den Ursachen ansetzenden Analysen, wie viele Infizierte es gibt, wie viele davon nicht erkranken, ab wann diese i.d.R. immun sind. Und klare Forschung und Aussagen dazu, ob diese infektiös bleiben, auch wenn sie Antikörper gebildet haben.

 

  1. Eine staatlich geförderte Forschung, ob sich die Verläufe derjenigen erkrankten Patienten, die mit den Vitalstoffen angemessen i.v. und oral versorgt würden, von denen unterscheiden, die diese Stoffe nicht erhalten haben? Hierbei wäre dafür Sorge zu tragen, dass die verschiedenen Schenkel einer solchen Versorgungsforschungs-Studie mit angemessen hohen Dosierungen durchgeführt werden. (Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind dafür bei Weitem nicht angemessen, was sich aus der orthomolekularen Forschung und den orthomolekularen Therapieerfahrungen ergibt).

 

  1. Therapiefreiheit zur Therapie dieser bislang noch unbekannten Erkrankung und Rechtssicherheit bei  Therapieversuchen, sofern die mit bereits bekannten Methoden durchgeführt werden, die in der jeweiligen Therapierichtung bekannt sind und für Lungen und Bronchialerkrankungen sowie infektiöse Erkrankungen genutzt wurden.

 

  1. Gleichbehandlung und Gleichbezahlung aus Sonderforschungstöpfen mit anderen Versuchen zu Therapien bei Covid-19, d.h. auch Freistellung von oder Erteilung der Zustimmung von Ethik-Kommissionen, da zu Covid-19 immer nur experimentelle Behandlungen und Forschungen stattfinden können und auch nötig sind., da die Erkrankung ja neu ist. Es kommt auf die klinische Erfahrung in der Behandlung von Lunge, Bronchien, Immunsystem und seinen Faktoren sowie dem Regulationssystem des Menschen an und auf physiologisches Wissen!

 

  1. Staatliche Forschungsgelder und Strukturhilfen, diese Risikogruppen- Forschung und auch die Erforschung ganzheitlicher Therapieansätze auch an Kliniken mit schweren und schwerst Erkrankten unabhängig von Pharmainteressen durchführen zu können.
  2. Zugang für ganzheitliche Therapeut*innen zur Therapie schwer und schwerst Erkrankten, die derzeit in den Krankenhäusern und Intensivstationen behandelt werden. Anordnung von Bußgeldern , falls Kolleg*innen hier weiter Ausgrenzung praktizieren und mit Scheuklappen gearbeitet und geforscht wird, da dies möglicherweise sonst viele Menschenleben kostet. Einrichtung einer pharmaunabhängigen Task Force, die das ggf. koordiniert und auswertet.
  3. Verpflichtung an alle Covid-19 behandelnde Kliniken, ganzheitliche Therapieansätze bei der Behandlung in unterschiedlichen Behandlungsarmen von Versorgungsforschungsstudien begleitend oder auch allein einzusetzen und sowohl eine Längsschnitts- wie auch Querschnitts-Dokumentation durchzuführen, damit unabhängige Krankheitsursachen und Komorbiditätsrisiken sauber erfasst werden können

 

  1. Staatliche Forderung an Universitäten und Kliniken, dass ganzheitsmedizinische Ärzt*innen an den anstehenden medizinischen Corona Konferenzen zur Erstellung von Therapieleitlinien beteiligt werden müssen und dass diese Konferenzen sich mit den unterschiedlichen Krankheitsursachen bei den schwer und schwerst Erkrankten ursachenorientiert beschäftigen und diese ursachenorientiert behandeln müssen.

 

  1. Staatliche Mittel an die Praxen und sonst nicht forschenden Kliniken zur-Verfügung-Stellung von Dokumentations- und Forschungsassistent*innen, um die vorhandenen Therapieansätze
    ( siehe III.)auch in den Praxen sinnvoll evaluieren zu können, denn in den Praxen ist derzeit Forschung nicht vorgesehen, aber zur Beforschung von Covid-19 dringend notwendig, da der Großteil der Patient*innen in den Praxen behandelt wird.

 

  1. Dass sich die Entscheidungsträger in Politik und Gesundheitswesen regelmäßig von mehreren praktisch tätigen und in mehreren Methoden ausgebildeten und ganzheitsmedizinisch kompetenten Kolleg*innen beraten lassen. ( Zu den in mehreren Methoden qualifizierten Allgemeinärzt*innen gab es die besten Studienergebnisse bei der Outcome Analyse im Schweizer Gesundheitssystem von Studer/Busato 2011, 2013 )

 

  1. Später ggf. eine staatlich bezahlte Versorgungsforschung für alle chronischen Erkrankungen einzuführen, um die in der Naturheilmedizin bekannten Methoden, Krankheitsursachen, Viren, und Regulationsblockaden zu bekämpfen und das Immunsystem zu stärken, falls hier positive Ergebnisse zumindest in einigen Armen der durchzuführenden Studien mit diesen Therapien beobachtet werden.

 

Ich und viele andere qualifizierte Ganzheitsärzt*innen stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung. Uns fehlen als niedergelassene Ärzt*innen kooperierende Krankenhäuser Forschungsassistent*innen, Forschungs-Strukturen und die Mittel.

 

NEUE FORDERUNGEN:

  1. Streek hat in seinen Forschungen in Heinsberg ermittelt, dass Schmierinfektion KEIN relevanter Übertragungsweg ist. Bitte geben Sie diese Information an die Bevölkerung und lockern Sie die Ausgangs- und Handelsverbote.  Nur mit einer vorsichtig auszubauenden Herdenimmunität könnten auf Dauer auch Risikogruppen vor Infektionen geschützt werden.

Vorschlag: Vorerst Beibehaltung des Handschlagsverbotes und der Abstandsregelungen, bis eine stärkere Durchimmunisierung der Bevölkerung erreicht ist.
Überall da, wo 1.50 m eingehalten werden können, sollte das öffentliche Leben nicht weiter eingeschränkt werden. In Bereichen, in denen das nicht geht, wie Bus- und U Bahnfahren, oder in Pflege und Schulen,  wären entsprechend Masken zu tragen.

 

Risikogruppen sollten dabei weiter stärker geschützt werden:
Alle Risikogruppen in Altenheimen und Lungen-vorerkrankte in Krankenhäusern sollten nur von Pflegepersonen behandelt werden, die entweder bereits Antikörper haben oder Virusnachweis negativ sind und dies ist spätestens alle 2 Tage zu testen. (Tests dauern nur 2-3 Std)

Ab 20.4.  Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen, jedoch weiterhin Kontrollen des Abstandsgebotes auch in Gruppen in der Öffentlichkeit durch die Polizei,  Aufhebung des Versammlungsverbotes, wenn 1,50 m Abstand ermöglicht werden oder die Maskenpflicht eingehalten wird, normale Öffnungszeiten für Schulen, Behörden, Banken, Arztpraxen, Cafes, Restaurants, Geschäfte, Galerien, Baumärkte u.v.a. ., Gottesdienste ( aber vorerst nur mit Orgelspiel aber ohne Gesang !). Weiterhin öffentliche Empfehlung ohne Sanktionierungsmaßnahmen, dass Kinder, die in Kindergarten oder Schule gehen, ihre Großeltern nur mit 1.50 m Abstandeinhaltung besuchen sollten.

Zutritts- und Teilnahme Verbote selektiv und zeitlich begrenzt nur für Menschen mit Schnupfen oder Husten, es sei denn, sie können eine  Allergiepass für Heuschnupfen vorzeigen.

Weiterhin Untersagung öffentlicher Veranstaltung wie z.B. Chorproben, Konzerte, bei denen Tröpfcheninfektion möglich ist und Abstand nicht gewahrt werden kann.

 

Sehr geehrte Regierende und Gesundheitsverantwortung -Tragende, bitte lassen Sie uns bitte  zeitnah bis zum 20.4. wissen, welche Schritte Sie bezüglich der Forderungen aus diesem Brief Sie einleiten werden oder mit welchen wissenschaftlichen Argumenten Sie diese ablehnen. Sie haben das Grundgesetzt mit Berufung auf die Pandemie und das Infektionsschutzgesetz außer Kraft gesetzt und uns mit massiven Einschränkungen belastet.

 

Als gewählte Regierende sind Sie jedoch weiterhin dem Wohl des Volkes verpflichtet und dürfen nicht unangemessen oder unterlassend handeln. Dies ist aber derzeit nicht erkennbar. Tun Sie bitte sofort das RICHTIGE, damit man Ihnen weiter vertrauen kann!

 

Ich schreibe Ihnen als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes der auch Frauenanliegen ernst nimmt und das Wissen und die Erfahrung von vielen tausend Ärzt*innen. JETZT ist die Zeit zu handeln. Bitte denken Sie verantwortlich nach und antworten Sie uns.  Wir stehen in Verbindung mit vielen engagierten Ganzheitsärzt*innen und den großen ärztlichen wie auch Patient*innen Naturheilverbänden in Deutschland.  Wir werden Ihre Antwort entsprechend weiterleiten und auch im Netz auf verschiedenen Seiten einstellen.

 

Mit freundlichem Gruß

Dr. Sonja Reitz

Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin – auch absehbar hilfreich bei Covid-19-Therapien

  • zur Stärkung des Immunsystems,
  • zu Stärkung der Sauerstoffausnutzung in den Zellen (mitochondriale Funktion)
  • und zur Förderung der körpereigenen Regulationsfähigkeit und der Organe


Logisch ableitbar auch erfolgreich einzusetzen zur Prävention und Behandlung der Covid-19 Erkrankung in leichten und  mittelschweren Fällen sowie ergänzend auch bei schweren und schwersten Fällen, d.h. bei fast jedem Stadium                      Diy-8
vs.3 22.4. 2020 Dr. Sonja Reitz, Hamburg

 

Diese Aufstellung ist nicht abschließend und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sie wurde nach bestem Wissen und Gewissen mit der Zustimmung vieler ganzheitsmedizinisch erfahrener ärztlicher Kolleg*innen zusammengestellt und erfolgt ohne Gewähr, da bislang dazu keine Studien bei Covid-19 durchgeführt werden konnten, da mehrere Kliniken und universitäre Einrichtungen leider diesbezüglich die Zusammenarbeit ablehnten.

Uns allen ist diese Ignoranz gegenüber den langjährigen Erfahrungen hochqualifizierter Ärzt*innen sowie dem physiologischen Wissen gegenüber, welches diesen Therapieempfehlungen zu Grunde liegen, nicht nachvollziehbar und erscheint uns sehr unwissenschaftlich, da echte  Naturwissenschaft immer die empirischen Erfahrungen integriert.  In Anbetracht der humanitären Katastrophen durch Covid-19 weltweit ist diese Ignoranz (oder Arroganz?) daher keine Bagatelle, sondern ein  zutiefst unmoralisches Verhalten.  Die Medizin sollte das gesamte verfügbare Wissen und jahrzehntelang erprobte Erfahrungen zur Therapie von Atmungskette, Regulation und Immunsystem auch aus dem ganzheitsmedizinischen Bereich nutzen, um diese Krise schneller und für Millionen Patient*innen weltweit dann besser meistern zu können. Die Überforderung der Gesundheitssysteme könnte so absehbar reduziert und Tausende von Menschenleben gerettet werden.

 

 

Hinweise aus der Ganzheitsmedizin an schulmedizinische Kolleg*innen zu den klinischen Erfahrungen bei stationären und schweren Verläufen von Covid-19, Stand 21.4. 20:

 
Die offiziell dazu veröffentlichten schulmedizinischen Leitlinien (Guidelines) sind offenbar nach Aussagen von 2 vorwiegend Covid-19- Patient*innen behandelnden Kliniken was die Empfehlung zur frühzeitigen Beatmung angeht offenbar nicht richtig und tragen teilweise zur Verschlimmerung der Erkrankung bei, da sie nach Meinung des Lungenspezialisten Dr. Voshaar aus Moers u.a. die wirklichen Stoffwechsel- und physiologischen Situationen der Erkrankung nicht genügend berücksichtigen. Insbesondere die Empfehlung zur frühen Beatmung habe fast ausschließlich zu ständigen Verschlimmerungen und fast immer Todesfällen geführt im Klinikum Selb, während andere Behandlungswege hier bessere Ergebnisse zeigten. https://www.youtube.com/watch?v=_4fjb6PFem0

 

Der Abfall des Sauerstoffsättigung im Blut allein ist nach den klinische Erfahrungen beider Kliniken mit viel Erfahrung in der Behandlung von Covid-19 Patient*innen kein ausreichender Grund für eine künstliche Beatmung, wenn der Allgemeinzustand der Patient*in es nicht erfordert.


Es handelt sich nach Chefarzt Dr. Voshaar vom Lungenfach-Klinikum Bethanien in Moers bei Covid-19 bei schweren Verläufen um eine meist doppelseitige Lungenentzündung, die zu einem starken Abfall der Sauerstoffgehaltes im Blut durch einen sogenannten Shunt im entzündeten Lungengewebe führt. Diese sei am besten durch eine Überdruck-Sauerstofftherapie zu behandeln, die NICHT durch eine künstliche invasive Beatmung mit einem Beatmungsgerät sondern mit einer nicht- invasiven- Überdruck –Sauerstoff-Maske zu erreichen sei (sogenannte NIV-Therapie)  https://www.youtube.com/watch?v=QPlEUAVjxV8.

Es komme für das Befinden und den Verlauf bei Patienten ganz entscheidend auf die Sauerstoffabgabe ins Gewebe, d.h. in die Organe und Zellen an und nicht überwiegend auf die im Blut gemessenen Werte. Diese wegen der Rechts-Verschiebung der Sauerstoffbindungskurve durch Fieber verbessert, so dass Fieber positiv einzustufen sei und die sonst für die Beatmungspflicht herangezogene Sauerstoffsättigung hier nicht allein entscheidend sei. Er rät daher davon ab, Fieber zu früh zu senken.

Mit dieser NIV-Therapie seien viele Patienten nach relativ kurzer Zeit wieder genesen. Es wird von jungen angeblich gesunden Patient*innen berichtet, die trotzdem schwere Verlauf erlebten, es wurde jedoch keine Analyse der mitochondrialen Funktion dieser Patient*innen durchgeführt, das heißt keine Analyse der Effizienz der Atmungskettenreaktion bei diesen Patienten.

 

Es wurden bei diesen eigentlich vorher gesund wirkenden Personen auch keine Vitamin- und Mineralanalyse durchgeführt, die vielleicht hier bestehende Mangelzustände, Vergiftungszustände oder auf schleichend chronischen Entzündungen hin untersucht, die zu einem Versagen des Immunsystems oder zu einer erheblichen Blockade der Zellatmung führen können. Diese Untersuchungen hätten klären können, warum das Immunsystem bei diesen Patienten versagt hat und warum dieser schwere Verlauf überhaupt eingetreten ist. Hier raten wir aus ganzheitlicher Sicht dringend zu sofortigen Analysen dieser Parameter, um ggf., durch  Substitution eine Verschlimmerung verhindern zu können.

 

Nur so kann unserer Meinung nach verhindert werden, dass eine gesamte Bevölkerung auf Jahre hinaus in Angst und Schrecken vor dieser Erkrankung und mit extremen Einschränkungen des sozialen, kulturellen, familiären, beruflichen, öffentlichen und touristischen Lebens leben muss, da dann gezielt bereits in Frühstadien der Erkrankung durch eine Substitionstherapie ein schwerere Verlauf verhindert werden könnte. 

 

Es ist daher zu fordern, dass dieses Faktoren systematisch bei Covid-19 Patienten neben einer entsprechenden Vergleichsgruppe untersucht werden, die zwar ebenfalls infiziert wurden, aber keine besondere oder keine schwere Symptomatik entwickelt haben. Gerade bei den bekannten Hochrisikogruppen korrelieren entweder die Mangelzustände wie auch die Mitochondrienfunktionsstörungen.

 

Von einer frühzeitige Beatmung nur wegen schlechter Sauerstoffwerte im Blut raten beide in den Videos sprechenden Covid-19 erfahrenen Ärzte deutlich ab, da dadurch oft mehr Schaden als Nutzen erzielt wird, denn es handele sich dabei nach Untersuchungen von Prof. Gattinoni  NICHT um eine Diffusionsstörung, d.h. keine ARDS-Situation.

Diese sehr guten pathophysiologischen Schilderungen von Dr. Voshaar und die klinischen Ergebnisse aus dem Klinikum Selm bestätigen die unten dargestellten Hinweise seitens ganzheitsmedizinischer Therapeut*innen zur sinnvollen Behandlung und Stärkung des Immunsystems wie auch der Optimierung der zellulären Atmungskette, d.h. der Sauerstoffverwertung in den Zellen.


In der Ganzheitsmedizin wird seit langem davon abgeraten, Fieber zu früh künstlich zu senken, denn der Körper erzeugt Hitze und Fieber, wenn er Viren erfolgreich abwehren. Zusätzlich ist es nicht nur sehr wichtig, die die Sauerstoffabgabe in den Organen zu erleichtern, sondern es ist überaus entscheidend, wie viel Sauerstoff in die Mitochondrien gelangt und welchen Funktionszustand diese haben.
Dieser kann auch bei jüngeren Menschen bereits stark verringert sein durch z.B. Translokatorenstörungen der Mitochondrienmembran,  durch Addukte an die mitochondriale RNA (z.B. durch Schwermetalle, Pestizide, weiter Umweltgift o.ä. ), durch Enzymblockaden oder Mangel an Enzymen oder Enzymfunktion, wie man der Physiologie und der epigenetische Forschung entnehmen kann. Aus diesem leider überwiegend nur in der Ganzheitsmedizin verbreiteten medizinischen Wissen lassen sich sehr effektive Therapiekonzepte auch für Covid-19 ableiten, s.u.

 

Dafür, wie auch für eine gute cytotoxische Immunfunktion sind Vitamine, Minerale, sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane u. Bioflavonoide und auch bestimmte Eiweiße als Faktoren oder Cofaktoren sehr wichtig, da viele Enzyme bei entsprechenden Mangelzuständen nicht funktionieren und bei therapeutische hohen Angeboten besser funktionieren.

Durch verschiedene physiologische Vorgänge wird nicht nur die Schnelligkeit der Sauerstoffabgabe ins Gewebe optimieren, sondern auch den Transport durch die Zellmembranen fördern und darüber hinaus auch die Mitochondrienfunktion. Die  Verbesserung der Immunabwehr wie auch die Verbesserung der intrazellulären Mitochondrienfunktionsstörung muss also zu diesem pathophysiologischen Konzept ergänzt werden. Die untenstehenden Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin sind also nicht nur „Erfahrungswissen“ sondern auch physiologisch begründbare,  sinnvolle und oft NOT-wendige Ergänzungen der stationären Covid-19 Behandlungskonzepte und vor allem der hier vielversprechenden NIV-Therapie, die die wirklichen Abläufe im Körper am besten unterstützt.

Im Klinikum Selb, die viele Covid-19 Patient*innen behandeln, wurden bereits erste Erfolge gesehen, wenn Fieber NICHT gesenkt wurde, bei Sauerstoffmangel mit dieser Überdruckbehandlung NIV  behandelt wird und gleichzeitig Vit.C und Vit. D intravenös verabreicht wurden. https://www.youtube.com/watch?v=_4fjb6PFem0

Hier sind absehbar noch bessere Erfolge zu erreichen, wenn nicht nur Vit.C und D substituiert werden, sondern auch Vitamine, an denen statistisch häufig ein Mangel besteht und die für das Immunsystem wichtig sind: Das sind z.B. Vit. B-Komplex, B12 hochdosiert, Folsäure, Selen, Zink, Mangan, Chrom und einige Aminosäuren s.o., die nicht nur den Intrazellulären pH positiv beeinflussen und damit zur verbesserten Sauerstofftransport durch die Zellmembran führen sondern auch die Funktion der Mitochondrien, d.h. die Sauerstoffverarbeitung verbessern.

Es wurde auch hier von beiden Kliniken mit Covid-19 Behandlungsschwerpunkten mitgeteilt, dass die allgemein in den neuen Guidelines zur Covid-19 Therapie empfohlene frühe Beatmung sehr oft NICHT erfolgreich ist, sondern dass diese offenbar die Selbstheilungstendenz der Erkrankung reduziert. Dies bedeutet, dass diese falsch sind und dass die künstliche Beatmung nur auf die allerschlimmsten Verläufe beschränkt werden sollten, eine Unterstützung mit Sauerstoff-Überdruck-Behandlung (NIV-Therapie) hingegen verbesserte das Befinden von Patienten hingegen schnell und die Verläufe kürzen sich offenbar damit auch ab.

 

WICHTIGE TIPPS an Menschen, die nicht krankt werden möchten oder mit Erkältungssymptomen, damit es erst gar nicht zu einer stationären Behandlung kommen muss, auch wenn Sie ggf. Covid-19 erkrankt sind: Stärken Sie Ihre Immunabwehr, denn diese ist entscheidend, damit das Virus erst gar nicht bis in die Bronchien oder Lunge kommt.

Bitte nehmen Sie daher keine fiebersenkenden Mittel, falls bei Ihnen Fieber auftritt, es sei denn, das Fieber steigt über 40 Grad Celsius, sondern unterstützen Sie Ihren Körper durch warmhalten, falls Sie sich erkältet fühlen oder Husten haben. Setzen Sie bei z.B. Kopfschmerz, ebenfalls bitte KEINE fiebersenkenden Schmerzmittel wie Paracetamol ein, sondern  nur Schmerzmittel, die kein Fieber senken, sonst riskieren Sie evtl. schwere Verläufe, da auch Kopfschmerz ein häufiges Symptom der Covid-Erkrankung sein kann. Bitte nutzen Sie die vielen unten aufgezeigten Möglichkeiten, ihr Immunsystem wie auch die Sauerstoffabgabe im Gewebe zu verbessern: Vitalstoffe, Ruhe, Entspannung.

 

Dr. med. Sonja Reitz, Hamburg, den  21.4. 2019

 

 

Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der Ganzheitsmedizin, die das Immunsystem wie auch die mitochondriale Funktion stärken, d.h. absehbar schwere Krankheitsverläufe reduzieren und die Sauerstoff- Ausnutzung in den Zellen verbessern können.  vs 3.4.2020

  1. Alle Leicht u. mittel erkrankten Patienten, die zu Hause behandelt werden können, können ihr Immunsystem und ihren Sauerstoffstoffwechsel selbst stärken mit
    1. Nahrungsergänzungsstoffen in Tabletten- oder Kapselform, vor allem Vit.C, B-Komplex, Vit.E und Folsäure hochdosiert, plus Vit. D 1000-2000i.E. täglich. Plus Multimineraltabletten inkl. Zink, Selen, Mangan, Chrom. ACC-akut 3x 600 mg tgl.
    2. Anthocyan- und Bioflavonoid- haltigen Obstsäften wie z.B. Aronia, Heidelbeere, Acai, Brombeere, Granatapfel, Cranberry, Preiselbeere, Mango u.v.m.
    3. Bio-Hühnersuppe (mit Knochen!), nur mit Salz 1,5 Std kochen. 2x 250 ml tgl. Weltweit seit Jahrtausenden erprobt b. Virusinfekten jeder Art. Wirkmechanismus unbekannt !
    4. Viel warm trinken, damit Bronchialschleim verflüssigt wird und die Durchblutung der Organe verbessert. Falls Brustenge gefühlt wird, dünnen und lang gezogenen Senchatee oder anderen Grün- und Schwarztee trinken.
    5. Mineralien auffüllen mit KnoblauchGemüsesuppen mit und ohne Ingwer (nach Geschmack)
    6. Hinweisen zur sinnvollen und allergenfreien Ernährung ihr Immunsystem stabilisieren, so dass Verschlimmerungen abgewendet werden können u. Genesungen und Immunisierung schneller stattfinden würden.
    7. Genügend und früh genug schlafen (Ayurvedisches und westliches Wissen).
    8. Aufregungen wie z.B. Horrorfilme oder Thriller vermeiden, die das sympathische Nervensystem zu stark beanspruchen und so das Immunsystem blockieren können und die Erholung behindern (Trauma-therapeutisches Wissen).

Hierzu könnten und sollten die Gesundheitsämter und Bundeswehr sicherstellen, dass Sars-CoV-2 infizierte Personen, die auf Grund Ihrer Lebensgewohnheiten oder Sprachbehinderung hier weniger Zugang zu den entsprechenden Lebensmitteln haben, hier z.B. Päckchen mit den notwendigen Zutaten erhalten und eine Einweisung in die Handhabung. Damit würde der Krankheit schnell der Schrecken genommen werden. Die Wirtschaft könnte schneller wieder anlaufen.

 

  1. Für Thymian, Cistus, Melisse, Süßholzwurzel, Knoblauch sind virozide Eigenschaften bei anderen Viren längst wiss. gesichert. Diese können als diverse Tees oder Tinkturen einzeln oder als Mischung oder als Bestandteil der Nahrung bei Erkältungs- und Hustensymptomen zu sich genommen werden. Damit kann auch zur Vorbeugung regelmäßige der Mund- Rachenraum gespült werden ( dann bitte ausspucken) um damit die Viruslast an den Mundschleimhäuten zu verringern.
  2. Bewährte Pflanzenmischungen in Hustentees haben bereits seit Jahrzehnten auch bei schwersten Broncho-Pneumonien und auch Lungenentzündungen sehr oft geholfen und sollten auch bei Covid-19 bei mittleren und schweren Verläufen helfen können:
    Deren Wirkungsweise ist Hustenreiz lindernd, Schleim verflüssigend, schleimhausschützen, virozid und Auswurf fördernd und weitestgehend nebenwirkungsfrei.

Besonders bewährt bei schweren Bronchitiden und Bronchopneumonien hat sich hier seit Jahrzehnten eine  Hustenteemischung nach dem DAB 6 „Brusttee“ mit folgender Zusammensetzung für 100 gr: Eibischwurzel 40,00, Süßholzwurzel 15,0. Veilchenwurzel 5,0, Huflattichblättern 20,0, Wollblumen 10,0, Anisfrüchte 10,0 .  2Teelöffel (3 gr) auf 1 l Wasser ½ Std kalt ziehen lassen, dann kurz aufkochen und 5 min ziehen lassen.

 

Zur Unterstützung von infizierten Patienten, die einer Risikogruppe angehören oder bei schwereren Krankheitsverläufen sind absehbar öfter wirksam:

 

  1. Akupunktur nach Konstitution und Befund, v.a. auch Nadelung von Blase 13 , Dickdarm 18, Perikard 6 , KG 17, sowie auch Moxa auf KG 17 oder Blase 13 nach Befund.

 

  1. Bei schweren Fällen in der Klinik: Sofortige und ggf. auch „schrotschussartig“ Durchführung von Infusionen mit
    1. Vitaminen täglich: Vit. D3, 2000 i.E, Vit. C 2 -5 gr tgl, E 1500 i.E. -2000 i.E., Vit-B-Komplex 50 mg, Vit. B12 1 mg, Folsäure 1-2 mg,
    2. Mineralien: Magnesium, Kalium,
    3. Spurenelementen: Mangan, Zink, Selen, Chrom, ggf. Molybdaen
    4. Stärkung der Atmungskette mit Ubichinon ( Coenzym Q10) 300 mg, L-Carnitin 4x 500 mg,
    5. Aminosäuremischungen: L-Lysin, L-Arginin, L-Tryptophan, L-Cystein (N-Acetylcystein 1800 mg tgl .), L Taurin 1000 mg.
      Bei Herzinsuffizienten oder sonst sehr schwachen Patienten zusätzlich: Crataegus 2x 450 mg, Oleum strophanti 3×1 .
    6. In mittelschweren und schweren Fällen bei genetischer Entgiftungsstörung oder bei Mangel im Blut oder bei MCS Kranken generell: Glutathion 1200 – 1800 mg i.v. , damit Virustoxine besser abgebaut und verstoffwechselt werden.

 

  1. Bereits in Wuhan wurde an insgesamt 20 Covid-19 Patienten eine Akupunkt- Injektionstherapie mit einer stark verdünnten Acetylsalicylsäuremischung an verschiedene Lungen und Bronchen-Akupunkturpunkte Blase 13 und Dickdarm 18 erprobt, die dazu geführt hat, dass keiner der Patienten einen schweren Verlauf genommen hat. siehe anhängende Therapeuteninformation der Kollegin Lu Stolley, die in engem Kontakt mit dem chinesischen Arzt steht. Diese Anwendung hat schwere Fälle wahrscheinlich verhindert. Hier ist an schweren und schwersten Fällen zu erproben, ob die Behandlung auch dort funktioniert.
  2. Ebenso hilfreich zur Verhinderung schwerer Verläufe sowie zur Behandlung derer ist absehbar die Reduktion der eingetretenen Regulationsblockaden des sympathischen und parasympathischen Nervensystems der Lunge und Bronchen bei bereits vorerkrankten und bei Menschen mit Zahnherden oder nach Brustkrebs oder nach Herzoperationen durch neuraltherapeutische Injektionen an das Ganglion stellatum mit 1 % igem Procain-Hcl, am besten in Verbindung mit gleichzeitiger Störfeldbehandlung der an Thorax, Kopf, Armen und Händen vorhandenen Narben oder früher einmal eitrigen Zähnen oder nach Wurzelbehandlungen an Zähnen oder an den Tonsillennarben oder häufiger vereiterter Kiefer- und /oder Stirnhöhlen. Diese Entstörungsbehandlung von Narben sollte mit 2-3 % igem Mepivacain-Hcl intra- und subkutan vorgenommen werden. Die anatomischen Strukturen wie auch die Tagesobergrenzen sind dabei zu beachten.

 

  1. Ebenfalls sollten bei Hochrisikopatienten oder schwer Erkrankten regelmäßig neuraltherapeutische Behandlungen durchgeführt werden, um die Sympathikus-assoziierte Regulationsblockade an Bronchien, Lunge oder des Immunsystems zu lösen, die durch Entzündungen, Narben, Medikamente oder Vergiftungen eingetreten sein kann und die die Selbstheilungskräfte dieser Organe reduziert oder vollständig blockieren kann. Dies kann erreicht werden durch Injektionen an Narben in diesen Regionen, auch an Zahnextraktionsnarben, sowie entsprechende vegetative Reflexpunkte der Organe und Segmente an Rücken, Brust, Thorax mit Procain-Hcl. oder2 % -igem Mepivacain-Hcl. Siehe dazu auch die Hinweise zur pathophysiologischen Wirkung des spanischen neuraltherapeutischen Arztes Dr. David.

 

  1. Klassische Homöopathie,-individuell zu verordnen je nach Symptomenbild, Krankheitsursache, Vorerkrankungen und Patienten-Konstitution,  um Organfunktionen zu stabilisieren, Regulationsblockaden zu reduzieren und aufzulösen und beeinträchtigende Symptome aus Körper und Seele zu lindern. Für die Homöopathie- Skeptiker: von Dr. Andre Saine, Kanada,  wurden viele spektakuläre Fälle auch aus der Intensivmedizin dokumentiert und publiziert. Über 100.000 indische Ärzte und über 7000 naturwissenschaftlich ausgebildete deutsche Ärztinnen wenden klassische Homöopathie an. Diese haben ihre naturwissenschaftliche Ausbildung und ihr logisch brillantes Denken nicht aufgegeben, als sie sich für homöopathische Behandlungen entschieden, oft ganz im Gegenteil, denn die Empirie, d.h. die naturwissenschaftliche Ebene überzeugt und in der Behandlung chronischer Fälle oft schulmedizinischen Verfahren überlegen ist, was Wirksamkeit und Verträglichkeit und auch die Kosten angeht. (siehe dazu die positiven Ergebnisse vieler Outcomestudien, IKK Sachsen, Studer/Busato Schweiz, Niederlande, England). Dass Homöopathie kein Placebo ist und dass auch Hochpotenzen wirken, wurde nachgewiesen mit teilweise doppelblinder Grundlagenforschung an Tieren, Kläranlagen, Säuglingen, in vitro Rinderherzzellen und in intraindividuellen Längsschnittanalysen ( Literatursammlung dazu in Reitz 2004: Rund um die Homöopathie;  ngw-verlag). Dass die Wirkung dann nicht mehr auf den Atomen beruhen kann, ist jeder Anwender*in selbstverständlich klar. Trotzdem ist sie beobachtbar und reproduzierbar.

 

  1. Allergenkarenz und Therapie des Darmscheimhaut-assoziierten Immunsystems, damit Nährstoffen überhaupt oder besser aufgenommen werden können und das intestinale Immunsystem besser arbeiten kann: Ca.15- 20 % der Bevölkerung haben z.B. eine Nicht-Zöliakie-bedingte Unverträglichkeit auf Gluten, 7-20% eine Laktose-Unverträglichkeit, 15 -25 % eine Fruktoseintoleranz, 8-12 % Sorbitintoleranz, 2-5 % eine Histaminintoleranz etc. Oft liegen schwere Dysbiosen vor durch Fehlernährung. Allergene oder Antibiotikatherapien in der Vorgeschichte. Da 2/3 des B-Zellimmunsystems vom Darm gesteuert werden, ist die Therapie des Darmschleimhausassoziierten Immunsystems mit entsprechenden Präbiotika, Nahrungsmitteln, Mikroorganismen und Infusionen ein wichtiger Baustein bei Behandlungen auch schwerer und schwerster Erkrankungen, auch der Covid-19 Erkrankung. Sollte sich Fieber einstellen, so ist ein 1-3 tägiges Fasten anzuraten (z.B. Suppenfasten mit Ergänzung durch Hühnerbrühe), da kaum Zeit bleiben wird, die intestinalen Allergene alle einzeln auszutesten.

 

  1. Weitere Methoden aus dem ganzheitlichen Bereich können hier ebenfalls sehr hilfreich sein, um schwere Verläufe zu verhindern oder eine Besserung zu erzielen, wie z.B.
    1. Schwermetallentgiftung, da dies ein häufiger Faktor bei Versagen des Immunsystems wie auch bei der Entwicklung von Allergien, chron. Erkrankungen, Autoimmunstörungen und Krebs ist.
    2. Segment- Meridian-und Organtherapien wie z.B. Schröpfen dorsal über den Lungensegmenten oder Einsatz von Laserakupunktur und i.V. Laser, um Regulationsblockaden zu durchbrechen und die Organfunktion in Lungen, Bronchien und Immunsystem zu stärken
    3. Wärmeanwendungen wie z.B. Feucht warme Leber- und Brustwickel, Überwärmungsbäder oder Sauna (Stadien-abhängig!, nicht bei Fieber > 37.5 Grad!) , um Regulationsstarren zu durchbrechen, Parasympathikus zu aktivieren, die Lungen- Funktion zu verbessern, den Bronchial-Schleim flüssig zu halten und das Abhusten zu erleichtern.

 

Dr.  med. Sonja Reitz;
FÄ Allgemeinmedizin und Psychotherapeutische Medizin; Ganzheitsmedizin

Von-Suppé-Str. 37a; 22145 Hamburg

patientenorientiert@web.de

Geschäftsführerin des Ganzheitsmedizinisch und Ursachen-orientierten  Patient*innenschutzverband NGWFA e.V. ( Natürlich Gesund Werden Für Alle e.V. )

 

Forderungen aus ganzheitsmedizinischer Sicht an die Regierenden im Bund und den am meisten betroffenen Bundesländern sowie den gesundheitspolitischen Sprechern der Parteien zur Corona-Pandemie

 

Sehr geehrte Regierende und gesundheitspolitisch Verantwortung-tragende Politiker*innen,


Wir fordern Sie als Regierende auf, Ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern gerecht zu werden und sofort Maßnahmen zu ergreifen, die hier formulierten Forderungen SOFORT umzusetzen, da hier absehbar sehr effektive und wertvolle Therapieoptionen bestehen, die sonst nicht genutzt werden können.

Dies ist in Anbetracht der erheblichen Beschränkungen der Grundrechte der Bevölkerung,  der vielen möglicherweise vermeidbaren Todesfälle aus humanitären, medizinischen, wissenschaftlichen, politischen wie auch wirtschaftlichen Gründen dringend erforderlich.

 

  1. Saubere Vergleiche aller wichtigen Faktoren des Immunsystems bei allen schwer Erkrankten und der Verstorbenen mit denen Gesunder, anderer infizierter Personen die nicht erkrankt sind, mit den leicht oder mittelschwer Erkrankten sowie mit den Personen aus der gleichen Risikogruppe, die keine schweren Verläufe erlebten.
  2. Sofortige Durchführung und Bereitstellung grundsätzlicher epidemiologischer und auch an den Ursachen ansetzenden Analysen, wie viele Infizierte es gibt, wie viele davon nicht erkranken, ab wann diese i.d.R. immun sind. Ob diese infektiös bleiben, auch wenn sie Antikörper gebildet haben.
  3. Eine staatlich geförderte Forschung, ob sich die Verläufe derjenigen erkrankten Patienten, die mit den Vitalstoffen angemessen i.v. und oral versorgt würden, von denen unterscheiden, die diese Stoffe nicht erhalten haben? Hierbei wäre dafür Sorge zu tragen, dass die verschiedenen Schenkel einer solchen Versorgungsforschungs-studie mit angemessen hohen Dosierungen durchgeführt werden. (Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind dafür bei Weitem nicht angemessen, was sich aus der orthomolekularen Forschung und den orthomolekularen Therapieerfahrungen ergibt).
  4. Therapiefreiheit zur Therapie dieser bislang noch unbekannten Erkrankung und Rechtssicherheit bei  Therapieversuchen, sofern die mit bereits bekannte Methoden durchgeführt werden, die in der jeweiligen Therapierichtung bekannt sind und für Lungen und Bronchialerkrankungen sowie infektiöse Erkrankungen genutzt wurden.
  5. Gleichbehandlung und Gleichbezahlung aus Sonderforschungstöpfen mit anderen Versuchen zu Therapien bei Covid-19, d.h. auch Freistellung von oder Erteilung der Zustimmung von Ethik-Kommissionen, da zu Covid -19 immer nur experimentelle Behandlungen und Forschungen stattfinden können und auch nötig sind., da die Erkrankung ja neu ist. Es kommt auf die klinische Erfahrung in der Behandlung von Lunge, Bronchien, Immunsystem und seinen Faktoren sowie dem Regulationssystem des Menschen an und auf ggf. physiologisches Wissen!
  6. Staatliche Forschungsgelder und Strukturhilfen, diese Risikogruppen- Forschung und auch die Erforschung ganzheitlicher Therapieansätze auch an Kliniken mit schwer und schwerst Erkrankten unabhängig von Pharmainteressen durchführen zu können.
  7. Zugang für ganzheitliche Therapeut*innen zur Therapie schwer und schwerst Erkrankten, die derzeit in den Krankenhäusern und Intensivstationen behandelt werden. Anordnung von Bußgeldern , falls Kolleg*innen hier weiter Ausgrenzung praktizieren und mit Scheuklappen gearbeitet und geforscht wird, da dies möglicherweise sonst viele Menschenleben kostet. Einrichtung einer pharmaunabhängigen Task Force, die das ggf. koordiniert und auswertet.
  8. Verpflichtung an alle Covid-19 behandelnde Kliniken, ganzheitliche Therapieansätze bei der Behandlung in unterschiedlichen Behandlungsarmen von Versorgungsforschungsstudien begleitend oder auch allein einzusetzen und sowohl eine Längsschnitts- wie auch Querschnittsdokumentation durchzuführen, damit unab-hängige Krankheitsursachen und Komorbiditätsrisiken sauber erfasst werden können
  9. Staatliche Forderung an Universitäten und Kliniken, dass ganzheitsmedizinische Ärzt*innen an den anstehenden medizinischen Corona Konferenzen zur Erstellung von Therapieleitlinien beteiligt werden müssen und dass diese Konferenzen sich mit den unterschiedlichen Krankheitsursachen bei den schwer und schwerst Erkrankten ursachenorientiert beschäftigen und diese ursachenorientiert behandeln müssen.
  10. Staatliche Mittel an die Praxen und sonst nicht forschenden Kliniken zur-Verfügung-Stellung von Dokumentations- und Forschungsassistent*innen, um die vorhandenen Therapieansätze ( siehe III.)auch in den Praxen sinnvoll evaluieren zu können, denn in den Praxen ist derzeit Forschung nicht vorgesehen, aber zur Beforschung vom Covid-19 dringen notwendig, da der Großteil der Patient*innen in den Praxen behandelt wird.
  11. Dass sich die Entscheidungsträger in Politik und Gesundheitswesen regelmäßig von mehreren praktisch tätigen und in mehreren Methoden ausgebildeten und ganzheitsmedizinisch kompetenten Kolleg*innen beraten lassen. ( Zu den in mehreren Methoden qualifizierten Allgemeinärzt*innen gab es die besten Studienergebnisse bei der Outcome Analyse im Schweizer Gesundheitssystem von Studer/Busato 2011, 2013 )
  12. Später ggf. eine staatlich bezahlte Versorgungsforschung für alle chronischen Erkrankungen einzuführen, um die in der Naturheilmedizin bekannten Methoden, Krankheitsursachen, Viren, und Regulationsblockaden zu bekämpfen und das Immunsystem zu stärken, falls hier positive Ergebnisse zumindest in einigen Armen der durchzuführenden Studien mit diesen Therapien beobachtet werden.

 

 

Dr. med. Sonja Reitz, Hamburg
Geschäftsführerin NGWFA- Patient*innenschutzverband
Ärztin für Allgemeinmedizin & Psychotherapeutische Medizin
Ganzheitsärztin

DIY-Medizin Das Thema Corona

Erkrankungsverlauf, Antikörper, Immunität, Impfungen, Tests

diy-5 vs4

  1. Die meisten schweren Fälle sind lt. Prof. Drosten gut ausgeheilt. (Prof. Drosten 17.3.20/NDR Info )
  2. Meist befällt das Virus erst den Hals- /Rachen- Bereich und bereits dann beginnt der Körper Antikörper zu bilden. Erst nach einigen Tagen wandert der Virus dann in die Lunge und erzeugt dann Husten und meist hohes Fieber (Prof. Drosten 17.3.20).
  3. Nach einer Infektion mit dem Virus heilt die Erkrankung bei einfachen oder mittelschweren Verläufen mit bereits eingetretenem Husten nach 5-7 Tagen ohne Komplikationen aus. Dann konnten viele Patienten aus der Münchner Klinik wieder nach Hause entlassen werden. Dann sollte auch der Husten bereits weggeblieben sein (Prof. Drosten 17.3.).
  4. Der Mensch bildet ab Beginn der Infektion im Rachenraum bereits Antikörper aus, d.h. bereits nach kurzer Zeit. Meist bereits nach der ersten Woche, die ihn vor einer neuen Infektion schützen. Wie lange dieser Schutz andauert, ist jedoch unklar. (Prof. Drosten 17.3.).
    Unsere Hoffnung: Bei anderen Viren besteht bekanntlich sehr oft eine Immunität, oft über 10-20 Jahre. Nach einer eingetretenen Immunität ist eine nachträgliche Impfung sinnlos und sogar ggf. gefährlich.
  5. Es gibt im Immunsystem zwei Arten Antikörper: Zum ersten die unter 4. Beschriebenen spezifischen Antikörper, die erst nach einigen Tagen zur Verfügung stehen.
    Zum zweiten eine besondere Art „unspezifischer“ Antikörper, die das Virus und auch andere Infektionen stoppen können. Diese nennt man auch neutralisierende Antikörper.
    Diese sind sehr effektiv und sind der Grund, dass viele Angesteckte erst gar nicht erkranken.

 

Nehmen Sie Einfluss über Ihre Ernährung:
Immer, wenn das Immunsystem hart arbeiten soll, müssen viele Eiweisbaustein im Körper umgebaut werden, um als Antikörper oder cytotoxische Zellen Fremdes abwehren zu können. Diese Umbauprozesse benötigen Vit B, Vit D, Vit E und viele Mineralien, u.a. Zink, Selen, Mangan. Heimisches Gemüse enthält besonders viel Mineralien und Spurenelemente.

 

Umgekehrt kann das alles noch schneller funktionieren, wenn der Darm insgesamt entlastet ist, d.h. überwiegend flüssig ernährt wird: Legen Sie 1x/ Woche eine  Suppenfastentag ein !

 

  1. Nicht alle Patienten können solche neutralisierenden Antikörper bilden, wurden aber trotzdem gesund, d.h. es gibt Hoffnung !

 

  1. Es gibt noch weitere weiße Blutkörperchen, die ebenfalls die Corona- Viren und auch andere Infektionen ganz gezielt angreifen und abtöten, die cytotoxischen Zellen.
    Diese können befallene Zellen erkennen und eliminieren.

 

Dies bedeutet,  auch wenn Sie evtl. keine neutralisierenden Antikörper bilden können, kann ihr Immunsystem den Virus bekämpfen. (Prof. Drosten 17.3.20).  Diese nennt man unspezifische Immunabwehr, da sie sich gegen alles richten können, was vom Körper als „fremd“ erkannt wird.

 

Auch die Funktion dieser Zellen können Sie durch Ihre Ernährung, Lebensweise und durch mentale Unterstützung  verbessern, d.h. Ihr Immunsystem insgesamt aktivieren. Siehe Immunsystem natürlich stärken und Darmimmunsystem stärken

 

  1. Impfstoffe sind noch nicht vorhanden. Es wird aktuell versucht, bei ausgeheilten Patienten Antikörper zu gewinnen, die man eventuell schwer erkrankten Personen verabreichen kann.. Dies nennt man passive Impfung,  diese hält nur kurz und kann nur in schweren Fällen angewendet werden.

 

  1. Neuerdings können die besonders effektiven „neutralisierenden Antikörper“ , die speziell auf dieses Virus abgerichtet sind und dieses angreifen, auch im Labor vermehrt werden. Diese „neutralisierenden monoklonalen Antikörper“ sind die Hoffnung der Virologen auf ein schnelles Gegenmittel. (Prof. Drosten 17.3.):Diese Antikörper aus der SARS Forschung scheinen auch bei dem jetzigen Corona-Virus wirksam zu sein und können mit Biotechnologie hergestellt werden. Dieses können in den Muskel gespritzt werden so dass dadurch auch Corona-Krankheiten ausgeheilt werden können. Es gibt also Hoffnung, dass diese Antikörpern als Behandlungsmaßnahme in wenigen Monaten zur Verfügung stehen. (Prof. Drosten 17.3.)Diese Behandlung ist sehr hochpreisig und wird absehbar NICHT der Masse der Erkrankten zur Verfügung gestellt werden. Die seitens des Virologen verkündete Hoffnung ist daher nur relativ realistisch. Wichtig ist es daher, dass Sie selbst JETZT Ihr Immunsystem auf Vordermann bringen und das tun, was Sie SELBST in der Hand haben:

 

  1. Abstand halten solange die Zahlen nicht drastisch gesunken sind
  2. Schutz für Hochrisikopatienten durch Versorgung zu Hause
  3. Hygiene
  4. Risikogruppen angepasste Desinfektion
  5. Lebensweise
  6. Ernährung
  7. Nahrungsergänzung
  8. Mentale Unterstützung.

 

 

Test ist nicht gleich Test: Corona Tests können unterschiedlich sein:

 

  1. Blutproben können mit der PCR Technologie eine Belastung mit den Virusgenen nachweisen. Am Anfang der Halssymptomatik sind bereits ab dem 2. Bis 3. dann Schnellteste mit PCR möglich, der jedoch eben erst nach dem 3. Tag relativ sicher anzeigt. Leider ist dieser Test derzeit schwierig zu erhalten und steht nicht genügend zur Verfügung. (Prof. Drosten 17.3.) und es bleibt immer dieser BLINDE FENSTER von 2-3 Tagen, in der infektiöse Menschen nicht als infiziert erkannt werden können.

 

  1. Der Lateral Diffusion Device-Test funktioniert ähnlich wie ein Schwangerschaftstest und weist den Antikörper gegen den neuen Sars-2 Virus nach. der erst nach den ersten 7 Tagen gebildet wird. d.h. in den ersten 10 Tagen der Krankheit sagt der Test NICHTS über eine eventuell laufende Infektion aus. (Prof. Drosten 17.3.) Dieser Test hat zudem eine höhere Fehlerquote.

 

  1. Neue Tests werden die Virusbesteile direkt testen können, aber das ist noch Zukunftsmusik

 

Unsere Meinung: Es gibt bereits jetzt nicht genügend Tests und es ist selbst in unserem reichen Land nicht möglich, flächendeckend Tests durchzuführen, um Infizierte von Nicht Infizierten unterscheiden zu können. Zudem gibt es immer ein blindes Fenster von ca. 2-4 Tagen, bevor ein Test eine bereits stattgefundene Infektion auch anzeigt.
Tests sind zudem teuer und helfen Ihnen nicht beim Ablauf der Erkrankung. Dieses Geld ist besser bei den Pflegeberufen Ärzten und anderen Risikogruppen angelegt.


Nur diejenigen Tests, die Ihnen mitteilen können, dass die Erkrankung bereits abgelaufen ist und Sie jetzt Antikörper auf Dauer haben, werden Ihnen wirklich helfen.


Vorher sollten Sie sich seit dem 18.3. 2020 mit und ohne Test bitte 2 Wochen so verhalten, als wäre der Test positiv gewesen und Sie könnten jemand anstecken. Wenn Sie und Ihre Angehörigen dann nicht krank geworden sind, dann hatten Sie das Virus wohl nicht, haben aber Ansteckung für sich und andere verhindert.

Virus Wissen – Unterschiede beim Testvorgehen und unterschiedliche Testarten erschweren die Beurteilung -Sterberisiko

 

Risikogruppen und Sterblichkeit müssen genauer analysiert werden als derzeit!

 

Vielfach sind die Zahlen zur Sterblichkeit in den Zeitungen falsch zu niedrig, da sie nicht berücksichtigen, dass Menschen meist erst nach 10-20 Tagen an der Erkrankung sterben, die Sterbezahlen von heute müssen wir also in Bezug setzen mit den Infektionszahlen von vor 14 Tagen. Beispiel: am 14.4. waren es 3707 Verstorbene. Am  31.3.2020 waren es in Deutschland jedoch nur 71501 Infizierte bei einer Dunkelziffer die völlig unklar ist.  Das bedeutet eine Sterblichkeit von 5.2 % welche verringert wird  durch die Dunkelziffer, d.h. sie ist  um den Faktor geringer als die Dunkelziffer höher liegt.                                                                                                             diy-06vs2

 

Nach Stand der Stichprobenanalyse in Österreich wurde am 10.4. 2020 festgestellt, dass mehr als 3 mal soviel Menschen Sars-Cov-2 Virus gen positiv getestet wurden als vorher in den offiziellen Statistiken bekannt war. https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-corona-101.html.
Dies bedeutet dass mindestens 60-70% der Infektionen mit dem Sars-CoV2 Virus erfolgen, ohne dass jemand dies bemerkt! Und dass nur ein Kleiner Teil der Infizierten überhaupt erkrankt. Bei der Errechnung der Sterblichkeit muss die Zahl der Infizierten vor ca. 14 Tagen um diesen Faktor geteilt werden, d.h. sie liegt bei 1-3 Prozent.

 

Da in vielen Ländern nach sehr unterschiedlichen Regeln getestet wird, sind diese Zahlen NICHT von einem auf das andere Land übertragbar. Da in Italien zunächst nur sehr wenige getestet wurden und ALLE Toten getestet wurden, auch wenn deren Tod gar nicht mit einer Atemwegserkrankung zusammen hing, sind dort die Sterbezahlen dramatisch hoch erschienen.

Forderung: Wir fordern Reihenuntersuchungen auch an noch Gesunden, wie hoch die Infektionsrate ist gegenüber der Erkrankungsrate, differenziert nach Alters- und Risikogruppen.

 

  1. Die Zahl der mit Coronavirus gestorbenen Personen im Verhältnis zu den Infizierten ist nicht einfach zu beurteilen, da Todesfälle erst nach einiger Krankheitszeit auftreten und es auch eine sehr hohe Dunkelziffer bei den Infizierten gibt.

 

  1. Da die Anzahl der Infizierten in verschiedenen Ländern nach unterschiedlichen Kriterien festgestellt wird, kann ebenfalls sehr schlecht von anderen Ländern auf Deutschland geschlossen werden, d.h. die Datenlage ist weiterhin sehr unübersichtlich.

 

  1. Im Durchschnitt liegt nach Prof. Kekulé das Sterberisiko bei einer Coronainfektion bei 0.5 %, d.h. jeder 2o0. stirbt. Dieses steht in krasse Gegensatz zu den bekannten Zahlen aus China, Italien, USA und auch mittlerweile aus Deutschland. s.o. Realistischer ist eine Sterblichkeit von 1-4 ProzentWir fragen uns darüberhinaus, wie Prof. Kelulé anhand der vielfach nicht vergleichbaren und völlig ungleich erhobenen Infizierten- Statistiken in den verschiedenen Ländern zu diesen Zahlen kommt. Er hält die neuen Zahlen aus China für verlässlich.Wir halten seine Einschätzung für gefährlich falsch zu niedrig, siehe die untenstehenden Analysen der derzeit bekannten Zahlen aus Deutschland und Italien.

    Das Risiko, an der Infektion zu Versterben, muss in Bezug gesetzt werden zur Erkrankung durch das Sars 2 Virus, nicht nur zur Infektion, denn diese kann ja auch völlig ohne Symptome zur Ausheilung führen kann.

    Auch hierzu fehlen die Zahlen. Hier kommen Länder, die jeden testen, wie Südkorea, der ins Drive in kommt zu völlig anderen Zahlen als Länder, die nur bereits Hustende überhaupt testen.

 

  1. Forderung: Wir fordern hierzu vom RKI und der Regierung in Deutschland staatlich angeordnete Reihentestungen und die Zahlen, wie viele Infizierte überhaupt Symptome entwickeln in den verschiedenen Untergruppen.

 

  1. ITALIEN: Aktuell stirbt offenbar jeder/jede an der ErkrankungAm 21.3. waren in Italien 53.578 Menschen mit dem Virus infiziert.( In Deutschland waren es 21000)  An nur einem Tag sind dort fast 800 Corona-Tote gemeldet worden. Für den 7.3. 2020 teilte das RKI für Italien 4636 infizierte Fälle mit. Dieses sind 17,26 % Todesfälle pro erkrankter Person, also 2,5 mal prozentual soviel wie derzeit in Deutschland.
    Da hier alle Toten getestet werden, auch wenn sie eine andere Todesursache hatten, sind diese Zahlen eventuell nicht verwertbar.

 

Forderung: Wir fordern daher die Wissenschaftler, RKI wie auch die Regierung auf, Italien zu bitten, zwischen Symptomatisch COVID 19 erkrankten Todesfällen und Todesfällen ohne COVID 19 Symptomatik zu differenzieren.


Auf dieses Zahlen werden auch wir uns sonst ebenfalls einstellen müssen, wenn das Gesundheitswesen nicht mehr jeden Erkrankten behandeln oder beatmen kann. Insgesamt gibt es in Italien ca. 4500 Todesfälle gegenüber derzeit noch 80 in Deutschland.

 

  1. In Italien wird jeder Tote auf Sars 2-Virus getestet, auch wenn er an etwas anderem gestorben ist und geht als „Corona-Toter“ in die Statistik eingeht, obwohl er vielleicht gar keine Covid-19 Symptomatik hatte. Es stellt sich uns die Frage, warum die Epidemiologen hier die Zahlen nicht genauer und separat erfassen.
    Es wäre doch sehr wichtig zu wissen, viele der Toten das Virus in sich trugen und gar keine Erkrankung davon hatten und würde eventuell zu einer realistischeren Einschätzung beitragen können. Die zu einfache Fragestellung positiv / nicht positiv führt hier leider dazu, dass das Ergebnis nicht für weitere Erkenntnisse verwertbar ist.

 

 

  1. SÜDKOREA: In Südkorea wird jeder Bürger auf Corona getestet und jeder Positive wird isoliert. Positiv werden die Menschen jedoch erst nach einigen Tagen, wie im vorherigen Beitrag Viruswissen 3 dargestellt wurde. Das führte auch dort zu einem drastischen Rückgang der Infizierten und belegt die Vermutung, dass Corona weniger infektiös ist als die normale „echte“ Influenza- Virusgrippe.

 

  1. In  Anbetracht dieser ermutigenden Zahlen aus Südkorea ist nicht verständlich, warum in Deutschland nicht auch Drive Ins eingerichtet werden und JEDER, der sich aktuell noch im öffentlichen Leben bewegen muss getestet wird. Damit könnte man weitere Virusverbreiter sehr schnell erkennen und die gesamte Pandemiesituation deutlich entschärfen.

 

  1. China: Durch die Rückgänge der Infektionen in China durch die getroffenen Maßnahmen können wir nach Prof. Kekulé erkennen, dass das Sars-2-Virus weniger infektiös ist als das normale Grippe-Virus.Unsere Meinung: Da gegen das normale Grippe-Virus vor allem ein gutes Immunsystem schützt, könnten unserer Meinung nach auch viele Covid-19 Erkrankungen verhindert oder in ihrem Verlauf deutlich abgemildert werden, wenn die Menschen ihr Immunsystem unterstützen würden. Auch hierzu erfahren wir derzeit nichts von den offiziellen Medien, obwohl einschneidende Massnahmen die gesamte Gesellschaft lahmlegen und das eventuell noch Monate lang

 

  1. Forderung: Wir fordern hier vom RKI, den führenden Virologen und von der Regierung eine sofortige Analyse aller Faktoren, die das Immunsystem braucht, um funktionieren zu können bei allen schwer erkrankten und an Corona Virus mit entsprechender Symptomatik verstorbenen. Mehr lesen, warum vorwiegend Männer schwer erkranken und vorwiegend Männer an Covid19 sterben.

 

  1. Bitte machen Sie mit bei der Petition dazu.

 

  1. Wie Sie selbst Ihr Immunsystem auf Vordermann bringen und aktivieren, erfahren Sie auf den Seiten „Immunsystem stärken“.

 

  1. Noch etwas: Videos im Internet, die die Corona Viren als vergleichsweise harmlos hinstellen, sind unserer Meinung nach nicht als seriös einzuschätzen. Dieses neue Virus aus der SARS Familie ist leider ca. 10 x so tödlich wie der Grippe Virus und daher sind die aktuellen Abstandsregelungen sinnvoll um die Ansteckungswelle zu verlangsamen.

 

  1. Hohe Dunkelziffer an Infizierten: Prof. Kekulé meinte in MDR aktuell am 17.3. 20, dass aktuell eher 4x so viele Personen erkrankt seien, wie bislang bekannt sind, denn weit nicht alle erkrankten Fälle werden auch getestet, da es einfach an Test und auch an Kapazitäten in den Krankenhäusern und Praxen fehlt.Wir sind der Meinung, dass diese Zahl weit untertrieben ist, da die Erkrankungswege bereits seit 2 Wochen nicht mehr nachvollziehbar sind und nur Personen getestet werden, die Kontakt mit einer Person aus einem Risikogebiet hatte oder mit einer positiv auf Sars-2 Virus getesteten Person. Wenn also ein Kontakt mit einer Covid19 erkrankten Person bestand, die als solche nicht getestet und damit auch nicht erkannt wurde ( hohe Wahrscheinlichkeit), dann führt auch einer Erkrankung mit Ansteckung durch  Sars-2 Virus nicht dazu, dass diese Person erfasst wird von den Statistiken. Da sich diese Teststrategie bislang nicht geändert hat in Deutschland, gehen wir von einer Dunkelziffer aus, die eher 20-40 mal höher ist als die Zahl der gemeldeten Fälle. Dies hat zwei Bedeutungen:

 

  1. a) Die Erkrankung ist prozentual weniger tödlich als angenommen
    b) sie ist deutlich weiter verbreitet als bislang angenommen wurde und das Risiko für vorerkrankte oder ältere Personen mit schwachen Immunsystemen ist absolut sogar größer und damit steigt das Risiko, sehr schnell viele Menschen mit schweren Verläufen versorgen zu müssen, d.h. das Sterblichkeitsrisiko. Dies erleben wir gerade in dramatischer Art und Weise in Italien.

 

  1. Unsere Meinung: Die derzeit verfügten Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind daher gerechtfertigt. Mit einer Verdoppelung der Infizierten- Zahlen muss bis zum Greifen dieser Maßnahmen sonst alle 3 Tage gerechnet werden. Am 14.3. waren es in D 4500 Fälle, eine Woche später sind es 21.500, d.h. viermal so viel.

Ein Abflachen der Infizierten- Kurven , d.h. die Auswirkung von Social-Distancing zeichnet sich jedoch bereits jetzt heute und gestern erstmals ab (Stand 22.3.20).

 

Wir sollten schneller und mehr aus den Todesfällen lernen:

 

  1. Die Todesfallstatistik vom RKI hinkt hinter dem realen Verlauf um 2-3- Tage hinterher, dies ist durch das deutsche Meldewesen bedingt. Das John- Hopkins-Institut in USA liefert da auch für Deutschland meist deutlich schneller Zahlen.

 

  1. Unsere Analyse dazu: Eine Covid-19 Erkrankung, die zum Tode führt, dauert durchschnittlich 14-17 Tage, einige Fälle verstarben deutlich schneller, vergleiche der Tourist aus Deutschland, der Deutschland „gesund“ verließ und in Ägypten innerhalb von 2 Tagen verstarb. Unklar ist jedoch, ob es bei diesem Patienten eventuell noch eine Falschbehandlung dazu geführt hat, dass er so schnell verstorben oder überhaupt gestorben ist. Leider ist auch zu den Vorerkrankungen dieses Mannes nichts veröffentlicht worden.

 

  1. Am 21.3. 20 wurden 70 Todesfälle gezählt. Bezieht man diese auf die 917 bekannten Infizierten vom 7.3. 20 (2 Wochen vorher), so ergibt das eine Sterblichkeit von 7,6 Prozent. Würde man diese Sterbezahl auf die bekannten Infizierten vom 5.3. beziehen (16 Tage Verlaufszeit, das waren dann am 5.3. 576 nachgewiesene Infizierte in Deutschland), so wäre es eine Sterblichkeit von über 10 Prozent !!Da die Zahl der Infizierten jedoch bereits damals absolut unklar ist wie auch derzeit, ist das alles Kaffeesatzleserei und ohne verlässliche Aussage.

 

  1. In Deutschland stirbt aktuell offenbar jeder 13. Erkrankte, weil zuwenig getestet wurde.
    Wenn man die Verstorbenen in Deutschland vom 22.3.(81) mit den Erkrankten vom 8.3. vergleicht (1085 Fälle) , kommt man auf 7,5 % Sterblichkeit pro bekannte Covid-19 Erkrankung, dieses jedoch nur bei noch erhaltener medizinischer Versorgung. Diese Zahlen sind erschreckend hoch. Vermutlich jedoch nur, weil in Deutschland von Anbeginn an nur die Menschen überhaupt getestet wurden, die Symptome hatten und welche zusätzlich Risikokontakte gehabt hatten. Die Menschen, die infiziert sind und es nicht merken, machen jedoch mindestens 50-60% aus und dann kommen noch all diejenigen hinzu, die unerkannt infiziert wurden und Symptome hatten, aber eben nicht getestet wurden. Berechnet für den 22.3. ist das also eine Sterblichkeit von 1-3 Prozent. Hierzu sind die weiteren Verlaufszahlen abzuwarten.

 

  1. Für 1/5 der Erkrankten über 80 Jahre= 20 % verläuft diese Erkrankung jedoch bislang immer  noch tödlich, zumindest in Italien, da dort wenig Beatmungsgeräte zur Verfügung standen.  Dieses ist die massive Bedrohung, der wir gegenüberstehen. In Italien gibt es ca 5000 Beatmungsgeräte bei 60 Mill. Einwohnern, in Deutschland ca. 28000 bei 90 Mill. Einwohnern. D.h. ca. 4 x so viele. Dies bedeutet, dass die Grenzen des Gesundheitswesens weniger schnell erreicht werden.

 

  1. Da die Ärzteschaft bislang keine klaren Therapieempfehlungen mitgeteilt hat, ist unklar, ob in China, Italien, USA und Deutschland ähnlich behandelt wird oder nicht. Erschreckend sind jedoch Verlautbarungen aus der Medical Tribune vom 9.4. 2020, dass diese doch sehr oft gefährliche Viruserkrankung mit Medikamenten behandelt wird, die möglicherweise den Virusinfekt noch verschlimmern:

 

  1. zum einen mit fiebersenkenden Mitteln, wodurch sich ein Virus schneller ausbreiten kann, auch wenn das Fieber noch lange nicht bedrohlich hoch ist
  2. mit dem Immunsystem- unterdrückenden Mittel Cortison, wodurch die Antikörper nicht richtig gebildet und das Virus nicht beseitigt wird, sondern sich ausbreiten kann
  3. mit dem für viele und teilweise auch tödliche Nebenwirkungen bekannten Antibiotikum Moxifloxacin , welches auch die Nerven schädigen kann und sehr oft das Immunsystem des Darmes, wie viele andere Antibiotika auch. Meist werden dieses Stoffe gegeben ohne vorherige Analyse, ob überhaupt Bakterien da sind und welche, d.h. als therapeutischer „Blindflug“ wenn man das so sagen kann.

 

Es liegt auf der Hand, dass die Menschen, die an Covid-19 tatsächlich erkranken( <40%) , irgend eine oder mehrere Formen von Abwehrschwäche haben müssen.

Dass sich die Medizin damit bislang fast gar nicht, d.h. nicht mit den wirklichen Ursachen der Krankheit befasst hat, ist therapeutisch gefährlich unverantwortlich. Die Fremdbestimmung der Medizin und auch der medizinischen Forschung fast nur durch Pharmakonzerne in den letzten 70 Jahren hat hier erhebliche Wissenslücken in Bezug auf das Immunsystem und seine notwendigen Faktoren offensichtlich bei vielen Ärzten erzeugt und ein gefährliches Unwissen, was die therapeutischen Möglichkeiten für die menschlichen Regenerationskräfte angeht.

 

Die Hinweise aus dem ganzheitlichen Bereich, wie das Immunsystem und die körpereigene Regulation gestützt werden sollte, auch bei schweren Erkrankungen, die in einem offenen Brief an die Kanzlerin und die Regierenden von mir am 4.4.2020 und nochmals am 14.4. 2020 übermittelt wurden, wurden bislang nicht aufgegriffen.