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Corona Impfnebenwirkungen melden

Liebe Alle

Immer mehr Menschen berichten über andere, die Nebenwirkungen von Corona Impfungen haben oder sogar gestorben sind.

Es besteht bei vielen Menschen die allgemeine Wahrnehmung, daß diesen Nebenwirkungen und auch Todesfällen nicht so genau nachgegangen wird, wie z.B, den Infektionen oder den Corona-Todesfällen.

SEHR WICHTIG ist es daher, dass SIE ALLE diese Informationen namentlich und direKt an das Pauhl Ehrlich Institut melden. Vordrucke gibt es dort auf der Interenetseite oder hier im Anhang. .

Dafür muss man weder Arzt/Ärztin noch Gesundheitsarbeiter*in sein, JEDER/JEDE kann diese Meldung dorthin machen, am besten schriftlich und mit Zugangsnachweis.

Paul Ehrlich Str. 51-59 in 63225 Langen
Fax 06103 //123 ; Tel 06103 770

Bitte diese Informationen gleich nachrichtlich auch an die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft melden und das örtliche Gesundheitsamt informieren. Nur was gemeldet wird, wird auch wahr genommen !

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Herbert-Lewin-Str. 1; 10623 Berlin; Fax 030 400456555

Bitte melden Sie auch Verdachtsfälle! Nur so kann ein realistisches Wissen gewonnen warden, ob die Impfungen und wenn ja welche davon wirklich sicher genug sind.

Bitte geben Sie dabei auch immer an, in welcher Pflegeeinrichtung oder in welcher anderen Institution die Nebenwirkung aufgetreten sind, denn dann kann man nachforschen, ob das von dort auch als Nebenwirkung gemeldet wurde, so dass Fälle nicht doppelt erfasst werden.

Melden Sie bitte auch Verdachtsfälle, bei denen neue Erkrankungen innerhalb von 6 Monaten nach der Impfung aufgetreten sind oder Todesfälle, auch wenn die Todesursache erst einmal als “natürlich” erscheint. Man kann heute sogar errechnen, ob diese “Natürlichen” Todesfälle dann gehäuft nach Impfungen auftreten bezogen auf das Lebensalter..

Bitte melden Sie diese Fälle parallel auch an

redaktion@impf-report.de oder www.impfschaden.de

Machen Sie mit! Nur wenn hier alle wach sind und NW melden, wissen wir wirklich mehr !

Pflegeeinrichtung

Name des geimpften Patienten /der Patientin und Adresse und Geburtsdatum, soweit bekannt.

Impfstoff:

Pharmazeutischer Hersteller

Chargenbezeichnung ( soweit bekannt)

Anwendungsort: (Oberarm ? Oberschenkel?)

1. Impfung am :

2. Impfung am:

Verdacht der Nebenwirkungen ( welche) , wann aufgetreten ?

Tod am:

 

Wodurch?

War eine ambulante Behandlung erforderlich / war eine stationäre Behandlung erforderlich ?

Wat die Impfreaktion lebensbedrohlich

War der Impfling arbeitsunfähig ? wie lange ?

Folgende Ärzte waren involviert:

Ausgang der Impfreaktion:

Name des/der Meldenden:

 

Kontaktdaten

Schwere und tödliche Covid-Impfnebenwirkungen

Schwere und tödliche Covid-Impfnebenwirkungen

Hirnvenenthrombosen / Blutgerinnseln und Herzmuskelentzündungen – bei allen Herstellern offenbar ähnlich häufig, auch Todesfälle durch Covid-19 Erkrankungen nicht selten.

Die EMA, die europäische meldete bis 15.5. 354000 Verdachtsfälle für Impfschäden durch COVID Impfungen und über 6000 Impf-assoziierte Todesfälle IN EUROPA im Zeitraum vom Januar 21 bis April 21, d.h. in nur 4 Monaten.

Hirnvenenthrombosen/Blutgerinnsel/Schlaganfälle/ tödliche Nebenwirkungen:
In vielen Medien wurde ausführlich über die stark erhöhte Gefahr der Hirnvenenthrombosen berichtet, die überwiegend bei jungen Frauen aufgetreten waren und zu tödlichen Nebenwirkungen der Impfungen geführt hatten. Hier sei das Risiko eine solche Thrombose zu erleiden gegenüber der „natürlichen“ Häufigkeit solcher Ereignisse ca. 8-9 fach erhöht.

Dies betrifft jedoch nicht nur wie jetzt englische Forscher herausgefunden haben und anders, wie man es zunächst annahm, nicht nur den Vektor Impfstoff von Astra Zeneca sondern auch die m-rna Impfstoffe von Pfizer und Moderna und auch den Vector Impfstoff von Johnson und Johnson, alle offenbar in sehr ähnlicher Häufigkeit.

https://www.merkur.de/welt/biontech-moderna-astrazeneca-nebenwirkungen-studie-forscher-impfung-grossbritannien-hirnvenenthrombose-zr-90467298.html

Dänemark hat wegen dieser tödlichen Nebenwirkungen und Schlaganfälle durch Blutgerinnsel bereits im April die Impfungen mit Astra Zeneka und seit dem 4.5. 2021 auch die Impfungen mit Johnson Johnson ausgesetzt, d.h. verboten, da der Nutzen nicht größer sei als die Risiken.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123530/Daenemark-stellt-auch-Coronaimpfungen-mit-Johnson-Johnson-ein

Dass die Impfung dennoch einen gesundheitlichen Vorteil darstelle, wird von Deutschland und auch der EMA immer noch daraus abgeleitet, dass bei einer Covid 19 Erkrankung das Risiko für eine solche Hirnvenenthrombose 100 fach erhöht sei.

Dieses Zahlenspiel ist jedoch nicht seriös, da

  1. Die Zahlen der Corona Erkrankungen NIRGENDWO festgestellt wurde, da ein positiver PCR Test keine Erkrankung anzeigen kann, wie schwedische und viele andere namhafte Wissenschaftler weltweit festgestellt haben
  2. Hier offenbar NUR die stationär behandelten Fälle gezählt haben werden können
  3. und da viele Menschen mit ganz anderen Erkrankungen und positivem PCR Test von den Krankenhäusern statistisch als Corona -Kranke geführt werden
  4. da überwiegend alte Menschen stationär behandelt und entsprechend untersucht wurden und bei den schweren Verläufen, die ins Krankenhaus gehen mussten insgesamt sehr viel mehr Gefäßentzündungen vorlagen, die entsprechende Risikofaktoren für Hirnvenenthrombosen auch ohne Corona und ganz besonders aber dann mit Corona sind, welches offenbar Gefäßentzündungen verschlimmern oder hervorrufen kann.
  5. Fakt ist, dass Covid-19 Erkrankungen und insbesondere schwere Covid-19 Verläufe zu 90% vermeidbar sind mit einfachen Maßnahmen wie Munddesinfektion. Ausgewogener vitalstoffreicher frischer Nahrung und regelmäßiger Vitamin- und Mineralstoffeinnahmen – Vergleiche dazu Link Corona vorbeugen mit natürlichen Mitteln.
  6. Fakt ist, dass die Impfstoffe, die durch die Injektionen unter Umgehung der natürlichen Abwehrmechanismen (wie der cytotoxischen Immunabwehr, natürliche Killerzellen, kreuzreaktive Antikörper) direkt ins Blut gelangen, offenbar ähnlich fatale Wirkungen an den Gefäßen erzeugen können, wie die Covid 19 Erkrankung selbst. Da aber sehr viel mehr Menschen geimpft werden, als jemals an Covid-19 überhaupt erkranken würden, erkranken und sterben daran bei den jüngeren, Kindern und Gesünderen logischerweise dann sehr viel mehr Menschen, als an Covid 19 sterben würden, vor welchem sie ihre natürliche Immunabwehr und eine gezielte Prävention mit Munddesinfektion und Vitaminen/Mineralien hätte schützen können.

Schwere, lebensbedrohliche und auch in mehreren Fällen tödliche Nebenwirkung Herzmuskelentzündung:

In Deutschland sind bis 30.4.21 bereits 16 Fälle mit Myocarditis bei der europäischen Arzneimittelüberwachungsbehörde EMA im direkten zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona Impfung gemeldet worden. Hinweise auf andere Krankheitserreger fanden sich bei diesen vorher gesunden Personen nicht.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ema-ueberprueft-nebenwirkungen-fuer-alle-corona-impfstoffe-125537/

Nach Coronaimpfungen sind in Österreich bis 23. April sechs Fälle einer Herzmuskelentzündung nach der jeweils 2. Corona Impfung gemeldet worden. Vier Mitteilungen an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) betrafen das AstraZeneca-Vakzin, zwei Biontech/Pfizer. Das geht aus dem BASG-Update über vermutetet Nebenwirkungen der Corona-Impfungen von Mittwoch hervor.

https://orf.at/stories/3210979/ 28.4. 21

In Israel werden derzeit Dutzende Myokarditis-Fälle nach Biontech/Pfizer-Impfungen bei jungen Männern untersucht, mindestens 2 Todesfälle sind aufgetreten.

Astra Zeneca warnt im April 21 selbst in einem sogenannten „Rote Hand Brief“ vor dem Auftreten lebenslang andauernder, Leben verkürzender oder auch lebensbedrohlicher Autoimmunerkrankungen durch deren Covid-19 Impfstoff „Vaxzevira“

https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/2021/ablage2021/2021-04-13-rhb-vaxzevria-covid-19-vaccine-astrazeneca.html

 

 

 

 

 

 

ALLE Impfnebenwirkungen ernst nehmen

Wenn nach einer Impfung gegen Covid 19 Kopfschmerzen, Fieber bis ca. 38.5 Grad oder Gelenkschmerzen länger als 2-3 Tage anhalten, sollten Sie diese Impfnebenwirkungen beim Paul Ehrlich Institut melden Impfnebenwirkungen melden) und sofort beginnen, Ihr Immunsystem zu stabilisieren und die sich Körper befindliche Entzündung zu reduzieren, damit sich keine Lebensbedrohlichen Nebenwirkungen entwickeln oder entwickeln können.

Wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome entwickeln wie

    • Anhaltende Schmerzen an der Einstichstelle (länger als 3 Tage andauernd)
    • Schmerzen im gesamten Oberarm (länger als 3 Tage andauernd)
    • Allgemeines Krankheitsgefühl (länger als 3 Tage andauernd)
    • Allgemeine Erschöpfung und Einbruch der Leistungs/Arbeitsfähigkeit (länger als 3 Tage andauernd)
    • Schüttelfrost
    • Schwellungen,
    • Fieber > 38.5 Grad,
    • Herzschmerzen,
    • Herzrasen
    • Anschwellen der Knöchel
    • Zu wenig Urin
    • Luftnot
    • Krämpfe,
    • Ohmmacht
    • Blutungen (Thrombozytenzahlabfall in 1-10% der Fälle !!)
    • Nervenstörungen, Taubheit, Überempfindlichkeit,Lähmungen
    • Gehstörungen,
    • Gleichgewichtsstörungen
    • allergische Symptome
    • anaphylaktische Schocks
    • Gesichtsschwellungen
    • nicht mehr klar denken oder sich nicht konzentrieren können,
    • intensive Schmerzen
    • plötzliche Ängste und Panikgefühle

 

liegt eine schwere Impfnebenwirkung vor, die Sie ernst nehmen und die auch lebensbedrohlich oder lebensverändernd werden kann.

Diese sollten Sie unbedingt MELDEN an Hausarzt/-ärztin und Impfzentrum und auch selbst ans Paul—Ehrlichinstitut- Impfnebenwirkungen melden.

Bitte behandeln Sie diese unerwünschten Impfnebenwirkungen umgehend, in dem sie ihr eigenes Immunsystem mit natürlichen Mitteln stärken, da nicht alles „von allein“ abheilt, sondern einiges „von allein“ einfach nur schlimmer wird und auch zum Tod führen kann. Link Impfnebenwirkungen selbst lindern und verbessern.

 

Offizielle Impfempfehlungen und die offiziellen Impfaufklärungen sind nicht SICHER und leider auch nicht über jeden Zweifel erhaben:

Zu den Häufigkeiten der Nebenwirkungen gibt der Aufklärungsbogen für Vektorimpfstoffe

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/arzneimittel/aufklaerungsbogen-vektorimpfstoffe.pdf?__blob=publicationFile&v=5

eine gewisse Aufklärung, obwohl darin die Problematik, dass einige der „Nebenwirkungen“ tödlich verlaufen können oder Sie lebenslang chronisch krank und von lebenslanger Tabletteneinahme abhängig machen können, nicht klar genug ausgedrückt und ins Verhältnis gesetzt wird, zu dem vermeintlichen Schutz, den Sie durch die Impfung bekommen.

Nichts anderes aber ist es, wenn Autoimmunerkrankungen oder Nervenschäden oder die Folge von Schlaganfällen lebenslang bestehen bleiben!

Selbst die Ständige Impfkommission STIKO widerspricht sich in dem Aufklärungsbogen selbst, in dem sie zum einen sagt, dass Menschen nach einer Covid-19 Erkrankung 6 Monate lang keine Impfung erhalten sollen und im übernächsten Absatz mitteilen, dass eine Impfung bei einer solchen Vorerkrankung „keinen Schaden anrichten könne“. Beides widerspricht sich und bislang galt in der WHO, dass 4-6 Monate nach einer Infektion NICHT geimpft werden solle, da mit erheblichen und überschiessenden Entzündungsreaktionen gerechnet werden muss. Warum das plötzlich der Stiko nicht mehr bekannt ist, bleibt unerfindlich.

Auch die Tatsache, dass sie die Impfung auch für Schwangere zwar nicht empfiehlt, aber auch nicht verbietet, da diese für Schwangere nie getestet wurde und man von vielen anderen Viren und Entzündungsreaktionen bei Müttern weiss, dass sie massive Schäden für Föten im Mutterleib erzeugen können, ist auffällig. Ebenfalls auffällig ist es, dass die Stiko hellsichtig anmutend äußert, dass sie es für „unwahrscheinlich hält, dass eine Impfung der Mutter während der Stillzeit ein Risiko für den Säugling darstellt“ . Bekannterweise ist das Immunsystem des Säuglings noch unreif und kann NICHT auf Vektorimpfstoffe und MRNA Impfstoffe Antikörper bilden. Diese gehen aber bei den allgemeinen schweren Nebenwirkungen MIT SICHERHEIT auf einen Säugling über.

Diese unkritische Impfbefürwortung lässt dies den Verdacht aufkommen, dass die Stiko nicht neutral ist oder nicht wirklich wissenschaftlich geführt wird.

Zitat aus dem Impfaufklärungsbogen zu Vektorimpfstoffen der STIKO:
Zur Anwendung der COVID-19-Vektor-Impfstoffe in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen noch keine ausreichenden Erfahrungen vor. Die STIKO empfiehlt die generelle Impfung in der Schwanger-schaft derzeit nicht – unabhängig von der Art des COVID-19- Impfstoffes. In Einzelfällen kann Schwangeren mit Vorerkran- kungen, die ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung haben, nach Nutzen-Risiko-Abwägung und nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung angeboten werden. Die STIKO hält es für sehr unwahrscheinlich, dass eine Impfung der Mutter während der Stillzeit ein Risiko für den gestillten Säugling darstelt..

Nehmen Sie daher bitte JEDE Nebenwirkung ernst und MELDEN Sie diese, wenn sie länger als drei Tage andauert oder besonders intensiv ist! s.u. Impf-Nebenwirkungen melden.

Bitte warten Sie nicht, bis es „von allein“ besser wird, denn es könnte sich einiges auch einfach nur verschlimmern:

Genau wie bei COVID 19 – der Erkrankung- kommt es hier auf eine frühe Stabilisierung und Unterstützung des Immunsystems an und auch darauf, die Entwicklung einer chronischen Entzündung im Körper zu verhindern. Näheres dazu finden Sie unter „Nebenwirkungen von Impfungen mildern und Lebensqualität verbessern“.

Es können allergische Schocks auftreten, Blutungen, Herzbeutelentzündungen, Cytokinsturm und auch Embolien und Schlaganfälle sowie Autoimmunerkrankungen, die lebenslang anhalten können, die die Lebenszeit verkürzen und dauerhafte Einschränkungen der Lebensqualität bedeuten.

In nicht wenigen Fällen sind Menschen innerhalb von 4 Wochen nach der Impfung gestorben, ohne dass sie vorher entsprechend krank gewesen wäre, wenn sie auch alt waren. Auch junge gesunde Menschen vor allem Frauen sind innerhalb weniger Tage bis 4 Wochen nach der 2. Impfung gestorben.

Bereits über 6000 Menschen sind bis Mitte Mai in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Covid 19 Impfung in Europa gestorben (EMA-Meldung- europäische Behörde für Arzneimittelsicherheit).

Es kann aber auch zu Langzeitfolgen der Impfung kommen, deren Zuordnung dann nicht mehr so einfach ist die aber trotzdem immer wieder auch bei anderen Impfungen auftreten können, daher siehe link Impfungen als Krankheitsursache (Spätwirkungen).

Jede dieser zeitnahen schwereren Impfnebenwirkungen sollte unbedingt gemeldet werden ans Paul Ehrlich Institut und gleichzeitig auch an die Arzneimittelkommission der Bundesärzteschaft sowie an redaktion@impf-report.de damit auf dem Behördenweg „nicht verloren geht“.

Dies können und sollten Sie unbedingt selbst melden, denn nur so werden Sie informiert, was mit Ihrer Meldung dann später auch passiert.

Ihren Arzt/Ärztin sollten Sie unbedingt auch informieren und auch das entsprechende Impfzentrum. Ihr Arzt/Ärztin oder Impfzentraum hat jedoch nicht immer Zeit, diese Meldung zu machen ( dauert ca. 30 min) und einige haben auch kein Interesse, da sonst evtl. deren Weltbild gefährdet wird, wenn diese evtl. die Lösung der Corona-Pandemie in absehbar endlosen Impfkampagnen mit immer neuen Impfseren mit immer neuen Gesundheitsgefährdungen für Menschen sehen. Nach wie vor gibt es nur Not-Zulassungen für die Impfstoffe und diese sind experimentell.

Die M-RNA Impfstoffe können – noch weit mehr als viele andere Impfstoffe, die ebenfalls erhebliche Sofort und Spätwirkungen haben können- nachhaltige und dauerhafte Veränderungen im Immunsystem auslösen, die auch negative Auswirkungen haben können und sind NICHT GENÜGEND ERFORSCHT; d.h. nach wie vor experimentell.

Bis Mitte Mai waren bei der EMA (europäische Behörde für Arzneimittelsicherheit) bereits über 6000 mit der Covid-Impfung assoziierte Todesfälle registriert worden und über 350.000 schwere Nebenwirkungen in nur 3 Monaten in Europa!!

10.4. 21: https://vaccineimpact.com/2021/6662-dead-299065-injuries-european-database-of-adverse-drug-reactions-for-covid-19-vaccines/ 
Sie erhalten vom Paul Ehrlich Institut dann nach einiger Zeit eine Eingangsbestätigung. Sollten Sie diese nicht erhalten, so fragen Sie dort bitte schriftlich nach und senden Ihre Meldung nochmals dorthin und parallel auch an den Impfreport.

Formulare und weitere Infos finden Sie hier–  Impfnebenwirkungen melden

 

Corona-Impfnebenwirkungen verringern:

Wenn Nebenwirkungen der Corona- Impfungen besonders schlimm sind oder länger als drei Tage andauern, ( Impfnebenwirkungen und link schwere und tödliche Impfnebenwirkungen),

ann können und sollten Sie etwas dagegen tun, denn es kann sein, dass Ihr Körper hier überschießende Entzündungen entwickelt, oder sogar einen oft tödlich verlaufenden „Zytokinsturm“ oder aber eine Autoimmunerkrankung ausbrütet, d.h. dass sich das Immunsystem gegen Zellen im eigenen Körper richtet und dies lebenslange Schäden erzeugen kann.

Hinweis: Wenn Sie Herzprobleme oder starke Kopfschmerzen haben oder Ihr Bewußtseinszustand oder die seelischen Verfassung sich nach der Impfung innerhalb von Tagen oder auch 8 -12 Wochen deutlich verändert hat, oder Blutungen oder Gesichtsschwellungen und andere Allergiesymptome auftreten, suchen Sie bitte sofort einen Arzt/Ärztin auf und lassen das umgehend weiter abklären. Es können auch nach Wochen noch „komische“ Symptome mit lebensbedrohlichen Erkrankungen auftreten, die man behandeln und überleben kann, wenn man rechtzeitig Hilfe in Anspruch nimmt!

Wenn diese Reaktionen bereits nach der ersten Impfung aufgetreten sind, lassen Sie umgehend einen Antikörpertest auf Sars-CoV 2 und andere neutralisierende Antikörper machen, on sie nicht bereits seit längerem Antikörper haben und z.B, eine unerkannte Covid- oder sonstige Infektion vorliegt und lehnen Sie auf jeden Fall eine zweite Impfung ab, egal mit welchem Wirkstoff, denn Ihr Immunsystem reagiert hier mit ernstzunehmenden Symptomen, die weit schlimmer sein können als eine Covid-Erkrankungen und die meisten Todesfälle und schwersten Nebenwirkungen sind bis 6 Wochen nach der zweiten Impfung aufgetreten.

Auf jeden Fall ist es sinnvoll, das körpereigene Immunsystem zu stärken und die Entzündungsreaktionen im Körper zu reduzieren. Dafür können Sie selbst einiges tun und sollten beim Vorliegen von Symptomen sofort damit beginnen:

Immunsystem nach Corona- Impfungen stärken:

    • Vitamin E 500-600 i.E. 3xtgl 5 Tage lang, danach 1x 500/600 4 Wochen
    • Vit.C. 1000 säuregepuffert 3x tgl. 1 Tbl/Kps 5 Tage lang, danach 1x tgl. 3 Wochen
    • Zinkorotat / Zinkpicolinat/ Zinkaspartat oder Zinkzitrat 25-30 mg tgl. 6 Wochen
    • Selen 50 µg am besten an Hefe gebunden oder als Selenmethionin 2×1 tgl. 10 Tage, danach 1×1 10 Wochen (Selen hilft über 200 Enzymen im Körper und Selenmängel sind in der Bevölkerung häufig!)
    • Mangan ca 15 mg tgl 4 Wochen. Z.B. als Bisglycinat erhältlich.
    • Kein Fisch oder Krabben essen, enthalten viele Schwermetalle wie z.B. Quecksilber und Blei und Umweltgifte (PBBu.v.m.) , die als Nervengifte wirken und das Immunsystem irritieren und auch die Nerven und Nervenheilung stören.
    • Heidelbeeren ca 80 gr tgl oder 8 Essl. Muttersaft oder Aroniasaft 8 Eßl tgl 5 Monate ( Anthocyane stärken die Immunabwehr und reduzieren Entzündungen im Körper, stärken die Herzkraft)
    • 1-3x / Woche Sauna, nicht zu heiss, aber möglichst lang. Ca. 70 Grad. Keine kalte Duschen, nur lauwarm und möglichst zwischen den Saunagängen zudecken, damit der Körper nicht abkühlt und im nächsten Saunagang schneller noch wärmer wird von INNEN.
    • Homöopathika nach Typ, Symptomen und Vorerkrankungen, Als hilfreich in mehreren Fällen haben sich erwiesen:
      • Thuja LM 18 3x / Woche 4 Wochen lang oder C12 tgl
      • Chelidonium LM 18 3x/Woche 4 Wochen lang – besonders, wenn Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme aufgetreten sind und Erschöpfung ( Leber-, Nerven- und Gefäßnebenwirkungen).

Da die Wirksamkeit homöopathischer Mittel sehr davon abhängt, wie das Mittel „In Resonanz“ mit Ihnen gehen kann, und es eben viele verschiedene „Menschentypen“ und dia auch noch mit vielen unterschiedlichen Vorerkrankungen gibt, kann es sein, dass die o.g. Mittel nicht wirken und Sie etwas ganz anders benötigen. Dafür sollten Sie einen homöpathisch ausgebildeten Arzt/Ärztin oder eine Heilpraktiker*in mit Homöopathie-Ausbildung um entsprechende Behandlung bitten, das überschreitet die Möglichkeiten der Selbsttherapie.

    • Führen Sie ihrem Körper viele kleine Spurenelemente und Mineralien zu, in dem Sie selbstgekochte Gemüsesuppen und z.B. Ofen-Gemüse essen mit vielen Wurzelgemüsen als Bestandteile, denn diese enthalten viele Spurenelemente. Mineralienhaltiges Ofengemüse kann schnell und einfach im Backofen zu bereitet werden. Mineraliengemüse.
    • Nehmen Sie 2-3 Portionen BIO Obst zu sich pro Tag, wenn Sie es vertragen.
    • Nutzen Sie die Kraft grüner Smoothies um Ihr Immunsystem auf Vordermann zu bringen, eine gesunde Auswahl finden Sie bei den Rezepten.

 

Hinweis: In Fällen mit länger andauernden oder schweren Nebenwirkungen gerade auch mit Kopfschmerzen oder Nervenproblemen, suchen Sie bitte sofort einen Arzt /Ärztin für Naturheilverfahren auf. Sehr oft helfen hier

    • Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C z.B. 7,5 gr tgl intravenös 3-5 Tage, danach 3 gr noch 10-12 Tage.
    • Antientzündliche Aminosäuretherapie als Tabletten oder Infusionen mit z.B. L-Tryptophan, L-Lysin, L-Arginin, L Phenylalanin
    • Antientzündlich wirksame Pflanzen wie z.B. Berberin, Melisse u. a, am besten nach BMS-analytischer/BMS- Kinesiologischer/ oder z.B. radiästhetischer Austestung.
    • Ausgleich von Vitamin- und Mineralien/Spurenelementmängeln.
    • Vermeiden von Allergenen, besonders Nahrungsmittelallergene
    • Beseitigen von Narbenstörfeldern (Zahnstörfelder besser erst später sanieren lassen, nach Abklingen der Symptome, da das den Organismus überfordern würde)
    • Individualisiert ausgesuchte homöopathische Einzelmittel – bitte keine homöopathischen KOMPLEXMIttel, denn der Körper kann gerade in diesem schon sehr irritierten Zustand die verschiedenen Informationen aus diesen Komplexmitteln nicht mehr gut genug verarbeiten.