Warum Homöopathie kein Placebo ist sowie wissenschaftliche Nachweise der spezifischen Wirkung von Hochpotenzen, Ähnlichkeitsgesetz und der transgenerationalen Miasmentheorie Hahnemanns

Wichtiges aus Wissenschaft und Logik Gegner der Homöopathie und Ungläubige führen den weltweit zu sehenden Effekt homöopathischer Behandlungen oft auf den Placeboeffekt zurück, d.h. auf die Erwartungshaltung des Patienten gegenüber dieser zunächst etwas exotisch anmutenden Therapieform. Dieses immer wieder gerne verwendete „Totschlagargument“ einer von anderen Interessen gesteuerten und sehr ungenauen Betrachtungsweise ist ins sich unwissenschaftlich, da wesentliche Aspekte des Placeboeffektes einfach ignoriert werden und ein Großteil homöopathischer Studien einfach übergangen wird mit erneut falschen „Wissenschafts“-Argumenten. Die Wirkungsweise homöopathischer Mittel wie auch der homöopathischen Behandlung kann nicht und auch nicht überwiegend durch die...

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Warum Frauen Homöopathie nicht nur wünschen, sondern wir alle die Homöopathie in der Grund- und Regelversorgung dringend nötig medizinisch auch brauchen:

Für viele Erkrankungen, die vorwiegend Frauen, aber auch chronisch Kranke und Kinder betreffen, hat die Schulmedizin keine hinreichenden Behandlungsmethoden, oder diese sind mit zu schweren Nebenwirkungen behaftet. Vgl. Outcometudie IKK Sachsen Anhalt 1997, bei der im Durschnitt 8 J medizinisch vorbehandelt worden war ohne hinreichenden Erfolg und die Homöopathie in 80% der Fälle Besserungen ermöglichte ) MCS-Erkrankungen, die die meisten schulmedizinische Medikamente nicht vertragen und deren Frauenanteil 90% ausmacht Viele psychische und psychosomatische und Trauma-bedingte Erkrankungen, deren körperliche Folgen auch durch Fach-Psychotherapien sonst weiter fortbestehen oder deren Behandlung mit Psychopharmaka Arbeitsunfähig und Fahruntauglich machen würde...

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