Falscher Alarm zur „zweiten Welle“ Covid 19

Falscher Alarm zur „zweiten Welle“ Covid 19 auf Grund unzureichend kontrollierter Testergebnisse diy-3008 31.10. 2020
Genauere Ausführungen zu den Testproblemen ergänzend zu diy-3007 vom 31.10.2020

Es gibt große Fehlerquellen beim derzeitigen PCR Test, der die Bevölkerung und auch die Regierenden zu Unrecht glauben lässt, dass wir kurz vor einem Kollaps des Gesundheitswesens stünden. Die steil ansteigende Kurve der angeblichen Infektionen läuft im Sept und Oktober parallel mit einer steil ansteigenden Zahl von Testungen. Dies bedeutet aber nicht, dass auch mehr Covid 19 Erkrankungen auftreten werden, denn ca. 80 % dieser positiven Tests sind gar nicht wirklich positiv auf Grund von verschiedenen Testfehlern. Von diesen positiv getesteten Menschen geht daher weit überwiegend auch NULL Infektionsrisiko aus.  Die verhältnismäßig nur wenig angestiegenen Zahlen belegter Intensivbetten und der Sterbezahlen belegen dies ebenfalls. Vorsicht ist zwar in „Corona-Zeiten“ immer geboten, d.h. bitte auf Abstand achten und den behördlichen Hygieneregeln folgen, aber ein Lockdown „Light“ ist nicht wirklich sinnvoll beim derzeitigen Erkrankungsstand in der Bevölkerung.

Hierzu möchte Sie dieser Beitrag genauer informieren in verständlicher Sprache.
Bitte bekommen Sie keine Angst durch die Statistiken, die Sie im Fernsehen oder Internet sehen, denn vieles daran ist einfach so nicht richtig und lassen Sie sich bitte die Freude am Leben nicht nehmen!

Bitte setzen Sie sich auch mit Ihren Kräften dafür ein, dass der Lockdown-Light- wie er genannt wird, wie auch die Maskenpflicht für Schüler umgehend wieder abgeschafft werden, denn diese schaden Millionen Menschen in Deutschland unnötig und erzeugen mehr Schaden als Nutzen.

Die Behandlung sollte nie schlimmer sein als die Krankheit! Das sollte auch für die Regelungen gelten, die wegen Corona politisch getroffen werden!

Bitte setzen Sie sich mit Telefonaten, Mails und Briefen an die Regierenden in Ihrem Bundesland dafür ein, dass die Bevölkerung über die Maßnahmen besser informiert wird, wie sie sich selbst schützen kann, selbst wenn das Sars-Corona – Virus 2 im Herbst stärker auftritt als im Sommer.

Zu den Tipps, was Sie selbst vorbeugend tun können finden Sie auf www.diy-medizin einige Hinweise https://diy-medizin.de/?s=Vorbeugung

Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin zur Stärkung des Immunsystems,  auch bei Covid19 möglicherweise hilfreich   https://diy-medizin.de/therapieoptionen-der-ganzheitsmedizin-zur-sta%cc%88rkung-des-immunsystems-und-zur-fo%cc%88rderung-der-ko%cc%88rpereigenen-regulationsfa%cc%88higkeit-der-organe/

Wie Sie Ihrem Immunsystem bei Erkältungssymptomen helfen können:
https://diy-medizin.de/immunsystem-leichte-erkaeltungssymptome/

Wie Sie Fieber und Husten mit natürlichen Mitteln lindern können:
https://diy-medizin.de/immunsystem-fieber-und-husten-mit-natuerlichen-mitteln-behandeln/

Bitte vernetzen Sie sich mit uns und anderen, indem Sie unseren kostenfreien Newsletter abonnieren, um wirklich unabhängige Informationen zur Ihrer Gesunderhaltung aber auch zum Gesund Werden zu erhalten und auch um zum derzeitigen Corona-Thema auf dem Laufenden zu bleiben. Sie erfahren immer wieder das effektivste aus zwei Welten zu Corona aber auch zu vielen anderen chronischen Krankheiten und zu häufig übersehene Krankheitsursachen! 

Ich möchte über neue KOSTENLOSE Beiträge informiert werden:

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DIY-Tipp:
Sollten Sie selbst von dem Lockdown negativ betroffen sein und klagen wollen:
Rechtshilfe gibt es bei: https://klagepaten.eu

DIY- Tipp: Mundhöhle regelmäßig ca. alle 2-3 Tage desinfizieren:

Warum:  Coronaviren haben eine fettige Hülle, die entscheidend ist für die Ansteckungsmöglichkeit oder für die Erkrankung. Diese Hüllen lassen sich leicht knacken und damit abtöten, wenn der Mund ca. 2 min lang immer wieder mit mehreren kleinen Schlucken hochprozentigem Alkohol benetzt wird. Wer den hochprozentigen Alkohol nicht trinken möchte, kann diese kleinen Schlucke im Mund herumgehen lassen und anschließend ausspucken. Natürlich kann auch ein alkoholhaltiges aber bitte hochprozentiges Mundwasser genommen werden.
Schon die Verringerung der Virusanzahl gibt dem Immunsystem die Chance, gar nicht erst krank zu werden und sofort Abwehrkörper zu bilden, die dann auch zumindest für die nächsten Monate immunisieren gegen das Virus, wenn nicht gleichzeitig das Immunsystem durch die Beimengungen zu z.B. Grippeimpfstoffen wieder geschwächt wird. Grippe Impfungen sind daher in „Corona-Zeiten“ nicht wirklich zu empfehlen, denn es kommt auf Ihr Immunsystem an, um gar nicht erst zu erkranken!
Heiße Zitrone oder heiß genossene Suppen könnten das eventuell auch erreichen, denn das Virus ist auch Hitzeanfällig, aber das probieren einige Personen derzeit erst einmal aus.

Diese Hinweise hier bedeuten nicht, dass es einen „absoluten Schutz“ gegen Corona gäbe, durch das Benetzen der Mundschleimhaut durch hochprozentigen Alkohol. Aber es bedeutet, dass Sie damit ihr absolutes Risiko zu erkranken oder schwer zu erkranken selbst sofort senken können. Bei Firma Toennies, wo aus kulturellen Gründen von den Mitarbeitern sehr viel getrunken wurde, ist z.B. niemand von 1500 Infizierten gestorben, nur 20 mussten im Krankenhaus behandelt werden.

 

Warum der Alarm derzeit falsch und ein Lockdown nicht angemessen ist: 

  1. 227000 Tests am Tag laut RKI in der Kalenderwoche 44 an überwiegend klinisch gesunden Personen weisen bei 16000 -18000 positiven Testergebnissen täglich über 9000 Personen als angeblich infiziert aus, die es nicht sind. Dtsch. Ärzteblatt No. 18. Mai 2020 sind 4,4 % aller Testungen bei diesem PCR Test falsch positiv, d.h. das ist „Testungenauigkeit“.  Je größer die Zahl der Testungen täglich ist, umso mehr Menschen testen also positiv und zwar Tausende !!! derzeit also über 50 % der positiv gemeldeten. Dass das RKI darüber nicht regelmäßig informiert oder dies in den Zahlenstatistiken, die durch die Medien gehen, immer mit ausgewiesen wird, ist eine Irreführung der Bevölkerung und offenbar auch der Regierung. Dass die Regierenden selbst darüber öffentlich nicht reden, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar, denn viele Professoren weisen seit Wochen öffentlich auf diesen wichtigen Fehler hin.

 

  1. Mehrere weitere Tausend dieser richtig positiv getesteten Personen sind jedoch nicht mit Sars-CoV 2 infiziert, da der Test nicht spezifisch ist, sondern in sehr vielen Fällen unspezifische Gene misst, ( z.B. E Antigen), die auch bei anderen Coronaviren vorkommen. Dies ist gängige Praxis in den meisten Laboren, die derzeit Corona Tests durchführen. Es müssten mind. 3 Gene von Sars CoV 2 bestimmt werden, um hier sicher sein zu können, dass es auch Sars CoV 2 ist. Diese als angeblich positiv getesteten Menschen sind nicht Sars-CoV2-infektiös und werden nie Covid 19 krank, da sie damit nicht infiziert sind

Dass diese dann von den Gesundheitsämtern nicht nachverfolgt werden können, weil dort gar keine Infektion vorliegt, liegt auf der Hand.

  1. Mehrere Tausend dieser korrekt richtig positiv getesteten Personen mit einem echten Sars-CoV2 Kontakt sind nicht infektiös und werden nie krank, weil

 

  • Die Viruskonzentration so gering ist, dass deren Immunsystem das locker schafft, das Virus zu bekämpfen, ohne dass der Mensch das auch nur merkt. Die Virusmenge können die Labore durch den CT-Wert messen. Wenn dieser über 33 ist, ist die Viruskonzentration extrem gering, d.h. es besteht keine Gefahr, schon gar nicht wenn der Mundraum über 2-3 Tage 1x abends desinfiziert wird mit hochprozentigem Alkohol ( Mundschleimhaus möglichst vollständig benetzen über mind. 2 Minuten in kleinen Schlucken ) oder heißem Zitronenwasser oder desinfizieren mit einer alkoholhaltiger Mundspülung.
  • Der Test zeigt auch positive Reaktionen, wenn das Virus bereits im Mundraum abgetötet wurde z.B. durch Speichel oder Zellen des Immunsystems, die solche Viren schnell und effektiv killen können (sogenannte zytotoxische Abwehr). Das Virus ist in sehr vielen Fällen, wie z.B. auch bei den meisten Kindern bereits durch die Immun-Zellabwehr des Körpers abgetötet worden. Nur die Genschnipsel können nicht krank machen, wenn das Hüllprotein beschädigt wurde. Hierzu hat unser Körper gleich zwei Systeme, um solche Viren unschädlich zu machen. Zum einen die Natürlichen Killerzellen, die sich auf „fremdartiges“ jeder Art stürzen und dieses „fressen“ oder zum zweiten durch eine bereits auf Corona Viren insgesamt scharf gestellte spezifische Abwehrzelle (sog. T-Zelle).

Dass viele Menschen als positiv getestet werden, obwohl das Virus bereits inaktiviert wurde, lässt sich daran erkennen, dass im Sept und Okt. sehr viel weniger MENSCHEN krank geworden sind und noch viel weniger gestorben sind als noch im Frühjahr und Sommer. Trotz ca. über 300.000 Neuinfektionen in den letzten 6 Wochen (+ 60%) sind die Sterbezahlen an Covid nur um ca. 10 % in den letzten 2 Monaten gestiegen.

 

  • Bei diesen Menschen die Virushülle durch z.B. heisse Zitrone, heisse Suppen, Mundwasser oder hochprozentigen Alkohol beschädigt wurde und auch diese Viren keine Hülle mehr haben und dann nicht mehr krank machen und auch nicht mehr anstecken können. Trotzdem führen in diesen Fällen dann noch die Genschnipsel zu einem positiven Test. Es fehlt noch immer ein Test, der anzeigt, ob das Virus noch lebendig und vermehrungsfähig ist.


Diese Fehlerquellen liegen also bei weit über 50% und schätzungsweise bei eher 80% der positiv getesteten Personen vor.

 

  1. Dass die Regierenden dazu nicht nur unruhig, sondern offenbar vor Angst teilweise sogar hysterisch werden und einen völlig unnötigen und schrotschussartigen Lockdown Light beschließen, der Millionen Menschen Einschränkungen ihrer Freiheit zumutet und Millionen wirtschaftlich erneut schwer schädigt oder ins Aus manövriert, darf eigentlich nicht passieren.

 

  1. Dies ist aber bereits 2009 passiert, als 700.000 Impfdosen gegen „Schweinegrippe“ seitens unseres Staates für eine angebliche Pandemie auf Steuerzahlerkosten gekauft wurden, die weit überwiegend nicht verbraucht wurden und die anderen zu mehr Krankheiten und Todesfällen geführt hatten als dieses Virus damals selbst. Auch damals war es das RKI, welches der Regierung diese Vorgehensweise empfahl und anstatt also diese falschen Berater*innen „vom Hof zu jagen“, hört die Regierung auch in der derzeitigen „Pandemie“-Zeit erneut NUR auf diese Stimmen, die NICHTS darüber verkünden, wie die Menschen sich schützen können ausser „Masken“ und „Abstand“, so als gäbe es kein Immunsystem und auch sonst nichts.

Das ist fahrlässig und auch schuldhaft, denn sie hätten ja aus Fehlern lernen können und sich umfassender beraten lassen können.  Oder sollen wir hier wirklich alle nur weichgeklopft werden, damit wir irgendwann meinen, dass eine Impfung gegen Corona tatsächlich einen Schutz darstellen könnte,

  • obwohl das Immunsystem dadurch gegen viele andere Krankheiten und Viren geschwächt wird durch die Beistoffe , die vielfach nicht nur das Immunsystem stoppen sollen vor „Überreaktionen“, sondern auch vielfach die Nerven, das Immunsystem und das Gehirn schädigen, so dass viele andere Krankheiten in der Folge schneller und häufiger auftreten.
  • gegen ein Virus, was sich- wie andere Coronaviren und Grippeviren auch- schnell ändern kann.
  • obwohl nachweislich die Immunität gegen Coronaviren insgesamt immer nur relativ kurz anhält, auch wenn man ein
  • obwohl ein schlagkräftiges waches Immunsystem der einzige wirklich Schutz auch vor zukünftigen Viren und „Pandemien“ darstellt, egal ob natürlich oder durch Genmanipulation in Labors entstanden.

 

  1. Es ist ebenso fahrlässig und schuldhaft und „dürfte eigentlich nicht passieren“, wenn die Bundesregierung auf ihrer Webseite (https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/fallzahlen-coronavirus-1738210) die positiv getesteten Personen am 29.10.2020 (aktuell 131000 von insgesamt 472000 Seit März) als „Erkrankte“ bezeichnet, obwohl es sich nur um positiv getestete Personen handelte. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1102667/umfrage/erkrankungs-und-todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland/. Dies ist unwissenschaftlich und irreführend.

Im Infektionsschutzgesetz ist genau definiert, was ein „Infizierter“ = Erkrankter ist und was nicht und eine nur positiv getestete Person ohne Symptome gehört da nicht dazu!


Nur ein kleiner Bruchteil der positiv getesteten wird überhaupt krank. In Österreich waren es 40% bei repräsentativen Umfragen im April und Juli. Wenn bei 21 Millionen durchgeführten Test insgesamt derzeit ca. 500.000 positive Testergebnisse gezeigt haben, sind nicht 321000 „Genesen“ wie immer in den Statistiken geschrieben wird, sondern faktisch nie krank gewesen, denn Menschen ohne jedes Symptom sind nicht „krank“.   

Bei Firma Toennies (arbeitende Männer in meist mittlerem Alter) waren es nur ca. 10 %, und davon die allermeisten sehr leicht.

 

  1. Viele Tausend Professoren, Verbandsmitteilungen und Publikationen bundesweit und weltweit fordern hier einen anderen Umgang mit dieser Infektionskrankheit. Die meisten davon seit Jahrzehnten erfahren in Hygiene, Epidemiologie, Virologie oder wie man Abwehrkräfte stärkt oder auch den Mund-Rachen-Raum vorbeugend desinfizieren kann. Jeder Mensch, der im hochinfektiösen Ausland länger gelebt und gearbeitet hat, weiß z.B. um die desinfizierende Wirkung von hochprozentigem Alkohol gegen jegliche Viren und Bakterien und praktiziert dies im Stillen auch während dieser „Pandemie“.
  2. Man darf von Politiker*innen, die ja viel Geld für Berater*innen ausgeben, erwarten, dass sie mehr Augenmaß behalten und sich besser über Teststatistik und Testmethodik informieren, wenn es um die Verordnung von Maßnahmen geht, die andere die Existenzen kosten können oder aber Millionen Menschen erneut in die soziale und psychische Isolation verbannt. Man darf erwarten, dass sie sich nicht vor den Karren einer Impf-Pharma-Industrie spannen lässt und es versäumt, die Bevölkerung auf all das aufmerksam zu machen, was sie selbst tun kann, um gesünder zu bleiben und ihre individuellen Risiken zu senken.

Unsere Forderungen zu Tests und die Regelungen an die Regierenden und die Labore und für deren öffentliche Informationen an die Bevölkerung:

Ergänzende Forderungen finden Sie in unserem 2. und 3. offenen Brief an die Regierenden https://diy-medizin.de/forderungen/

  1. Es dürfen nur wirklich spezifische Tests verwendet werden, d.h. es muss zumindest nachgetestet werden mit PCR Tests, die hochspezifisch auf Sars CoV2 sind, mindestens 3 Gene müssen mittels PCR Test nachgewiesen sein.

 

  1. Nur diese nachgetesteten Ergebnisse dürfen weitergemeldet werden und in öffentlichen Statistiken erscheinen

 

  1. In allen öffentlichen Statistiken muss die Anzahl der an diesem Tag durchgeführten Testungen angegeben sein und die sich daraus errechnende Anzahl von falsch-positiven Tests müssen dort immer andersfarbig angezeigt oder immer vorher herausgerechnet werden.
  2. Alle Labore, die diese Testungen abrechnen, sollten auf ihren Befunden angeben, wieviele Gene Sie dazu untersucht haben und welche und wie häufig sie das Virus vermehren mussten, um es nachweisen zu können. Dies wird als CT-Wert bezeichnet. Der CT Wert gibt also an, welche Menge an Viren gefunden wurden. Ein CT Wert von 25 zeigt an, dass z.B. 100.000 Viren pro Ml gefunden wurden. Bei CT-Werten von 30 sind es gerade einmal 100 Viren. Liegen die CT-Werte über 33 oder 34 sind es weniger als 20 Viren/ml.Aufgrund der geringen Viruslast, sind die Patienten dann nicht mehr infektiös und es nehmen falsch positive Testergebnisse zu. Fraglich positive SARS-CoV-2-PCR-Tests mit CT-Werten über 35 sind nicht selten und sollten deshalb immer kontrolliert werden. Nur mit der Angabe des CT Wertes kann erfasst werden, warum jemand z.B. auch schwerer erkrankt oder wie infektiös jemand ggf. ist.

 

  1. Die Ergebnisse von Schnelltests sind deutlich ungenauer als der PCR-Test mit noch mehr falsch positiven aber auch falsch negativen Testergebnissen. Diese Testergebnisse sollten immer kontrolliert werden, bevor eine Weitermeldung an ein Gesundheitsamt erfolgt. Bei der Kontrollabnahme sollte darauf geachtet werden, dass der Abstrich von Fachpersonal abgenommen wird, denn auch dabei können Fehler passieren.

 

  1. In allen öffentlichen Statistiken sollten nur die wirklich bestätigten Testergebnisse aufgelistet werden (s.o.) und die Virusmenge nach Gruppen (Kohorten) angegeben werden, welches man am CT Wert erkennt. Z.B CT 16-20; CT 21-25, CT 26-30, CT 31-33, CT 34-36 u.s.

Die Fälle mit Symptomen sollten den jeweiligen Konzentrationen zugeordnet werden und zudem erfasst und gekennzeichnet werden, welcher Altersgruppe diese Menschen angehören und ob hier sonstige Risikofaktoren vorher bekannt waren und welche.

 

Nur so können Menschen für sich selbst schon erkennen, ob sie eine besondere Gefährdung haben und nur so kann die Bevölkerung echte Risikopatient*innen auch erkennen und noch gezielter schützen.

 

  1. In allen öffentlichen Statistiken muss das Durchschnittsalter der Getesteten oder auch der angeblich an Covid Gestorbenen angegeben werden und klinisch gesunde und Menschen mit typischen Covid-19 Symptomen in getrennten Gruppen (Kohorten) erfasst und dargestellt werden.

 

  1. Bitte stoppen Sie die mediale und die Bevölkerung zu Unrecht verängstigende Berichterstattung, die völlig unwissenschaftlich von steigenden Erkrankungszahlen oder steigenden Todeszahlen sprechen, obwohl dies faktisch nicht erwiesen ist und nach den oben dargestellten Testproblematiken nur auf die stark angestiegene Zahl von Testungen zurückzuführen ist.
    Am 16.4.2020 waren es 315 Todesfälle am Tag mit Covid, derzeit sind es aktuell ca 80-100 täglich. https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=todesf%C3%A4lle+deutschland+coronavirus, die mit einem positiven Testergebnis sterben, ohne dass geprüft wurde, ob sie tatsächlich eine Covid 19 Erkrankung hatten. Durchschnittlich sterben täglich 2700 Menschen in Deutschland. Und laut sämtlicher Statistiken haben wir aktuell keine Übersterblichkeit (Quelle: ARD Corona Spezial vom 5.10.2020). Nur im April gab es eine kurze Phase von 2 Wochen einer geringen Übersterblichkeit laut RKI, die auf das Virus zurückgeführt wurde, obwohl dies auch wegen Lock Down Folge von nicht durchgeführten Behandlungen gewesen sein könnten. Im August gab es eine kurze Phase der Übersterblichkeit wegen der Hitzewelle, bei gleichbleibend niedrigen „Corona“-Zahlen.
    Sofern nicht auch bei Intensivmedizinisch betreuten Patient*innen typische Symptome für Covid 19 vorliegen, sollte auch bei diesen Patient*innen nicht davon ausgegangen werden, dass dort ein echter Anstieg zu beobachten sei, denn die stark ausgeweiteten Testungen zur Routine oder bei symptomfreien Personen führen auch dabei zu einer extrem hohen Zahl  falschpositiver Testergebnisse.

 

  1. Der am 28.10.2020 verhängte Lockdown-Light muss bitte umgehend zurückgenommen werden. Anhand der vielen Fehlerquellen der PCR Testergebnisse und den nur sehr mäßig seit August gestiegenen Todesfallzahlen (von ca. 9500 Anfang September auf 10.400 Ende Oktober, trotz exponentiell angestiegener positiver Testergebnisse bereits im September) ist erkennbar, dass es derzeit keinen relevanten Ausbruch der Pandemie in Deutschland gibt, auch wenn die Zahl der positiv getesteten stark angestiegen ist. . Die positiven PCR Testergebnisse sind KEIN Indikator für die Erkrankungsrisiken in der Bevölkerung. Daraus erneute Einschränkungen der Grundrechte sowie Lock-Down Entscheidungen abzuleiten ist nicht rational und nicht durch das Infektionsschutzgesetz gedeckt.
    Siehe 3. offener Brief von ngwfa e.V., diy 3007.

    Auf Grund dieser wissenschaftlich höchst anzweifelbaren Datenlage sind weitreichende Einschnitte ins Privatleben von Menschen und ins Wirtschaftsleben der verschiedensten Branchen ohne hinreichende Grundlage aus unserer Sicht und daher unverhältnismäßig. Sie sind ohne Bezug zu den Ursachen, verletzen zudem den Gleichbehandlungsgrundsatz und richten weit mehr Schaden als Nutzen an.
  2. Bitte treffen Sie nur Regelungen in dem kleinsten erforderlichen Ausmaß und auch mit Bezug zur Infektionswegen und zur echten und bereinigten Erkrankungssituation in Deutschland: Es ist durch nichts bewiesen, dass Menschen sich in Restaurants oder bei Kulturveranstaltungen angesteckt hätten, bei denen die aufwändig eingeführteAbstandgebote und Mundschutzregelungen eingehalten worden sind. Es ist nicht nachvollziehbar, warum in „weißen“ Gebieten Restaurants schließen sollen, wenn nur in „roten“ Hotspots Gefahren durch nächtliche Partys oder große Familienfeiern entstanden sind, aber auch dort z.B. nicht in den ruhigeren Wohnvierteln. Warum also für alle gleiche Maßnahmen bei unterschiedlichstem Infektionsgeschehen? Da ist einiges nicht zu Ende gedacht!
  3. Bitte stoppen Sie die Massentest-Strategie oder aber gehen anders mit deren Ergebnissen um und beforschen vor allem diejenigen Personen genauer, die trotz angeblich bester Gesundheit hier erkranken oder schwerer erkranken. Nur so kann es gelingen, die spezifischen Risiken besser kennenzulernen und gefährdete Personen besser schützen zu können. Die derzeitige öffentliche Massen-Teststrategie ohne die genauere Analyse der an Covid 19-Symptomem erkrankten Personen liefert keine angemessen sichere Grundlage für die Annahme von echten Covid 19- Erkrankungen oder auch für öffentliche Entscheidungsfindungen.

 

  1. Bitte lassen Sie regelmäßig ermitteln, ob im direkten Vorfeld (max. 6 Monate zurück) immununterdrückende Maßnahmen durchgeführt wurden oder eine Impfung z.B. Grippeimpfung durchgeführt wurde, wie z.B. in Bergamo vieltausendfach direkt vor der Epidemie geschehen oder bei Jens Spahn vor seinem positiven Corona-Test-Ergebnis.Es ist bekannt, dass Impfungen die natürliche Immunabwehr für viele Monate schwächen und viele Menschen gehäuft Infektionen erlitten und erleiden nach Impfungen.
  2. Bitte rufen Sie die Bevölkerung zu individueller Vorbeugung und Immunstärkung auf und informieren die Menschen bitte systematisch darüber,
    1. wie sie zum einen ihre Mundhöhle regelmäßig desinfizieren können
    2. und wie sie ihre Immunabwehr systematisch stärken können, um auch bei Viruskontakt nicht zu erkranken. Gerade für die Menschen aus Risikogruppen zentral wichtig. Die große Bedeutung von Folsäure, Vit.B12, D, C, E und Betacarotin sowie der Mineralien Zink, Selen, Magnesium ist wissenschaftlich vielfach belegt. Auch die eventuell ergänzende Einnahme von Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen, z.B. Polyphenolen aus Olivenöl oder schwarzen Beeren stärken das Immunsystem und die Gefäße sofort und können Erkrankungen verhindern. (s. hierzu auch Labor Biovis Sars CoV-2/ Covid 19 Teil2 und DNB Impulse Herbst 2020 S.4-6).
    3. Wie sie an sich Schwachstellen des Immunsystems erkennen und denen entgegenwirken können, z.B. mit weglassen von Allergenen, gesunder Ernährung und die Einnahme bestimmter Vitamine, Minerale. Polyphenolen aus z.B. Olivenöl oder/ und Beerenfrüchten.

 

  1. Bitte lassen Sie die Risikogruppe noch genauer identifizieren (Alter allein ist ja bekannterweise KEIN Risikofaktor),
    vgl 1 und 2. offener Brief von ngwfa.e.V., https://diy-medizin.de/forderungen/

damit diese sich selbst besser schützen können und schützen Sie diese spezifisch und differenziert zum einen mit Information und zum anderen mit Maßnahmen, die nur ein Gesetzgeber erlassen kann. Damit wird die Gefahr, an Covid 19 zu erkranken oder schwerer zu erkranken, deutlich verringert.

  1. Bitte informieren Sie die Bevölkerung systematisch mit Podcasts und TV Sendungen, wie besondere hohe Risiken z.B. durch epigenetische, orthomolekulare, homöopathische, regulationsmedizinische oder phytotherapeutische Maßnahmen, aus Ost und West wie auch aus dem Wissensschatz der Naturheilverfahren wissenschaftlich sehr gut untermauert reduziert werden können
    1. Labor Biovis Sars CoV-2/ Covid 19 Teil2
    2. DNB Impulse Herbst 2020 S.4-6
    3. https://diy-medizin.de/?s=Vorbeugung;
    4. https://diy-medizin.de/therapieoptionen-der-ganzheitsmedizin-zur-sta%cc%88rkung-des-immunsystems-und-zur-fo%cc%88rderung-der-ko%cc%88rpereigenen-regulationsfa%cc%88higkeit-der-organe/
    5. https://diy-medizin.de/immunsystem-leichte-erkaeltungssymptome/
    6. https://diy-medizin.de/immunsystem-fieber-und-husten-mit-natuerlichen-mitteln-behandeln/
  2. Bitte lassen Sie als Regierende die großen Unterschiede bei den Todeszahlstatistiken der verschiedenen Länder (DIY 3006, Anhang) klar analysieren und veröffentlichen bitte die Ergebnisse, denn die Bevölkerung hat ein Recht zu erfahren, warum in England 1:6 Personen mit CoV2-positivem Test gestorben sind, in Russland oder Indien aber nur ca. 1:60 und bei Fa Toennies nur o:1500. Die Gründe für diese Unterschiede müssen dringend unbedingt näher untersucht und öffentlich bekannt gemacht werden!

 

Bleiben Sie bitte bei guter Laune ohne sich zu verbiegen

Oder ändern Sie etwas, oder tun Ihren Teil dazu, damit sich etwas ändern kann, damit Sie wieder besser Laune haben.

Und: Bleiben Sie bitte gesund!

Dr. med. Sonja Reitz

 

Offener Brief an Prof. Glaeske zu Covid 19 wegen Fehlen wichtiger Punkte

Bürgerinitiative für eine ganzheitliche und humanere Medizin                                                                                                   
natürlich gesund werden für alle e.V.

patientenorientiert                    pharmaunabhängig                    parteineutral

 

An Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Hedwig Francois-Kettner, Dr. med. Matthias Guhl,  Franz Knieps, Prof. Dr. phil. Holger Pfann, Prof. Dr. rer. nat. Gerd Glaeske, nachrichtlich  Prof. Harald Walach,  Prof. Nico Kohls, Dr. Voshaar, Dr. Gerd Dorschner, Dr. Hans Georg Eisenlauer, Dr. Wolfgang May,  Nora Laubstein

 

Hamburg, den 22.4. 2020

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

 

Ihr Thesenpapier zu Corona vom 5.4. 20 habe ich mit großem Interesse gelesen und stimme diesem auch aus ganzheitlicher Sicht im Wesentlichen zu.

 

Es fehlen jedoch

  • Hinweise zur absehbar möglichen Sekundärprävention von Hochrisikogruppen mit Mitteln, mit denen deren Immunsystem  VOR und BEI Erkrankung sofort gestärkt werden kann und so absehbar die Anzahl schwerer Verläufe reduziert werden kann
  • die Forderung nach einer noch genaueren Risikogruppenanalyse, sozio-, toxiko-, nutrio- und physiologisch sowie aufgeteilt nach Gender und Ansteckungssituation: med. Beruf, Heim, Zufall, System-relev. Beruf, familiär?
  • und der Erforschung der Hintergründe, warum nicht jeder auch der Hochrisikogruppe trotz Infektion überhaupt erkrankt oder nur milde z.B. Vitamin- u Mineralstatus, Aminosäuremangel, Mitochondriopathie, Durchblutungsstörungen ?
  • und eine kritische Befassung mit den aktuellen Patient*innen eher gefährdenden Guidelines zur Behandlung dieser Erkrankung, die nach Aussagen erfahrener Covid-19 Ärzte aus dem Klinikum Selb und Lungenspezialisten Prof. Voshaar und Gononi die Physiologie dieser Erkrankung nicht genügend berücksichtigen.
  • Hieraus sind weitere und sehr einfach einzusetzende und kosten günstige Therapieoptionen ableitbar, die jedoch derzeit als „alternativ-medizinisch“ gelten, obwohl sie nichts anders sind als angewandtes Physiologie-, Immunologie-, Stoffwechsel-  und Epigenetikwissen. (ausführlicher dazu im Anhang Therapieoptionen… )

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Wenn ca. 90 % der infizierten keine Symptome oder einen leichten Verlauf haben, ist nicht allein das Virus, sondern vor allem das Terrain, der Wirt das Problem. Dem wird derzeit deutlich zu wenig Aufmerksamkeit seitens Wissenschaft und Forschung geschenkt.
Auf die unkorrekten Zahlen zu den wirklich an COVID 19 verstorbenen Patienten hatten Sie bereits hingewiesen, aber auch die wirklich an Covid 19 verstorbenen Patienten hätten möglicherweise nicht alle sterben müssen, wenn man die Faktoren des Immunsystems und den Zustand des Sauerstoffverwertung in den Zellen (Atmungskette, Mitochondrien) dort überhaupt untersucht und behandelt hätte.

Das offenbar häufig verwendete Cortison ist dabei in der Behandlung sicher kontraproduktiv, ebenso wie nicht durch Antibiogramme abgesicherte Verordnung von Antibiotika und noch schlimmer Fluorchinolone( siehe Medical Tribune vom 9.4. 2020). Genau das aber wird hier von schulmedizinischer Seite als Therapien öffentlich publiziert. Das ist medizinisch nicht zu verstehen.

Da bei der Covid-19 Erkrankung ein Lungenshunt entsteht und dadurch der Sauerstoffgehalt dramatisch abfällt, ist eine frühe Beatmung nach Meinung von Prof. Voshaar und auch nach den Erfahrungen der Covid-19 Klinik in Selm entgegen den derzeitigen Leitlinien in Selm nicht indiziert da es trotz niedriger Sauerstoffkonzentrationen viel stärker auf die Klinik und auf das real in den Zellen ankommende Sauerstoffangebot und die Sauerstoffverwertung in den Organen und Zellen durch die Mitochondrien ankommt. Gerade Fieber wirke sich auf die Sauerstoffabgabe in die Zellen sehr positiv aus und solle bei den Behandlungen NICHT gesenkt werden, da die Rechtsverschiebung hier einen positiven Nutzen für die Patient*innen habe.
Menschen mit intaktem Immunsystem merken meist von der Sars-CoV 2 Infektion wenig bis gar nichts.

Die Physiologie des Immunsystems sowie die der Sauerstoffverwertung darf nicht weiter ignoriert werden, wenn schwere Fälle reduziert werden sollen und wenn schwer erkrankte nicht versterben und genesen sollen.

Die beiden Lungenspezialisten Professoren Voshaar wie auch Prof, Gononi zeigen mit ihren physiologischen Betrachtungen der Covid-19 Erkrankung, die bereits durch klinische Erfahrungen gestützt wird, dass die Herangehensweise mit ganzheitsmedizinische Therapien hier ebenfalls sehr erfolgversprechend sind, da sie zum einen das Immunsystem fördern und zum anderen den Sauerstofftransport durch die Zellmembranen und die mitochondrialen Membranen fördern können und auch die Sauerstoffausnutzung in der Atmungskette verbessern können. Durch frühzeitigen Einsatz- ggf. auch schrotschussartig- da das Schadenspotential nicht vorhanden ist,  damit es erst gar nicht zu den schweren Verläufen mit den dramatischen Sauerstoffdefiziten kommt. Auch in schweren und schwersten Fällen kann damit absehbar eine Verbesserung erreicht werden, da es ja gerade die mitochondriale Funktion ist, die hier möglicherweise über Leben und Tod entscheidet.

Medikamente,  die das Immunsystem blockieren oder die Mitochondrienfunktion schwächen wie sehr viele Antibiotika, sollten bei dieser und anderen viralen und bakteriellen Erkrankungen auch von Ihnen in einer Weiterentwicklung Ihres Thesenpapiers bitte daher als obsolet eingestuft werden, solange eine Virus-oder Bakterien -Sepsis nicht klar nachgewiesen ist! Ebenso muss die Guideline zur frühzeitigen Beatmung möglichst umgehend geändert werden und Immunsystem und Sauerstoffverwertung fördernde Ganzheitliche Therapieansätze sofort integriert werden.  

Lesen Sie dazu bitte die physiologischen Begründungen der Therapieempfehlungen aus ganzheitlicher Sicht unten stehend und im Anhang .

Es fehlen in den Todesstatistiken einige wichtige soziale Angaben des Geschlechtes und die genau Angabe, welche Vorerkrankungen vorlagen und wie viele der Verstorbenen zu den Gesundheitsberufen und zu den Verkäufer*innen und Busfahrer*innen gehörten und ob bei diesen Ernährungsbesonderheiten, Mängel- oder Funktionsstörungen der Mitochondrien oder bekannte Risiko-Diagnosen vorlagen.

Um hier eine sachliche Debatte und auch der Regierung kluge Entscheidungsgrundlagen zu geben sollten auch die gegenderten Selbstmordraten dieser Tage täglich erfasst und als Linie oberhalb der saisonalen Normal-Sterblichkeit an Selbstmord veröffentlicht werden um die Negativauswirkungen der derzeitigen Maßnahmen auch in einer medizinischen Dimension zu erfassen.

Zu diesen Faktoren des Immunsystems der schwer erkrankten Patienten im Vergleich zu nicht oder nur leicht Erkrankten gibt es aus unsere Sicht einige wichtige Analysen, die bei jeder festgestellten symptomatischen Infektion sofort gemacht werden sollten und daraus folgend dann auch einige spezielle Therapie und Präventionsmaßnahmen abzuleiten. HIERIN liegen weitere Chancen, die sozialen, medizinischen und wirtschaftlichen Folgen dieser Erkrankung deutlich zu reduzieren und dieser Pandemie einen Teil ihres Schreckens zu nehmen.

Als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes hatten wir uns in dieser Sache bereits zweimal mit einem offenen Brief an die Verantwortung tragenden Regierenden gewendet am 4.4. und 14.4. , aber von dort noch keine Antwort erhalten.
Der älteste deutsche Naturheilbund DNB hat sich nach Prüfung durch dessen wissenschaftlichen Beirat diesen Forderungen angeschlossen wie auch der europäische Verband ANME , so dass Sie sicher sein dürfen, dass ich hier keine isolierte Meinung vertrete.

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich ebenfalls für die sofortige Umsetzung dieser logisch ableitbaren Forschungs-, Präventions- und Therapieansätze ( unten einkopiert ) einsetzen würden, die zur Stabilisierung der Immunsysteme der Risikogruppen beitragen würden und dazu führen würden, die spezifischen Risiken der Risikogruppen noch genauer verstehen zu können. Allein für Vit. D sind verbesserte Werte für die CD11c*+Zellen Anticytokinwirkungen, antiinflammatorische Wirkungen und verbesserte Expression der Gene, die antioxidativ wirken wie Glutathion Reductase u.a. wissenschaftlich nachgewiesen wie auch die Steigerung antimikrobieller Peptide wie Cathelicidin und verbesserte Funktion der cytotoxischen Virenabwehr ( beclin-1 u ATGS)  pubmed ID 28760906 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28760906. Darüberhinaus wird eine Verringerung der Virusreplikationsrate und der profinflammatorischen Cytokine. Schnelle Aufsättigung mit 10.000 i.E. täglich gefolgt von 5000 i.E. tgl werden empfohlen, um Vit D Zielwerte von 100-150 nmol/l zu erzielen. Pubmed ID 32252338 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32252338.

Für andere unten angeführte Stoffe sind ähnliche Wirkungen bekannt und seit Jahrzehnten auch bei Einsatz schwerer und schwerste Infektionen erprobt und bewährt.

Diese sekundärpräventiven wie auch therapeutischen Maßnahmen würden nur einen Bruchteil von dem kosten, welches der derzeitige Shut- Down täglich kostet oder die Intensivbehandlungspflicht.

Unabhängig von den Kosten sind es jedoch die vielen Menschenleben, die so vor schweren Verläufen bewahrt oder deren Leben gerettet werden könnten, die hier ein Zusammenarbeiten auch mit dem Wissen und Können der ganzheitsmedizinischen Ärztinnen und Ärzte auch aus ethischen Gesichtspunkten heraus erfordern.

Wir bitten Sie daher sehr, ggf. vormals bestehende Voreingenommenheiten gegenüber Naturheilverfahren oder Ganzheitsmedizin beiseite zu stellen.s.u. Hervorragende intraindividuelle Längsschnittbeobachtungen bei Patient*innen (Outcomestudien) belegen den hervorragenden Nutzen der Ganzheitsmedizin, wenn sie von mehrfach qualifizierten Ärzt*innen angewendet wird.  (Studer HP, Busato A: Comparison of Swiss basic health insurance costs of complementary and conventional medicine. Forschende Komplementärmedizin, 2011;18:315-320)

Da es so entscheidend wichtig ist, erlauben Sie mir, dass ich mich wiederhole: Wenn ca. 90 % der Infizierten keine oder nur leichte Symptome haben, ist nicht allein das Virus, sondern vor allem das Terrain, der Wirt das Problem- Dem wird derzeit zuwenig Aufmerksamkeit seitens Wissenschaft und Forschung geschenkt.

Bitte greifen Sie diese Anregungen im Interesse aller Bedrohten und Betroffen auf und nutzen Sie ebenfalls die viel- millionenfachen guten Erfahrungen vieler Tausend Ganzheitsärzt*innen in Deutschland für Ihre Krisenanalysen- und Empfehlungen.

Bitte senden  Sie mir gerne Ihre Sichtweise und Stellungnahme dazu zu ! Ich stehe in Verbindung mit sehr vielen engagierten Kolleg*innen und Verbänden und wir würden hier gerne unsere Erfahrungen zum Immunsystem einbringen.

 

Mit freundlichem Gruß

Dr. med. Sonja Reitz

 

P.S. Für die Homöopathie- und Ganzheitsmedizin-Skeptiker:  „Auf ein Wort“

Mir ist zu Ohren gekommen, dass Herr Prof. Glaeske, den ich eigentlich sehr wegen seines lebenslangen Einsatzes für eine bessere und auch bessere psychosomatische Patient*innenversorgung und auch Patient*innenrechte schätze, sich extrem kritisch und feindlich zur homöopathischen Behandlungsweise positioniert hat. Ein echter Fehler wie ich finde und sehr schade. Ich hoffe, hier vielleicht doch noch mit Argumenten überzeugen zu können, bevor die Grabenkämpfe zur kompletten Kommunikationsstörung führen zwischen ÄRZT*innen.

Bitte überwinden Sie bitte eventuell bestehende Vorurteile: Wir alle sind Ärzt*innen und wir alle haben

  • naturwissenschaftlich studiert, schulmedizinische Facharztausbildungen abgeschlossen, die meisten von uns sind promoviert.
  • Umgekehrt fehlt es vielen der Verurteilern  dieser Methoden jedoch an spezifischer Methodenkenntnis und vor allem an Anwendungserfahrung, d.h. an der empirischen Grundlage.
  • Wenn Methoden mit nicht zur Methode passenden oder insgesamt sogar falscher Methodik beforscht werden, sind die Ergebnisse entweder falsch negativ oder rein zufällig.
  • Wenn Sie intraindividuelle Längsschnittanalysen bei Patient*innen machen, d.h. Outcome beforschen, ist der Placeboeffekt nach dem ersten verabreichten Mittel bereits „verbraucht“, das betrifft Blutdrucksenker genauso wie homöopathische Mittel.
  • In diesen Untersuchungen schneiden die homöopathischen und auch die ganzheitlich tätigen Ärzt*innen in aller Regel gut bis sehr gut ab. Die Patient*innenzufriedenheit ist sogar höher.

Wir ganzheitsmedizinische und homöopathische Ärzt*innen ( Frauenanteil 70-80 % ! ) sind weder Denk- noch Wahrnehmungs-gestört, wie uns einige Kolleg*innen und Politiker*innen hinstellen,  sondern bestens naturwissenschaftlich ausgebildet und würden niemals langjährig einem angeblich überwiegend bestehenden Placeboeffekt einer Methode aufsitzen. Wenn wir in oft langjährigen Patient*innenkontakten Längsschnittbeobachtungen mit unterschiedlichen Methoden und Medikamenten machen können bei annähernd gleichen Umständen, sehen wir, ob etwas  wirkt oder nicht. Wenn vorher mehrere mit der gleichen Fachkompetenz, dem gleichen Einfühlungsvermögen oder der gleichen Methode und sogar der gleichen Therapeut*innen-Erwartung ( Rosenthaleffekt) angewendete Mittel nicht gewirkt haben und dann plötzlich eine neu verschriebenes Mittel wird, ist der Placeboeffekt ausgeschlossen, s.o.
Diese LÄNGSSCHNITTBETRACHTUNG wurde in den bisherigen Diskussionen zum Thema Homöopathie oder Ganzheitsmedizin meist nicht diskutiert. Ein systematischer Wissenschaftsfehler.

Die bei klinischen Medikamente üblichen Diagnose-orientierten Studien, bei denen die Diagnosen i.d.R. überwiegend deskriptiv oder anatomisch und nicht kausal sind, tragen hingen viele methodische Fehler und Risiken in sich, die deutlich zu wenig diskutiert wurden und werden:

  • Dinge die eine unterschiedliche Ursache haben sind nicht als gleichartig anzusehen und dürfen statistisch nicht gleichgesetzt werden.
  • Da ein und die gleiche Ursache je nach Rezipient („das Terrain“) unterschiedliche Auswirkungen haben kann, d.h. unterschiedliche Diagnosen erzeugen kann, stellt das „Terrain“/ der Mensch/seine Genetik/ Der Stoffwechsel/die Ernährung/ die Umweltgiftbelastung/ die Vorerkrankungen/ die hier weitere Ursachenfaktoren dar, der ebenso in die Studien aufgenommen werden müsste, was in der Regel nicht geschieht. Nach all diesen Faktoren müsste randomisiert werden.
  • unterschiedlichste Ursachen können die gleiche anatomische beschreibende Diagnose erzeugen, benötigen aber völlig andere Behandlungen, wenn sie heilsam und nachhaltig behandelt werden sollen
  • genau diese kausal wirkenden Methoden und Medikamente werden derzeit jedoch durch den Symptom- und Diagnose- orientierte Forschungsansatz regelmäßig und systematischen übersehen, d.h. ein riesiger systematischer Forschungsfehler fast in allen derzeitigen klinischen Medikamentstudien.
  • Es werden (fast) nur Methoden als wirksam gefunden, die diese ähnlich aussehenden Symptome reduzieren, aber eben nur kurzfristig, da diese wieder aufflackern, sobald das Medikament abgesetzt wird, d.h. logisch absehbar erzeugt diese Form der Forschung Chronifizierungen und keine Heilungen.
  • Dies führt zu immer mehr Dauer-Medikamententherapien, immer mehr Nebenwirkungen und damit zu Verteuerungen des Gesundheitssystems und chronischem Leid.
  • Das alles kann sofort in Hinsicht auf Patientenbefinden, Kosten und Nachhaltigkeit verbessert werden, wenn in klinischen Medikamentenstudien nach unterschiedlichen oder koexistierenden Krankheitsursachen randomisiert wird und wenn Intraindividuelle Längsschnittanalysen als in der Evidenzbeurteilung sehr viel höher eingestuft werden, wenn mehrere Vorbehandlungen bei der  gleichen Ärztin erfolglos waren.

 

Über 20.000 Ärzt*innen in Deutschland haben sich persönlich von diesen  intraindividuellen Nutzen überzeugt und über 7000  Ärzt*innen auch von dem Zusatznutzen der klassischen Homöopathie gegenüber vielen anderen Verfahren, die ganz nebenbei auch im Durchschnitt 40-60% der Arzneikosten in Allgemeinpraxen und damit auch 60 % der Nebenwirkungskosten einsparen, wie Analysen bei den Hamburger Kassenarztpraxen gezeigt haben. Wichtige Gründe, warum Ganzheitsmedizin und Homöopathie oft sogar besser funktionieren sind:

  • ein deutlich kausalerer und multimodaler Ansatz
  • Berücksichtigung der individuellen psychosozialen wie auch Umweltsituation und der individuellen körperliche  wie seelischen Verfassung.
  • weniger Risiken für die Patient*innen durch weniger Nebenwirkungen
  • oft werden seelische Krankheitsfaktoren durch die speziellen Anamnesen viel besser erfasst und können so mit behandelt werden
  • die Behandlungsansätze wirken zusätzlich salutogenetisch, präventiv und Risikogruppen- präventiv, d.h. sekundärpräventiv
  • die Wirkung sind bei chronischen Krankheiten oft besser und langanhaltend und damit nachhaltiger als vielfach die Leitlinienmedizin
  • entsprechen in vielen Fällen dem NIL NOCERE besser als andere Therapien.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Covid-19-Krise werden wir nur meistern, wenn das „Beste aus zwei Welten“ auch genutzt werden kann.

Die ideologischen Gräben sind tief und die Krise ist schwer und seit langem bestehend, aber hoffentlich nicht hoffnungslos. Gräben sollte man auch überwinden können, wenn Herz und Verstand am rechten Fleck sind und die Motivation zu Heilen im Vordergrund steht.

Lassen Sie uns hier zum Wohle von Allen nicht nur  miteinander reden sondern auch voneinander lernen und zum Wohl der Patient*innen ggf. zusammen therapieren!

Mit ganzheitlich herzlich- freundlichen Grüßen

Dr. med. Sonja Reitz

 

__________

Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin – auch absehbar hilfreich bei Covid-19-Therapien vs 22.4. 2020

 

  • zur Stärkung des Immunsystems und damit der Prävention schwerer Verläufe
  • zu Stärkung des Sauerstofftransportes durch die Membranen in die Zellen und in die Mitochondrien
  • Zur Stärkung der Sauerstoffausnutzung in den Zellen (mitochondriale Funktion)
  • und zur Förderung der körpereigenen Regulationsfähigkeit und der Organe


Logisch ableitbar auch erfolgreich einzusetzen zur Prävention und Behandlung der Covid-19 Erkrankung in leichten und  mittelschweren Fällen sowie ergänzend auch bei schweren und schwersten Fällen, d.h. bei fast jedem Stadium

Dr. Sonja Reitz, Hamburg

Diese Aufstellung ist nicht abschließend und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sie wurde nach bestem Wissen und Gewissen mit der Zustimmung vieler ganzheitsmedizinisch erfahrener ärztlicher Kolleg*innen zusammengestellt und erfolgt ohne Gewähr, da bislang dazu keine Studien bei Covid-19 durchgeführt werden konnten, da mehrere Kliniken und universitäre Einrichtungen leider diesbezüglich die Zusammenarbeit ablehnten.

Uns allen ist diese Ignoranz gegenüber den langjährigen Erfahrungen hochqualifizierter Ärzt*innen sowie dem physiologischen Wissen gegenüber, welches diesen Therapieempfehlungen zu Grunde liegen, nicht nachvollziehbar und erscheint uns sehr unwissenschaftlich, da echte  Naturwissenschaft immer die empirischen Erfahrungen integriert.  In Anbetracht der humanitären Katastrophen durch Covid-19 weltweit ist diese Ignoranz (oder Arroganz?) daher keine Bagatelle, sondern ein  zutiefst unmoralisches Verhalten.  Die Medizin sollte das gesamte verfügbare Wissen und jahrzehntelang erprobte Erfahrungen zur Therapie von Atmungskette, Regulation und Immunsystem auch aus dem ganzheitsmedizinischen Bereich nutzen, um diese Krise schneller und für Millionen Patient*innen weltweit dann besser meistern zu können. Die Überforderung der Gesundheitssysteme könnte so absehbar reduziert und Tausende von Menschenleben gerettet werden.

Hinweise aus der Ganzheitsmedizin an schulmedizinische Kolleg*innen zu den klinischen Erfahrungen bei stationären und schweren Verläufen von Covid-19           Stand 21.4. 2020:

Die offiziell dazu veröffentlichten schulmedizinischen Leitlinien (Guidelines) sind offenbar nach Aussagen von 2 vorwiegend Covid-19- Patient*innen behandelnden Kliniken was die Empfehlung zur frühzeitigen Beatmung angeht offenbar nicht richtig und tragen teilweise zur Verschlimmerung der Erkrankung bei, da sie nach Meinung des Lungenspezialisten Dr. Voshaar aus Moers u.a. die wirklichen Stoffwechsel- und physiologischen Situationen der Erkrankung nicht genügend berücksichtigen. Insbesondere die Empfehlung zur frühen Beatmung habe fast ausschließlich zu ständigen Verschlimmerungen und fast immer Todesfällen geführt im Klinikum Selb, während andere Behandlungswege hier bessere Ergebnisse zeigten. https://www.youtube.com/watch?v=_4fjb6PFem0

Der Abfall des Sauerstoffsättigung im Blut allein ist nach den klinische Erfahrungen beider Kliniken mit viel Erfahrung in der Behandlung von Covid-19 Patient*innen kein ausreichender Grund für eine künstliche Beatmung, wenn der Allgemeinzustand der Patient*in es nicht erfordert.

Es handelt sich nach Chefarzt Dr. Voshaar vom Lungenfach-Klinikum Bethanien in Moers bei Covid-19 bei schweren Verläufen um eine meist doppelseitige Lungenentzündung, die zu einem starken Abfall der Sauerstoffgehaltes im Blut durch einen sogenannten Shunt im entzündeten Lungengewebe führt. Diese sei am besten durch eine Überdruck-Sauerstofftherapie zu behandeln, die NICHT durch eine künstliche invasive Beatmung mit einem Beatmungsgerät sondern mit einer nicht- invasiven- Überdruck –Sauerstoff-Maske zu erreichen sei (sogenannte NIV-Therapie)  https://www.youtube.com/watch?v=QPlEUAVjxV8.

Es komme für das Befinden und den Verlauf bei Patienten ganz entscheidend auf die Sauerstoffabgabe ins Gewebe, d.h. in die Organe und Zellen an und nicht überwiegend auf die im Blut gemessenen Werte. Diese wegen der Rechts-Verschiebung der Sauerstoffbindungskurve durch Fieber verbessert, so dass Fieber positiv einzustufen sei und die sonst für die Beatmungspflicht herangezogene Sauerstoffsättigung hier nicht allein entscheidend sei. Er rät daher davon ab, Fieber zu früh zu senken.

Mit dieser NIV-Therapie seien viele Patienten nach relativ kurzer Zeit wieder genesen. Es wird von jungen angeblich gesunden Patient*innen berichtet, die trotzdem schwere Verlauf erlebten, es wurde jedoch keine Analyse der mitochondrialen Funktion dieser Patient*innen durchgeführt, das heißt keine Analyse der Effizienz der Atmungskettenreaktion bei diesen Patienten.

Es wurden bei diesen eigentlich vorher gesund wirkenden Personen auch keine Vitamin- und Mineralanalyse durchgeführt, die vielleicht hier bestehende Mangelzustände, Vergiftungszustände oder auf schleichend chronischen Entzündungen hin untersucht, die zu einem Versagen des Immunsystems oder zu einer erheblichen Blockade der Zellatmung führen können. Diese Untersuchungen hätten klären können, warum das Immunsystem bei diesen Patienten versagt hat und warum dieser schwere Verlauf überhaupt eingetreten ist. Hier raten wir aus ganzheitlicher Sicht dringend zu sofortigen Analysen dieser Parameter, um ggf., durch  Substitution eine Verschlimmerung verhindern zu können.

Nur so kann unserer Meinung nach verhindert werden, dass eine gesamte Bevölkerung auf Jahre hinaus in Angst und Schrecken vor dieser Erkrankung und mit extremen Einschränkungen des sozialen, kulturellen, familiären, beruflichen, öffentlichen und touristischen Lebens leben muss, da dann gezielt bereits in Frühstadien der Erkrankung durch eine Substitionstherapie ein schwerere Verlauf verhindert werden könnte. 

Es ist daher zu fordern, dass dieses Faktoren systematisch bei Covid-19 Patienten neben einer entsprechenden Vergleichsgruppe untersucht werden, die zwar ebenfalls infiziert wurden, aber keine besondere oder keine schwere Symptomatik entwickelt haben. Gerade bei den bekannten Hochrisikogruppen korrelieren entweder die Mangelzustände wie auch die Mitochondrienfunktionsstörungen.

Von einer frühzeitige Beatmung nur wegen schlechter Sauerstoffwerte im Blut raten beide in den Videos sprechenden Covid-19 erfahrenen Ärzte deutlich ab, da dadurch oft mehr Schaden als Nutzen erzielt wird, denn es handele sich dabei nach Untersuchungen von Prof. Gattinoni  NICHT um eine Diffusionsstörung, d.h. keine ARDS-Situation.

Diese sehr guten pathophysiologischen Schilderungen von Dr. Voshaar und die klinischen Ergebnisse aus dem Klinikum Selm bestätigen die unten dargestellten Hinweise seitens ganzheitsmedizinischer Therapeut*innen zur sinnvollen Behandlung und Stärkung des Immunsystems wie auch der Optimierung der zellulären Atmungskette, d.h. der Sauerstoffverwertung in den Zellen.


In der Ganzheitsmedizin wird seit langem davon abgeraten, Fieber zu früh künstlich zu senken, denn der Körper erzeugt Hitze und Fieber, wenn er Viren erfolgreich abwehren. Zusätzlich ist es nicht nur sehr wichtig, die die Sauerstoffabgabe in den Organen zu erleichtern, sondern es ist überaus entscheidend, wie viel Sauerstoff in die Mitochondrien gelangt und welchen Funktionszustand diese haben.
Dieser kann auch bei jüngeren Menschen bereits stark verringert sein durch z.B. Translokatorenstörungen der Mitochondrienmembran,  durch Addukte an die mitochondriale RNA (z.B. durch Schwermetalle, Pestizide, weiter Umweltgift o.ä. ), durch Enzymblockaden oder Mangel an Enzymen oder Enzymfunktion, wie man der Physiologie und der epigenetische Forschung entnehmen kann. Aus diesem leider überwiegend nur in der Ganzheitsmedizin verbreiteten medizinischen Wissen lassen sich sehr effektive Therapiekonzepte auch für Covid-19 ableiten, s.u.

Dafür, wie auch für eine gute cytotoxische Immunfunktion sind Vitamine, Minerale, sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane u. Bioflavonoide und auch bestimmte Eiweiße als Faktoren oder Cofaktoren sehr wichtig, da viele Enzyme bei entsprechenden Mangelzuständen nicht funktionieren und bei therapeutische hohen Angeboten besser funktionieren.

Durch verschiedene physiologische Vorgänge wird nicht nur die Schnelligkeit der Sauerstoffabgabe ins Gewebe optimieren, sondern auch den Transport durch die Zellmembranen fördern und darüber hinaus auch die Mitochondrienfunktion. Die  Verbesserung der Immunabwehr wie auch die Verbesserung der intrazellulären Mitochondrienfunktionsstörung muss also zu diesem pathophysiologischen Konzept ergänzt werden. Die untenstehenden Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin sind also nicht nur „Erfahrungswissen“ sondern auch physiologisch begründbare,  sinnvolle und oft NOT-wendige Ergänzungen der stationären Covid-19 Behandlungskonzepte und vor allem der hier vielversprechenden NIV-Therapie, die die wirklichen Abläufe im Körper am besten unterstützt.

Im Klinikum Selb, die viele Covid-19 Patient*innen behandeln, wurden bereits erste Erfolge gesehen, wenn Fieber NICHT gesenkt wurde, bei Sauerstoffmangel mit dieser Überdruckbehandlung NIV  behandelt wird und gleichzeitig Vit.C und Vit. D intravenös verabreicht wurden. https://www.youtube.com/watch?v=_4fjb6PFem0

Hier sind absehbar noch bessere Erfolge zu erreichen, wenn nicht nur Vit.C und D substituiert werden, sondern auch Vitamine, an denen statistisch häufig ein Mangel besteht und die für das Immunsystem wichtig sind: Das sind z.B. Vit. B-Komplex, B12 hochdosiert, Folsäure, Selen, Zink, Mangan, Chrom und einige Aminosäuren s.o., die nicht nur den Intrazellulären pH positiv beeinflussen und damit zur verbesserten Sauerstofftransport durch die Zellmembran führen sondern auch die Funktion der Mitochondrien, d.h. die Sauerstoffverarbeitung verbessern.

Es wurde auch hier von beiden Kliniken mit Covid-19 Behandlungsschwerpunkten mitgeteilt, dass die allgemein in den neuen Guidelines zur Covid-19 Therapie empfohlene frühe Beatmung sehr oft NICHT erfolgreich ist, sondern dass diese offenbar die Selbstheilungstendenz der Erkrankung reduziert. Dies bedeutet, dass diese falsch sind und dass die künstliche Beatmung nur auf die allerschlimmsten Verläufe beschränkt werden sollten, eine Unterstützung mit Sauerstoff-Überdruck-Behandlung (NIV-Therapie) hingegen verbesserte das Befinden von Patienten hingegen schnell und die Verläufe kürzen sich offenbar damit auch ab.

WICHTIGE TIPPS an Menschen, die nicht krankt werden möchten oder mit Erkältungssymptomen, damit es erst gar nicht zu einer stationären Behandlung kommen muss, auch wenn Sie ggf. Covid-19 erkrankt sind: Stärken Sie Ihre Immunabwehr, denn diese ist entscheidend, damit das Virus erst gar nicht bis in die Bronchien oder Lunge kommt.

Bitte nehmen Sie daher keine fiebersenkenden Mittel, falls bei Ihnen Fieber auftritt, es sei denn, das Fieber steigt über 40 Grad Celsius, sondern unterstützen Sie Ihren Körper durch warmhalten, falls Sie sich erkältet fühlen oder Husten haben. Setzen Sie bei z.B. Kopfschmerz, ebenfalls bitte KEINE fiebersenkenden Schmerzmittel wie Paracetamol ein, sondern  nur Schmerzmittel, die kein Fieber senken, sonst riskieren Sie evtl. schwere Verläufe, da auch Kopfschmerz ein häufiges Symptom der Covid-Erkrankung sein kann. Bitte nutzen Sie die vielen unten aufgezeigten Möglichkeiten, ihr Immunsystem wie auch die Sauerstoffabgabe im Gewebe zu verbessern: Vitalstoffe, Ruhe, Entspannung.

Dr. med. Sonja Reitz, Hamburg, den  21.4. 2019

 

 

Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der Ganzheitsmedizin, die das Immunsystem wie auch die mitochondriale Funktion stärken, d.h. absehbar schwere Krankheitsverläufe reduzieren und die Sauerstoff- Ausnutzung in den Zellen verbessern können.  vs 3.4.2020

 

  1. Alle Leicht u. mittel erkrankten Patienten, die zu Hause behandelt werden können, können ihr Immunsystem und ihren Sauerstoffstoffwechsel selbst stärken mit
    1. Nahrungsergänzungsstoffen in Tabletten- oder Kapselform, vor allem Vit.C, B-Komplex, Vit.E und Folsäure hochdosiert, plus Vit. D 1000-2000i.E. täglich. Plus Multimineraltabletten inkl. Zink, Selen, Mangan, Chrom. ACC-akut 3x 600 mg tgl.
    2. Anthocyan- und Bioflavonoid- haltigen Obstsäften wie z.B. Aronia, Heidelbeere, Acai, Brombeere, Granatapfel,  Cranberry, Preiselbeere, Mango u.v.m.
    3. Bio-Hühnersuppe (mit Knochen!), nur mit Salz 1,5 Std kochen. 2x 250 ml tgl. Weltweit seit Jahrtausenden erprobt b. Virusinfekten jeder Art. Wirkmechanismus unbekannt !
    4. Viel warm trinken, damit Bronchialschleim verflüssigt wird und die Durchblutung der Organe verbessert. Falls Brustenge gefühlt wird, dünnen und lang gezogenen Senchatee oder anderen Grün- und Schwarztee trinken.
    5. Mineralien auffüllen mit KnoblauchGemüsesuppen mit und ohne Ingwer (nach Geschmack)
    6. Hinweisen zur sinnvollen und allergenfreien  Ernährung ihr Immunsystem stabilisieren, so dass Verschlimmerungen abgewendet werden können u. Genesungen und Immunisierung schneller stattfinden würden.
    7. Genügend und früh genug schlafen (Ayurvedisches und westliches Wissen).
    8. Aufregungen wie z.B. Horrorfilme oder Thriller vermeiden, die das sympathische Nervensystem zu stark beanspruchen und so das Immunsystem blockieren können und die Erholung behindern (Trauma-therapeutisches Wissen).

Hierzu könnten und sollten die Gesundheitsämter und Bundeswehr sicherstellen, dass Sars-CoV-2 infizierte Personen, die auf Grund Ihrer Lebensgewohnheiten oder Sprachbehinderung hier weniger Zugang zu den entsprechenden Lebensmitteln haben, hier z.B. Päckchen mit den notwendigen Zutaten erhalten und eine Einweisung in die Handhabung. Damit würde der Krankheit schnell der Schrecken genommen werden. Die Wirtschaft könnte schneller wieder anlaufen.

 

  1. Für Thymian, Cistus, Melisse, Süßholzwurzel, Knoblauch sind virozide Eigenschaften bei anderen Viren längst wiss. gesichert. Diese können als diverse Tees oder Tinkturen einzeln oder als Mischung oder als Bestandteil der Nahrung bei Erkältungs- und Hustensymptomen zu sich genommen werden. Damit kann auch zur Vorbeugung regelmäßige der Mund- Rachenraum gespült werden ( dann bitte ausspucken) um damit die Viruslast an den Mundschleimhäuten zu verringern.
  2. Bewährte Pflanzenmischungen in Hustentees haben bereits seit Jahrzehnten auch bei schwersten Broncho-Pneumonien und auch Lungenentzündungen sehr oft geholfen und sollten auch bei Covid-19 bei mittleren und schweren Verläufen helfen können:
    Deren Wirkungsweise ist Hustenreiz lindernd, Schleim verflüssigend, schleimhausschützen, virozid und Auswurf fördernd und weitestgehend nebenwirkungsfrei.

Besonders bewährt bei schweren Bronchitiden und Bronchopneumonien hat sich hier seit Jahrzehnten eine  Hustenteemischung nach dem DAB 6 „Brusttee“ mit folgender Zusammensetzung für 100 gr: Eibischwurzel 40,00, Süßholzwurzel 15,0. Veilchenwurzel 5,0, Huflattichblättern 20,0, Wollblumen 10,0, Anisfrüchte 10,0 .  2Teelöffel (3 gr) auf 1 l Wasser ½ Std kalt ziehen lassen, dann kurz aufkochen und 5 min ziehen lassen.

 

Zur Unterstützung von infizierten Patienten, die einer Risikogruppe angehören oder bei schwereren Krankheitsverläufen sind absehbar öfter wirksam:

 

  1. Akupunktur nach Konstitution und Befund, v.a. auch Nadelung von Blase 13 , Dickdarm 18, Perikard 6 , KG 17, sowie auch Moxa auf KG 17 oder Blase 13 nach Befund.

 

  1. Bei schweren Fällen in der Klinik: Sofortige und ggf. auch „schrotschussartig“ Durchführung von Infusionen mit
    1. Vitaminen täglich: Vit. D3, 2000 i.E, Vit. C 2 -5 gr tgl,  Vit. E 1500 i.E. -2000 i.E., Vit-B-Komplex 50 mg, Vit. B12 1 mg, Folsäure 1-2 mg,
    2. Mineralien:  Magnesium, Kalium,
    3. Spurenelementen: Mangan, Zink, Selen, Chrom, ggf. Molybdaen
    4. Stärkung der Atmungskette mit Ubichinon ( Coenzym Q10) 300 mg, L-Carnitin 4x 500 mg,
    5. Aminosäuremischungen: L-Lysin, L-Arginin, L-Tryptophan, L-Cystein (N-Acetylcystein 1800 mg tgl .), L Taurin 1000 mg.
      Bei Herzinsuffizienten oder sonst sehr schwachen Patienten zusätzlich: Crataegus 2x 450 mg, Oleum strophanti 3×1 .
    6. In mittelschweren und schweren Fällen bei genetischer Entgiftungsstörung oder bei Mangel im Blut oder bei MCS Kranken generell: Glutathion 1200 – 1800 mg i.v.  , damit Virustoxine besser abgebaut und verstoffwechselt werden.

 

  1. Bereits in Wuhan wurde an insgesamt 20 Covid-19 Patienten eine Akupunkt- Injektionstherapie mit einer stark verdünnten Acetylsalicylsäuremischung an verschiedene Lungen und Bronchen-Akupunkturpunkte Blase 13 und Dickdarm 18 erprobt, die dazu geführt hat, dass keiner der Patienten einen schweren Verlauf genommen hat. siehe anhängende Therapeuteninformation der Kollegin Lu Stolley, die in engem Kontakt mit dem chinesischen Arzt steht. Diese Anwendung hat schwere Fälle wahrscheinlich verhindert. Hier ist an schweren und schwersten Fällen zu erproben, ob die Behandlung auch dort funktioniert.
  2. Ebenso hilfreich zur Verhinderung schwerer Verläufe sowie zur Behandlung derer ist absehbar die Reduktion der eingetretenen Regulationsblockaden des sympathischen und parasympathischen Nervensystems der Lunge und Bronchen bei bereits vorerkrankten und bei Menschen mit Zahnherden oder nach Brustkrebs oder nach Herzoperationen durch neuraltherapeutische Injektionen an das Ganglion stellatum mit 1 % igem Procain-Hcl, am besten in Verbindung mit gleichzeitiger Störfeldbehandlung der an Thorax, Kopf, Armen und Händen vorhandenen Narben oder früher einmal eitrigen Zähnen oder nach Wurzelbehandlungen an Zähnen oder an den Tonsillennarben oder häufiger vereiterter Kiefer- und /oder Stirnhöhlen. Diese Entstörungsbehandlung von Narben sollte mit 2-3 % igem Mepivacain-Hcl  intra- und subkutan vorgenommen werden. Die anatomischen Strukturen wie auch die Tagesobergrenzen sind dabei zu beachten.
  3. Ebenfalls sollten bei Hochrisikopatienten oder schwer Erkrankten regelmäßig neuraltherapeutische Behandlungen durchgeführt werden, um die Sympathikus-assoziierte Regulationsblockade an Bronchien, Lunge oder des Immunsystems zu lösen, die durch Entzündungen, Narben, Medikamente oder Vergiftungen eingetreten sein kann und die die Selbstheilungskräfte dieser Organe reduziert oder vollständig blockieren kann. Dies kann erreicht werden durch Injektionen an Narben in diesen Regionen, auch an Zahnextraktionsnarben, sowie entsprechende vegetative Reflexpunkte der Organe und Segmente an Rücken, Brust, Thorax mit Procain-Hcl. oder2 % -igem Mepivacain-Hcl. Siehe dazu auch die Hinweise zur pathophysiologischen Wirkung des spanischen neuraltherapeutischen Arztes Dr. David.
  4. Klassische Homöopathie,-individuell zu verordnen je nach Symptomenbild, Krankheitsursache, Vorerkrankungen  und Patienten-Konstitution,  um Organfunktionen zu stabilisieren, Regulationsblockaden zu reduzieren und aufzulösen und beeinträchtigende Symptome aus Körper und Seele zu lindern. Für die Homöopathie- Skeptiker: von Dr. Andre Saine, Kanada,  wurden viele spektakuläre Fälle auch aus der Intensivmedizin dokumentiert und publiziert. Über 100.000 indische Ärzte und über 7000 naturwissenschaftlich ausgebildete deutsche Ärztinnen wenden klassische Homöopathie an. Diese haben ihre naturwissenschaftliche Ausbildung und ihr logisch brillantes Denken nicht aufgegeben, als sie sich für homöopathische Behandlungen entschieden, oft ganz im Gegenteil, denn die Empirie, d.h. die naturwissenschaftliche Ebene überzeugt und in der Behandlung chronischer Fälle oft schulmedizinischen Verfahren überlegen ist, was Wirksamkeit und Verträglichkeit und auch die Kosten angeht. (siehe dazu die positiven Ergebnisse vieler Outcomestudien, IKK Sachsen, Studer/Busato Schweiz, Niederlande, England). Dass Homöopathie kein Placebo ist und dass auch Hochpotenzen wirken, wurde nachgewiesen mit teilweise doppelblinder Grundlagenforschung an Tieren, Kläranlagen, Säuglingen, in vitro Rinderherzzellen und in intraindividuellen Längsschnittanalysen ( Literatursammlung dazu in Reitz 2004: Rund um die Homöopathie;  ngw-verlag). Dass die Wirkung dann nicht mehr auf den Atomen beruhen kann, ist jeder Anwender*in selbstverständlich klar. Trotzdem ist sie beobachtbar und reproduzierbar.
  5. Allergenkarenz und Therapie des Darmscheimhaut-assoziierten Immunsystems, damit Nährstoffen überhaupt oder besser aufgenommen werden können und das intestinale Immunsystem besser arbeiten kann: Ca.15- 20 % der Bevölkerung haben z.B. eine Nicht-Zöliakie-bedingte Unverträglichkeit auf Gluten, 7-20% eine Laktose-Unverträglichkeit, 15 -25 % eine Fruktoseintoleranz, 8-12 % Sorbitintoleranz, 2-5 % eine Histaminintoleranz etc. Oft liegen schwere Dysbiosen vor durch Fehlernährung. Allergene oder Antibiotikatherapien in der Vorgeschichte. Da 2/3 des B-Zellimmunsystems vom Darm gesteuert werden, ist die Therapie des Darmschleimhausassoziierten Immunsystems mit entsprechenden Präbiotika, Nahrungsmitteln, Mikroorganismen  und Infusionen ein wichtiger Baustein bei Behandlungen auch schwerer und schwerster Erkrankungen, auch der Covid-19 Erkrankung. Sollte sich Fieber einstellen, so ist ein 1-3 tägiges Fasten anzuraten (z.B. Suppenfasten mit Ergänzung durch Hühnerbrühe), da kaum Zeit bleiben wird, die intestinalen Allergene alle einzeln auszutesten.
  6. Weitere Methoden aus dem ganzheitlichen Bereich können hier ebenfalls sehr hilfreich sein, um schwere Verläufe zu verhindern oder eine Besserung zu erzielen, wie z.B.
    1. Schwermetallentgiftung, da dies ein häufiger Faktor bei Versagen des Immunsystems wie auch bei der Entwicklung von Allergien, chron. Erkrankungen, Autoimmunstörungen und Krebs ist.
    2. Segment- Meridian-und Organtherapien wie z.B. Schröpfen dorsal über den Lungensegmenten oder Einsatz von Laserakupunktur und i.V. Laser, um Regulationsblockaden zu durchbrechen und die Organfunktion in Lungen, Bronchien und Immunsystem zu stärken
    3. Wärmeanwendungen wie z.B. Feucht warme Leber- und Brustwickel, Überwärmungsbäder oder Sauna  (Stadien-abhängig!, nicht bei Fieber > 37.5 Grad!) , um Regulationsstarren zu durchbrechen, Parasympathikus zu aktivieren, die Lungen- Funktion zu verbessern, den Bronchial-Schleim flüssig zu halten und das Abhusten zu erleichtern.

 

Dr.  med. Sonja Reitz;
FÄ Allgemeinmedizin und Psychotherapeutische Medizin; Ganzheitsmedizin

Von-Suppé-Str. 37a; 22145 Hamburg

patientenorientiert@web.de

Geschäftsführerin des Ganzheitsmedizinisch und Ursachen-orientierten  Patient*innenschutzverband NGWFA e.V. ( Natürlich Gesund Werden Für Alle e.V. )

 

 

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Offener Brief an die Kanzlerin

vom 14.4. 2020

Dr. Angela Merkel, Olaf Scholz, die Regierenden in Bayern, Baden Württemberg und Niedersachsen; EU Kommissarin Dr. med. von der Leyen, gesundheitspol. Sprecher der Parteien;  Minist. Wissensch. und Forschung. Einige Redaktionen von Tageszeitungen und anderen Medien! Mailverteiler vom 4.4. 2020

Sehr geehrte Regierende                                                          Hamburg, den 14. 4. 2020

  • Stoppen Sie Ignoranz  und Unwissen bei Wissenschaftler*innen und Politiker*innen
  • Beziehen Sie endlich in dieser Krisensituation das Wissen tausender in der Behandlung von auch schweren Virusinfekten sehr erfahrener ganzheitlicher Ärzt*innen mit ein!
  • Handeln Sie verantwortlicher und sorgen Sie für naturwissenschaftlichere und auch epidemiologisch saubere Wissenschaft! s.u.
  • Halten Sie sich bitte als Politiker*innen mit Äußerungen zur angeblichen Unwirksamkeit von Therapieansätzen aus dem Ganzheitsbereich zurück, es sei denn, Sie können diese wirklich mit dem Gegenstand der Betrachtung angemessenen Studien wissenschaftlich widerlegen
  • Stoppen Sie die tausendfache Medizin- logisch erkennbare Fehlbehandlungen  mit Medikamenten wie Cortison, Nerven-schädigenden und anderen Antibiotika, die das Immunsystem schwächen und bei Viruserkrankungen absehbar erhebliche  Verschlimmerungen hervorrufen können
  • Reduzieren Sie bitte die unverhältnismäßigen und auch die Gesundheit und das Leben vieler stark beeinträchtigenden staatlichen Einschränkungen der Grundrechte mit Augenmaß und Verstand auf ein medizinisch sinnvolles und gesamtgesellschaftlich und auch demokratisch verantwortungsvolles Maß:  33 % der Bevölkerung sind als psychisch krank pro Jahr einzustufen, ca. die Hälfte davon mit Diagnosen, die ein hohes Selbstmordrisiko haben:  https://www.aerzteblatt.de/archiv/134430/Psychische-Erkrankungen-Hohes-Aufkommen-niedrige-Behandlungsrate). Betroffen waren vor allem die Alten und die Jungen, jetzt auch absehbar noch die Unternehmer, da Insolvenz und wirtschaftliche Massiveinbrüche aber auch Isolation  ein klassischer Auslöser für Suizide ist.  Isolation verschlimmert diese in vielen Fällen sogar tödlich endenden Erkrankungen! 
  • Bitte erfassen Sie auch täglich die Selbstmordzahlen und Selbstmordversuche! Die „Behandlung“ einer Krankheit/ Pandemie sollte auf jeden Fall nicht schlimmer sein als das Problem selbst!

 

Auf meinen/unseren offenen Brief vom 4.4. 2020 haben wir leider noch keine Reaktion von Ihnen erhalten, obwohl wir Ihnen sehr konkrete Forschungs- und auch Präventions- wie auch Therapie- Vorschlägen gemacht haben, die auf jahrzehntelangen Erfahrungen in der Behandlung vieler auch schwerer Viruserkrankungen beruhen, die wenig Nebenwirkungen haben und wenig kosten.

Diese therapeutischen Vorschläge könnten hochwahrscheinlich zig-Tausende Menschenleben retten und dazu beitragen, dass viele Risikopatienten auch mit einer Covid-19 Infektion NICHT zu schweren Fällen werden und des deutlich weniger Todesfälle auch in Altenheimen geben würde.

Dies könnte dazu führen, dass weitergehende Lockerungsmaßnahmen der Notstandsgesetzgebung auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse sehr wohl auch bald möglich wären, d.h. auch die Wirtschaft schützen würde. Bitte ignorieren Sie diese Hinweise, die zwischenzeitlich auch vom ältesten deutschen Naturheilverein, dem Deutschen Naturheilbund ebenfalls unterstützt werden,  auch daher nicht!

Die österreichische Regierung hat, vertreten durch das
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung bereits eine erste Stichprobenanalyse an 2000 repräsentativ ausgewählten Haushalten „SORA“ durchgeführt, wie sie ähnlich von uns auch für Deutschland gefordert wurde und dabei eine Dunkelziffer von einer dreifach erhöhten Anzahl von Infizierten festgestellt. Dies, obwohl Österreich viel weniger stark betroffen ist als Deutschland. https://www.corona-studie.at/

  1. Warum sind nicht bereits Stichprobenanalysen seit spätestens seit März bei uns durchgeführt worden?
  2. Warum werden die Ursachen der Immundefizite bei den schwer und schwerst erkrankten nicht genauer analysiert und URSACHEN-orientiert und differenziert behandelt?
  3. Warum gibt es noch immer keine genauen Todesursachenanalysen, die die echten Covid-Toten von den nur Infizierten, die vorerkrankt waren und KEINE Atemwegs-symptomatik hatten unterscheiden?
  4. Warum toleriert der Staat das Obduktionsverbot des Robert Koch Institutes, welches eine echte Forschungsbehinderung darstellt? Namhafte Wissenschaftler wie z.B. Prof. Püschel haben festgestellt, dass Sars-CoV 2  bei den meisten angeblichen Corona-Toten gar nicht die wahre Ursache für das Versterben war. https://www.abendblatt.de/hamburg/article228828787/rechtsmedizin-pueschel-hamburg-corona-virus-infektion-covid-19-coronavirus-krise-patienten-krankenhaeuser-kliniken-infektionsrate-krankheit-pandemie-test-lungenkrankheit-sars-cov-epidemie-sars-cov-2.html
  5. Warum gibt es keine klaren Angaben in Deutschland zu Geschlecht und den genauen Vorerkran-kungen von an Covid-19 verstorbenen Menschen, denn genau dieses sind verlaufsentscheidend, wenn 85- 95 % der mit Covid-19 Infizierten ( von dieser hohen Zahl muss man ausgehen, wenn die Dunkelziffer der Infizierten 300 % ist ) KEINE bis nur sehr milde Symptome haben?
  6. Warum dürfen Ärzt*innen diese Erkrankung vielfach mit Cortison behandeln, obwohl bekannt ist, dass dies die Immunantwort auf Viren abschwächt und teilweise gänzlich unmöglich macht? Werden dadurch nicht Infizierte sogar einer massiven Verschlimmerung ausgesetzt?  vgl. Medical Tribune 9.4. 2020 !
  7. Warum dürfen Ärzt*innen diese Erkrankung in Deutschland mit Medikamenten behandeln, die das Immunsystem und auch die Nerven stark schädigen (Medical Tribune 9.4. 2020), obwohl Prof. Streek (Uni Bonn) und auch die Ärzte aus China mitgeteilt haben, dass das Virus, wie beispielsweise auch Influenza und andere Viruserkrankungen,  oft vorrübergehend die Nerven schädigt, d.h. es zu Müdigkeit, Geruchs- und Geschmacksverlusten über einige Tage kommt und auch Lähmungen des Atemzentrums diskutiert werden? Anstatt hier die Entgiftung von Virustoxinen und die Nervenregeneration  mit B-Komplex, Vit. C,  Vit. D, Folsäure,  Vit. E, L-Lysin, Glutathion und Mineralien ( Magnesium, Zink, Selen, Chrom, Mangan)  IN KOMBINATION zu unterstützen und damit eine schnellere Regeneration  zu fördern?  Vor Medikamenten dieser Stoffklasse wurde explizit in einem Rote- Hand-Brief im Febr. 2019 gewarnt! Und deren extreme Giftigkeit fürs Nervensystem und die Langzeitschäden die diese auslösen, sind bereits seit den 80 iger Jahren bekannt.  The Flox Report QUINOLONE ANTIBIOTICS TOXICITY. March 2007

 

  1. Warum dürfen Ärzt*innen in Deutschland öffentlich neue absurde Kunst- Begriffe erfinden wie z.B. „Virusclearance“ ( als wäre das nicht eine Funktion des  Immunsystems !)  und gleichzeitig die Rolle des Immunsystems bagatellisieren? vgl. Medical Tribune 9.4. 2020.
    Geht es hier etwa um NICHTS  WICHTIGES?
    Spielen hier Wahrheit, physiologische Grundlagen und Ethik in der Medizin von heute keine Rolle mehr? Werden hier nicht gerade Grundrechte auf Grund falscher Annahmen einseitig forschender und einseitig informierender medizinischer Professoren ausgesetzt?

Stattdessen verordnen hier „Lokalmatadoren“ wie der Schleswig Holsteinische Ministerpräsident und andere, teilweise völlig unsinnige Verbote gegen die Bevölkerung, die das Grundgesetz aufs massivste und völlig unverhältnismäßig missachten und nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ansteckungswegen gedeckt sind: Warum sollen Menschen aus anderen Bundesländern nicht an der Ostsee in freier Natur spazieren gehen dürfen, welches dem Immunsystem wie auch der Gesundheit nur förderlich wäre (Sauerstoff, Jod, Entspannung, Vitamin D Aufbau !) und niemand anstecken kann? – Warum sollten hier die Abstandsregeln nicht reichen? Warum sollen kleinere Läden nicht für jeweils 1-2 Kund*innen verkaufen dürfen? Für einige dieser Lockdown- Maßnahmen gibt es meiner Meinung nach KEINEN einzigen wirklich wissenschaftlichen Grund, es handelt sich um reine Staatswillkür!

Stattdessen hat Dr. med. Von –der Leyen, die als Politikerin sicher erfahren und klug ist, die jedoch seit vielen Jahren bis Jahrzehnten keine Patient*innen mehr behandelt hat, sich am 6.4. in die medizinische Debatte eingemischt und öffentlich verkündet, dass Vit. C und Knoblauch NICHT gegen das Virus helfen würden, ohne jedoch zu benennen, auf welche Studie sie sich dabei beruft oder welche eigenen Erfahrungen sie damit hat.  Haben Sie unseren offenen Brief nicht gelesen?  Haben Sie sich nie als Ärztin oder Politikerin mit ÖKOSYSTEMEN beschäftigt? Es braucht nur EIN Baustein irgendwo in einem komplexen System fehlen und das System könnte zusammenbrechen!

Auch der menschliche Organismus ist ein solches hochkomplexes Ökosystem, dessen Funktionsfähigkeit wissenschaftlich nachweislich durch Knoblauch und Vitamin C gestärkt werden kann,  in  seiner ABWEHRKRAFT gegen viele Gifte und auch Infektionen, wie z.B. Viren!  Wenn allerdings Folsäure oder B 12 fehlt, wird das nicht reichen!

In dem offenen Brief vom 4.4. haben wir sehr deutlich dargestellt, dass bei unterschiedlichen Mangelzuständen, die oft nur mit Spezialuntersuchungen nachzuweisen sind, die einige Tage dauern, es notwendig sei, möglichst ALLE häufig im Mangel befindlichen Stoffe auf einmal zu substituieren, damit nicht der eventuell bestehende Mangel an EINEM dieser Stoffe, dann die Wirkungsmöglichkeiten der anderen blockiert.   Hierzu gibt es viele empirische Erfahrungen ( also bereits Evidenz basiert! ) von wissenschaftlich ausgebildeten Ärzt*innen seit Jahrzehnten und die Wahrscheinlichkeit von Mangelerscheinungen in den bekannten Risikogruppen ( Ältere Menschen, Alkoholiker, Diabetiker, Bluthochdruckkrankte , Immununterdrückte)  ist – wie ich dargelegt hatte – überrepräsentativ hoch in ALLEN Risikogruppen außer bei den Menschen, die Jahrzehntelang ihre Lungen und Bronchien durch Rauchen so beschädigt haben, dass diese als Organe hier versagen.

Ist es nicht längstens an der Zeit, wirklich genau und sauber natur-wissenschaftlich zu forschen, die Entscheidungen der Regierungen auf wirklich ganzheitliche Betrachtungsweisen und wissenschaftliche Erkenntnisse der Übertragungswege und der physiologischen Grundlagen der Erkrankungen bei den schwer Erkrankten zu stellen (denn nur diese stellen medizinisch überhaupt ein Problem dar!)  und diese Ausgrenzungen und Ignoranz der Schulmedizin gegen die Ganzheitsmedizin von Staatsseite zu beenden, auch in Angesicht dieser Deutschland- und weltweit Menschen wie Wirtschaft bedrohenden Situation? Bitte bedenken Sie: Wir Ganzheitsmediziner*innen  haben alle ein naturwissenschaftliches Studium absolviert, haben ALLE Facharztbezeichnungen auch in schulmedizinischen  Bereichen und kennen die oft sehr nebenwirkungsbehafteten, die menschlichen Selbstheilungskräfte oft sogar schwächenden und im Effekt sehr oft unzureichenden Therapieoptionen der Schulmedizin. Nur diese Mängel und Therapie- wie auch Theorielücken der Schulmedizin haben uns bewegt, aus Verantwortung für Patient*innen viele Zusatzausbildungen zu machen! Dieses Wissen über die Methoden der Ganzheitsmedizin fehlt den Schulmediziner*innen!

 

Wir fordern Sie als Regierende daher NOCHMALS und mit aller NACHDRINGLICHKEIT auf, Ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern und gegenüber unserem Grundgesetz!!! wirklich gerecht zu werden und sofort Maßnahmen zu ergreifen, die hier formulierten Forderungen JETZT SOFORT umzusetzen, da hier absehbar sehr effektive und wertvolle Therapieoptionen bestehen, die sonst nicht genutzt werden können.  

 

  1. Saubere Vergleiche aller wichtigen Faktoren des Immunsystems bei allen schwer Erkrankten und der Verstorbenen mit denen Gesunder, anderer infizierter Personen die nicht erkrankt sind, mit den leicht oder mittelschwer Erkrankten sowie mit den Personen aus der gleichen Risikogruppe, die keine schweren Verläufe erlebten.
  2. Sofortige Durchführung und Bereitstellung grundsätzlicher epidemiologischer und auch an den Ursachen ansetzenden Analysen, wie viele Infizierte es gibt, wie viele davon nicht erkranken, ab wann diese i.d.R. immun sind. Und klare Forschung und Aussagen dazu, ob diese infektiös bleiben, auch wenn sie Antikörper gebildet haben.
  3. Eine staatlich geförderte Forschung, ob sich die Verläufe derjenigen erkrankten Patienten, die mit den Vitalstoffen angemessen i.v. und oral versorgt würden, von denen unterscheiden, die diese Stoffe nicht erhalten haben? Hierbei wäre dafür Sorge zu tragen, dass die verschiedenen Schenkel einer solchen Versorgungsforschungs-Studie mit angemessen hohen Dosierungen durchgeführt werden. (Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind dafür bei Weitem nicht angemessen, was sich aus der orthomolekularen Forschung und den orthomolekularen Therapieerfahrungen ergibt).
  4. Therapiefreiheit zur Therapie dieser bislang noch unbekannten Erkrankung  und Rechtssicherheit bei  Therapieversuchen, sofern die mit bereits bekannten Methoden durchgeführt werden, die in der jeweiligen Therapierichtung bekannt sind und für Lungen und Bronchialerkrankungen sowie infektiöse Erkrankungen genutzt wurden.
  5. Gleichbehandlung und Gleichbezahlung aus Sonderforschungstöpfen mit anderen Versuchen zu Therapien bei Covid-19, d.h. auch Freistellung von oder Erteilung der Zustimmung von Ethik-Kommissionen, da zu Covid-19  immer nur experimentelle Behandlungen und Forschungen stattfinden können und auch nötig sind., da die Erkrankung ja neu ist. Es kommt auf die klinische Erfahrung in der Behandlung von Lunge, Bronchien, Immunsystem und seinen Faktoren sowie dem Regulationssystem des Menschen an und auf physiologisches Wissen!
  6. Staatliche Forschungsgelder und Strukturhilfen, diese Risikogruppen- Forschung und auch die Erforschung ganzheitlicher Therapieansätze auch an Kliniken mit schweren und schwerst Erkrankten unabhängig von Pharmainteressen durchführen zu können.
  7. Zugang für ganzheitliche Therapeut*innen zur Therapie schwer und schwerst Erkrankten, die derzeit in den Krankenhäusern und Intensivstationen behandelt werden. Anordnung von Bußgeldern , falls Kolleg*innen hier weiter Ausgrenzung praktizieren und mit Scheuklappen gearbeitet  und geforscht wird, da dies möglicherweise sonst viele Menschenleben kostet. Einrichtung einer pharmaunabhängigen Task Force, die das ggf. koordiniert und auswertet.
  8. Verpflichtung an alle Covid-19 behandelnde Kliniken, ganzheitliche Therapieansätze bei der Behandlung in unterschiedlichen Behandlungsarmen von Versorgungsforschungsstudien begleitend oder auch allein einzusetzen und sowohl eine Längsschnitts- wie auch Querschnitts-Dokumentation durchzuführen, damit unabhängige Krankheitsursachen und Komorbiditätsrisiken sauber erfasst werden können
  9. Staatliche Forderung an Universitäten und Kliniken,  dass ganzheitsmedizinische Ärzt*innen an den anstehenden medizinischen Corona Konferenzen zur Erstellung von Therapieleitlinien beteiligt werden müssen und dass diese Konferenzen sich mit den unterschiedlichen Krankheitsursachen bei den schwer und schwerst Erkrankten ursachenorientiert beschäftigen und diese ursachenorientiert behandeln müssen.
  10. Staatliche Mittel an die Praxen und sonst nicht forschenden Kliniken zur-Verfügung-Stellung von Dokumentations- und Forschungsassistent*innen,  um die vorhandenen Therapieansätze
    ( siehe III.)auch in den Praxen sinnvoll evaluieren zu können, denn in den Praxen ist derzeit Forschung nicht vorgesehen, aber zur Beforschung von Covid-19 dringend notwendig, da der Großteil der Patient*innen in den Praxen behandelt wird.
  11. Dass sich die Entscheidungsträger in Politik und Gesundheitswesen regelmäßig von mehreren praktisch tätigen und in mehreren Methoden ausgebildeten und ganzheitsmedizinisch kompetenten Kolleg*innen beraten lassen. ( Zu den in mehreren Methoden qualifizierten Allgemeinärzt*innen gab es die besten Studienergebnisse bei der Outcome Analyse im Schweizer Gesundheitssystem von Studer/Busato 2011, 2013 )
  12. Später ggf. eine staatlich bezahlte Versorgungsforschung für alle chronischen Erkrankungen einzuführen,  um die in der Naturheilmedizin bekannten Methoden, Krankheitsursachen, Viren, und Regulationsblockaden zu bekämpfen und das Immunsystem zu stärken, falls hier positive Ergebnisse zumindest in einigen Armen der durchzuführenden Studien mit diesen Therapien beobachtet werden.

Ich und viele andere qualifizierte Ganzheitsärzt*innen stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung. Uns fehlen als niedergelassene Ärzt*innen kooperierende Krankenhäuser Forschungsassistent*innen, Forschungs-Strukturen und die Mittel.

NEUE FORDERUNGEN:

  1. Streek  hat in seinen Forschungen in Heinsberg ermittelt, dass Schmierinfektion KEIN relevanter Übertragungsweg ist. Bitte geben Sie diese Information an die Bevölkerung und lockern Sie die Ausgangs- und Handelsverbote. Nur mit einer vorsichtig auszubauenden Herdenimmunität könnten auf Dauer auch Risikogruppen vor Infektionen geschützt werden.

Vorschlag: Vorerst Beibehaltung des Handschlagsverbotes und der Abstandsregelungen, bis eine stärkere Durchimmunisierung der Bevölkerung erreicht ist.
Überall da, wo 1.50 m eingehalten werden können, sollte das öffentliche Leben nicht weiter eingeschränkt werden. In Bereichen, in denen das nicht geht, wie Bus- und U Bahnfahren, oder in Pflege und Schulen,  wären entsprechend Masken zu tragen.

Risikogruppen sollten dabei weiter stärker geschützt werden:
Alle Risikogruppen in Altenheimen und Lungen-vorerkrankte in Krankenhäusern sollten nur von Pflegepersonen behandelt werden, die entweder bereits Antikörper haben oder Virusnachweis negativ sind und dies ist spätestens alle 2 Tage zu testen. (Tests dauern nur 2-3 Std)

Ab 20.4.  Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen, jedoch weiterhin Kontrollen des Abstandsgebotes auch in Gruppen in der Öffentlichkeit durch die Polizei,  Aufhebung des Versammlungsverbotes, wenn 1,50 m Abstand ermöglicht werden oder die Maskenpflicht eingehalten wird, normale Öffnungszeiten für Schulen, Behörden, Banken, Arztpraxen, Cafes, Restaurants, Geschäfte, Galerien, Baumärkte u.v.a. ., Gottesdienste ( aber vorerst nur mit Orgelspiel aber ohne Gesang !). Weiterhin öffentliche Empfehlung ohne Sanktionierungsmaßnahmen, dass Kinder, die in Kindergarten oder Schule gehen, ihre Großeltern nur mit 1.50 m Abstandeinhaltung besuchen sollten.

Zutritts- und Teilnahme Verbote selektiv und zeitlich begrenzt nur für Menschen mit Schnupfen oder Husten, es sei denn, sie können eine  Allergiepass für Heuschnupfen vorzeigen.

Weiterhin Untersagung öffentlicher Veranstaltung wie z.B. Chorproben, Konzerte, bei denen Tröpfcheninfektion möglich ist und Abstand nicht gewahrt werden kann. 

Sehr geehrte Regierende und Gesundheitsverantwortung -Tragende, bitte lassen Sie uns bitte  zeitnah bis zum 20.4. wissen, welche Schritte Sie bezüglich der Forderungen aus diesem Brief Sie einleiten werden oder mit welchen wissenschaftlichen Argumenten Sie diese ablehnen. Sie haben das Grundgesetzt mit Berufung auf die Pandemie und das Infektionsschutzgesetz außer Kraft gesetzt und uns mit massiven Einschränkungen belastet.

Als gewählte Regierende sind Sie jedoch weiterhin dem Wohl des Volkes verpflichtet und dürfen nicht unangemessen oder unterlassend handeln. Dies ist aber derzeit nicht erkennbar. Tun Sie bitte sofort das RICHTIGE, damit man Ihnen weiter vertrauen kann!

Ich schreibe Ihnen als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes der auch Frauenanliegen ernst nimmt und das Wissen und die Erfahrung von vielen tausend Ärzt*innen. JETZT ist die Zeit zu handeln. Bitte denken Sie verantwortlich nach und antworten Sie uns.  Wir stehen in Verbindung mit vielen engagierten Ganzheitsärzt*innen und den großen ärztlichen wie auch Patient*innen Naturheilverbänden in Deutschland.  Wir werden Ihre Antwort entsprechend weiterleiten und auch im Netz auf verschiedenen Seiten einstellen.

 

Mit freundlichem Gruß

Dr. Sonja Reitz

 

06 2020-04-05 Thesenpapier Glaeske zur Corona-Pandemie zum Download bitte auf den Link klicken

Offener Brief an die Politik

Offener Brief an die Kanzlerin 2                     vom 14.4.2020

Dr. Angela Merkel, Olaf Scholz, die Regierenden in Bayern, Baden Württemberg und Niedersachsen; EU Kommissarin Dr. med. von der Leyen, gesundheitspol. Sprecher der Parteien; Minist. Wissensch. und Forschung. Einige Redaktionen von Tageszeitungen und anderen Medien! Mailverteiler vom 4.4.2020

 

 

Sehr geehrte Regierende                                          Hamburg, den 14. 4. 2020

  • Stoppen Sie Ignoranz  und Unwissen bei Wissenschaftler*innen und Politiker*innen
  • Beziehen Sie endlich in dieser Krisensituation das Wissen tausender in der Behandlung von auch schweren Virusinfekten sehr erfahrener ganzheitlicher Ärzt*innen mit ein!
  • Handeln Sie verantwortlicher und sorgen Sie für naturwissenschaftlichere und auch epidemiologisch saubere Wissenschaft! s.u.
  • Halten Sie sich bitte als Politiker*innen mit Äußerungen zur angeblichen Unwirksamkeit von Therapieansätzen aus dem Ganzheitsbereich zurück, es sei denn, Sie können diese wirklich mit dem Gegenstand der Betrachtung angemessenen Studien wissenschaftlich widerlegen
  • Stoppen Sie die tausendfache Medizin- logisch erkennbare Fehlbehandlungen  mit Medikamenten wie Cortison, Nerven-schädigenden und anderen Antibiotika, die das Immunsystem schwächen und bei Viruserkrankungen absehbar erhebliche  Verschlimmerungen hervorrufen können
  • Reduzieren Sie bitte die unverhältnismäßigen und auch die Gesundheit und das Leben vieler stark beeinträchtigenden staatlichen Einschränkungen der Grundrechte mit Augenmaß und Verstand auf ein medizinisch sinnvolles und gesamtgesellschaftlich und auch demokratisch verantwortungsvolles Maß:  33 % der Bevölkerung sind als psychisch krank pro Jahr einzustufen, ca. die Hälfte davon mit Diagnosen, die ein hohes Selbstmordrisiko haben:  https://www.aerzteblatt.de/archiv/134430/Psychische-Erkrankungen-Hohes-Aufkommen-niedrige-Behandlungsrate). Betroffen waren vor allem die Alten und die Jungen, jetzt auch absehbar noch die Unternehmer, da Insolvenz und wirtschaftliche Massiveinbrüche aber auch Isolation  ein klassischer Auslöser für Suizide ist.  Isolation verschlimmert diese in vielen Fällen sogar tödlich endenden Erkrankungen!  
  • Bitte erfassen Sie auch täglich die Selbstmordzahlen und Selbstmordversuche! Die „Behandlung“ einer Krankheit/ Pandemie sollte auf jeden Fall nicht schlimmer sein als das Problem selbst!

 

Auf meinen/unseren offenen Brief vom 4.4. 2020 haben wir leider noch keine Reaktion von Ihnen erhalten, obwohl wir Ihnen sehr konkrete Forschungs- und auch Präventions- wie auch Therapie- Vorschlägen gemacht haben, die auf jahrzehntelangen Erfahrungen in der Behandlung vieler auch schwerer Viruserkrankungen beruhen, die wenig Nebenwirkungen haben und wenig kosten.

 

Diese therapeutischen Vorschläge könnten hochwahrscheinlich zig-Tausende Menschenleben retten und dazu beitragen, dass viele Risikopatienten auch mit einer Covid-19 Infektion NICHT zu schweren Fällen werden und des deutlich weniger Todesfälle auch in Altenheimen geben würde.

 

Dies könnte dazu führen, dass weitergehende Lockerungsmaßnahmen der Notstandsgesetzgebung auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse sehr wohl auch bald möglich wären, d.h. auch die Wirtschaft schützen würde. Bitte ignorieren Sie diese Hinweise, die zwischenzeitlich auch vom ältesten deutschen Naturheilverein, dem Deutschen Naturheilbund ebenfalls unterstützt werden,  auch daher nicht!

 

Die österreichische Regierung hat, vertreten durch das
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung bereits eine erste Stichprobenanalyse an 2000 repräsentativ ausgewählten Haushalten „SORA“ durchgeführt, wie sie ähnlich von uns auch für Deutschland gefordert wurde und dabei eine Dunkelziffer von einer dreifach erhöhten Anzahl von Infizierten festgestellt. Dies, obwohl Österreich viel weniger stark betroffen ist als Deutschland. https://www.corona-studie.at/

 

  1. Warum sind nicht bereits Stichprobenanalysen seit spätestens seit März bei uns durchgeführt worden?
  2. Warum werden die Ursachen der Immundefizite bei den schwer und schwerst erkrankten nicht genauer analysiert und URSACHEN-orientiert und differenziert behandelt?
  3. Warum gibt es noch immer keine genauen Todesursachenanalysen, die die echten Covid-Toten von den nur Infizierten, die vorerkrankt waren und KEINE Atemwegs-symptomatik hatten unterscheiden?
  4. Warum toleriert der Staat das Obduktionsverbot des Robert Koch Institutes, welches eine echte Forschungsbehinderung darstellt? Namhafte Wissenschaftler wie z.B. Prof. Püschel haben festgestellt, dass Sars-CoV 2  bei den meisten angeblichen Corona-Toten gar nicht die wahre Ursache für das Versterben war. https://www.abendblatt.de/hamburg/article228828787/rechtsmedizin-pueschel-hamburg-corona-virus-infektion-covid-19-coronavirus-krise-patienten-krankenhaeuser-kliniken-infektionsrate-krankheit-pandemie-test-lungenkrankheit-sars-cov-epidemie-sars-cov-2.html
  5. Warum gibt es keine klaren Angaben in Deutschland zu Geschlecht und den genauen Vorerkran-kungen von an Covid-19 verstorbenen Menschen, denn genau dieses sind verlaufsentscheidend, wenn 85- 95 % der mit Covid-19 Infizierten ( von dieser hohen Zahl muss man ausgehen, wenn die Dunkelziffer der Infizierten 300 % ist ) KEINE bis nur sehr milde Symptome haben?
  6. Warum dürfen Ärzt*innen diese Erkrankung vielfach mit Cortison behandeln, obwohl bekannt ist, dass dies die Immunantwort auf Viren abschwächt und teilweise gänzlich unmöglich macht? Werden dadurch nicht Infizierte sogar einer massiven Verschlimmerung ausgesetzt?  vgl. Medical Tribune 9.4. 2020 !
  7. Warum dürfen Ärzt*innen diese Erkrankung in Deutschland mit Medikamenten behandeln, die das Immunsystem und auch die Nerven stark schädigen (Medical Tribune 9.4. 2020), obwohl Prof. Streek (Uni Bonn) und auch die Ärzte aus China mitgeteilt haben, dass das Virus, wie beispielsweise auch Influenza und andere Viruserkrankungen,  oft vorrübergehend die Nerven schädigt, d.h. es zu Müdigkeit, Geruchs- und Geschmacksverlusten über einige Tage kommt und auch Lähmungen des Atemzentrums diskutiert werden? Anstatt hier die Entgiftung von Virustoxinen und die Nervenregeneration  mit B-Komplex, Vit. C,  Vit. D, Folsäure,  Vit. E, L-Lysin, Glutathion und Mineralien ( Magnesium, Zink, Selen, Chrom, Mangan)  IN KOMBINATION zu unterstützen und damit eine schnellere Regeneration  zu fördern?  Vor Medikamenten dieser Stoffklasse wurde explizit in einem Rote- Hand-Brief im Febr. 2019 gewarnt! Und deren extreme Giftigkeit fürs Nervensystem und die Langzeitschäden die diese auslösen, sind bereits seit den 80 iger Jahren bekannt.  The Flox Report QUINOLONE ANTIBIOTICS TOXICITY. March 2007

 

  1. Warum dürfen Ärzt*innen in Deutschland öffentlich neue absurde Kunst- Begriffe erfinden wie z.B. „Virusclearance“ ( als wäre das nicht eine Funktion des  Immunsystems !)  und gleichzeitig die Rolle des Immunsystems bagatellisieren? vgl. Medical Tribune 9.4. 2020.
    Geht es hier etwa um NICHTS  WICHTIGES?
    Spielen hier Wahrheit, physiologische Grundlagen und Ethik in der Medizin von heute keine Rolle mehr? Werden hier nicht gerade Grundrechte auf Grund falscher Annahmen einseitig forschender und einseitig informierender medizinischer Professoren ausgesetzt?

 

Stattdessen verordnen hier „Lokalmatadoren“ wie der Schleswig Holsteinische Ministerpräsident und andere, teilweise völlig unsinnige Verbote gegen die Bevölkerung, die das Grundgesetz aufs massivste und völlig unverhältnismäßig missachten und nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ansteckungswegen gedeckt sind: Warum sollen Menschen aus anderen Bundesländern nicht an der Ostsee in freier Natur spazieren gehen dürfen, welches dem Immunsystem wie auch der Gesundheit nur förderlich wäre (Sauerstoff, Jod, Entspannung, Vitamin D Aufbau !) und niemand anstecken kann? – Warum sollten hier die Abstandsregeln nicht reichen? Warum sollen kleinere Läden nicht für jeweils 1-2 Kund*innen verkaufen dürfen? Für einige dieser Lockdown- Maßnahmen gibt es meiner Meinung nach KEINEN einzigen wirklich wissenschaftlichen Grund, es handelt sich um reine Staatswillkür!

 

Stattdessen hat Dr. med. Von –der Leyen, die als Politikerin sicher erfahren und klug ist, die jedoch seit vielen Jahren bis Jahrzehnten keine Patient*innen mehr behandelt hat, sich am 6.4. in die medizinische Debatte eingemischt und öffentlich verkündet, dass Vit. C und Knoblauch NICHT gegen das Virus helfen würden, ohne jedoch zu benennen, auf welche Studie sie sich dabei beruft oder welche eigenen Erfahrungen sie damit hat.  Haben Sie unseren offenen Brief nicht gelesen?  Haben Sie sich nie als Ärztin oder Politikerin mit ÖKOSYSTEMEN beschäftigt? Es braucht nur EIN Baustein irgendwo in einem komplexen System fehlen und das System könnte zusammenbrechen!

Auch der menschliche Organismus ist ein solches hochkomplexes Ökosystem, dessen Funktionsfähigkeit wissenschaftlich nachweislich durch Knoblauch und Vitamin C gestärkt werden kann,  in  seiner ABWEHRKRAFT gegen viele Gifte und auch Infektionen, wie z.B. Viren!  Wenn allerdings Folsäure oder B 12 fehlt, wird das nicht reichen!

 

In dem offenen Brief vom 4.4. haben wir sehr deutlich dargestellt, dass bei unterschiedlichen Mangelzuständen, die oft nur mit Spezialuntersuchungen nachzuweisen sind, die einige Tage dauern, es notwendig sei, möglichst ALLE häufig im Mangel befindlichen Stoffe auf einmal zu substituieren, damit nicht der eventuell bestehende Mangel an EINEM dieser Stoffe, dann die Wirkungsmöglichkeiten der anderen blockiert.   Hierzu gibt es viele empirische Erfahrungen ( also bereits Evidenz basiert! ) von wissenschaftlich ausgebildeten Ärzt*innen seit Jahrzehnten und die Wahrscheinlichkeit von Mangelerscheinungen in den bekannten Risikogruppen ( Ältere Menschen, Alkoholiker, Diabetiker, Bluthochdruckkrankte , Immununterdrückte)  ist – wie ich dargelegt hatte – überrepräsentativ hoch in ALLEN Risikogruppen außer bei den Menschen, die Jahrzehntelang ihre Lungen und Bronchien durch Rauchen so beschädigt haben, dass diese als Organe hier versagen.

Ist es nicht längstens an der Zeit, wirklich genau und sauber natur-wissenschaftlich zu forschen, die Entscheidungen der Regierungen auf wirklich ganzheitliche Betrachtungsweisen und wissenschaftliche Erkenntnisse der Übertragungswege und der physiologischen Grundlagen der Erkrankungen bei den schwer Erkrankten zu stellen (denn nur diese stellen medizinisch überhaupt ein Problem dar!)  und diese Ausgrenzungen und Ignoranz der Schulmedizin gegen die Ganzheitsmedizin von Staatsseite zu beenden, auch in Angesicht dieser Deutschland- und weltweit Menschen wie Wirtschaft bedrohenden Situation? Bitte bedenken Sie: Wir Ganzheitsmediziner*innen  haben alle ein naturwissenschaftliches Studium absolviert, haben ALLE Facharztbezeichnungen auch in schulmedizinischen  Bereichen und kennen die oft sehr nebenwirkungsbehafteten, die menschlichen Selbstheilungskräfte oft sogar schwächenden und im Effekt sehr oft unzureichenden Therapieoptionen der Schulmedizin. Nur diese Mängel und Therapie- wie auch Theorielücken der Schulmedizin haben uns bewegt, aus Verantwortung für Patient*innen viele Zusatzausbildungen zu machen! Dieses Wissen über die Methoden der Ganzheitsmedizin fehlt den Schulmediziner*innen!

 

Wir fordern Sie als Regierende daher NOCHMALS und mit aller NACHDRINGLICHKEIT auf, Ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern und gegenüber unserem Grundgesetz!!! wirklich gerecht zu werden und sofort Maßnahmen zu ergreifen, die hier formulierten Forderungen JETZT SOFORT umzusetzen, da hier absehbar sehr effektive und wertvolle Therapieoptionen bestehen, die sonst nicht genutzt werden können.  

 

  1. Saubere Vergleiche aller wichtigen Faktoren des Immunsystems bei allen schwer Erkrankten und der Verstorbenen mit denen Gesunder, anderer infizierter Personen die nicht erkrankt sind, mit den leicht oder mittelschwer Erkrankten sowie mit den Personen aus der gleichen Risikogruppe, die keine schweren Verläufe erlebten.

 

  1. Sofortige Durchführung und Bereitstellung grundsätzlicher epidemiologischer und auch an den Ursachen ansetzenden Analysen, wie viele Infizierte es gibt, wie viele davon nicht erkranken, ab wann diese i.d.R. immun sind. Und klare Forschung und Aussagen dazu, ob diese infektiös bleiben, auch wenn sie Antikörper gebildet haben.

 

  1. Eine staatlich geförderte Forschung, ob sich die Verläufe derjenigen erkrankten Patienten, die mit den Vitalstoffen angemessen i.v. und oral versorgt würden, von denen unterscheiden, die diese Stoffe nicht erhalten haben? Hierbei wäre dafür Sorge zu tragen, dass die verschiedenen Schenkel einer solchen Versorgungsforschungs-Studie mit angemessen hohen Dosierungen durchgeführt werden. (Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind dafür bei Weitem nicht angemessen, was sich aus der orthomolekularen Forschung und den orthomolekularen Therapieerfahrungen ergibt).

 

  1. Therapiefreiheit zur Therapie dieser bislang noch unbekannten Erkrankung und Rechtssicherheit bei  Therapieversuchen, sofern die mit bereits bekannten Methoden durchgeführt werden, die in der jeweiligen Therapierichtung bekannt sind und für Lungen und Bronchialerkrankungen sowie infektiöse Erkrankungen genutzt wurden.

 

  1. Gleichbehandlung und Gleichbezahlung aus Sonderforschungstöpfen mit anderen Versuchen zu Therapien bei Covid-19, d.h. auch Freistellung von oder Erteilung der Zustimmung von Ethik-Kommissionen, da zu Covid-19 immer nur experimentelle Behandlungen und Forschungen stattfinden können und auch nötig sind., da die Erkrankung ja neu ist. Es kommt auf die klinische Erfahrung in der Behandlung von Lunge, Bronchien, Immunsystem und seinen Faktoren sowie dem Regulationssystem des Menschen an und auf physiologisches Wissen!

 

  1. Staatliche Forschungsgelder und Strukturhilfen, diese Risikogruppen- Forschung und auch die Erforschung ganzheitlicher Therapieansätze auch an Kliniken mit schweren und schwerst Erkrankten unabhängig von Pharmainteressen durchführen zu können.
  2. Zugang für ganzheitliche Therapeut*innen zur Therapie schwer und schwerst Erkrankten, die derzeit in den Krankenhäusern und Intensivstationen behandelt werden. Anordnung von Bußgeldern , falls Kolleg*innen hier weiter Ausgrenzung praktizieren und mit Scheuklappen gearbeitet und geforscht wird, da dies möglicherweise sonst viele Menschenleben kostet. Einrichtung einer pharmaunabhängigen Task Force, die das ggf. koordiniert und auswertet.
  3. Verpflichtung an alle Covid-19 behandelnde Kliniken, ganzheitliche Therapieansätze bei der Behandlung in unterschiedlichen Behandlungsarmen von Versorgungsforschungsstudien begleitend oder auch allein einzusetzen und sowohl eine Längsschnitts- wie auch Querschnitts-Dokumentation durchzuführen, damit unabhängige Krankheitsursachen und Komorbiditätsrisiken sauber erfasst werden können

 

  1. Staatliche Forderung an Universitäten und Kliniken, dass ganzheitsmedizinische Ärzt*innen an den anstehenden medizinischen Corona Konferenzen zur Erstellung von Therapieleitlinien beteiligt werden müssen und dass diese Konferenzen sich mit den unterschiedlichen Krankheitsursachen bei den schwer und schwerst Erkrankten ursachenorientiert beschäftigen und diese ursachenorientiert behandeln müssen.

 

  1. Staatliche Mittel an die Praxen und sonst nicht forschenden Kliniken zur-Verfügung-Stellung von Dokumentations- und Forschungsassistent*innen, um die vorhandenen Therapieansätze
    ( siehe III.)auch in den Praxen sinnvoll evaluieren zu können, denn in den Praxen ist derzeit Forschung nicht vorgesehen, aber zur Beforschung von Covid-19 dringend notwendig, da der Großteil der Patient*innen in den Praxen behandelt wird.

 

  1. Dass sich die Entscheidungsträger in Politik und Gesundheitswesen regelmäßig von mehreren praktisch tätigen und in mehreren Methoden ausgebildeten und ganzheitsmedizinisch kompetenten Kolleg*innen beraten lassen. ( Zu den in mehreren Methoden qualifizierten Allgemeinärzt*innen gab es die besten Studienergebnisse bei der Outcome Analyse im Schweizer Gesundheitssystem von Studer/Busato 2011, 2013 )

 

  1. Später ggf. eine staatlich bezahlte Versorgungsforschung für alle chronischen Erkrankungen einzuführen, um die in der Naturheilmedizin bekannten Methoden, Krankheitsursachen, Viren, und Regulationsblockaden zu bekämpfen und das Immunsystem zu stärken, falls hier positive Ergebnisse zumindest in einigen Armen der durchzuführenden Studien mit diesen Therapien beobachtet werden.

 

Ich und viele andere qualifizierte Ganzheitsärzt*innen stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung. Uns fehlen als niedergelassene Ärzt*innen kooperierende Krankenhäuser Forschungsassistent*innen, Forschungs-Strukturen und die Mittel.

 

NEUE FORDERUNGEN:

  1. Streek hat in seinen Forschungen in Heinsberg ermittelt, dass Schmierinfektion KEIN relevanter Übertragungsweg ist. Bitte geben Sie diese Information an die Bevölkerung und lockern Sie die Ausgangs- und Handelsverbote.  Nur mit einer vorsichtig auszubauenden Herdenimmunität könnten auf Dauer auch Risikogruppen vor Infektionen geschützt werden.

Vorschlag: Vorerst Beibehaltung des Handschlagsverbotes und der Abstandsregelungen, bis eine stärkere Durchimmunisierung der Bevölkerung erreicht ist.
Überall da, wo 1.50 m eingehalten werden können, sollte das öffentliche Leben nicht weiter eingeschränkt werden. In Bereichen, in denen das nicht geht, wie Bus- und U Bahnfahren, oder in Pflege und Schulen,  wären entsprechend Masken zu tragen.

 

Risikogruppen sollten dabei weiter stärker geschützt werden:
Alle Risikogruppen in Altenheimen und Lungen-vorerkrankte in Krankenhäusern sollten nur von Pflegepersonen behandelt werden, die entweder bereits Antikörper haben oder Virusnachweis negativ sind und dies ist spätestens alle 2 Tage zu testen. (Tests dauern nur 2-3 Std)

Ab 20.4.  Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen, jedoch weiterhin Kontrollen des Abstandsgebotes auch in Gruppen in der Öffentlichkeit durch die Polizei,  Aufhebung des Versammlungsverbotes, wenn 1,50 m Abstand ermöglicht werden oder die Maskenpflicht eingehalten wird, normale Öffnungszeiten für Schulen, Behörden, Banken, Arztpraxen, Cafes, Restaurants, Geschäfte, Galerien, Baumärkte u.v.a. ., Gottesdienste ( aber vorerst nur mit Orgelspiel aber ohne Gesang !). Weiterhin öffentliche Empfehlung ohne Sanktionierungsmaßnahmen, dass Kinder, die in Kindergarten oder Schule gehen, ihre Großeltern nur mit 1.50 m Abstandeinhaltung besuchen sollten.

Zutritts- und Teilnahme Verbote selektiv und zeitlich begrenzt nur für Menschen mit Schnupfen oder Husten, es sei denn, sie können eine  Allergiepass für Heuschnupfen vorzeigen.

Weiterhin Untersagung öffentlicher Veranstaltung wie z.B. Chorproben, Konzerte, bei denen Tröpfcheninfektion möglich ist und Abstand nicht gewahrt werden kann.

 

Sehr geehrte Regierende und Gesundheitsverantwortung -Tragende, bitte lassen Sie uns bitte  zeitnah bis zum 20.4. wissen, welche Schritte Sie bezüglich der Forderungen aus diesem Brief Sie einleiten werden oder mit welchen wissenschaftlichen Argumenten Sie diese ablehnen. Sie haben das Grundgesetzt mit Berufung auf die Pandemie und das Infektionsschutzgesetz außer Kraft gesetzt und uns mit massiven Einschränkungen belastet.

 

Als gewählte Regierende sind Sie jedoch weiterhin dem Wohl des Volkes verpflichtet und dürfen nicht unangemessen oder unterlassend handeln. Dies ist aber derzeit nicht erkennbar. Tun Sie bitte sofort das RICHTIGE, damit man Ihnen weiter vertrauen kann!

 

Ich schreibe Ihnen als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes der auch Frauenanliegen ernst nimmt und das Wissen und die Erfahrung von vielen tausend Ärzt*innen. JETZT ist die Zeit zu handeln. Bitte denken Sie verantwortlich nach und antworten Sie uns.  Wir stehen in Verbindung mit vielen engagierten Ganzheitsärzt*innen und den großen ärztlichen wie auch Patient*innen Naturheilverbänden in Deutschland.  Wir werden Ihre Antwort entsprechend weiterleiten und auch im Netz auf verschiedenen Seiten einstellen.

 

Mit freundlichem Gruß

Dr. Sonja Reitz

Offener Brief an die Politik

Offener Brief an die Kanzlerin,  sowie die Regierenden in Bund und den am meisten betroffenen Ländern nachrichtlich EU Kommissarin Dr. von der Leyen

Von Natürlich Gesund Werden für Alle e.V.
Gemeinnütziger Patient*innen und Verbraucher*innenschutzverband
Geschäftsführerin Dr. med. Sonja Reitz

Hamburg, den 4.4. 2020

 

 

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel,
Sehr geehrte Regierende in Deutschland und der am stärksten von der Covid-19 Pandemie betroffenen Ländern, sehr geehrte gesundheitspolitische Sprecher der Parteien,

Sehr geehrte sonstige gesundheitspolitisch Aktive und Verantwortung tragende Politiker, sehr geehrte Frau EU-Kommissarin Dr. von der Leyen,

Sie, sehr geehrte Bundeskanzlerin haben in Ihren Ansprachen immer wieder der Wert von Zivilcourage und verantwortlichem Einsatz für Andere verlangt.

Ich wende mich daher als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes wie auch als ganzheitsmedizinisch erfahrene Naturwissenschaftlerin  mit diesem offenen Brief und mit konkreten Anregungen für Forschung und  Therapie zur Covid-19 Pandemie an Sie und die anderen Regierenden, damit Sie als der Bevölkerung verantwortliche Regierende dafür sorgen, dass das wichtige und sehr erfolgreich angewendete physiologisches Wissen wie auch Jahrzehnte und teilweise Jahrhunderte erprobte Therapien der Ganzheitsmedizin zur Behandlung von Viruserkrankungen, Lungen, Bronchien und Immunerkrankungen in dieser Krise angemessen angewendet, beforscht und auch verbreitet werden kann. Dies ist den vielen niedergelassenen Kolleg*innen, aus ihren Praxen heraus nicht möglich, wenn nicht Sie als Regierende und dem Volk verantwortliche Politiker*innen hier eingreifen:

Fast flächendeckend werden derzeit die Anregungen und Hilfen ganzheitlich tätiger Kollegen, wenn Sie hier an Kliniken herantreten, um diesen Hilfen und Wissen zu übermitteln, entweder ignoriert oder mit Pseudoargumenten abgeschmettert .
Dadurch werden höchstwahrscheinlich sehr wichtige, einfache und bei den wirklichen Krankheitsursachen ansetzende therapeutische Möglichkeiten nicht genutzt, die vielen Schulmedizinern auf Grund einer rein pharmakologisch ausgerichteten Ausbildung gar nicht, oder gar nicht mehr bekannt sind, obwohl diese Therapieansätze auf nachvollziehbaren physiologischen Grundlagen des Krank- und Gesund- Werdens beruhen.

 

Offenbar haben viele Mediziner heute vergessen, was bereits Bernard, Pasteur und andere Infektiologen erkannten:
„Le microbe n’est rien, le terrain est tout“
(
Der Keim ist nichts, das Milieu ist Alles). Das Virus ist – wie man an der großen Zahl der NICHT schwer erkrankten (80-85%) sehen kann, nur ein Teil des Problems. 

 

Daher sollte sich unserer Meinung nach die Forschung dringend auch mit den anderen Teilen der Erkrankung befassen, nämlich mit dem Immunsystem und seinen eventuell bei den Risikogruppe  beeinträchtigten Regulationsstörungen und ggf. weiteren Faktoren und der Frage,  was genau eine jede Risikogruppe wirklich zu einer solchen macht. Was genau innerhalb der jeweiligen Risikogruppen die Faktoren sind, die einen schlechten Verlauf von einem milden Verlauf unterscheiden. Und dazu ist das Regulationswissen der Ganzheitsmedizin wie auch deren sehr viel weiter entwickeltem Wissen zum Immunsystem wie auch deren Therapieoptionen entscheidend wichtig. Sonst werden wichtige Hinweise für die Therapie dieser Erkrankung, die ja 85 % der erkrankten ohne Probleme überstehen, möglicherweise verpasst.

 

Da Sie als Regierende wegen der Covid-19  Pandemie sogar die Grundrechte der Bevölkerung eingeschränkt haben, die Arbeitsplatzsicherheit, Finanzwelt, die Wirtschaft und jede persönliche Beziehung betroffen sind und eine einschneidende Rezession begonnen hat, sollten ALLE zur Verfügung stehenden Möglichkeiten OHNE JEDES SCHEUKLAPPEN-DENKEN hier genutzt und begleitend erforscht werden, damit Patienten schneller und auch häufiger gesunden und dieser Ausnahmezustand möglichst schnell beendet werden kann.

 

Hierzu erbitte ich und wir, denn ich weiß, dass viele meiner Kolleg*innen hier genauso denken und stehe in Verbindung mit vielen, Ihre sofortige Hilfe für kausal orientierte Forschung und Therapie OHNE SCHEUKLAPPEN. .

Nur Sie als Regierende können hier die Kliniken anweisen, die im Anhang genannten therapeutischen Anregungen auch in unterschiedlichen Studienarmen anzuwenden und zu beforschen und so innerhalb weniger Wochen eventuell wirksame und kostengünstige Therapieoptionen passend zu den jeweils spezifischen Ursachen der verschiedenen Risikogruppen zu haben. Dies könnte der Krankheit ihre Bedrohlichkeit nehmen und dazu führen, dass viel weniger Fälle zu schweren Fällen werden und viel weniger beatmungspflichtige Verläufe entstehen und die Shut-Down-Dauer reduziert und die Folgen für die Wirtschaft geringer ausfallen.

Da die ganzheitlich tätigen Ärzte meist niedergelassen sind, die schweren Covid-19 Fälle jedoch nur in den Kliniken behandelt werden,  haben sie weder Mittel noch Strukturen, um ihr Wissen, welches auch in Bezug auf Corona absehbar sehr wirksam sein wird, entsprechend anzuwenden und beforschen zu lassen. Sie benötigen den Zugang zu den Kliniken mit den Covid-19 Patient*innen,  die Zusammenarbeit mit den schulmedizinischen Kolleg*innen und staatliche Versorgungsforschung.

Absehbar wird hier kein Pharmakonzern investieren, da es nicht um „ein verkaufbares Medikament“ sondern um die Anwendung und Erforschung differenzierter kausal ansetzender Therapiestrategien je nach der jeweils vorliegenden Krankheitsursache geht.

 

Wir halten Ihren vollen Einsatz und Ihr Eingreifen in die derzeitige Forschungs- Versorgungs- und Behandlungssituation der Covid-19 Patienten für erforderlich sowie die sofortige Analyse und öffentliche Bekanntgabe der wirklichen Risikofaktoren bei den jeweiligen Risikogruppen, damit sich andere Personen aus den jeweiligen Risikogruppen besser schützen und vorbeugen können und damit die Bürger*innen ebenfalls besser vorbeugen können.

 

Welche Forschungen sinnvoll und notwendig sind, lesen Sie weiter unten im Text mit jeweiliger Begründung.  Die derzeitigen Therapieempfehlungen aus dem ganzheitlichen Bereich zur Stärkung des Immunsystems und zur Förderung der körpereigenen Gesundheitsregulation finden Sie in einem gesonderten Anhang in Kurzform.

Zu mir: Ich bin Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapeutische Medizin sowie qualifiziert in mehreren Naturheilverfahren. Zudem habe ich mehrere ursachenorientierten Patientenratgeber geschrieben und bin Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innen und Verbraucher*innenschutzverbandes sowie unabhängige Gesundheits-Bloggerin.  Auch viele andere Ärzt*innen und Therapeut*innen aus dem ganzheitlichen Bereich sind wegen der genannten Defizite in der Forschung und Behandlung durch einseitig schulmedizinisch ausgebildete Kolleg*innen sehr besorgt über die aktuelle Situation in Wissenschaft und Therapie der Covid-19 Erkrankung.  

 

Die Sache hat noch einen Genderaspekt, den ich nicht ins Zentrum stellen , aber auch nicht unerwähnt lassen möchte: Die meisten Ganzheitsärzt*innen sind weiblich( Anteil 70-80 %). Wir haben  neben einem meist sehr guten Abitur, einem anspruchsvollen naturwissenschaftliches Studium sowie unseren Facharztausbildungen und allermeist auch Dissertationen viele Zusatzausbildungen gemacht, die uns inhaltlich überzeugt haben und die deren Anwendungen uns in der Praxis überzeugt haben. Es wäre sehr unlauter, uns fehlende naturwissenschaftliche Urteilsfähigkeit vorzuwerfen, da wir die herkömmlichen fachärztlichen Therapien selbstverständlich kennen und uns vieltausendmal von der Wirksamkeit und oft auch Überlegenheit ganzheitlicher Therapiealternativen in auch schwierigen Fällen überzeugen konnten.  Wir würden diese ganzheitlichen Methoden nicht weiter anwenden, wenn diese unwirksam oder schlechter wirksam wären. Durch Studien ist zudem bekannt, und das untermauert diese Argumentation, dass es Ärztinnen weniger ums Sozialprestige und ums Einkommen geht, als männlichen Kollegen, sondern allermeist darum, eine möglichst gute Medizin zu machen…

 

Wenn dieses wichtige Wissen nicht in die Behandlung dieser Pandemie integriert wird,  hat dies möglicherweise nicht nur fürchterliche Konsequenzen für viele Menschen, die dadurch unnötig schwer an Covid-19 erkranken oder sterben, sondern auch für die gesamte Volkswirtschaft.

 

Die derzeitige Forschung erscheint uns unzureichend.


Es müsste mit genaueren Analysen geklärt werden, warum nicht jeder aus der Risikogruppe schwer erkrankt oder stirbt sondern nur manche Patienten!
Dafür muss analysiert und erforscht werden,

1.  was genau die Regulationsfähigkeit und das Immunsystem der schwer erkrankten blockiert und
und 2. „das Milieu“, d.h. den Stoffwechsel und die Entgiftungssituation, in der eine Auseinandersetzung mit dem Virus erfolgt.

 

Wenn dort bestimmte Mängel und Blockaden erkennbar werden, könnten wahrscheinlich die meisten Infizierten sogar mit einfachen und gut bewährten Zusatzstoffen oder pflanzenheilkundlichen und sogar virozid wirkenden Hustentee- Rezepturen sich selbst behandeln und so schweren Verläufen vorbeugen. Es reicht unserer Meinung nach nicht, nur auf die Impfstoffforschung zu hoffen, die für diese und jede weitere Pandemie absehbar immer viele Monate zu spät kommen wird!

Bereits jetzt gibt es viele Therapieempfehlungen aus dem ganzheitlichen Bereich, die erfolgsversprechend sind, da sie in vielen anderen Fällen auch schwerer Bronchial-und Lungenerkrankungen erfolgreich waren, siehe Anhang. Auch diese sollten JETZT SOFORT auch in der Anwendung bei Covid-19 erforscht werden!

 

Folgende Punkte müssten schnellstens erforscht werden, damit Risiken genauer kalkuliertbar sind und wichtige Behandlungsmöglichkeiten schnell gefunden werden: 

 

  1. Es ist notwendig, verlässlichere  Zahlen durch Stichprobenanalysen  zu ermitteln, wie viele Menschen Sars-CoV-2 infiziert sind, die niemals daran erkrankt sind oder erkranken und wieviele aktuell infiziert sind, ohne erkrankt zu sein und wie viele davon bereits Antikörper entwickelt haben ( z.B. Gen und Antikörpertests an je 50 Passanten in 50 Städten oder Landkreisen deutschlandweit. Dies ist innerhalb von 2 Tagen machbar und auswertbar in weiteren 2 Tagen).  Danach kann die Gefährdung der Bevölkerung genauer eingeschätzt werden und es können die Einschränkungen der Grundrechte entweder logisch sauber begründet oder aber aufgehoben werden.

 

  1. Es fehlen verlässliche Informationen, wann Immunität eintritt und ob diese auch davor schützt, weiterhin Überträger des Virus zu sein. Hierzu wurden in China erste Tierversuche gemacht. Werden diese aktuell bei uns überhaupt weiter beforscht?

 

  1. Es ist notwendig, die leichten und schweren Verläufe und die Risikogruppen genauestens auf die sie unterscheidenden Faktoren hin zu analysieren und die festgestellten Unterschiede in effektive und kausal orientierte Therapieempfehlungen münden zu lassen. Warum genau sind ältere Menschen, Krebserkrankte, COPD Erkrankte, Diabetiker, Immunsupprimierte, Bluthochdruckpatienten und vor allem Männer Risikogruppen, denn in Italien waren 2/3 der schwer Erkrankten und auch der Verstorbenen Männer, obwohl doch viel mehr Frauen alt sind? Umgekehrt sterben aber nicht alle älteren Männer an Covid-19, wenn sie infiziert wurden, was also macht den Unterschied? Auch nicht jede*r infizierte Asthmatiker*in verstirbt an Covid-19, was also macht den Unterschied? Hier einige Hypothesen der möglichen zu Grunde liegenden Risikoursachen, die umgehend abgeklärt werden sollten:

 

  1. Liegen bei schweren Verläufen Mangelerscheinungen vor, weswegen deren Immunsystem nicht gut genug funktioniert? Vit. B1,B3, B6, B12, C, D3, E, Betacarotin, Folsäure, Zink, Selen u Magnesium sind entscheidend wichtig zur Funktion der Schleimhautimmunität, der cytotox. Immunabwehr sowie der Antikörperproduktion. Für eine gute Funktion des Immunsystems sowie für die Entgiftung von Virustoxinen sind folgende Aminosäuren wichtig:  L-Cystein, L-Arginin, L-Lysin, L Tryptophan, L-Taurin, sowie das Entgiftungsenzym Glutathion. Zusätzlich für Entzündungsreaktionen wichtig sind Omega 3 Fettsäuren und die Anwesenheit von genügend Antocyanen und Bio-Flavonoiden.
    Meist gibt es bereits eine Fehlfunktion, wenn nur einer der wichtigen Bausteine fehlt, da dann wichtige Eiweißsyntheseschritte nicht erfolgen können.
    Wie hoch ist der Anteil solcher Mangelstörungen bei schwer Erkrankten im Verhältnis zu anderen Infizierten mit den gleichen Vorerkrankungen aber leichteren Verläufen ? Gibt es statistische Unterschiede zur gesunden Bevölkerung gleichen Alters und gleicher Vorerkrankungen?
    Falls sich hier Auffälligkeiten in den Analysen zeigen würden, könnten die meisten schweren Fälle bereits durch einfache Vitalstoff-Carepakete abgewendet werden, die bei einem positiven Sars-CoV-2 Test von den Krankenkassen zu den positiv getesteten gebracht werden könnten für 14 Tage, wenn nicht wirklich sicher gestellt werden kann, dass sie diese Vitalstoffe wirklich selbst finden und einnehmen können. Allein damit könnte man die Anzahl der schweren Verläufe deutlich reduzieren.
  2. welche weiteren pathophysiologischen Vorgänge oder auch vegetative Regulations- Blockaden gibt es? Werden solche ggf. auch durch vorher länger verabreichte Medikamente hervorgerufen?
  3. War der Anteil der Patienten mit COPD, die Cortison- und Budesonid-Sprays erhalten hatten, die die Schleimhautimmunität herabsetzen, höher in der Gruppe mit den schweren Verläufen als in der Gruppe mit COPD bei den einfachen Verläufen?
  4. Wie ist die Genderaufteilung bei den schwer Erkrankten und Verstorbenen in Deutschland  und besonders in den stark betroffenen Altersheimen?
  5. Welche Zusatzerkrankungen und Ernährungsdefizite lagen bei jedem einzelnen Fall vor? Genaue Einzelfall-Verlaufsdokumentationen, d.h. Längsschnittanalysen liefern hier wichtige Hinweise, die in Querschnittsanalysen syst. übersehen werden!
  6. Liegt bei den schwer erkrankten  Männern überzufällig häufig eine Komorbidität mit Alkoholmissbrauch vor? Bei welchen Mengen Alkohol? Es ist z.B.  bekannt, dass bei Alkoholabusus regelmäßig Mangel an Folsäure, Magnesium, Vit. B1, B12 und Zink auftreten, welche zentrale Bausteine bei der Funktion des Immunsystems sind.  Wenn hier Mängel festgestellt würden, könnten sich andere Personen, die  ebenfalls regelmäßig viel Alkohol trinken durch Einnahme von Folsäure, Magnesium,  Vitamin B-Komplex und Zink gezielt schützen!
  7. War der Anteil der  COPD –Kranken bei den Männern höher als bei den Frauen und wie oft war die COPD auf Jahrzehntelanges Rauchen zurückzuführen?
  8. Viele der schwer erkrankten COPD Erkrankte sind allergische Asthmatiker und wie viele waren / sind Raucher? Gibt es hier Unterschiede, wie häufig sich hier ein schwerer Verlauf eingestellt hat gegenüber den nur leichten Symptomen?
  9. Ähnliche Fragestellungen ergeben sich für B1, Folsäure, B12 und Chrommangel bei Diabetikern in der Gruppe der schwer oder nicht so schwer Erkrankten und für die vorher mit Chemotherapien behandelten Menschen, die ja sehr häufig zu einem therapeutisch gewollten Folsäuremangel haben.
  10. Unterscheiden sich die Zahlen der durch Antikörpertherapien immunsupprimierten Patienten  bei den schwer Erkrankten und Todesfällen von denen nach Chemotherapien, die Folsäure-Antagonisten erhalten hatten oder einen B 12 Mangel hatten ?
  11. Bei älteren Menschen liegen sehr häufig Vitamin-, Mineralien- und Eiweißmangelerkrankungen vor. Sie sind oft zu wenig an der Sonne und essen zuwenig oder zuwenig frisches Obst, Salate und Gemüse, d.h. sie haben häufig Mängel an Eiweiss, Folsäure, B-Vitaminen, B12( 20%!) , Vit. D3 (ca.80 %),  Mangel, Zink, Selen und Spurenelementen. Sind dies evtl. die Ursachen, warum diese hier so häufig an Covid-19 versterben? Erhalten sie in Altenheimen und durch Essen auf Rädern wirklich genügend der notwendigen Vitalstoffe?
  12. Wie häufig lag / liegt bei schwer Erkrankten eine genetische Entgiftungsstörung für das Glutathionsystem (GST-Isoenzyme) und für die N-Acetyl-Transferase ( NAT2) vor? Wie hoch war/ ist deren Glutathionspiegel im Blut? Es ist bekannt, dass bei vielen Viruserkrankungen nicht das Virus selbst das Problem darstellt, sondern die durch es erzeugten Giftstoffe im Körper. 25-40 % der Bevölkerung leiden nachweislich an genet. Schwächen im Entgiftungssystem (NAT2,GST-Isoenzyme).

 

Diese Daten könnten schnelle und sehr effektive und auch kostengünstige Therapieansätze für die meisten an Covid-19 schwer Erkrankten ermöglichen. 

 

Einige -nicht abschließende-  Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin, die sich aus den Erfahrungen von zusätzlich in Ganzheitsmedizin ausgebildeten Kolleg*innen  in der Behandlung der jeweiligen Ursachen auch schwerer und schwerster Erkrankungen des Immunsystems, der Lunge und der Bronchien ableiten und die von über viele Jahre klinisch erprobt wurden- habe ich Ihnen im Anhang zusammengestellt.

 

Leider gibt es erhebliche strukturelle Probleme, dieses Wissen bei leichten und schweren Covid-19 Patienten systematisch anzuwenden und so zu erproben, da eine strukturelle Behinderung besteht durch die Kliniken, die hier flächendeckend im In- Und Ausland, die Anregungen ganzheitsmedizinischer Kolleg*innen ignorieren, obwohl dieses Wissen in den letzten Tagen und Wochen an den verschiedensten Stellen an diese herangetragen wurden.  Auch ich habe dazu Forschungsvorschläge ans UKE in Hamburg gemacht,  welche ebenfalls mit Desinteresse und dem Verweis auf eine angeblich nötige vorherige Genehmigung durch die Ethikkommission zur Seite gewischt wurden, obwohl sämtliche derzeit in Kliniken anwendeten Therapieansätze dazu ebenfalls unerprobt und damit  experimentell sind und nicht vorher noch in einem längeren Prozess über eine Ethikkommission genehmigt wurden.

Die  Kliniken und Universitäten blockieren offenbar die Integration von wichtigem und kostengünstigem Therapie-Wissen. Können wir uns dieses nicht-Ursachen- orientierte Denken und auch Ausgrenzungs-Verhalten wirklich jetzt und auch in Zukunft noch leisten, welches NICHTs mit echter empirischer Natur-Wissenschaft zu tun hat?  

 

Jetzt und demnächst werden medizinische Corona-Konferenzen abgehalten und es soll versucht werden, hierzu einen Therapiestandard zu formulieren, der sich dann aus den rein experimentellen Erfahrungen aus den Kliniken ergeben könnte.  Wenn hier das Wissen aus der Ganzheitsmedizin nicht umgehend auch klinisch an Covid-19 erprobt und dann auch integriert wird, wäre das eventuell der nächste systematische Wissenschaftsfehler, den nur Sie als Regierende JETZT noch stoppen können. Dann werden möglicherweise kausal und differenziert wirksame Therapieoptionen übersehen und nur teure und auch teilweise weniger effiziente Therapiestrategien die Folge sein, da in den Kliniken die genauen Krankheitsursachenanalysen NICHT durchgeführt werden.

 

Bitte greifen Sie daher mit der Ihnen übertragenen Regierungsverantwortung ein und helfen Sie, dass hier ALLES vorhandene Wissen und therapeutische Können auch aus der Ganzheitsmedizin verwendet wird, um diese Pandemie einzudämmen und möglichst viele Menschenleben zu retten.

Wir fordern Sie als Regierende daher auf, Ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern gerecht zu werden und sofort Maßnahmen zu ergreifen, die hier formulierten Forderungen JETZT SOFORT umzusetzen, da hier absehbar sehr effektive und wertvolle Therapieoptionen bestehen, die sonst nicht genutzt werden können.  

 

  1. Saubere Vergleiche aller wichtigen Faktoren des Immunsystems bei allen schwer Erkrankten und der Verstorbenen mit denen Gesunder, anderer infizierter Personen die nicht erkrankt sind, mit den leicht oder mittelschwer Erkrankten sowie mit den Personen aus der gleichen Risikogruppe, die keine schweren Verläufe erlebten.
  2. Sofortige Durchführung und Bereitstellung grundsätzlicher epidemiologischer und auch an den Ursachen ansetzenden Analysen, wie viele Infizierte es gibt, wie viele davon nicht erkranken, ab wann diese i.d.R.  immun sind. Ob diese infektiös bleiben, auch wenn sie Antikörper gebildet haben.
  3. Eine staatlich geförderte Forschung, ob sich die Verläufe derjenigen erkrankten Patienten, die mit den Vitalstoffen angemessen i.v. und oral versorgt würden, von denen unterscheiden, die diese Stoffe nicht erhalten haben? Hierbei wäre dafür Sorge zu tragen, dass die verschiedenen Schenkel einer solchen Versorgungsforschungs-studie mit angemessen hohen Dosierungen durchgeführt werden. (Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind dafür bei Weitem nicht angemessen, was sich aus der orthomolekularen Forschung und den orthomolekularen Therapieerfahrungen ergibt).
  4. Therapiefreiheit zur Therapie dieser bislang noch unbekannten Erkrankung  und Rechtssicherheit bei  Therapieversuchen, sofern die mit bereits bekannte Methoden durchgeführt werden, die in der jeweiligen Therapierichtung bekannt sind und für Lungen und Bronchialerkrankungen sowie infektiöse Erkrankungen genutzt wurden.
  5. Gleichbehandlung und Gleichbezahlung aus Sonderforschungstöpfen mit anderen Versuchen zu Therapien bei Covid-19, d.h. auch Freistellung von oder Erteilung der Zustimmung von Ethik-Kommissionen, da zu Covid -19  immer nur experimentelle Behandlungen und Forschungen stattfinden können und auch nötig sind., da die Erkrankung ja neu ist. Es kommt auf die klinische Erfahrung in der Behandlung von Lunge, Bronchien, Immunsystem und seinen Faktoren sowie dem Regulationssystem des Menschen an und auf ggf. physiologisches Wissen!
  6. Staatliche Forschungsgelder und Strukturhilfen, diese Risikogruppen- Forschung und auch die Erforschung ganzheitlicher Therapieansätze auch an Kliniken mit schwer und schwerst Erkrankten unabhängig von Pharmainteressen durchführen zu können.
  7. Zugang für ganzheitliche Therapeut*innen zur Therapie schwer und schwerst Erkrankten, die derzeit in den Krankenhäusern und Intensivstationen behandelt werden. Anordnung von Bußgeldern , falls Kolleg*innen hier weiter Ausgrenzung praktizieren und mit Scheuklappen gearbeitet  und geforscht wird, da dies möglicherweise sonst viele Menschenleben kostet. Einrichtung einer pharmaunabhängigen Task Force, die das ggf. koordiniert und auswertet.
  8. Verpflichtung an alle Covid-19 behandelnde Kliniken, ganzheitliche Therapieansätze bei der Behandlung in unterschiedlichen Behandlungsarmen von Versorgungsforschungsstudien begleitend oder auch allein einzusetzen und sowohl eine Längsschnitts- wie auch Querschnittsdokumentation durchzuführen, damit unab-hängige Krankheitsursachen und Komorbiditätsrisiken sauber erfasst werden können
  9. Staatliche Forderung an Universitäten und Kliniken,  dass ganzheitsmedizinische Ärzt*innen an den anstehenden medizinischen Corona Konferenzen zur Erstellung von Therapieleitlinien beteiligt werden müssen und dass diese Konferenzen sich mit den unterschiedlichen Krankheitsursachen bei den schwer und schwerst Erkrankten ursachenorientiert beschäftigen und diese ursachenorientiert behandeln müssen.
  10. Staatliche Mittel an die Praxen und sonst nicht forschenden Kliniken zur-Verfügung-Stellung von Dokumentations- und Forschungsassistent*innen,  um die vorhandenen Therapieansätze ( siehe III.)auch in den Praxen sinnvoll evaluieren zu können, denn in den Praxen ist derzeit Forschung nicht vorgesehen, aber zur Beforschung vom Covid-19 dringen notwendig, da der Großteil der Patient*innen in den Praxen behandelt wird.
  11. Dass sich die Entscheidungsträger in Politik und Gesundheitswesen regelmäßig von mehreren praktisch tätigen und in mehreren Methoden ausgebildeten und ganzheitsmedizinisch kompetenten Kolleg*innen beraten lassen. ( Zu den in mehreren Methoden qualifizierten Allgemeinärzt*innen gab es die besten Studienergebnisse bei der Outcome Analyse im Schweizer Gesundheitssystem von Studer/Busato 2011, 2013 )
  12. Später ggf. eine staatlich bezahlte Versorgungsforschung für alle chronischen Erkrankungen einzuführen,  um die in der Naturheilmedizin bekannten Methoden, Krankheitsursachen, Viren, und Regulationsblockaden zu bekämpfen und das Immunsystem zu stärken, falls hier positive Ergebnisse zumindest in einigen Armen der durchzuführenden Studien mit diesen Therapien beobachtet werden.

Ich und viele andere qualifizierte Ganzheitsärzt*innen stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung. Uns fehlen als niedergelassene Ärzt*innen kooperierende Krankenhäuser Forschungsassistent*innen, Forschungs-Strukturen und die Mittel.

 

Sehr geehrte Regierende und Gesundheitsverantwortung -Tragende, bitte lassen Sie mich zeitnah wissen, welche Schritte Sie bezüglich der Forderungen aus diesem Brief Sie einleiten werden. Ich schreibe Ihnen zwar als einzelne Ärztin wie auch als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patientenschutzverbandes, stehe aber in Verbindung mit vielen sehr engagierten Ganzheitsärzt*innen und den großen ärztlichen wie auch Patient*innen Naturheilverbänden in Deutschland und werde Ihre Antwort entsprechend weiterleiten und auch auf der Vereinsseite wie auch auf meinem  Gesundheitsblog einstellen.

 

Mit freundlichem Gruß

Dr. Sonja Reitz

Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin – auch absehbar hilfreich bei Covid-19-Therapien

  • zur Stärkung des Immunsystems,
  • zu Stärkung der Sauerstoffausnutzung in den Zellen (mitochondriale Funktion)
  • und zur Förderung der körpereigenen Regulationsfähigkeit und der Organe


Logisch ableitbar auch erfolgreich einzusetzen zur Prävention und Behandlung der Covid-19 Erkrankung in leichten und  mittelschweren Fällen sowie ergänzend auch bei schweren und schwersten Fällen, d.h. bei fast jedem Stadium                      Diy-8
vs.3 22.4. 2020 Dr. Sonja Reitz, Hamburg

 

Diese Aufstellung ist nicht abschließend und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sie wurde nach bestem Wissen und Gewissen mit der Zustimmung vieler ganzheitsmedizinisch erfahrener ärztlicher Kolleg*innen zusammengestellt und erfolgt ohne Gewähr, da bislang dazu keine Studien bei Covid-19 durchgeführt werden konnten, da mehrere Kliniken und universitäre Einrichtungen leider diesbezüglich die Zusammenarbeit ablehnten.

Uns allen ist diese Ignoranz gegenüber den langjährigen Erfahrungen hochqualifizierter Ärzt*innen sowie dem physiologischen Wissen gegenüber, welches diesen Therapieempfehlungen zu Grunde liegen, nicht nachvollziehbar und erscheint uns sehr unwissenschaftlich, da echte  Naturwissenschaft immer die empirischen Erfahrungen integriert.  In Anbetracht der humanitären Katastrophen durch Covid-19 weltweit ist diese Ignoranz (oder Arroganz?) daher keine Bagatelle, sondern ein  zutiefst unmoralisches Verhalten.  Die Medizin sollte das gesamte verfügbare Wissen und jahrzehntelang erprobte Erfahrungen zur Therapie von Atmungskette, Regulation und Immunsystem auch aus dem ganzheitsmedizinischen Bereich nutzen, um diese Krise schneller und für Millionen Patient*innen weltweit dann besser meistern zu können. Die Überforderung der Gesundheitssysteme könnte so absehbar reduziert und Tausende von Menschenleben gerettet werden.

 

 

Hinweise aus der Ganzheitsmedizin an schulmedizinische Kolleg*innen zu den klinischen Erfahrungen bei stationären und schweren Verläufen von Covid-19, Stand 21.4. 20:

 
Die offiziell dazu veröffentlichten schulmedizinischen Leitlinien (Guidelines) sind offenbar nach Aussagen von 2 vorwiegend Covid-19- Patient*innen behandelnden Kliniken was die Empfehlung zur frühzeitigen Beatmung angeht offenbar nicht richtig und tragen teilweise zur Verschlimmerung der Erkrankung bei, da sie nach Meinung des Lungenspezialisten Dr. Voshaar aus Moers u.a. die wirklichen Stoffwechsel- und physiologischen Situationen der Erkrankung nicht genügend berücksichtigen. Insbesondere die Empfehlung zur frühen Beatmung habe fast ausschließlich zu ständigen Verschlimmerungen und fast immer Todesfällen geführt im Klinikum Selb, während andere Behandlungswege hier bessere Ergebnisse zeigten. https://www.youtube.com/watch?v=_4fjb6PFem0

 

Der Abfall des Sauerstoffsättigung im Blut allein ist nach den klinische Erfahrungen beider Kliniken mit viel Erfahrung in der Behandlung von Covid-19 Patient*innen kein ausreichender Grund für eine künstliche Beatmung, wenn der Allgemeinzustand der Patient*in es nicht erfordert.


Es handelt sich nach Chefarzt Dr. Voshaar vom Lungenfach-Klinikum Bethanien in Moers bei Covid-19 bei schweren Verläufen um eine meist doppelseitige Lungenentzündung, die zu einem starken Abfall der Sauerstoffgehaltes im Blut durch einen sogenannten Shunt im entzündeten Lungengewebe führt. Diese sei am besten durch eine Überdruck-Sauerstofftherapie zu behandeln, die NICHT durch eine künstliche invasive Beatmung mit einem Beatmungsgerät sondern mit einer nicht- invasiven- Überdruck –Sauerstoff-Maske zu erreichen sei (sogenannte NIV-Therapie)  https://www.youtube.com/watch?v=QPlEUAVjxV8.

Es komme für das Befinden und den Verlauf bei Patienten ganz entscheidend auf die Sauerstoffabgabe ins Gewebe, d.h. in die Organe und Zellen an und nicht überwiegend auf die im Blut gemessenen Werte. Diese wegen der Rechts-Verschiebung der Sauerstoffbindungskurve durch Fieber verbessert, so dass Fieber positiv einzustufen sei und die sonst für die Beatmungspflicht herangezogene Sauerstoffsättigung hier nicht allein entscheidend sei. Er rät daher davon ab, Fieber zu früh zu senken.

Mit dieser NIV-Therapie seien viele Patienten nach relativ kurzer Zeit wieder genesen. Es wird von jungen angeblich gesunden Patient*innen berichtet, die trotzdem schwere Verlauf erlebten, es wurde jedoch keine Analyse der mitochondrialen Funktion dieser Patient*innen durchgeführt, das heißt keine Analyse der Effizienz der Atmungskettenreaktion bei diesen Patienten.

 

Es wurden bei diesen eigentlich vorher gesund wirkenden Personen auch keine Vitamin- und Mineralanalyse durchgeführt, die vielleicht hier bestehende Mangelzustände, Vergiftungszustände oder auf schleichend chronischen Entzündungen hin untersucht, die zu einem Versagen des Immunsystems oder zu einer erheblichen Blockade der Zellatmung führen können. Diese Untersuchungen hätten klären können, warum das Immunsystem bei diesen Patienten versagt hat und warum dieser schwere Verlauf überhaupt eingetreten ist. Hier raten wir aus ganzheitlicher Sicht dringend zu sofortigen Analysen dieser Parameter, um ggf., durch  Substitution eine Verschlimmerung verhindern zu können.

 

Nur so kann unserer Meinung nach verhindert werden, dass eine gesamte Bevölkerung auf Jahre hinaus in Angst und Schrecken vor dieser Erkrankung und mit extremen Einschränkungen des sozialen, kulturellen, familiären, beruflichen, öffentlichen und touristischen Lebens leben muss, da dann gezielt bereits in Frühstadien der Erkrankung durch eine Substitionstherapie ein schwerere Verlauf verhindert werden könnte. 

 

Es ist daher zu fordern, dass dieses Faktoren systematisch bei Covid-19 Patienten neben einer entsprechenden Vergleichsgruppe untersucht werden, die zwar ebenfalls infiziert wurden, aber keine besondere oder keine schwere Symptomatik entwickelt haben. Gerade bei den bekannten Hochrisikogruppen korrelieren entweder die Mangelzustände wie auch die Mitochondrienfunktionsstörungen.

 

Von einer frühzeitige Beatmung nur wegen schlechter Sauerstoffwerte im Blut raten beide in den Videos sprechenden Covid-19 erfahrenen Ärzte deutlich ab, da dadurch oft mehr Schaden als Nutzen erzielt wird, denn es handele sich dabei nach Untersuchungen von Prof. Gattinoni  NICHT um eine Diffusionsstörung, d.h. keine ARDS-Situation.

Diese sehr guten pathophysiologischen Schilderungen von Dr. Voshaar und die klinischen Ergebnisse aus dem Klinikum Selm bestätigen die unten dargestellten Hinweise seitens ganzheitsmedizinischer Therapeut*innen zur sinnvollen Behandlung und Stärkung des Immunsystems wie auch der Optimierung der zellulären Atmungskette, d.h. der Sauerstoffverwertung in den Zellen.


In der Ganzheitsmedizin wird seit langem davon abgeraten, Fieber zu früh künstlich zu senken, denn der Körper erzeugt Hitze und Fieber, wenn er Viren erfolgreich abwehren. Zusätzlich ist es nicht nur sehr wichtig, die die Sauerstoffabgabe in den Organen zu erleichtern, sondern es ist überaus entscheidend, wie viel Sauerstoff in die Mitochondrien gelangt und welchen Funktionszustand diese haben.
Dieser kann auch bei jüngeren Menschen bereits stark verringert sein durch z.B. Translokatorenstörungen der Mitochondrienmembran,  durch Addukte an die mitochondriale RNA (z.B. durch Schwermetalle, Pestizide, weiter Umweltgift o.ä. ), durch Enzymblockaden oder Mangel an Enzymen oder Enzymfunktion, wie man der Physiologie und der epigenetische Forschung entnehmen kann. Aus diesem leider überwiegend nur in der Ganzheitsmedizin verbreiteten medizinischen Wissen lassen sich sehr effektive Therapiekonzepte auch für Covid-19 ableiten, s.u.

 

Dafür, wie auch für eine gute cytotoxische Immunfunktion sind Vitamine, Minerale, sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane u. Bioflavonoide und auch bestimmte Eiweiße als Faktoren oder Cofaktoren sehr wichtig, da viele Enzyme bei entsprechenden Mangelzuständen nicht funktionieren und bei therapeutische hohen Angeboten besser funktionieren.

Durch verschiedene physiologische Vorgänge wird nicht nur die Schnelligkeit der Sauerstoffabgabe ins Gewebe optimieren, sondern auch den Transport durch die Zellmembranen fördern und darüber hinaus auch die Mitochondrienfunktion. Die  Verbesserung der Immunabwehr wie auch die Verbesserung der intrazellulären Mitochondrienfunktionsstörung muss also zu diesem pathophysiologischen Konzept ergänzt werden. Die untenstehenden Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin sind also nicht nur „Erfahrungswissen“ sondern auch physiologisch begründbare,  sinnvolle und oft NOT-wendige Ergänzungen der stationären Covid-19 Behandlungskonzepte und vor allem der hier vielversprechenden NIV-Therapie, die die wirklichen Abläufe im Körper am besten unterstützt.

Im Klinikum Selb, die viele Covid-19 Patient*innen behandeln, wurden bereits erste Erfolge gesehen, wenn Fieber NICHT gesenkt wurde, bei Sauerstoffmangel mit dieser Überdruckbehandlung NIV  behandelt wird und gleichzeitig Vit.C und Vit. D intravenös verabreicht wurden. https://www.youtube.com/watch?v=_4fjb6PFem0

Hier sind absehbar noch bessere Erfolge zu erreichen, wenn nicht nur Vit.C und D substituiert werden, sondern auch Vitamine, an denen statistisch häufig ein Mangel besteht und die für das Immunsystem wichtig sind: Das sind z.B. Vit. B-Komplex, B12 hochdosiert, Folsäure, Selen, Zink, Mangan, Chrom und einige Aminosäuren s.o., die nicht nur den Intrazellulären pH positiv beeinflussen und damit zur verbesserten Sauerstofftransport durch die Zellmembran führen sondern auch die Funktion der Mitochondrien, d.h. die Sauerstoffverarbeitung verbessern.

Es wurde auch hier von beiden Kliniken mit Covid-19 Behandlungsschwerpunkten mitgeteilt, dass die allgemein in den neuen Guidelines zur Covid-19 Therapie empfohlene frühe Beatmung sehr oft NICHT erfolgreich ist, sondern dass diese offenbar die Selbstheilungstendenz der Erkrankung reduziert. Dies bedeutet, dass diese falsch sind und dass die künstliche Beatmung nur auf die allerschlimmsten Verläufe beschränkt werden sollten, eine Unterstützung mit Sauerstoff-Überdruck-Behandlung (NIV-Therapie) hingegen verbesserte das Befinden von Patienten hingegen schnell und die Verläufe kürzen sich offenbar damit auch ab.

 

WICHTIGE TIPPS an Menschen, die nicht krankt werden möchten oder mit Erkältungssymptomen, damit es erst gar nicht zu einer stationären Behandlung kommen muss, auch wenn Sie ggf. Covid-19 erkrankt sind: Stärken Sie Ihre Immunabwehr, denn diese ist entscheidend, damit das Virus erst gar nicht bis in die Bronchien oder Lunge kommt.

Bitte nehmen Sie daher keine fiebersenkenden Mittel, falls bei Ihnen Fieber auftritt, es sei denn, das Fieber steigt über 40 Grad Celsius, sondern unterstützen Sie Ihren Körper durch warmhalten, falls Sie sich erkältet fühlen oder Husten haben. Setzen Sie bei z.B. Kopfschmerz, ebenfalls bitte KEINE fiebersenkenden Schmerzmittel wie Paracetamol ein, sondern  nur Schmerzmittel, die kein Fieber senken, sonst riskieren Sie evtl. schwere Verläufe, da auch Kopfschmerz ein häufiges Symptom der Covid-Erkrankung sein kann. Bitte nutzen Sie die vielen unten aufgezeigten Möglichkeiten, ihr Immunsystem wie auch die Sauerstoffabgabe im Gewebe zu verbessern: Vitalstoffe, Ruhe, Entspannung.

 

Dr. med. Sonja Reitz, Hamburg, den  21.4. 2019

 

 

Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der Ganzheitsmedizin, die das Immunsystem wie auch die mitochondriale Funktion stärken, d.h. absehbar schwere Krankheitsverläufe reduzieren und die Sauerstoff- Ausnutzung in den Zellen verbessern können.  vs 3.4.2020

  1. Alle Leicht u. mittel erkrankten Patienten, die zu Hause behandelt werden können, können ihr Immunsystem und ihren Sauerstoffstoffwechsel selbst stärken mit
    1. Nahrungsergänzungsstoffen in Tabletten- oder Kapselform, vor allem Vit.C, B-Komplex, Vit.E und Folsäure hochdosiert, plus Vit. D 1000-2000i.E. täglich. Plus Multimineraltabletten inkl. Zink, Selen, Mangan, Chrom. ACC-akut 3x 600 mg tgl.
    2. Anthocyan- und Bioflavonoid- haltigen Obstsäften wie z.B. Aronia, Heidelbeere, Acai, Brombeere, Granatapfel, Cranberry, Preiselbeere, Mango u.v.m.
    3. Bio-Hühnersuppe (mit Knochen!), nur mit Salz 1,5 Std kochen. 2x 250 ml tgl. Weltweit seit Jahrtausenden erprobt b. Virusinfekten jeder Art. Wirkmechanismus unbekannt !
    4. Viel warm trinken, damit Bronchialschleim verflüssigt wird und die Durchblutung der Organe verbessert. Falls Brustenge gefühlt wird, dünnen und lang gezogenen Senchatee oder anderen Grün- und Schwarztee trinken.
    5. Mineralien auffüllen mit KnoblauchGemüsesuppen mit und ohne Ingwer (nach Geschmack)
    6. Hinweisen zur sinnvollen und allergenfreien Ernährung ihr Immunsystem stabilisieren, so dass Verschlimmerungen abgewendet werden können u. Genesungen und Immunisierung schneller stattfinden würden.
    7. Genügend und früh genug schlafen (Ayurvedisches und westliches Wissen).
    8. Aufregungen wie z.B. Horrorfilme oder Thriller vermeiden, die das sympathische Nervensystem zu stark beanspruchen und so das Immunsystem blockieren können und die Erholung behindern (Trauma-therapeutisches Wissen).

Hierzu könnten und sollten die Gesundheitsämter und Bundeswehr sicherstellen, dass Sars-CoV-2 infizierte Personen, die auf Grund Ihrer Lebensgewohnheiten oder Sprachbehinderung hier weniger Zugang zu den entsprechenden Lebensmitteln haben, hier z.B. Päckchen mit den notwendigen Zutaten erhalten und eine Einweisung in die Handhabung. Damit würde der Krankheit schnell der Schrecken genommen werden. Die Wirtschaft könnte schneller wieder anlaufen.

 

  1. Für Thymian, Cistus, Melisse, Süßholzwurzel, Knoblauch sind virozide Eigenschaften bei anderen Viren längst wiss. gesichert. Diese können als diverse Tees oder Tinkturen einzeln oder als Mischung oder als Bestandteil der Nahrung bei Erkältungs- und Hustensymptomen zu sich genommen werden. Damit kann auch zur Vorbeugung regelmäßige der Mund- Rachenraum gespült werden ( dann bitte ausspucken) um damit die Viruslast an den Mundschleimhäuten zu verringern.
  2. Bewährte Pflanzenmischungen in Hustentees haben bereits seit Jahrzehnten auch bei schwersten Broncho-Pneumonien und auch Lungenentzündungen sehr oft geholfen und sollten auch bei Covid-19 bei mittleren und schweren Verläufen helfen können:
    Deren Wirkungsweise ist Hustenreiz lindernd, Schleim verflüssigend, schleimhausschützen, virozid und Auswurf fördernd und weitestgehend nebenwirkungsfrei.

Besonders bewährt bei schweren Bronchitiden und Bronchopneumonien hat sich hier seit Jahrzehnten eine  Hustenteemischung nach dem DAB 6 „Brusttee“ mit folgender Zusammensetzung für 100 gr: Eibischwurzel 40,00, Süßholzwurzel 15,0. Veilchenwurzel 5,0, Huflattichblättern 20,0, Wollblumen 10,0, Anisfrüchte 10,0 .  2Teelöffel (3 gr) auf 1 l Wasser ½ Std kalt ziehen lassen, dann kurz aufkochen und 5 min ziehen lassen.

 

Zur Unterstützung von infizierten Patienten, die einer Risikogruppe angehören oder bei schwereren Krankheitsverläufen sind absehbar öfter wirksam:

 

  1. Akupunktur nach Konstitution und Befund, v.a. auch Nadelung von Blase 13 , Dickdarm 18, Perikard 6 , KG 17, sowie auch Moxa auf KG 17 oder Blase 13 nach Befund.

 

  1. Bei schweren Fällen in der Klinik: Sofortige und ggf. auch „schrotschussartig“ Durchführung von Infusionen mit
    1. Vitaminen täglich: Vit. D3, 2000 i.E, Vit. C 2 -5 gr tgl, E 1500 i.E. -2000 i.E., Vit-B-Komplex 50 mg, Vit. B12 1 mg, Folsäure 1-2 mg,
    2. Mineralien: Magnesium, Kalium,
    3. Spurenelementen: Mangan, Zink, Selen, Chrom, ggf. Molybdaen
    4. Stärkung der Atmungskette mit Ubichinon ( Coenzym Q10) 300 mg, L-Carnitin 4x 500 mg,
    5. Aminosäuremischungen: L-Lysin, L-Arginin, L-Tryptophan, L-Cystein (N-Acetylcystein 1800 mg tgl .), L Taurin 1000 mg.
      Bei Herzinsuffizienten oder sonst sehr schwachen Patienten zusätzlich: Crataegus 2x 450 mg, Oleum strophanti 3×1 .
    6. In mittelschweren und schweren Fällen bei genetischer Entgiftungsstörung oder bei Mangel im Blut oder bei MCS Kranken generell: Glutathion 1200 – 1800 mg i.v. , damit Virustoxine besser abgebaut und verstoffwechselt werden.

 

  1. Bereits in Wuhan wurde an insgesamt 20 Covid-19 Patienten eine Akupunkt- Injektionstherapie mit einer stark verdünnten Acetylsalicylsäuremischung an verschiedene Lungen und Bronchen-Akupunkturpunkte Blase 13 und Dickdarm 18 erprobt, die dazu geführt hat, dass keiner der Patienten einen schweren Verlauf genommen hat. siehe anhängende Therapeuteninformation der Kollegin Lu Stolley, die in engem Kontakt mit dem chinesischen Arzt steht. Diese Anwendung hat schwere Fälle wahrscheinlich verhindert. Hier ist an schweren und schwersten Fällen zu erproben, ob die Behandlung auch dort funktioniert.
  2. Ebenso hilfreich zur Verhinderung schwerer Verläufe sowie zur Behandlung derer ist absehbar die Reduktion der eingetretenen Regulationsblockaden des sympathischen und parasympathischen Nervensystems der Lunge und Bronchen bei bereits vorerkrankten und bei Menschen mit Zahnherden oder nach Brustkrebs oder nach Herzoperationen durch neuraltherapeutische Injektionen an das Ganglion stellatum mit 1 % igem Procain-Hcl, am besten in Verbindung mit gleichzeitiger Störfeldbehandlung der an Thorax, Kopf, Armen und Händen vorhandenen Narben oder früher einmal eitrigen Zähnen oder nach Wurzelbehandlungen an Zähnen oder an den Tonsillennarben oder häufiger vereiterter Kiefer- und /oder Stirnhöhlen. Diese Entstörungsbehandlung von Narben sollte mit 2-3 % igem Mepivacain-Hcl intra- und subkutan vorgenommen werden. Die anatomischen Strukturen wie auch die Tagesobergrenzen sind dabei zu beachten.

 

  1. Ebenfalls sollten bei Hochrisikopatienten oder schwer Erkrankten regelmäßig neuraltherapeutische Behandlungen durchgeführt werden, um die Sympathikus-assoziierte Regulationsblockade an Bronchien, Lunge oder des Immunsystems zu lösen, die durch Entzündungen, Narben, Medikamente oder Vergiftungen eingetreten sein kann und die die Selbstheilungskräfte dieser Organe reduziert oder vollständig blockieren kann. Dies kann erreicht werden durch Injektionen an Narben in diesen Regionen, auch an Zahnextraktionsnarben, sowie entsprechende vegetative Reflexpunkte der Organe und Segmente an Rücken, Brust, Thorax mit Procain-Hcl. oder2 % -igem Mepivacain-Hcl. Siehe dazu auch die Hinweise zur pathophysiologischen Wirkung des spanischen neuraltherapeutischen Arztes Dr. David.

 

  1. Klassische Homöopathie,-individuell zu verordnen je nach Symptomenbild, Krankheitsursache, Vorerkrankungen und Patienten-Konstitution,  um Organfunktionen zu stabilisieren, Regulationsblockaden zu reduzieren und aufzulösen und beeinträchtigende Symptome aus Körper und Seele zu lindern. Für die Homöopathie- Skeptiker: von Dr. Andre Saine, Kanada,  wurden viele spektakuläre Fälle auch aus der Intensivmedizin dokumentiert und publiziert. Über 100.000 indische Ärzte und über 7000 naturwissenschaftlich ausgebildete deutsche Ärztinnen wenden klassische Homöopathie an. Diese haben ihre naturwissenschaftliche Ausbildung und ihr logisch brillantes Denken nicht aufgegeben, als sie sich für homöopathische Behandlungen entschieden, oft ganz im Gegenteil, denn die Empirie, d.h. die naturwissenschaftliche Ebene überzeugt und in der Behandlung chronischer Fälle oft schulmedizinischen Verfahren überlegen ist, was Wirksamkeit und Verträglichkeit und auch die Kosten angeht. (siehe dazu die positiven Ergebnisse vieler Outcomestudien, IKK Sachsen, Studer/Busato Schweiz, Niederlande, England). Dass Homöopathie kein Placebo ist und dass auch Hochpotenzen wirken, wurde nachgewiesen mit teilweise doppelblinder Grundlagenforschung an Tieren, Kläranlagen, Säuglingen, in vitro Rinderherzzellen und in intraindividuellen Längsschnittanalysen ( Literatursammlung dazu in Reitz 2004: Rund um die Homöopathie;  ngw-verlag). Dass die Wirkung dann nicht mehr auf den Atomen beruhen kann, ist jeder Anwender*in selbstverständlich klar. Trotzdem ist sie beobachtbar und reproduzierbar.

 

  1. Allergenkarenz und Therapie des Darmscheimhaut-assoziierten Immunsystems, damit Nährstoffen überhaupt oder besser aufgenommen werden können und das intestinale Immunsystem besser arbeiten kann: Ca.15- 20 % der Bevölkerung haben z.B. eine Nicht-Zöliakie-bedingte Unverträglichkeit auf Gluten, 7-20% eine Laktose-Unverträglichkeit, 15 -25 % eine Fruktoseintoleranz, 8-12 % Sorbitintoleranz, 2-5 % eine Histaminintoleranz etc. Oft liegen schwere Dysbiosen vor durch Fehlernährung. Allergene oder Antibiotikatherapien in der Vorgeschichte. Da 2/3 des B-Zellimmunsystems vom Darm gesteuert werden, ist die Therapie des Darmschleimhausassoziierten Immunsystems mit entsprechenden Präbiotika, Nahrungsmitteln, Mikroorganismen und Infusionen ein wichtiger Baustein bei Behandlungen auch schwerer und schwerster Erkrankungen, auch der Covid-19 Erkrankung. Sollte sich Fieber einstellen, so ist ein 1-3 tägiges Fasten anzuraten (z.B. Suppenfasten mit Ergänzung durch Hühnerbrühe), da kaum Zeit bleiben wird, die intestinalen Allergene alle einzeln auszutesten.

 

  1. Weitere Methoden aus dem ganzheitlichen Bereich können hier ebenfalls sehr hilfreich sein, um schwere Verläufe zu verhindern oder eine Besserung zu erzielen, wie z.B.
    1. Schwermetallentgiftung, da dies ein häufiger Faktor bei Versagen des Immunsystems wie auch bei der Entwicklung von Allergien, chron. Erkrankungen, Autoimmunstörungen und Krebs ist.
    2. Segment- Meridian-und Organtherapien wie z.B. Schröpfen dorsal über den Lungensegmenten oder Einsatz von Laserakupunktur und i.V. Laser, um Regulationsblockaden zu durchbrechen und die Organfunktion in Lungen, Bronchien und Immunsystem zu stärken
    3. Wärmeanwendungen wie z.B. Feucht warme Leber- und Brustwickel, Überwärmungsbäder oder Sauna (Stadien-abhängig!, nicht bei Fieber > 37.5 Grad!) , um Regulationsstarren zu durchbrechen, Parasympathikus zu aktivieren, die Lungen- Funktion zu verbessern, den Bronchial-Schleim flüssig zu halten und das Abhusten zu erleichtern.

 

Dr.  med. Sonja Reitz;
FÄ Allgemeinmedizin und Psychotherapeutische Medizin; Ganzheitsmedizin

Von-Suppé-Str. 37a; 22145 Hamburg

patientenorientiert@web.de

Geschäftsführerin des Ganzheitsmedizinisch und Ursachen-orientierten  Patient*innenschutzverband NGWFA e.V. ( Natürlich Gesund Werden Für Alle e.V. )

 

Erkrankungsverlauf, Antikörper, Immunität, Impfungen, Tests

diy-5 vs4

  1. Die meisten schweren Fälle sind lt. Prof. Drosten gut ausgeheilt. (Prof. Drosten 17.3.20/NDR Info )
  2. Meist befällt das Virus erst den Hals- /Rachen- Bereich und bereits dann beginnt der Körper Antikörper zu bilden. Erst nach einigen Tagen wandert der Virus dann in die Lunge und erzeugt dann Husten und meist hohes Fieber (Prof. Drosten 17.3.20).
  3. Nach einer Infektion mit dem Virus heilt die Erkrankung bei einfachen oder mittelschweren Verläufen mit bereits eingetretenem Husten nach 5-7 Tagen ohne Komplikationen aus. Dann konnten viele Patienten aus der Münchner Klinik wieder nach Hause entlassen werden. Dann sollte auch der Husten bereits weggeblieben sein (Prof. Drosten 17.3.).
  4. Der Mensch bildet ab Beginn der Infektion im Rachenraum bereits Antikörper aus, d.h. bereits nach kurzer Zeit. Meist bereits nach der ersten Woche, die ihn vor einer neuen Infektion schützen. Wie lange dieser Schutz andauert, ist jedoch unklar. (Prof. Drosten 17.3.).
    Unsere Hoffnung: Bei anderen Viren besteht bekanntlich sehr oft eine Immunität, oft über 10-20 Jahre. Nach einer eingetretenen Immunität ist eine nachträgliche Impfung sinnlos und sogar ggf. gefährlich.
  5. Es gibt im Immunsystem zwei Arten Antikörper: Zum ersten die unter 4. Beschriebenen spezifischen Antikörper, die erst nach einigen Tagen zur Verfügung stehen.
    Zum zweiten eine besondere Art „unspezifischer“ Antikörper, die das Virus und auch andere Infektionen stoppen können. Diese nennt man auch neutralisierende Antikörper.
    Diese sind sehr effektiv und sind der Grund, dass viele Angesteckte erst gar nicht erkranken.

 

Nehmen Sie Einfluss über Ihre Ernährung:
Immer, wenn das Immunsystem hart arbeiten soll, müssen viele Eiweisbaustein im Körper umgebaut werden, um als Antikörper oder cytotoxische Zellen Fremdes abwehren zu können. Diese Umbauprozesse benötigen Vit B, Vit D, Vit E und viele Mineralien, u.a. Zink, Selen, Mangan. Heimisches Gemüse enthält besonders viel Mineralien und Spurenelemente.

 

Umgekehrt kann das alles noch schneller funktionieren, wenn der Darm insgesamt entlastet ist, d.h. überwiegend flüssig ernährt wird: Legen Sie 1x/ Woche eine  Suppenfastentag ein !

 

  1. Nicht alle Patienten können solche neutralisierenden Antikörper bilden, wurden aber trotzdem gesund, d.h. es gibt Hoffnung !

 

  1. Es gibt noch weitere weiße Blutkörperchen, die ebenfalls die Corona- Viren und auch andere Infektionen ganz gezielt angreifen und abtöten, die cytotoxischen Zellen.
    Diese können befallene Zellen erkennen und eliminieren.

 

Dies bedeutet,  auch wenn Sie evtl. keine neutralisierenden Antikörper bilden können, kann ihr Immunsystem den Virus bekämpfen. (Prof. Drosten 17.3.20).  Diese nennt man unspezifische Immunabwehr, da sie sich gegen alles richten können, was vom Körper als „fremd“ erkannt wird.

 

Auch die Funktion dieser Zellen können Sie durch Ihre Ernährung, Lebensweise und durch mentale Unterstützung  verbessern, d.h. Ihr Immunsystem insgesamt aktivieren. Siehe Immunsystem natürlich stärken und Darmimmunsystem stärken

 

  1. Impfstoffe sind noch nicht vorhanden. Es wird aktuell versucht, bei ausgeheilten Patienten Antikörper zu gewinnen, die man eventuell schwer erkrankten Personen verabreichen kann.. Dies nennt man passive Impfung,  diese hält nur kurz und kann nur in schweren Fällen angewendet werden.

 

  1. Neuerdings können die besonders effektiven „neutralisierenden Antikörper“ , die speziell auf dieses Virus abgerichtet sind und dieses angreifen, auch im Labor vermehrt werden. Diese „neutralisierenden monoklonalen Antikörper“ sind die Hoffnung der Virologen auf ein schnelles Gegenmittel. (Prof. Drosten 17.3.):Diese Antikörper aus der SARS Forschung scheinen auch bei dem jetzigen Corona-Virus wirksam zu sein und können mit Biotechnologie hergestellt werden. Dieses können in den Muskel gespritzt werden so dass dadurch auch Corona-Krankheiten ausgeheilt werden können. Es gibt also Hoffnung, dass diese Antikörpern als Behandlungsmaßnahme in wenigen Monaten zur Verfügung stehen. (Prof. Drosten 17.3.)Diese Behandlung ist sehr hochpreisig und wird absehbar NICHT der Masse der Erkrankten zur Verfügung gestellt werden. Die seitens des Virologen verkündete Hoffnung ist daher nur relativ realistisch. Wichtig ist es daher, dass Sie selbst JETZT Ihr Immunsystem auf Vordermann bringen und das tun, was Sie SELBST in der Hand haben:

 

  1. Abstand halten solange die Zahlen nicht drastisch gesunken sind
  2. Schutz für Hochrisikopatienten durch Versorgung zu Hause
  3. Hygiene
  4. Risikogruppen angepasste Desinfektion
  5. Lebensweise
  6. Ernährung
  7. Nahrungsergänzung
  8. Mentale Unterstützung.

 

 

Test ist nicht gleich Test: Corona Tests können unterschiedlich sein:

 

  1. Blutproben können mit der PCR Technologie eine Belastung mit den Virusgenen nachweisen. Am Anfang der Halssymptomatik sind bereits ab dem 2. Bis 3. dann Schnellteste mit PCR möglich, der jedoch eben erst nach dem 3. Tag relativ sicher anzeigt. Leider ist dieser Test derzeit schwierig zu erhalten und steht nicht genügend zur Verfügung. (Prof. Drosten 17.3.) und es bleibt immer dieser BLINDE FENSTER von 2-3 Tagen, in der infektiöse Menschen nicht als infiziert erkannt werden können.

 

  1. Der Lateral Diffusion Device-Test funktioniert ähnlich wie ein Schwangerschaftstest und weist den Antikörper gegen den neuen Sars-2 Virus nach. der erst nach den ersten 7 Tagen gebildet wird. d.h. in den ersten 10 Tagen der Krankheit sagt der Test NICHTS über eine eventuell laufende Infektion aus. (Prof. Drosten 17.3.) Dieser Test hat zudem eine höhere Fehlerquote.

 

  1. Neue Tests werden die Virusbesteile direkt testen können, aber das ist noch Zukunftsmusik

 

Unsere Meinung: Es gibt bereits jetzt nicht genügend Tests und es ist selbst in unserem reichen Land nicht möglich, flächendeckend Tests durchzuführen, um Infizierte von Nicht Infizierten unterscheiden zu können. Zudem gibt es immer ein blindes Fenster von ca. 2-4 Tagen, bevor ein Test eine bereits stattgefundene Infektion auch anzeigt.
Tests sind zudem teuer und helfen Ihnen nicht beim Ablauf der Erkrankung. Dieses Geld ist besser bei den Pflegeberufen Ärzten und anderen Risikogruppen angelegt.


Nur diejenigen Tests, die Ihnen mitteilen können, dass die Erkrankung bereits abgelaufen ist und Sie jetzt Antikörper auf Dauer haben, werden Ihnen wirklich helfen.


Vorher sollten Sie sich seit dem 18.3. 2020 mit und ohne Test bitte 2 Wochen so verhalten, als wäre der Test positiv gewesen und Sie könnten jemand anstecken. Wenn Sie und Ihre Angehörigen dann nicht krank geworden sind, dann hatten Sie das Virus wohl nicht, haben aber Ansteckung für sich und andere verhindert.

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