Leichte Erkältungssymptome

 

  1. Eine Laufende Nase spricht nach Meinung der Virologen gegen eine Corona-Infektion, denn diese würde vor allem eine eher trockene Entzündung im  Mund und Rachenraum verursachen.
  2. Falls Ihre Nase verstopft ist, und das unüblich ist für Sie, könnte eine Corona Infektion vorliegen, die in der Regel harmlos verläuft.
  3. Bitte führen Sie KEINE Inhaltionen mit Menthol, Eukalyptus, Teebaumöl oder anderen starken ätherischen Ölen durch, da dadurch die Schleimhausbarriere eventuell sogar geschwächt werden kann. Viele fühlen sich damit kurzfristig besser, aber die Beschwerden kamen oft schnell und teilweise schlimmer zurück. Ausgenommen sind medizinisch notwendige Inhalationen für Allergiker oder Asthmatiker.
  4. Bitte beherzigen Sie alle Punkte genau, die bei den allgemeinen Vorbeugemaßnahmen genannt sind.
  5. Essen Sie 2-3 Zehen Knoblauch täglich roh oder gebraten. Dieses aktiviert viele Stoffwechselvorgänge und auch Ihr Immunsystem, damit dies die Viren besser bekämpfen kann (egal welche!). Die dadurch auftretenden Gerüche können durch Fermentationsverfahren reduziert werden, ohne dass der Knoblauch seine Wirkung einbüßt. Auch das zusätzliche Essen von Petersilie soll dagegen helfen.
  6. Wenn Sie viel heißen Thymiantee oder Cistustee am besten schluckweise trinken, werden die Schleimhäute wieder feuchter und die Selbstreinigungskraft der Bronchialschleimhaut wird gestärkt. Möglicherweise wirken diese Pflanzen auch Virusabtötend, da sie es in anderen Fällen tun, aber dazu stehen Forschungsergebnisse noch aus.
  7. Bitte stellen Sie bei leichtem Fieber sofort um auf „Suppendiät“ und stoppen die Aufnahme fester Nahrung ein für 1- 3 Tage, ausgenommen eventuell Aufnahme von hochwertigen Geflügel-Fleisch. Essen Sie dieses bitte nur in kleinen Portionen, falls der Hunger zu stark wird. Dieses Suppen-Fasten versorgt Sie mit wichtigen Mineralien, wärmt den Körper und entlastet den Darm, in dem viele  B- Immunzellen sitzen  der sich so auf die Virusabwehr konzentrieren kann. Obst und Säfte können Sie in der Zeit natürlich trotzdem zu sich nehmen.
  8. Nehmen Sie zusätzlich bestimmte Eiweissstoffe zu sich, die das Immunsystem speziell gegen Viren unterstützen:
    1. L-Lysin 3x 3000 mg
    2. L-Tryptophan 3x 250 mg #

Beide Stoffe sollten ohne Farb- und Konservierungsstoffe eingenommen werden, entsprechende Präparate gibt es in auf Nahrungsergänzung spezialisierten Apotheken auch online zu bestellen

 

  1. Falls Sie eine trockene Rachenreizung haben und eventuell mit Corona-Virus infiziert worden sind, versuchen Sie eine Testung auf das Virus  zu bekommen, damit Sie und andere wissen, wie Sie sich ggf. verhalten müssen. Bitte beherzigen Sie in einem solchen Fall die öffentlichen Empfehlungen und bleiben bitte zu Hause, um möglichst wenige andere Menschen anzustecken. Falls das nicht gelingt, verhalten Sie sich am besten so, als wäre eine Infektion eingetreten, denn nur so können Sie Risiken für sich und andere reduzieren.
  2. Bleiben Sie ca. 14 Tage streng getrennt von Familienmitgliedern, die über 60 Jahre sind. Da Sie beim Auftreten von Symptomen hochwahrscheinlich bereits andere Familienmitglieder angesteckt haben, sollten diese sich testen lassen und ebenfalls zu Hause bleiben.
  3. Ein Mundschutz ist hilfreich, um andere vor einer Infektion zu schützen, schützt aber den Träger nicht , außer es handelt sich um eine FFP3 Maske, die derzeit nicht mehr erhältlich ist und zudem auch für medizinisches Personal benötigt wird..
  4. Spülen Sie mehrfach täglich Ihren Mund mit heißem Wasser, heißem Thymian- oder Cistustee (das Mund-Spülwasser bitte ausspucken, nicht herunterschlucken !).Das Virus, welches sich die ersten 5-7 Tage im Rachen vermehrt, bevor es eventuell die Lunge befällt,  wird so verdünnt und möglicherweise sogar „desinfiziert“ und kann sich dann nicht so schnell vermehren. Beide Pflanzen sind echte ALLESKÖNNER, wenn es um die Virenabwehr und die Behandlung von Husten geht, so dass nach der Mundspülung auch das trinken des Tees sehr viele Beschwerden einer Viruserkrankung lindern und evtl. sogar heilen kann. Es ist bedauerlich, dass die Virologen bislang NICHT in diese Richtung auch in Bezug auf das neuartige Coronavirus geforscht haben.
    Thymian hat wissenschaftlich nachgewiesen einen ganz erheblichen Hustenkrampflösenden, Bronchien erweiternden, Auswurf fördernden, antibakterielle, antiviralen pilztötenden, schmerzlindernden, entzündungshemmenden  Effekt in den Atemwegen. Außerdem verbessert der Thymian Beweglichkeit der kleinen Bronchialhärchen, die die Atemwege sauber halten.

https://www.allgemeinarzt-online.de/archiv/a/was-kann-thymian-1740269

Cistus wirkt nachweislich abtötend auf HIV Viren, Ebola und Marburgviren im Reagenzglas und zeigt auch klinisch vielfältig positive Wikungen bei Viruserkrankungen

https://www.helmholtz-muenchen.de/aktuelles/uebersicht/pressemitteilungnews/article/32074/index.html

  1. Auch für Süßholzwurzel (Bärendreck, Succus liquiritiae), enthalten auch in LAKRITZ, ist eine virushemmende oder sogar virustötende Wirkung nachgewiesen. Süßholzwurzel wird traditionell als Tee oder als Tinktur in östlicher (seit 5000 Jahren!) wie auch ägyptische, römische, griechischer und westlicher Naturmedizin gegen Magendrücken, Erkältungen, Husten und Heiserkeit eingesetzt, er wirkt gegen Heliobakter Pylori wie auch gegen Hepatitis A und C Viren und gegen Pilze und hält das Blut flüssig. Die darin enthaltenen Inhaltsstoffe wie u.a. 18-β-Glycyrrhizinsäure Glycyrrhiza glabra, Triterpenglykoside und deren Calcium- und Kaliumsalze, Triterpene wie z.B Soyasaponin, Flavonoide, Cumarin, Phyto­sterole und Schleimstoffe sind medizinisch hochwirksame Substanzen. Glycyrrhizin wirkt z. B. nicht nur entzündungshemmend, sondern schützt auch die Schleimhäute und fördert die Schleimsekretion und den Auswurf und löst Krämpfe. In Apotheken kann man sich Süßholztinktur kaufen oder aber einen Tee aus der Wurzel selbst herstellen:
    Ein knapper Teelöffel (2 bis 4 g) zerkleinerter Süßholzwurzel wird mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen. Nach 15 bis 20 Minuten wird abgeseiht. Davon täglich drei- bis fünfmal eine Tasse trinken.
    https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-162014/multitalent-in-der-pflanzenheilkunde/
  2. Gönnen Sie sich mehr Vitamin C täglich als sonst, z.B. 3 x tgl.250-500 mg. Am besten als säuregepufferte Ascorbinsäure, sonst könnte der Magen empfindlich reagieren.
  3. Bei Erkältungs- oder leichte Hustensymptomen nehmen Sie am besten2x tägl 500 i.E. Vitamin E zu sich, um die Giftwirkung der Virentoxine zu reduzieren
    sowie 2x 100 mg Coenzym Q 10 (Drogeriemarkt, Internet)
    2x täglich 6 Esslöffel Aronia- oder Heidelbeersaft oder  noch besser 2x tägl100 gr. frische Heidelbeeren oder Brombeeren
    Der Husten sollte innerhalb von 3 Tagen wieder rückläufig sein in seiner Intensität
  4. Stärken Sie Ihr Immunsystem antiviral mit 2-3 Zehen Knoblauch täglich, roh oder gekocht. Die modernen Virologen konnte mit ihren Verfahren keine direkte Wirkung auf das Virus erkennen. Milliarden Menschen in Ost und West nutzen und nutzten Knoblauch seit Jahrtausenden gegen Entzündungen jeder Art im Körper. Wir nehmen daher an, dass er aufs Immunsystem positive Wirkungen hat und so MITTELBAR auch gegen Viren helfen kann. Knoblauch enthält das Herz- und Gefäße schützende Allicin, welches auch den Blutfettspiegel senken kann, sowie zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin A, B und C, sowie Kalium und Selen. „Gut dosierte Knoblauchpräparate (bis 12mg Alliin oder bis 5mg Allicin pro Tag) können auch vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten, zur Schleimhautpflege oder als Zellschutz eingesetzt werden. Darüber hinaus wirkt Knoblauch von Natur aus als starkes Antibiotikum mit weitreichenden gesundheitlichen Vorteilen. Er bekämpft diverse schädliche Bakterien und Pilze und schont dabei die Darmflora“ ( Zitat: https://www.meinegesundheit-online.ch/ernaehrung/ernaehrung-und-diaeten/knoblauch-die-gesunde-wunderknolle)
  5. Nutzen Sie die Kraft der Zwiebel, in dem sie 1-2 mittelgroße Zwiebeln täglich roh, gedünstet oder gekocht zu sich nehmen. Zwiebeln wirken desinfizierend und enthalten viel Allicin, L-Cystein und Sulfoxide, die die körpereigene Entgiftung wie auch über die Aktivierung vieler Enzym- und Rezeptorfunktionen die Funktion des Immunsystems verstärken. ( Lit: Van Wyk, B.-E., Wink, C., Wink, M.: Handbuch der Arzneipflanzen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2015; Wichtl, M. (Hrsg.): Teedrogen und Phytopharmaka. 4. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2002; Schilcher H., Kammerer S.: Leitfaden Phytotherapie, 2. Auflage, Urban & Fischer, 2003).
  6. Auch Ingwer wirkt nachweislich auf Rhinoviren und Grippeviren antiviral. Ingwer ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Die Wurzel wirkt auch antibakteriell und kann somit zu einer gesunden Darmflora beitragen. Die Knolle hält darüberhinaus ätherische Öle wie Gingerol, Harz und Harzsäuren.Man kann ihn ihn als Tee kochen (am besten ein Bioprodukt inkl. Schale dafür in dünnen Scheiben aufschneiden und 15 min ziehen lassen), oder ihn zusammen mit Knoblauch und Zwiebeln in der Pfanne anbraten als Grundlage für ein leckeres Gericht. Eine Standardmischung der indischen Küche !

  1. Vermeiden Sie bei akuten bakteriellen oder viralen InfektionenMilchprodukte, denn diese erzeugen im Körper nach dem Wissen der TCM wie auch der westlichen Naturheilkunde „Kälte“ und Verschleimung und behindern das Immunsystem des Darmes, sonst kann eine solche Infektion länger als nötig dauern.
  2. Nutzen Sie die gute altbewährte Hühnersuppe, auf die sowohl die Chinesen als auch die amerikanischen Ureinwohner wie auch die Europäer seit Jahrtausenden vertrauen: Biohuhn oder Biohühnerbein oder Brust mit Knochen in Wasser und mit Himalaya- oder Ur- Steinsalz 1.5 Std mit Knochen gekocht, so dass die Kraft der Knochen und des Fleisches in die Brühe übergeht. Bitte KEINE anderen Gewürze dazugeben. Davon ca. 2 Tassen Brühe pro Tag zu sich nehmen. Die gekochte Brühe hält sich im Kühlschrank ca. 3 Tage, bitte die Brühe NICHT einfrieren, sie verliert dadurch an Wirkung!
  3. Bleiben Sie positiv in Seele und Geist, denn Angst und Hoffnungslosigkeit schwächen unsere Abwehr! Lassen Sie sich weder von einem Virus noch von einer Hysterie anstecken. Falls Sie merken, dass Ihnen das nicht gelingt, versuchen Sie bitte, Hilfe gegen die Angst zunächst im Internet zu finden, u.a. bei den traumatherapeutischen Verbänden wie Emdria.de. In einem der nächsten Blogs werden wir Ihnen ein neues Verfahren vorstellen, mit dem Sie auch selbst hier einiges tun können, um Ängste oder Überforderung besser verarbeiten zu können: Den Neurobiologischen Stressabbau n. Dr. Reitz,NBSA®