1. Offener Brief an die Kanzlerin Dr. Angela Merkel und die Regierenden in Bund und Ländern
    nachrichtlich an viele Medien und Professor*innen

Hamburg, 31.10.2020 ( 503. Reformationstag)

Lockdown Light –

  • ist nicht nötig bei Einbeziehung der Fehlerquellen der PCR Testergebnisse und derzeit in Bezug zur Erkrankungssituation
  • gefährdet Millionen unnötig in ihren Existenzen und ist daher unserer Meinung nach absehbar nicht rechtmäßig
  • Differenziertere, regional dem Infektionsgeschehen angepasste und weniger einschneidende Maßnahmen sind geboten
  • wie auch mehr Information der Bevölkerung durch die Regierenden über Schutz durch alkoholische Mund-Desinfektion und Immunsystemstärkung
  • Die Regierenden brauchen mehr Beratung und Wissen über die Stärkung der Abwehrkräfte mit natürlichen Mitteln, damit die Bürger sich besser schützen können.

 

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrte Ministerpräsident*innen, sehr geehrte Parteivorsitzende und Gesundheitspolitiker*innen

 

Wir sind ein politisch unabhängiger Patient*innen und Verbraucher*innen Schutzverband. Wir sind besorgte Bürger*innen, die sich Ursachenorientierung im Gesundheitswesen und eine genauere wissenschaftliche Betrachtung der Krankheiten wie auch der aktuellen Krise wünschen. Wir bitten wegen der Dringlichkeit der Sache um Ihr Gehör und fordern Sie auf, Ihren Entscheidungen von dieser Woche zu zurückzunehmen und erst einmal gründlich anhand wissenschaftlicher Fakten zu überprüfen.

Ihre Entscheidungen zum „Lockdown Light“ erscheinen anhand der faktischen Erkrankungslage fahrlässig falsch und unverhältnismäßig. Sie gefährden weit mehr Menschen an Leib und Leben in ihren Existenzen, als das Virus selbst die Gesellschaft bedroht.

Wir treten heute das 3. Mal mit einem offenen Brief an Sie heran (Erste offene Briefe am 4.4. und 14.4. 2020), um Ihnen sehr wichtige Zusammenhänge und auch methodische Probleme der PCR Testungen und deren Nicht- Bedeutung für den Erkrankungssituation in der Bevölkerung bei Massentests nochmals zu verdeutlichen und unsere Bitten dazu an Sie heranzutragen.
Wir erwarten eine Antwort von Ihnen, die wir bei den ersten Briefen leider nicht erhalten haben.

Wir möchten Sie und uns vor den derzeitigen Fehlentscheidungen und deren Konsequenzen schützen, die die Hoffnung und die Gesundheit vieler Menschen in unserem Land und auch die Wirtschaft völlig unnötig und auch unberechtigt nicht nur weiter beschädigen sondern millionenfach zerstören, nur weil Sie, die Regierenden

  1. sich nur sehr einseitig virologisch und nicht umfassend epidemiologisch und auch nicht ganzheitsmedizinisch beraten lassen
  2. nur auf Virologen hören, die die unsere wichtigste Waffe gegen das Virus, nämlich das Immunsystem mit seinen verschiedenen Faktoren nicht erwähnen, die entscheidend dafür ist, ob es überhaupt zu Symptomen, zu milden Verläufen oder einer schwereren Erkrankung kommt.
  3. und die die menschliche Abwehrkraft (zytotoxische Abwehr u. das Natürliche-Killer-Zellsystem) nicht berücksichtigen, die in 60-90 % Fälle das Virus sofort unschädlich machen, wenn es in Kontakt mit Schleimhäuten kommt und auch die allgemeine Abwehrkraft der körpereigenen Immunregulation nicht zu kennen scheinen, die mit verschiedenen Mitteln sehr schnell zu steigern ist.
  4. die bestehende Basisimmunität in der Bevölkerung gegen Corona Viren (Kreuzimmunität) sowie die bereits erfolgte Durchseuchung nicht berücksichtigen, sondern sich nur von abstrakten PCR-Positiven Test- Zahlen leiten lassen, die ohne Bezug zum Erkrankungszustand der Bevölkerung sind s.u.
  5. nicht berücksichtigen, dass die PCR Virus-Gentests nicht aussagen darüber, ob das Virus bereits abgetöter Form vorliegt (z.B. wenn die Virushülle durch Alkoholbenetzung oder Immunabwehr beschädigt ist) und nicht mehr anstecken und auch nicht krank machen kann.
  6. die Grundlagen der PCR Tests auf Genteile des Coronavirus und ihrer erheblichen Fehlerquellen nicht kennen oder kennen wollen
    • oftmals Testung bereits abgestorbener Virusteile, die nicht mehr ansteckend sind
    • 4,4 % falsch-positive Tests= ca. 9000 falsch positive Testergebnisse am Tag bei ca. 220000 Tests täglich!
    • Massenweise unspezifische Tests, die nicht den Sars-Cov2 Virus sondern auch andere Corona Viren messen, viel zu geringe Keimzahl, um ansteckend zu sein, s.u.
    • Positive Testmeldung, obwohl CT-Wert oberhalb von 30, d. h. nur sehr wenig Viren anwesend sind, die ebenfalls weder krankmachen können noch ansteckend sind.
  7. die Möglichkeiten der einfachen Desinfektion des Mundraumes mit hochprozentigem Alkohol oder anderen Mundspülungen nicht berücksichtigen und nicht öffentlich bekannt machen.
  8. die Möglichkeiten für jeden zur Stärkung des Immunsystems nicht öffentlich verbreiten, obwohl das viel weniger Kosten und Einschränkungen für alle bedeuten würde und der allgemeinen Gesundheitslage der Bevölkerung nützen würde (siehe unser offener Briefe vom 14.4. 2020)
  9. die wahren Risikofaktoren für das Erleben einer schwereren Erkrankung nicht genügend untersuchen lassen oder nicht öffentlich bekannt machen
  10. und Sie die Gesundheitsämter offenbar nicht auffordern, die wichtigsten Ausbreitungswege systematisch zu erfassen und öffentlich offen zu legen, obwohl dies zur Eindämmung der Virusausbreitung dringend notwendig wäre.
  11. Hier nicht zu differenzierten regional auf das dort real vorliegende Infektionsgeschehen raten, die nicht nur auf die Anzahl der unzuverlässigen Testergebnisse abstellen, wie sie Prof. Streek und auch viele andere bereits mehrfach gefordert haben, sondern sich verstecken hinter „einheitlichen Corona-Regeln“, die jedoch völlig unsinnig sind bei völlig uneinheitlichen Geschehen bundesweit.
  12. Sie immer noch festhalten an der WHO Einstufung der Sars-CoV2 Epidemie als Pandemie, die jedoch nur möglich war, weil im Jahr 2009 die Definition der Pandemie erheblich geändert wurde, aber nicht wirklich in Relevanz zu Geschehen steht. Diese Definition forderte vorher eine hohe Sterblichkeit, die bei Covid-19 nicht gegeben ist, wenn man die Todeszahlen im Verhältnis zu den positiv getesteten ansieht, die in mehreren Ländern bei 1:60 liegt. Diese Bedingung für die Pandemie-Erklärung wurde einfach gestrichen, so dass jetzt jede saisonale Grippe letztlich zu einer Pandemie mit den dadurch deutlich erhöhten Machtbefugnissen der Politiker*innen führt, auch wenn die Bedrohungslage für die Bevölkerung moderat ist.

Im neuen „Lockdown Light“ ab 2.11.2020 werden von Ihnen undifferenziert und völlig ohne Bezug zu den wahren Risiken und Ausbreitungswegen und ohne jeden Bezug zu den „Hot Spots“ erneut große Zweige der Wirtschaft mit Betriebsschließungen und Kontaktverboten in nicht zu verantwortenden Maßnahmen belegt. Dies betrifft sehr viele Bereiche, von denen keine erhöhten Gefahren für die Virusausbreitung ausgehen. Dies stürzt bereits jetzt erneut Millionen Menschen in die Isolation und in die Verzweiflung durch existentielle Not.

Wenn die Gesundheitsämter in den letzten Tagen mitteilten, dass Sie trotz großer Disziplin in der Bevölkerung und Bewusstheit derzeit über 80% der positiven Testungen die Infektionswege nicht nachvollziehen können, so ist auf Grund der hohen Fehlerquellen des PCR Tests davon auszugehen, dass es sich dabei weit überwiegend um falsch positive Test oder unspezifische Testergebnisse handelt.

Diese müssten, bevor sie veröffentlicht und medizinisch ernst genommen werden, als erstes mit korrekten und standardisierten Labormethoden Mitteln wiederholt werden müssten, um hier von einem wahren positiven Testergebnis ausgehen zu können. Es ist weithin bekannt, dass die Corona Schnelltests noch weniger genau sind als die PCR Tests und bereits diese eine falsch-positiv Quote von 4,4 % ( Dtsch. Ärzteblatt No 18, Mai 2020) aufweisen plus weitere Faktoren, die einen Zusammenhang zwischen „positiver Testung“ und Infektion oder auch nur Infektiosität nicht erlauben.Wissenschaftliche Literatur dazu gibt es zu Hauf, diese wurde und wird derzeit jedoch einfach vom RKI wie auch von den Regierenden nicht beachtet. Siehe dazu beispielhaft die Literaturliste der Ausarbeitung des Labor Biovis zum Corona Virus No 3 unten und im Anhang.

Auch wenn dieses Tests tatsächlich spezifisch oder wirklich positiv wären, so dürften davon keine Entscheidungen abhängig gemacht werden, da diese überwiegend an jüngeren und gesunden Personen gemacht wurden (Reiserückkehrer*innen), bei denen in der weit überwiegenden Zahl der Fälle das Virus bereits im Mundraum durch die natürliche Immunabwehr (T-Zell System, Kreuzimmunität mit anderen Coronaviren) oder durch deren NK-Zellsystem oder durch z.B. hochprozentigen Alkohol abgetötet wurde und diese Genschnipsel von SarsCoV- 2 keinerlei Relevanz für das wahre Krankheitsgeschehen haben.

Es ist absolut unwissenschaftlich und nicht verantwortbar, diese Testergebnisse bei Massentestungen an überwiegend Gesunden mit den Testergebnissen im Frühjahr zu vergleichen, als nur Menschen mit Symptomen mit diesem PCR Test in viel kleinerer Anzahl überhaupt getestet wurden.

Derzeit ist von über 9000 falsch-positiven Testungen täglich auszugehen (4,4%) bei derzeit 220.000 Test täglich s.u.- Dieses sind über die Hälfte der derzeit täglich 16000 bis 18000 positiven Testergebnissen. Viele weitere Tausend sind durch unspezifische Reaktionen erklärbar und viele Tausend davon sind nicht infektiös und nicht krankheitsgefährdet, da sie bereits immun sind oder das Virus bereits abgetötet haben ins ich. Das rechtfertigt keinen Lockdown-Light, mit seinen immensen Kollateralschäden für ganze Branchen, die Wirtschaft und auch die Gesellschaft.

Es ist unwissenschaftlich und nicht verantwortbar, von diesen positiven PCR Testergebnissen an Gesunden politische Maßnahmen abzuleiten, die in die bestehenden Grundrechte der Bevölkerung eingreifen, da ein linearer Bezug zum Erkrankungsgeschehen schlichtweg nicht wahrscheinlich und auch offenbar nicht vorhanden ist, denn sonst könnten die Gesundheitsämter ja die Infektionsketten ausfindig machen.

Auch sind die Intensivbetten in Deutschland bislang nicht knapp geworden (7000 stehen weiter leer). Es ist auch nicht zu befürchten, dass diese knapp werden, auch wenn dies so dargestellt wird, denn dem steilen Anstieg der positiven Testergebnisse steht ein nur sehr geringer Anstieg der Erkrankungen und Intensivpatient*innen mit positiven Testergebnis gegenüber. Es müsste zudem erst einmal nachgewiesen werden, wie viele der derzeit ca. 1200 Intensivpatient*innen mit positivem Testergebnis tatsächlich Covid19-Symptome haben oder eben nur auf falschen Testergebnissen oder bereits abgestorbenen Virusresten beruhen. Das alles sollte von den Regierenden verstanden und dann auch umfassend und kritisch bedacht und diskutiert werden, und ins Verhältnis gesetzt werden zu den sogenannten „Kollateralschäden“, bevor erneut solche einschneidenden Maßnahmen wie jetzt am 26.10.20 beschlossen, ergriffen werden.

Die fehlende Wissenschaftlichkeit vieler immer wieder veröffentlichter Zahlen führt zu falschem Denken, falschen Entscheidungen, falschen Regelungen, (Rechtsverordnungen, allgemeinen Verfügungen, Gesundheits- Notstandgesetzgebungen)u.v.m. Die Bürger*innen können dem vielfach nicht mehr folgen – zu Recht!

Sie als Regierende haben bislang unsere wissenschaftlich untermauerten Hinweise vom 4.4. 20 und 14.4.20 zum wirklichen Forschungsbedarf und zu den Möglichkeiten das Immunsystem für Risikogruppen zu stabilisieren, bislang leider ignoriert. Wir können im Sinn von Millionen Bürger*innen nur hoffen, dass Sie als demokratisch gewählte Vertreter*innen unserer Bürger*innen anfangen, auch wissenschaftlich denkenden Ganzheitsärzt*innen, erfahrenen Naturheilkundler*innen wie auch kritischen Epidemiolog*innen zuzuhören!

Über 50% der Bevölkerung wünschen das und für die derzeitige Situation scheint es dringend nötig, um nicht die Zustimmung in der Bevölkerung zu verlieren, da doch viele Millionen Menschen in Deutschland und Zig Tausende Wissenschaftler*innen nicht mehr nachvollziehen können, was Sie da bezüglich des „Lockdown-Light“s entschieden haben.

Wissen schützt, Wissen nützt – das gilt für Alle, die gesund bleiben möchten und sollte auch für die Regierenden gelten, wenn sie die Bevölkerung schützen wollen!

Wir fordern die Regierenden daher auf,

  1. den verabschiedeten Lockdown Light mit vernichtender Wirkung auf Kulturschaffende und Gastronomie sowie die gesellschaftliche Kohärenz sofort zurückzunehmen
  2. die Besuchsverbote in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sofort zurückzunehmen, wenn dort die Abstandsregeln eingehalten werden und die Kranken z.B. einen FP 3 Mundschutz erhalten können und Besucher*innen sich an die Maskenpflicht halten.
  3. sich umfassend medizinisch, Test-methodisch und epidemiologisch beraten zu lassen und zu einem regional differenzierten Vorgehen gemäß der Erkrankungsausbreitung überzugehen und sich zu verabschieden von einer regionaler Willkürherrschaft mit mehr oder weniger Unwissen am Start.
  4. sich sofort auch ganzheitsmedizinisch beraten zu lassen, wie Immunsystem und natürliche Abwehr gestärkt werden können und entsprechende öffentliche Programme zu starten
  5. die Bevölkerung systematisch zu informieren über Desinfektionsmöglichkeiten des Mundraums
  6. deutlich mehr Umsicht und Verantwortung und differenzierteres Vorgehen bei ihren Entscheidungen an den Tag zu legen
  7. die Richtigkeit und Vollständigkeit der Messergebnisse, der Tabellen und Fakten, die in den Medien berichtet werden zu fordern und staatlich zu kontrollieren, damit die Bevölkerung nicht weiter UNNÖTIG in Angst und Schrecken versetzt wird.
  8. und damit den Bürger*innen auch mehr Selbstverantwortung durch korrekte und vollständige Informationen zu ermöglichen.
  9. Sich auf der WHO Ebene und auch Europaweit dafür einzusetzen, dass die deutlich erhöhte Sterblichkeit wieder in die WHO-Pandemiedefinition aufgenommen wird und dass die Einstufung vom Covid 19 als „Pandemie“ entsprechend neu überprüft und ggf. zurückgenommen wird.
  10. Offenzulegen, wie viele der positiv getesteten Personen in welchem Zeitraum tatsächlich mit Covid-19 Symptomen erkrankt sind und wie viele davon schwere Verläufe erlebten und wie sich die getesteten Personengruppen zusammensetzten (Alter, Erkrankungszustand, Reiserückkehrer?)
  11. Wie sich die Personengruppen zusammensetzen, die schwere Verläufe erlebten, welche Vorerkrankungen, welche Ernährungs- und Verhaltensbesonderheiten und welche genetischen Abweichungen diese zeigen, um Risikogruppe besser vorab identifizieren und schützen zu können
  12. Offenzulegen, wie viele der positiv getesteten Intensivpatienten mit Covid-19 Symptomen behandelt werden und wie viele nur einen positiven Test aber keine spezifischen Krankheitszeichen zeigen.
  13. Öffentlich verbreitete Statistiken mit mehr Information zu versehen, damit diese auch beurteilt werden können und nicht unkontrollierbare Panikreaktionen bei Bevölkerung und Politiker*innen erzeugen: In allen Statistiken sollte ausgewiesen,
    • wie viele Testungen an Kranken und wie viele an Gesunden gemacht wurden
    • wie hoch der zahlenmäßige Anteil von falsch-positiven Testungen jeweils täglich zu erwarten ist im Verhältnis zur den insgesamt- positiv Getesteten dieses Tages.
    • Wie viele Patient*innen mit Covid 19 -Symptomen auf Intensivstation behandelt werden im Verhältnis zu den nur positiv Getesteten.
  14. Legen Sie bitte offen, wo genau sich die Menschen in welchen Regionen sich wie angesteckt haben. Nur damit könnte jedoch mit dem kleinsten notwendigen Aufwand weiteren Ansteckungen vorgebeugt werden.
  15. Verpflichten Sie die Labore, auf allen Testungen anzugeben, auf welche Antigenen genau getestet wurde (mind. 3 sollten hier gefordert werden, um die Spezifität zu verbessern) und wie viele Vermehrungsreihen durchgeführt wurden (CT Wert), Werte ab 30 sollten kontrolliert werden und nur als bedingt positiv eingestuft werden.

Die derzeit eingeschlagene Verbots- und Gebots-Politik mit Aussetzung der Grundrechte, millionenweise Isolierung von Kranken und Alten – oft ohne Sinn und Verstand- und mit massiven Eingriffen in wirtschaftliche Existenz von Millionen Bürger*innen bis zur kompletten Existenzvernichtung ist angesichts der auch jetzt noch sehr moderaten Erkrankungszahlen völlig unnötig und unverhältnismäßig.

Die Regierenden sollten und dürfen nur mit den kleinsten möglichen Maßnahmen in die Grundrechte und das Eigentum der Bürger*innen eingreifen, auch in „Corona-Zeiten“ bei Pandemiegesetzgebung. Sie schulden den Schutz für Leib und Leben.Notstand ausgerufen werden darf nur dort, wo auch wirklich Notstand ist. Das alles wird gerade von Ihnen als unsere demokratisch gewählten Vertreter*innen der Bevölkerung aufs extremste missachtet. Die Notwendigkeit der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen wird nicht beachtet.

Nur umfassend informierte Berater*innen können Sie als Regierende hier richtig oder zumindest deutlich richtiger beraten und vor massiven Fehlern bewahren:

Bitte kehren Sie zurück zu echter Wissenschaftlichkeit und Umsicht und lassen Sie sich entsprechend auch von Ärzt*innen beraten, die mehr von Testmethodik, Epidemiologie und auch der Volksgesundheit und dem Immunsystem verstehen, als nur das sie derzeit beratende „Experten Team“ des RKI, welches uns bereits 2009 bei der Schweinegrippe völlig unsinnig Milliarden Euro für gefährliche und unnütze Impfstoffe gekostet hat und um ein Haar in eine absurde Pandemie-Management gesteuert hätte. Hören Sie besser dazu auch auf die epidemiologisch sehr erfahrenen Dr. Wodarg, der das damals verhindern konnte, sowie z.B. Prof. Hockertz und Prof. Streeck.

Es gibt darüberhinaus viele Möglichkeiten, das Immunsystem von Menschen zu stärken und eine Erkrankung an Covid-19 auch bei Viruskontakt zu verhindern oder aber Verläufe deutlich abzuschwächen. Darüber braucht die Bevölkerung dringend mehr Information, auch über die Medien und auch dafür gibt es Spezialisten, die Sie regelmäßig zu Rate ziehen sollten!

  • Lernen Sie von dem unfreiwilligen Menschenversuch bei Fa Toennies
  • Bitte hören Sie auf unsere wissenschaftlich untermauerten Empfehlungen (offenen Briefe vom 4.4. und 14.4. 2020)
  • Ziehen Sie bitte regelmäßig Berater*innen aus dem wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Naturheilbundes zu Beratungen hinzu, vgl. auch deren neueste Veröffentlichung DNB (Immunsystem stärken 10/ 2020)
  • Bitte ziehen Sie zu Bewertungen der Labortestergebnisse wie auch zur wissenschaftlichen Basis der naturheilkundlichen Immunstärkung die Veröffentlichung des Labors Biovis von Dr. Schütz hinzu.

Die vorhandenen Studien und Daten zur Immunstärkung sind ein ausreichende Grundlage für Empfehlungen für präventive und auch symptomatische immunstärkende Behandlungen ohne die Gefahren erheblicher Nebenwirkungen! (Literaturzusammenstellung s. Labor Biovis Sars CoV-2/ Covid 19 Teil2 und DNB Impulse Herbst 2020 S.4-6).

Der bisherige Umgang der Regierenden der meisten Länder mit der Covid19 Pandemie wie auch mit den Testergebnissenführt zu unnötiger Panik in der Bevölkerung wie auch zu immer größerer Spaltung der Gesellschaft und auch zu immer mehr Corona-Leugnern.

Diese unwissenschaftliche Handhabung mit pseudowissenschaftlichen Fakten wie den medial völlig undifferenziert als Maßstab der politischen Entscheidungen gehypten positiven PCR- Testergebnis führt vielfach zu falschem Denken, falschen Entscheidungen, falschen Regelungen und Gesetzen. Die Bürger*innen können dem vielfach nicht mehr folgen – zu Recht!

Wir können im Sinn von Millionen Bürger*innen nur hoffen, dass Sie hier – passend zum Reformationstag- UMDENKEN und Fehlsteuerungen zurücknehmen und endlich auch Ganzheitsärzt*innen, erfahrenen Naturheilkundler*innen wie auch kritischen Epidemiolog*innen besser zuhören!

Mit freundlichem Gruß
Dr. Sonja Reitz
c/o Von- Suppè-Str. 37a, 22145 Hamburg
Geschäftsführerin ngwfa e.V.
Natuerlichgesundwerdenfueralle e.V.
www.natuerlichgesundwerdenfueralle.org
patientenorientiert@web.de

Auf den nächsten Seiten mehr zu den Themen im Einzelnen lesen und Literaturnachweise

Positives PCR- Testergebnis bedeutet nicht „Infektion“ und auch nicht Erkrankung

 

  • Die veröffentlichten positiven Testzahlen stehen in keinem Verhältnis zu den Erkrankungszahlen. Nach repräsentativen Studien in Österreich erkrankten nur 40% der positiv getesteten Personen überhaupt und zu über 90% mit nur milden Symptomen ( Studie Österreich 7.4. 20 und Ischgl Analyse Anfang Juli 20)
  • Bei Fa. Toennies erkrankten lediglich 10 % der ca. 1500 positiv getesteten Mitarbeiter*innen an überwiegend milden Symptomen, 20 wurden im Krankenhaus behandelt, niemand starb.
  • In vielen Studien finden sich Hinweise auf eine vorhandene Basisimmunität unserer Bevölkerung gegen das Sars-COV 2 Virus, da die Immunität gegen andere Coronaviren hier eine Erkrankung verhindert. Dies wird über das Menschliche Blut und Schleimhäute mittels T-Zellen vermittelt und tötet die Viren im Körper innerhalb weniger Stunden ab.
  • Es werden Laborergebnisse als „Positiv“ bezeichnet, die jedoch nur Genanteile von sehr wenigen Viren enthalten, die nicht krank machen können. Dies ist irreführend. Die Verdünnungsintensität wird mit dem CT-Wert angegeben. Es sollten nur Werte bis CT
  • Es ist einfach faktisch falsch, wenn Regierende wie Medien hier fortgesetzt von Infektionszahlen sprechen, die suggerieren, dass es sich um echte “Infektionen“ = Erkrankte handeln würden.

Ganz erhebliche Fehlerquellen positiver Testergebnisse führen zu „Falschem Alarm“
Ca. 9000 falsch-positive Tests bei tgl 16000 positiv getesteten bei tgl. über 200.000 PCR Tests

  • 4% der Tests sind falsch positiv (Deutsches Ärzteblatt Mai 2020)
  • Viele der Tests sind extrem unspezifisch und reagieren auf andere, harmlosere Corona Viren, die ja ebenfalls jedes Jahr im Umlauf sind, d.h. sagen nichts aus über eine Infektion mit Sars-Cov-2.
  • Viele der Testungen werden nur auf das E-Antigen durchgeführt, welches unspezifisch ist, es müssten mind. 3 Genteile nachgewiesen werden
  • Viele der Testungen werden mit Vermehrungsreihen (CT Wert) gemacht, die auch nur extrem geringe Virusmengen nachweisen, die jedoch nicht krankmachend und auch nicht ansteckend sind. Diese sogenannten CT- Werte werden meist bei den Ergebnismitteilungen nicht angegeben, so dass diese nicht beurteilbar sind. Werte über 33 sollten kontrolliert werden.
  • Es wird selten angegeben, wie viele Tests täglich gemacht werden und wie viele falsch-positive Testungen davon zu erwarten sind.

Literaturzusammenstellung s. Labor Biovis Sars CoV-2/ Covid 19 Teil 3, siehe Anhang

Ärzteblatt vom 31.7.2020 T-Zellen gegen saisonale Coronaviren erkennen auch Sars CoV-2

Die fehlende Wissenschaftlichkeit vieler immer wieder veröffentlichter Zahlen gerade diesbezüglich führt zu falschem Denken, falschen Entscheidungen, falschen Regelungen.

Es gibt keinen „Nationalen Gesundheits-Notstand“, der die derzeitige Entscheidung des Lockdown lights rechtfertigen würde:

  • die Sterblichkeitsrate liegt laut Drosten deutlich unter 1% (September 2020) der positiv getesteten und damit im Bereich einer normalen saisonalen Grippe.
  • Die Zahl von 1200 Menschen mit positivem PCR- Test auf Intensivstationen ist nicht „bedrohlich“ wenn noch 7000 Betten zur Verfügung stehen.
  • Die Zahl der Menschen mit positivem Testergebnis auch auf Intensivstation sagt nichts darüber aus, wie viele davon mit Covid 19 -Symptomen behandelt werden müssen
  • Dass Intensivbetten knapp werden, ist nicht zu befürchten bei 7000 freien Betten und auch nicht, dass diese belegt werden müssen, weil nachweislich die allermeisten derzeit als positiv getesteten Personen wegen der hohen Fehlerquellen der Massentestungen und der bereits bestehenden Immunität nie auch nur ein einziges Covid 19 -Symptom zeigen werden.
  • Bei Fa Toennies z.B. waren bei 1500 PCR positiv getesteten nur 10% (150) überhaupt und dann überwiegend leicht erkrankt. Nur 20 von 1500 mussten stationär behandelt werden. Dies betrifft Männer im mittleren Lebensalter und relativ gesund, so wie die Urlaubsrückkehrer*innen!
  • Rechnet man diese Erkrankungswahrscheinlichkeit um auf die derzeit 16000 positiv getesteten Personen pro Tag, würden ca. 1600 Menschen mit Schnupfen erkranken und ca. 210 Menschen, müssten ins Krankenhaus eingeliefert werden. 10 Davon würden evtl. Intensivmedizinische Hilfe benötigen. Nichts, was auch nur annähernd dramatisch wäre oder unser Gesundheitssystem zum Kippen bringen würde, auch wenn jemand 3 Wochen auf Intensivstation bleiben müsste! = 210 Intensiv- Betten, was selten der Fall ist. Selbst bei 40% Erkrankungswahrscheinlichkeit würde man nur auf ca. 800 Intensivpatient*innen kommen bei 3 Wochen Liegedauer.
  • Es ist von einer Vielzahl von Menschen auszugehen, die zwar die Genschnipsel des Virus in sich tragen, dies aber entweder nicht spezifisch ist sondern zu einem anderen harmloseren Corona Virus gehört
  • Oder bereits abgetötet ist und NICHT die Ursache der vorliegenden Erkrankungen sind.
  • Die Zahl der falsch-positiven Testergebnisse betrifft auch die Patienten auf Intensivstationen und in Krankenhäusern, diese Zahlen müssten erst einmal bereinigt vorgelegt werden und dann bleibt nicht mehr viel übrig von „der zweiten Welle“ s.u.

Ungleiches darf nach dem Gesetz und auch in der Statistik nicht gleich behandelt werden.

Deutschland weist sehr unterschiedliche positive Testzahlen in den verschiedenen Gebieten aus.
Es ist nicht nachzuvollziehen, warum die unterschiedlichsten Situationen mit den gleichen Maßnahmen bedacht werden, obwohl das Gleichbehandlungsgrundsatz gebietet, dass Ungleiches nicht gleich behandelt werden darf und staatliche Willkür verhindert wird.

Dieses undifferenzierte Vorgehen der Regierenden, steht entgegen dem hochqualifizierten professoralem Rat von Prof Streek in einen seiner letzten Fernsehinterviews, hier unbedingt regional zu differenzieren und je nach Intensität des Infektionsgeschehens auch differenziert zu reagieren.

Die immer wieder vorgetragene Forderung nach „gemeinsam abgestimmten Maßnahmen“ ist hier faktisch nicht zu begründen und verletzt das Gebot, möglichst wenig und dann hoffentlich gut begründet in das Eigentum und die Grundrechte der Bevölkerung einzugreifen.

Mit den derzeitigen gemeinsamen Lockdown-Light Beschlüssen verstecken Sie sich- liebe Regierende- nur hinter sich selbst und verletzen Ihre Sorgfaltspflicht, die Sie beim einschneidenden Eingreifen ebenfalls beachten müssen. Die gegenwärtige Faktenlage rechtfertigt bei wissenschaftlicher Betrachtung nicht die verordneten Maßnahmen sondern erinnert an absolutistische Staatswillkür. Nur weil alle denselben Fehler machen, wird der dadurch nicht richtiger!

Warum nutzen Sie nicht die vielen Daten über Infektionsketten, die die Gesundheitsämter angeblich seit Monaten erheben, um hier zum Schutz der Bevölkerung, der Ihnen angeblich wichtig ist, wirklich notwendige differenzierte Empfehlungen und Verordnungen zur Vorbeugung, Immunstärkung und gemäß der realen Gefährdungen und Ansteckungswege zu geben?

  1. Die Fürsorge und auch Sorgfaltspflicht des Staates gegenüber dem Volk gebietet, dass Sie

die spezifischen Ansteckungswege in den jeweiligen Regionen offenlegen und mit differenzierten Maßnahmen vorgehen. Beispielsweise könnten die Gesundheitsämter bei jeder Positiv-Meldung die häufigsten Ansteckungswege s.u. erfassen und so auch regional unterschiedliche Problemstellungen mit angemessenen Regelungen begegnen.
Nur damit könnte jedoch mit dem kleinsten notwendigen Aufwand weiteren Ansteckungen vorgebeugt werden. Nur diese Angemessenheit kann den Bürger*innen das schwindende Vertrauen in den Staat zurückgeben!

WegProzentWegProzentWegProzent
RestaurantKonzert /Theater/ Kulturveranstaltungmit AbstandPflegeberuf Krankenhaus
Hotel/PensionKonzert ohne AbstandPflegeber. ambulant
KirchgangChorprobePhysiotherapeut*in. Etc.
Familienfeier <20 Leute drinnenSportausübungPflege-Pat. ambulant
Familienfeier privat<50 LeuteFlug/Bahn/ BusKrankenhaus-behandlung
Familienfeier >50 Leute drinnenKassierer*inÄrzt*in stationär
Schule(Lehrer)BaustelleÄrzt*in ambulant
Schule (Kinder)GroßraumBüroPat in Arztpraxis
Familienmitglieder ü Kinder infiziertEinzelzimmer BüroKrankenbesuch
Partner*innen/ Familienmitglieder ü Erwachsene infiziertBar /Club/Kneipe vor 23 UhrTaxifahrer /Busfahrer
Party ohne Abstand drinnenBar/Club/Kneipe nach 23 UhrGeschlechtsverkehr fremd
Garten/ Grillfeier draussenStraßenfest draußenSonstige

 

  1. Sollten die Gesundheitsämter das bislang nicht differenziert erfasst haben, so sollten sämtliche dafür verantwortlichen Gesundheitsminister*innen sofort zurücktreten! Denn das Verfolgen der Infektionswege ist gerade bei einer Epidemie wie dieser, die durchaus für viele Menschen gefährlich ist, das A und O einer rationalen Grundlage des Eingreifens für Politiker*innen.
  1. In allen Veröffentlichungen sollte zwischen „positiv getestet“ und „nachgetestet bestätigt“ und „Infektionen= Erkrankung“ differenzieren. Es sollte nur von „Infektionen“ gesprochen werden, wenn gleichzeitig auch Krankheitssymptome vorliegen, die zu Covid passen festgestellt wurden
  1. Konkretes zu Stärkung des Immunsystems vorab und bei Erkältungssymptomen finden Sie bereits heute auf www.diy-medizin. de unter „Immunsystem stärken“ und „Vorbeugen“.

 

Bleiben Sie bitte gesund!
Wir bitte freundlichst darum, uns den Eingang des Schreibens inkl. Anlagen zu bestätigen:
– Todesfallstatistik mit Fragen
– Literaturliste Biovis zur Testsicherheit


Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Sonja Reitz
Geschäftsführerin ngwfa.e.V.
c/o Von- Suppé-Str. 37a, 22145 Hamburg
patientenorientiert@web.de
www.natuerlichgesundwerdenfueralle.org.