Bürgerinitiative für eine ganzheitliche und humanere Medizin                                                                                                   
natürlich gesund werden für alle e.V.

patientenorientiert                    pharmaunabhängig                    parteineutral

 

An Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Hedwig Francois-Kettner, Dr. med. Matthias Guhl,  Franz Knieps, Prof. Dr. phil. Holger Pfann, Prof. Dr. rer. nat. Gerd Glaeske, nachrichtlich  Prof. Harald Walach,  Prof. Nico Kohls, Dr. Voshaar, Dr. Gerd Dorschner, Dr. Hans Georg Eisenlauer, Dr. Wolfgang May,  Nora Laubstein

 

Hamburg, den 22.4. 2020

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

 

Ihr Thesenpapier zu Corona vom 5.4. 20 habe ich mit großem Interesse gelesen und stimme diesem auch aus ganzheitlicher Sicht im Wesentlichen zu.

 

Es fehlen jedoch

  • Hinweise zur absehbar möglichen Sekundärprävention von Hochrisikogruppen mit Mitteln, mit denen deren Immunsystem  VOR und BEI Erkrankung sofort gestärkt werden kann und so absehbar die Anzahl schwerer Verläufe reduziert werden kann
  • die Forderung nach einer noch genaueren Risikogruppenanalyse, sozio-, toxiko-, nutrio- und physiologisch sowie aufgeteilt nach Gender und Ansteckungssituation: med. Beruf, Heim, Zufall, System-relev. Beruf, familiär?
  • und der Erforschung der Hintergründe, warum nicht jeder auch der Hochrisikogruppe trotz Infektion überhaupt erkrankt oder nur milde z.B. Vitamin- u Mineralstatus, Aminosäuremangel, Mitochondriopathie, Durchblutungsstörungen ?
  • und eine kritische Befassung mit den aktuellen Patient*innen eher gefährdenden Guidelines zur Behandlung dieser Erkrankung, die nach Aussagen erfahrener Covid-19 Ärzte aus dem Klinikum Selb und Lungenspezialisten Prof. Voshaar und Gononi die Physiologie dieser Erkrankung nicht genügend berücksichtigen.
  • Hieraus sind weitere und sehr einfach einzusetzende und kosten günstige Therapieoptionen ableitbar, die jedoch derzeit als „alternativ-medizinisch“ gelten, obwohl sie nichts anders sind als angewandtes Physiologie-, Immunologie-, Stoffwechsel-  und Epigenetikwissen. (ausführlicher dazu im Anhang Therapieoptionen… )

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Wenn ca. 90 % der infizierten keine Symptome oder einen leichten Verlauf haben, ist nicht allein das Virus, sondern vor allem das Terrain, der Wirt das Problem. Dem wird derzeit deutlich zu wenig Aufmerksamkeit seitens Wissenschaft und Forschung geschenkt.
Auf die unkorrekten Zahlen zu den wirklich an COVID 19 verstorbenen Patienten hatten Sie bereits hingewiesen, aber auch die wirklich an Covid 19 verstorbenen Patienten hätten möglicherweise nicht alle sterben müssen, wenn man die Faktoren des Immunsystems und den Zustand des Sauerstoffverwertung in den Zellen (Atmungskette, Mitochondrien) dort überhaupt untersucht und behandelt hätte.

Das offenbar häufig verwendete Cortison ist dabei in der Behandlung sicher kontraproduktiv, ebenso wie nicht durch Antibiogramme abgesicherte Verordnung von Antibiotika und noch schlimmer Fluorchinolone( siehe Medical Tribune vom 9.4. 2020). Genau das aber wird hier von schulmedizinischer Seite als Therapien öffentlich publiziert. Das ist medizinisch nicht zu verstehen.

Da bei der Covid-19 Erkrankung ein Lungenshunt entsteht und dadurch der Sauerstoffgehalt dramatisch abfällt, ist eine frühe Beatmung nach Meinung von Prof. Voshaar und auch nach den Erfahrungen der Covid-19 Klinik in Selm entgegen den derzeitigen Leitlinien in Selm nicht indiziert da es trotz niedriger Sauerstoffkonzentrationen viel stärker auf die Klinik und auf das real in den Zellen ankommende Sauerstoffangebot und die Sauerstoffverwertung in den Organen und Zellen durch die Mitochondrien ankommt. Gerade Fieber wirke sich auf die Sauerstoffabgabe in die Zellen sehr positiv aus und solle bei den Behandlungen NICHT gesenkt werden, da die Rechtsverschiebung hier einen positiven Nutzen für die Patient*innen habe.
Menschen mit intaktem Immunsystem merken meist von der Sars-CoV 2 Infektion wenig bis gar nichts.

Die Physiologie des Immunsystems sowie die der Sauerstoffverwertung darf nicht weiter ignoriert werden, wenn schwere Fälle reduziert werden sollen und wenn schwer erkrankte nicht versterben und genesen sollen.

Die beiden Lungenspezialisten Professoren Voshaar wie auch Prof, Gononi zeigen mit ihren physiologischen Betrachtungen der Covid-19 Erkrankung, die bereits durch klinische Erfahrungen gestützt wird, dass die Herangehensweise mit ganzheitsmedizinische Therapien hier ebenfalls sehr erfolgversprechend sind, da sie zum einen das Immunsystem fördern und zum anderen den Sauerstofftransport durch die Zellmembranen und die mitochondrialen Membranen fördern können und auch die Sauerstoffausnutzung in der Atmungskette verbessern können. Durch frühzeitigen Einsatz- ggf. auch schrotschussartig- da das Schadenspotential nicht vorhanden ist,  damit es erst gar nicht zu den schweren Verläufen mit den dramatischen Sauerstoffdefiziten kommt. Auch in schweren und schwersten Fällen kann damit absehbar eine Verbesserung erreicht werden, da es ja gerade die mitochondriale Funktion ist, die hier möglicherweise über Leben und Tod entscheidet.

Medikamente,  die das Immunsystem blockieren oder die Mitochondrienfunktion schwächen wie sehr viele Antibiotika, sollten bei dieser und anderen viralen und bakteriellen Erkrankungen auch von Ihnen in einer Weiterentwicklung Ihres Thesenpapiers bitte daher als obsolet eingestuft werden, solange eine Virus-oder Bakterien -Sepsis nicht klar nachgewiesen ist! Ebenso muss die Guideline zur frühzeitigen Beatmung möglichst umgehend geändert werden und Immunsystem und Sauerstoffverwertung fördernde Ganzheitliche Therapieansätze sofort integriert werden.  

Lesen Sie dazu bitte die physiologischen Begründungen der Therapieempfehlungen aus ganzheitlicher Sicht unten stehend und im Anhang .

Es fehlen in den Todesstatistiken einige wichtige soziale Angaben des Geschlechtes und die genau Angabe, welche Vorerkrankungen vorlagen und wie viele der Verstorbenen zu den Gesundheitsberufen und zu den Verkäufer*innen und Busfahrer*innen gehörten und ob bei diesen Ernährungsbesonderheiten, Mängel- oder Funktionsstörungen der Mitochondrien oder bekannte Risiko-Diagnosen vorlagen.

Um hier eine sachliche Debatte und auch der Regierung kluge Entscheidungsgrundlagen zu geben sollten auch die gegenderten Selbstmordraten dieser Tage täglich erfasst und als Linie oberhalb der saisonalen Normal-Sterblichkeit an Selbstmord veröffentlicht werden um die Negativauswirkungen der derzeitigen Maßnahmen auch in einer medizinischen Dimension zu erfassen.

Zu diesen Faktoren des Immunsystems der schwer erkrankten Patienten im Vergleich zu nicht oder nur leicht Erkrankten gibt es aus unsere Sicht einige wichtige Analysen, die bei jeder festgestellten symptomatischen Infektion sofort gemacht werden sollten und daraus folgend dann auch einige spezielle Therapie und Präventionsmaßnahmen abzuleiten. HIERIN liegen weitere Chancen, die sozialen, medizinischen und wirtschaftlichen Folgen dieser Erkrankung deutlich zu reduzieren und dieser Pandemie einen Teil ihres Schreckens zu nehmen.

Als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes hatten wir uns in dieser Sache bereits zweimal mit einem offenen Brief an die Verantwortung tragenden Regierenden gewendet am 4.4. und 14.4. , aber von dort noch keine Antwort erhalten.
Der älteste deutsche Naturheilbund DNB hat sich nach Prüfung durch dessen wissenschaftlichen Beirat diesen Forderungen angeschlossen wie auch der europäische Verband ANME , so dass Sie sicher sein dürfen, dass ich hier keine isolierte Meinung vertrete.

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich ebenfalls für die sofortige Umsetzung dieser logisch ableitbaren Forschungs-, Präventions- und Therapieansätze ( unten einkopiert ) einsetzen würden, die zur Stabilisierung der Immunsysteme der Risikogruppen beitragen würden und dazu führen würden, die spezifischen Risiken der Risikogruppen noch genauer verstehen zu können. Allein für Vit. D sind verbesserte Werte für die CD11c*+Zellen Anticytokinwirkungen, antiinflammatorische Wirkungen und verbesserte Expression der Gene, die antioxidativ wirken wie Glutathion Reductase u.a. wissenschaftlich nachgewiesen wie auch die Steigerung antimikrobieller Peptide wie Cathelicidin und verbesserte Funktion der cytotoxischen Virenabwehr ( beclin-1 u ATGS)  pubmed ID 28760906 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28760906. Darüberhinaus wird eine Verringerung der Virusreplikationsrate und der profinflammatorischen Cytokine. Schnelle Aufsättigung mit 10.000 i.E. täglich gefolgt von 5000 i.E. tgl werden empfohlen, um Vit D Zielwerte von 100-150 nmol/l zu erzielen. Pubmed ID 32252338 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32252338.

Für andere unten angeführte Stoffe sind ähnliche Wirkungen bekannt und seit Jahrzehnten auch bei Einsatz schwerer und schwerste Infektionen erprobt und bewährt.

Diese sekundärpräventiven wie auch therapeutischen Maßnahmen würden nur einen Bruchteil von dem kosten, welches der derzeitige Shut- Down täglich kostet oder die Intensivbehandlungspflicht.

Unabhängig von den Kosten sind es jedoch die vielen Menschenleben, die so vor schweren Verläufen bewahrt oder deren Leben gerettet werden könnten, die hier ein Zusammenarbeiten auch mit dem Wissen und Können der ganzheitsmedizinischen Ärztinnen und Ärzte auch aus ethischen Gesichtspunkten heraus erfordern.

Wir bitten Sie daher sehr, ggf. vormals bestehende Voreingenommenheiten gegenüber Naturheilverfahren oder Ganzheitsmedizin beiseite zu stellen.s.u. Hervorragende intraindividuelle Längsschnittbeobachtungen bei Patient*innen (Outcomestudien) belegen den hervorragenden Nutzen der Ganzheitsmedizin, wenn sie von mehrfach qualifizierten Ärzt*innen angewendet wird.  (Studer HP, Busato A: Comparison of Swiss basic health insurance costs of complementary and conventional medicine. Forschende Komplementärmedizin, 2011;18:315-320)

Da es so entscheidend wichtig ist, erlauben Sie mir, dass ich mich wiederhole: Wenn ca. 90 % der Infizierten keine oder nur leichte Symptome haben, ist nicht allein das Virus, sondern vor allem das Terrain, der Wirt das Problem- Dem wird derzeit zuwenig Aufmerksamkeit seitens Wissenschaft und Forschung geschenkt.

Bitte greifen Sie diese Anregungen im Interesse aller Bedrohten und Betroffen auf und nutzen Sie ebenfalls die viel- millionenfachen guten Erfahrungen vieler Tausend Ganzheitsärzt*innen in Deutschland für Ihre Krisenanalysen- und Empfehlungen.

Bitte senden  Sie mir gerne Ihre Sichtweise und Stellungnahme dazu zu ! Ich stehe in Verbindung mit sehr vielen engagierten Kolleg*innen und Verbänden und wir würden hier gerne unsere Erfahrungen zum Immunsystem einbringen.

 

Mit freundlichem Gruß

Dr. med. Sonja Reitz

 

P.S. Für die Homöopathie- und Ganzheitsmedizin-Skeptiker:  „Auf ein Wort“

Mir ist zu Ohren gekommen, dass Herr Prof. Glaeske, den ich eigentlich sehr wegen seines lebenslangen Einsatzes für eine bessere und auch bessere psychosomatische Patient*innenversorgung und auch Patient*innenrechte schätze, sich extrem kritisch und feindlich zur homöopathischen Behandlungsweise positioniert hat. Ein echter Fehler wie ich finde und sehr schade. Ich hoffe, hier vielleicht doch noch mit Argumenten überzeugen zu können, bevor die Grabenkämpfe zur kompletten Kommunikationsstörung führen zwischen ÄRZT*innen.

Bitte überwinden Sie bitte eventuell bestehende Vorurteile: Wir alle sind Ärzt*innen und wir alle haben

  • naturwissenschaftlich studiert, schulmedizinische Facharztausbildungen abgeschlossen, die meisten von uns sind promoviert.
  • Umgekehrt fehlt es vielen der Verurteilern  dieser Methoden jedoch an spezifischer Methodenkenntnis und vor allem an Anwendungserfahrung, d.h. an der empirischen Grundlage.
  • Wenn Methoden mit nicht zur Methode passenden oder insgesamt sogar falscher Methodik beforscht werden, sind die Ergebnisse entweder falsch negativ oder rein zufällig.
  • Wenn Sie intraindividuelle Längsschnittanalysen bei Patient*innen machen, d.h. Outcome beforschen, ist der Placeboeffekt nach dem ersten verabreichten Mittel bereits „verbraucht“, das betrifft Blutdrucksenker genauso wie homöopathische Mittel.
  • In diesen Untersuchungen schneiden die homöopathischen und auch die ganzheitlich tätigen Ärzt*innen in aller Regel gut bis sehr gut ab. Die Patient*innenzufriedenheit ist sogar höher.

Wir ganzheitsmedizinische und homöopathische Ärzt*innen ( Frauenanteil 70-80 % ! ) sind weder Denk- noch Wahrnehmungs-gestört, wie uns einige Kolleg*innen und Politiker*innen hinstellen,  sondern bestens naturwissenschaftlich ausgebildet und würden niemals langjährig einem angeblich überwiegend bestehenden Placeboeffekt einer Methode aufsitzen. Wenn wir in oft langjährigen Patient*innenkontakten Längsschnittbeobachtungen mit unterschiedlichen Methoden und Medikamenten machen können bei annähernd gleichen Umständen, sehen wir, ob etwas  wirkt oder nicht. Wenn vorher mehrere mit der gleichen Fachkompetenz, dem gleichen Einfühlungsvermögen oder der gleichen Methode und sogar der gleichen Therapeut*innen-Erwartung ( Rosenthaleffekt) angewendete Mittel nicht gewirkt haben und dann plötzlich eine neu verschriebenes Mittel wird, ist der Placeboeffekt ausgeschlossen, s.o.
Diese LÄNGSSCHNITTBETRACHTUNG wurde in den bisherigen Diskussionen zum Thema Homöopathie oder Ganzheitsmedizin meist nicht diskutiert. Ein systematischer Wissenschaftsfehler.

Die bei klinischen Medikamente üblichen Diagnose-orientierten Studien, bei denen die Diagnosen i.d.R. überwiegend deskriptiv oder anatomisch und nicht kausal sind, tragen hingen viele methodische Fehler und Risiken in sich, die deutlich zu wenig diskutiert wurden und werden:

  • Dinge die eine unterschiedliche Ursache haben sind nicht als gleichartig anzusehen und dürfen statistisch nicht gleichgesetzt werden.
  • Da ein und die gleiche Ursache je nach Rezipient („das Terrain“) unterschiedliche Auswirkungen haben kann, d.h. unterschiedliche Diagnosen erzeugen kann, stellt das „Terrain“/ der Mensch/seine Genetik/ Der Stoffwechsel/die Ernährung/ die Umweltgiftbelastung/ die Vorerkrankungen/ die hier weitere Ursachenfaktoren dar, der ebenso in die Studien aufgenommen werden müsste, was in der Regel nicht geschieht. Nach all diesen Faktoren müsste randomisiert werden.
  • unterschiedlichste Ursachen können die gleiche anatomische beschreibende Diagnose erzeugen, benötigen aber völlig andere Behandlungen, wenn sie heilsam und nachhaltig behandelt werden sollen
  • genau diese kausal wirkenden Methoden und Medikamente werden derzeit jedoch durch den Symptom- und Diagnose- orientierte Forschungsansatz regelmäßig und systematischen übersehen, d.h. ein riesiger systematischer Forschungsfehler fast in allen derzeitigen klinischen Medikamentstudien.
  • Es werden (fast) nur Methoden als wirksam gefunden, die diese ähnlich aussehenden Symptome reduzieren, aber eben nur kurzfristig, da diese wieder aufflackern, sobald das Medikament abgesetzt wird, d.h. logisch absehbar erzeugt diese Form der Forschung Chronifizierungen und keine Heilungen.
  • Dies führt zu immer mehr Dauer-Medikamententherapien, immer mehr Nebenwirkungen und damit zu Verteuerungen des Gesundheitssystems und chronischem Leid.
  • Das alles kann sofort in Hinsicht auf Patientenbefinden, Kosten und Nachhaltigkeit verbessert werden, wenn in klinischen Medikamentenstudien nach unterschiedlichen oder koexistierenden Krankheitsursachen randomisiert wird und wenn Intraindividuelle Längsschnittanalysen als in der Evidenzbeurteilung sehr viel höher eingestuft werden, wenn mehrere Vorbehandlungen bei der  gleichen Ärztin erfolglos waren.

 

Über 20.000 Ärzt*innen in Deutschland haben sich persönlich von diesen  intraindividuellen Nutzen überzeugt und über 7000  Ärzt*innen auch von dem Zusatznutzen der klassischen Homöopathie gegenüber vielen anderen Verfahren, die ganz nebenbei auch im Durchschnitt 40-60% der Arzneikosten in Allgemeinpraxen und damit auch 60 % der Nebenwirkungskosten einsparen, wie Analysen bei den Hamburger Kassenarztpraxen gezeigt haben. Wichtige Gründe, warum Ganzheitsmedizin und Homöopathie oft sogar besser funktionieren sind:

  • ein deutlich kausalerer und multimodaler Ansatz
  • Berücksichtigung der individuellen psychosozialen wie auch Umweltsituation und der individuellen körperliche  wie seelischen Verfassung.
  • weniger Risiken für die Patient*innen durch weniger Nebenwirkungen
  • oft werden seelische Krankheitsfaktoren durch die speziellen Anamnesen viel besser erfasst und können so mit behandelt werden
  • die Behandlungsansätze wirken zusätzlich salutogenetisch, präventiv und Risikogruppen- präventiv, d.h. sekundärpräventiv
  • die Wirkung sind bei chronischen Krankheiten oft besser und langanhaltend und damit nachhaltiger als vielfach die Leitlinienmedizin
  • entsprechen in vielen Fällen dem NIL NOCERE besser als andere Therapien.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Covid-19-Krise werden wir nur meistern, wenn das „Beste aus zwei Welten“ auch genutzt werden kann.

Die ideologischen Gräben sind tief und die Krise ist schwer und seit langem bestehend, aber hoffentlich nicht hoffnungslos. Gräben sollte man auch überwinden können, wenn Herz und Verstand am rechten Fleck sind und die Motivation zu Heilen im Vordergrund steht.

Lassen Sie uns hier zum Wohle von Allen nicht nur  miteinander reden sondern auch voneinander lernen und zum Wohl der Patient*innen ggf. zusammen therapieren!

Mit ganzheitlich herzlich- freundlichen Grüßen

Dr. med. Sonja Reitz

 

__________

Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin – auch absehbar hilfreich bei Covid-19-Therapien vs 22.4. 2020

 

  • zur Stärkung des Immunsystems und damit der Prävention schwerer Verläufe
  • zu Stärkung des Sauerstofftransportes durch die Membranen in die Zellen und in die Mitochondrien
  • Zur Stärkung der Sauerstoffausnutzung in den Zellen (mitochondriale Funktion)
  • und zur Förderung der körpereigenen Regulationsfähigkeit und der Organe


Logisch ableitbar auch erfolgreich einzusetzen zur Prävention und Behandlung der Covid-19 Erkrankung in leichten und  mittelschweren Fällen sowie ergänzend auch bei schweren und schwersten Fällen, d.h. bei fast jedem Stadium

Dr. Sonja Reitz, Hamburg

Diese Aufstellung ist nicht abschließend und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sie wurde nach bestem Wissen und Gewissen mit der Zustimmung vieler ganzheitsmedizinisch erfahrener ärztlicher Kolleg*innen zusammengestellt und erfolgt ohne Gewähr, da bislang dazu keine Studien bei Covid-19 durchgeführt werden konnten, da mehrere Kliniken und universitäre Einrichtungen leider diesbezüglich die Zusammenarbeit ablehnten.

Uns allen ist diese Ignoranz gegenüber den langjährigen Erfahrungen hochqualifizierter Ärzt*innen sowie dem physiologischen Wissen gegenüber, welches diesen Therapieempfehlungen zu Grunde liegen, nicht nachvollziehbar und erscheint uns sehr unwissenschaftlich, da echte  Naturwissenschaft immer die empirischen Erfahrungen integriert.  In Anbetracht der humanitären Katastrophen durch Covid-19 weltweit ist diese Ignoranz (oder Arroganz?) daher keine Bagatelle, sondern ein  zutiefst unmoralisches Verhalten.  Die Medizin sollte das gesamte verfügbare Wissen und jahrzehntelang erprobte Erfahrungen zur Therapie von Atmungskette, Regulation und Immunsystem auch aus dem ganzheitsmedizinischen Bereich nutzen, um diese Krise schneller und für Millionen Patient*innen weltweit dann besser meistern zu können. Die Überforderung der Gesundheitssysteme könnte so absehbar reduziert und Tausende von Menschenleben gerettet werden.

Hinweise aus der Ganzheitsmedizin an schulmedizinische Kolleg*innen zu den klinischen Erfahrungen bei stationären und schweren Verläufen von Covid-19           Stand 21.4. 2020:

Die offiziell dazu veröffentlichten schulmedizinischen Leitlinien (Guidelines) sind offenbar nach Aussagen von 2 vorwiegend Covid-19- Patient*innen behandelnden Kliniken was die Empfehlung zur frühzeitigen Beatmung angeht offenbar nicht richtig und tragen teilweise zur Verschlimmerung der Erkrankung bei, da sie nach Meinung des Lungenspezialisten Dr. Voshaar aus Moers u.a. die wirklichen Stoffwechsel- und physiologischen Situationen der Erkrankung nicht genügend berücksichtigen. Insbesondere die Empfehlung zur frühen Beatmung habe fast ausschließlich zu ständigen Verschlimmerungen und fast immer Todesfällen geführt im Klinikum Selb, während andere Behandlungswege hier bessere Ergebnisse zeigten. https://www.youtube.com/watch?v=_4fjb6PFem0

Der Abfall des Sauerstoffsättigung im Blut allein ist nach den klinische Erfahrungen beider Kliniken mit viel Erfahrung in der Behandlung von Covid-19 Patient*innen kein ausreichender Grund für eine künstliche Beatmung, wenn der Allgemeinzustand der Patient*in es nicht erfordert.

Es handelt sich nach Chefarzt Dr. Voshaar vom Lungenfach-Klinikum Bethanien in Moers bei Covid-19 bei schweren Verläufen um eine meist doppelseitige Lungenentzündung, die zu einem starken Abfall der Sauerstoffgehaltes im Blut durch einen sogenannten Shunt im entzündeten Lungengewebe führt. Diese sei am besten durch eine Überdruck-Sauerstofftherapie zu behandeln, die NICHT durch eine künstliche invasive Beatmung mit einem Beatmungsgerät sondern mit einer nicht- invasiven- Überdruck –Sauerstoff-Maske zu erreichen sei (sogenannte NIV-Therapie)  https://www.youtube.com/watch?v=QPlEUAVjxV8.

Es komme für das Befinden und den Verlauf bei Patienten ganz entscheidend auf die Sauerstoffabgabe ins Gewebe, d.h. in die Organe und Zellen an und nicht überwiegend auf die im Blut gemessenen Werte. Diese wegen der Rechts-Verschiebung der Sauerstoffbindungskurve durch Fieber verbessert, so dass Fieber positiv einzustufen sei und die sonst für die Beatmungspflicht herangezogene Sauerstoffsättigung hier nicht allein entscheidend sei. Er rät daher davon ab, Fieber zu früh zu senken.

Mit dieser NIV-Therapie seien viele Patienten nach relativ kurzer Zeit wieder genesen. Es wird von jungen angeblich gesunden Patient*innen berichtet, die trotzdem schwere Verlauf erlebten, es wurde jedoch keine Analyse der mitochondrialen Funktion dieser Patient*innen durchgeführt, das heißt keine Analyse der Effizienz der Atmungskettenreaktion bei diesen Patienten.

Es wurden bei diesen eigentlich vorher gesund wirkenden Personen auch keine Vitamin- und Mineralanalyse durchgeführt, die vielleicht hier bestehende Mangelzustände, Vergiftungszustände oder auf schleichend chronischen Entzündungen hin untersucht, die zu einem Versagen des Immunsystems oder zu einer erheblichen Blockade der Zellatmung führen können. Diese Untersuchungen hätten klären können, warum das Immunsystem bei diesen Patienten versagt hat und warum dieser schwere Verlauf überhaupt eingetreten ist. Hier raten wir aus ganzheitlicher Sicht dringend zu sofortigen Analysen dieser Parameter, um ggf., durch  Substitution eine Verschlimmerung verhindern zu können.

Nur so kann unserer Meinung nach verhindert werden, dass eine gesamte Bevölkerung auf Jahre hinaus in Angst und Schrecken vor dieser Erkrankung und mit extremen Einschränkungen des sozialen, kulturellen, familiären, beruflichen, öffentlichen und touristischen Lebens leben muss, da dann gezielt bereits in Frühstadien der Erkrankung durch eine Substitionstherapie ein schwerere Verlauf verhindert werden könnte. 

Es ist daher zu fordern, dass dieses Faktoren systematisch bei Covid-19 Patienten neben einer entsprechenden Vergleichsgruppe untersucht werden, die zwar ebenfalls infiziert wurden, aber keine besondere oder keine schwere Symptomatik entwickelt haben. Gerade bei den bekannten Hochrisikogruppen korrelieren entweder die Mangelzustände wie auch die Mitochondrienfunktionsstörungen.

Von einer frühzeitige Beatmung nur wegen schlechter Sauerstoffwerte im Blut raten beide in den Videos sprechenden Covid-19 erfahrenen Ärzte deutlich ab, da dadurch oft mehr Schaden als Nutzen erzielt wird, denn es handele sich dabei nach Untersuchungen von Prof. Gattinoni  NICHT um eine Diffusionsstörung, d.h. keine ARDS-Situation.

Diese sehr guten pathophysiologischen Schilderungen von Dr. Voshaar und die klinischen Ergebnisse aus dem Klinikum Selm bestätigen die unten dargestellten Hinweise seitens ganzheitsmedizinischer Therapeut*innen zur sinnvollen Behandlung und Stärkung des Immunsystems wie auch der Optimierung der zellulären Atmungskette, d.h. der Sauerstoffverwertung in den Zellen.


In der Ganzheitsmedizin wird seit langem davon abgeraten, Fieber zu früh künstlich zu senken, denn der Körper erzeugt Hitze und Fieber, wenn er Viren erfolgreich abwehren. Zusätzlich ist es nicht nur sehr wichtig, die die Sauerstoffabgabe in den Organen zu erleichtern, sondern es ist überaus entscheidend, wie viel Sauerstoff in die Mitochondrien gelangt und welchen Funktionszustand diese haben.
Dieser kann auch bei jüngeren Menschen bereits stark verringert sein durch z.B. Translokatorenstörungen der Mitochondrienmembran,  durch Addukte an die mitochondriale RNA (z.B. durch Schwermetalle, Pestizide, weiter Umweltgift o.ä. ), durch Enzymblockaden oder Mangel an Enzymen oder Enzymfunktion, wie man der Physiologie und der epigenetische Forschung entnehmen kann. Aus diesem leider überwiegend nur in der Ganzheitsmedizin verbreiteten medizinischen Wissen lassen sich sehr effektive Therapiekonzepte auch für Covid-19 ableiten, s.u.

Dafür, wie auch für eine gute cytotoxische Immunfunktion sind Vitamine, Minerale, sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane u. Bioflavonoide und auch bestimmte Eiweiße als Faktoren oder Cofaktoren sehr wichtig, da viele Enzyme bei entsprechenden Mangelzuständen nicht funktionieren und bei therapeutische hohen Angeboten besser funktionieren.

Durch verschiedene physiologische Vorgänge wird nicht nur die Schnelligkeit der Sauerstoffabgabe ins Gewebe optimieren, sondern auch den Transport durch die Zellmembranen fördern und darüber hinaus auch die Mitochondrienfunktion. Die  Verbesserung der Immunabwehr wie auch die Verbesserung der intrazellulären Mitochondrienfunktionsstörung muss also zu diesem pathophysiologischen Konzept ergänzt werden. Die untenstehenden Therapieoptionen der Ganzheitsmedizin sind also nicht nur „Erfahrungswissen“ sondern auch physiologisch begründbare,  sinnvolle und oft NOT-wendige Ergänzungen der stationären Covid-19 Behandlungskonzepte und vor allem der hier vielversprechenden NIV-Therapie, die die wirklichen Abläufe im Körper am besten unterstützt.

Im Klinikum Selb, die viele Covid-19 Patient*innen behandeln, wurden bereits erste Erfolge gesehen, wenn Fieber NICHT gesenkt wurde, bei Sauerstoffmangel mit dieser Überdruckbehandlung NIV  behandelt wird und gleichzeitig Vit.C und Vit. D intravenös verabreicht wurden. https://www.youtube.com/watch?v=_4fjb6PFem0

Hier sind absehbar noch bessere Erfolge zu erreichen, wenn nicht nur Vit.C und D substituiert werden, sondern auch Vitamine, an denen statistisch häufig ein Mangel besteht und die für das Immunsystem wichtig sind: Das sind z.B. Vit. B-Komplex, B12 hochdosiert, Folsäure, Selen, Zink, Mangan, Chrom und einige Aminosäuren s.o., die nicht nur den Intrazellulären pH positiv beeinflussen und damit zur verbesserten Sauerstofftransport durch die Zellmembran führen sondern auch die Funktion der Mitochondrien, d.h. die Sauerstoffverarbeitung verbessern.

Es wurde auch hier von beiden Kliniken mit Covid-19 Behandlungsschwerpunkten mitgeteilt, dass die allgemein in den neuen Guidelines zur Covid-19 Therapie empfohlene frühe Beatmung sehr oft NICHT erfolgreich ist, sondern dass diese offenbar die Selbstheilungstendenz der Erkrankung reduziert. Dies bedeutet, dass diese falsch sind und dass die künstliche Beatmung nur auf die allerschlimmsten Verläufe beschränkt werden sollten, eine Unterstützung mit Sauerstoff-Überdruck-Behandlung (NIV-Therapie) hingegen verbesserte das Befinden von Patienten hingegen schnell und die Verläufe kürzen sich offenbar damit auch ab.

WICHTIGE TIPPS an Menschen, die nicht krankt werden möchten oder mit Erkältungssymptomen, damit es erst gar nicht zu einer stationären Behandlung kommen muss, auch wenn Sie ggf. Covid-19 erkrankt sind: Stärken Sie Ihre Immunabwehr, denn diese ist entscheidend, damit das Virus erst gar nicht bis in die Bronchien oder Lunge kommt.

Bitte nehmen Sie daher keine fiebersenkenden Mittel, falls bei Ihnen Fieber auftritt, es sei denn, das Fieber steigt über 40 Grad Celsius, sondern unterstützen Sie Ihren Körper durch warmhalten, falls Sie sich erkältet fühlen oder Husten haben. Setzen Sie bei z.B. Kopfschmerz, ebenfalls bitte KEINE fiebersenkenden Schmerzmittel wie Paracetamol ein, sondern  nur Schmerzmittel, die kein Fieber senken, sonst riskieren Sie evtl. schwere Verläufe, da auch Kopfschmerz ein häufiges Symptom der Covid-Erkrankung sein kann. Bitte nutzen Sie die vielen unten aufgezeigten Möglichkeiten, ihr Immunsystem wie auch die Sauerstoffabgabe im Gewebe zu verbessern: Vitalstoffe, Ruhe, Entspannung.

Dr. med. Sonja Reitz, Hamburg, den  21.4. 2019

 

 

Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der Ganzheitsmedizin, die das Immunsystem wie auch die mitochondriale Funktion stärken, d.h. absehbar schwere Krankheitsverläufe reduzieren und die Sauerstoff- Ausnutzung in den Zellen verbessern können.  vs 3.4.2020

 

  1. Alle Leicht u. mittel erkrankten Patienten, die zu Hause behandelt werden können, können ihr Immunsystem und ihren Sauerstoffstoffwechsel selbst stärken mit
    1. Nahrungsergänzungsstoffen in Tabletten- oder Kapselform, vor allem Vit.C, B-Komplex, Vit.E und Folsäure hochdosiert, plus Vit. D 1000-2000i.E. täglich. Plus Multimineraltabletten inkl. Zink, Selen, Mangan, Chrom. ACC-akut 3x 600 mg tgl.
    2. Anthocyan- und Bioflavonoid- haltigen Obstsäften wie z.B. Aronia, Heidelbeere, Acai, Brombeere, Granatapfel,  Cranberry, Preiselbeere, Mango u.v.m.
    3. Bio-Hühnersuppe (mit Knochen!), nur mit Salz 1,5 Std kochen. 2x 250 ml tgl. Weltweit seit Jahrtausenden erprobt b. Virusinfekten jeder Art. Wirkmechanismus unbekannt !
    4. Viel warm trinken, damit Bronchialschleim verflüssigt wird und die Durchblutung der Organe verbessert. Falls Brustenge gefühlt wird, dünnen und lang gezogenen Senchatee oder anderen Grün- und Schwarztee trinken.
    5. Mineralien auffüllen mit KnoblauchGemüsesuppen mit und ohne Ingwer (nach Geschmack)
    6. Hinweisen zur sinnvollen und allergenfreien  Ernährung ihr Immunsystem stabilisieren, so dass Verschlimmerungen abgewendet werden können u. Genesungen und Immunisierung schneller stattfinden würden.
    7. Genügend und früh genug schlafen (Ayurvedisches und westliches Wissen).
    8. Aufregungen wie z.B. Horrorfilme oder Thriller vermeiden, die das sympathische Nervensystem zu stark beanspruchen und so das Immunsystem blockieren können und die Erholung behindern (Trauma-therapeutisches Wissen).

Hierzu könnten und sollten die Gesundheitsämter und Bundeswehr sicherstellen, dass Sars-CoV-2 infizierte Personen, die auf Grund Ihrer Lebensgewohnheiten oder Sprachbehinderung hier weniger Zugang zu den entsprechenden Lebensmitteln haben, hier z.B. Päckchen mit den notwendigen Zutaten erhalten und eine Einweisung in die Handhabung. Damit würde der Krankheit schnell der Schrecken genommen werden. Die Wirtschaft könnte schneller wieder anlaufen.

 

  1. Für Thymian, Cistus, Melisse, Süßholzwurzel, Knoblauch sind virozide Eigenschaften bei anderen Viren längst wiss. gesichert. Diese können als diverse Tees oder Tinkturen einzeln oder als Mischung oder als Bestandteil der Nahrung bei Erkältungs- und Hustensymptomen zu sich genommen werden. Damit kann auch zur Vorbeugung regelmäßige der Mund- Rachenraum gespült werden ( dann bitte ausspucken) um damit die Viruslast an den Mundschleimhäuten zu verringern.
  2. Bewährte Pflanzenmischungen in Hustentees haben bereits seit Jahrzehnten auch bei schwersten Broncho-Pneumonien und auch Lungenentzündungen sehr oft geholfen und sollten auch bei Covid-19 bei mittleren und schweren Verläufen helfen können:
    Deren Wirkungsweise ist Hustenreiz lindernd, Schleim verflüssigend, schleimhausschützen, virozid und Auswurf fördernd und weitestgehend nebenwirkungsfrei.

Besonders bewährt bei schweren Bronchitiden und Bronchopneumonien hat sich hier seit Jahrzehnten eine  Hustenteemischung nach dem DAB 6 „Brusttee“ mit folgender Zusammensetzung für 100 gr: Eibischwurzel 40,00, Süßholzwurzel 15,0. Veilchenwurzel 5,0, Huflattichblättern 20,0, Wollblumen 10,0, Anisfrüchte 10,0 .  2Teelöffel (3 gr) auf 1 l Wasser ½ Std kalt ziehen lassen, dann kurz aufkochen und 5 min ziehen lassen.

 

Zur Unterstützung von infizierten Patienten, die einer Risikogruppe angehören oder bei schwereren Krankheitsverläufen sind absehbar öfter wirksam:

 

  1. Akupunktur nach Konstitution und Befund, v.a. auch Nadelung von Blase 13 , Dickdarm 18, Perikard 6 , KG 17, sowie auch Moxa auf KG 17 oder Blase 13 nach Befund.

 

  1. Bei schweren Fällen in der Klinik: Sofortige und ggf. auch „schrotschussartig“ Durchführung von Infusionen mit
    1. Vitaminen täglich: Vit. D3, 2000 i.E, Vit. C 2 -5 gr tgl,  Vit. E 1500 i.E. -2000 i.E., Vit-B-Komplex 50 mg, Vit. B12 1 mg, Folsäure 1-2 mg,
    2. Mineralien:  Magnesium, Kalium,
    3. Spurenelementen: Mangan, Zink, Selen, Chrom, ggf. Molybdaen
    4. Stärkung der Atmungskette mit Ubichinon ( Coenzym Q10) 300 mg, L-Carnitin 4x 500 mg,
    5. Aminosäuremischungen: L-Lysin, L-Arginin, L-Tryptophan, L-Cystein (N-Acetylcystein 1800 mg tgl .), L Taurin 1000 mg.
      Bei Herzinsuffizienten oder sonst sehr schwachen Patienten zusätzlich: Crataegus 2x 450 mg, Oleum strophanti 3×1 .
    6. In mittelschweren und schweren Fällen bei genetischer Entgiftungsstörung oder bei Mangel im Blut oder bei MCS Kranken generell: Glutathion 1200 – 1800 mg i.v.  , damit Virustoxine besser abgebaut und verstoffwechselt werden.

 

  1. Bereits in Wuhan wurde an insgesamt 20 Covid-19 Patienten eine Akupunkt- Injektionstherapie mit einer stark verdünnten Acetylsalicylsäuremischung an verschiedene Lungen und Bronchen-Akupunkturpunkte Blase 13 und Dickdarm 18 erprobt, die dazu geführt hat, dass keiner der Patienten einen schweren Verlauf genommen hat. siehe anhängende Therapeuteninformation der Kollegin Lu Stolley, die in engem Kontakt mit dem chinesischen Arzt steht. Diese Anwendung hat schwere Fälle wahrscheinlich verhindert. Hier ist an schweren und schwersten Fällen zu erproben, ob die Behandlung auch dort funktioniert.
  2. Ebenso hilfreich zur Verhinderung schwerer Verläufe sowie zur Behandlung derer ist absehbar die Reduktion der eingetretenen Regulationsblockaden des sympathischen und parasympathischen Nervensystems der Lunge und Bronchen bei bereits vorerkrankten und bei Menschen mit Zahnherden oder nach Brustkrebs oder nach Herzoperationen durch neuraltherapeutische Injektionen an das Ganglion stellatum mit 1 % igem Procain-Hcl, am besten in Verbindung mit gleichzeitiger Störfeldbehandlung der an Thorax, Kopf, Armen und Händen vorhandenen Narben oder früher einmal eitrigen Zähnen oder nach Wurzelbehandlungen an Zähnen oder an den Tonsillennarben oder häufiger vereiterter Kiefer- und /oder Stirnhöhlen. Diese Entstörungsbehandlung von Narben sollte mit 2-3 % igem Mepivacain-Hcl  intra- und subkutan vorgenommen werden. Die anatomischen Strukturen wie auch die Tagesobergrenzen sind dabei zu beachten.
  3. Ebenfalls sollten bei Hochrisikopatienten oder schwer Erkrankten regelmäßig neuraltherapeutische Behandlungen durchgeführt werden, um die Sympathikus-assoziierte Regulationsblockade an Bronchien, Lunge oder des Immunsystems zu lösen, die durch Entzündungen, Narben, Medikamente oder Vergiftungen eingetreten sein kann und die die Selbstheilungskräfte dieser Organe reduziert oder vollständig blockieren kann. Dies kann erreicht werden durch Injektionen an Narben in diesen Regionen, auch an Zahnextraktionsnarben, sowie entsprechende vegetative Reflexpunkte der Organe und Segmente an Rücken, Brust, Thorax mit Procain-Hcl. oder2 % -igem Mepivacain-Hcl. Siehe dazu auch die Hinweise zur pathophysiologischen Wirkung des spanischen neuraltherapeutischen Arztes Dr. David.
  4. Klassische Homöopathie,-individuell zu verordnen je nach Symptomenbild, Krankheitsursache, Vorerkrankungen  und Patienten-Konstitution,  um Organfunktionen zu stabilisieren, Regulationsblockaden zu reduzieren und aufzulösen und beeinträchtigende Symptome aus Körper und Seele zu lindern. Für die Homöopathie- Skeptiker: von Dr. Andre Saine, Kanada,  wurden viele spektakuläre Fälle auch aus der Intensivmedizin dokumentiert und publiziert. Über 100.000 indische Ärzte und über 7000 naturwissenschaftlich ausgebildete deutsche Ärztinnen wenden klassische Homöopathie an. Diese haben ihre naturwissenschaftliche Ausbildung und ihr logisch brillantes Denken nicht aufgegeben, als sie sich für homöopathische Behandlungen entschieden, oft ganz im Gegenteil, denn die Empirie, d.h. die naturwissenschaftliche Ebene überzeugt und in der Behandlung chronischer Fälle oft schulmedizinischen Verfahren überlegen ist, was Wirksamkeit und Verträglichkeit und auch die Kosten angeht. (siehe dazu die positiven Ergebnisse vieler Outcomestudien, IKK Sachsen, Studer/Busato Schweiz, Niederlande, England). Dass Homöopathie kein Placebo ist und dass auch Hochpotenzen wirken, wurde nachgewiesen mit teilweise doppelblinder Grundlagenforschung an Tieren, Kläranlagen, Säuglingen, in vitro Rinderherzzellen und in intraindividuellen Längsschnittanalysen ( Literatursammlung dazu in Reitz 2004: Rund um die Homöopathie;  ngw-verlag). Dass die Wirkung dann nicht mehr auf den Atomen beruhen kann, ist jeder Anwender*in selbstverständlich klar. Trotzdem ist sie beobachtbar und reproduzierbar.
  5. Allergenkarenz und Therapie des Darmscheimhaut-assoziierten Immunsystems, damit Nährstoffen überhaupt oder besser aufgenommen werden können und das intestinale Immunsystem besser arbeiten kann: Ca.15- 20 % der Bevölkerung haben z.B. eine Nicht-Zöliakie-bedingte Unverträglichkeit auf Gluten, 7-20% eine Laktose-Unverträglichkeit, 15 -25 % eine Fruktoseintoleranz, 8-12 % Sorbitintoleranz, 2-5 % eine Histaminintoleranz etc. Oft liegen schwere Dysbiosen vor durch Fehlernährung. Allergene oder Antibiotikatherapien in der Vorgeschichte. Da 2/3 des B-Zellimmunsystems vom Darm gesteuert werden, ist die Therapie des Darmschleimhausassoziierten Immunsystems mit entsprechenden Präbiotika, Nahrungsmitteln, Mikroorganismen  und Infusionen ein wichtiger Baustein bei Behandlungen auch schwerer und schwerster Erkrankungen, auch der Covid-19 Erkrankung. Sollte sich Fieber einstellen, so ist ein 1-3 tägiges Fasten anzuraten (z.B. Suppenfasten mit Ergänzung durch Hühnerbrühe), da kaum Zeit bleiben wird, die intestinalen Allergene alle einzeln auszutesten.
  6. Weitere Methoden aus dem ganzheitlichen Bereich können hier ebenfalls sehr hilfreich sein, um schwere Verläufe zu verhindern oder eine Besserung zu erzielen, wie z.B.
    1. Schwermetallentgiftung, da dies ein häufiger Faktor bei Versagen des Immunsystems wie auch bei der Entwicklung von Allergien, chron. Erkrankungen, Autoimmunstörungen und Krebs ist.
    2. Segment- Meridian-und Organtherapien wie z.B. Schröpfen dorsal über den Lungensegmenten oder Einsatz von Laserakupunktur und i.V. Laser, um Regulationsblockaden zu durchbrechen und die Organfunktion in Lungen, Bronchien und Immunsystem zu stärken
    3. Wärmeanwendungen wie z.B. Feucht warme Leber- und Brustwickel, Überwärmungsbäder oder Sauna  (Stadien-abhängig!, nicht bei Fieber > 37.5 Grad!) , um Regulationsstarren zu durchbrechen, Parasympathikus zu aktivieren, die Lungen- Funktion zu verbessern, den Bronchial-Schleim flüssig zu halten und das Abhusten zu erleichtern.

 

Dr.  med. Sonja Reitz;
FÄ Allgemeinmedizin und Psychotherapeutische Medizin; Ganzheitsmedizin

Von-Suppé-Str. 37a; 22145 Hamburg

patientenorientiert@web.de

Geschäftsführerin des Ganzheitsmedizinisch und Ursachen-orientierten  Patient*innenschutzverband NGWFA e.V. ( Natürlich Gesund Werden Für Alle e.V. )

 

 

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Offener Brief an die Kanzlerin

vom 14.4. 2020

Dr. Angela Merkel, Olaf Scholz, die Regierenden in Bayern, Baden Württemberg und Niedersachsen; EU Kommissarin Dr. med. von der Leyen, gesundheitspol. Sprecher der Parteien;  Minist. Wissensch. und Forschung. Einige Redaktionen von Tageszeitungen und anderen Medien! Mailverteiler vom 4.4. 2020

Sehr geehrte Regierende                                                          Hamburg, den 14. 4. 2020

  • Stoppen Sie Ignoranz  und Unwissen bei Wissenschaftler*innen und Politiker*innen
  • Beziehen Sie endlich in dieser Krisensituation das Wissen tausender in der Behandlung von auch schweren Virusinfekten sehr erfahrener ganzheitlicher Ärzt*innen mit ein!
  • Handeln Sie verantwortlicher und sorgen Sie für naturwissenschaftlichere und auch epidemiologisch saubere Wissenschaft! s.u.
  • Halten Sie sich bitte als Politiker*innen mit Äußerungen zur angeblichen Unwirksamkeit von Therapieansätzen aus dem Ganzheitsbereich zurück, es sei denn, Sie können diese wirklich mit dem Gegenstand der Betrachtung angemessenen Studien wissenschaftlich widerlegen
  • Stoppen Sie die tausendfache Medizin- logisch erkennbare Fehlbehandlungen  mit Medikamenten wie Cortison, Nerven-schädigenden und anderen Antibiotika, die das Immunsystem schwächen und bei Viruserkrankungen absehbar erhebliche  Verschlimmerungen hervorrufen können
  • Reduzieren Sie bitte die unverhältnismäßigen und auch die Gesundheit und das Leben vieler stark beeinträchtigenden staatlichen Einschränkungen der Grundrechte mit Augenmaß und Verstand auf ein medizinisch sinnvolles und gesamtgesellschaftlich und auch demokratisch verantwortungsvolles Maß:  33 % der Bevölkerung sind als psychisch krank pro Jahr einzustufen, ca. die Hälfte davon mit Diagnosen, die ein hohes Selbstmordrisiko haben:  https://www.aerzteblatt.de/archiv/134430/Psychische-Erkrankungen-Hohes-Aufkommen-niedrige-Behandlungsrate). Betroffen waren vor allem die Alten und die Jungen, jetzt auch absehbar noch die Unternehmer, da Insolvenz und wirtschaftliche Massiveinbrüche aber auch Isolation  ein klassischer Auslöser für Suizide ist.  Isolation verschlimmert diese in vielen Fällen sogar tödlich endenden Erkrankungen! 
  • Bitte erfassen Sie auch täglich die Selbstmordzahlen und Selbstmordversuche! Die „Behandlung“ einer Krankheit/ Pandemie sollte auf jeden Fall nicht schlimmer sein als das Problem selbst!

 

Auf meinen/unseren offenen Brief vom 4.4. 2020 haben wir leider noch keine Reaktion von Ihnen erhalten, obwohl wir Ihnen sehr konkrete Forschungs- und auch Präventions- wie auch Therapie- Vorschlägen gemacht haben, die auf jahrzehntelangen Erfahrungen in der Behandlung vieler auch schwerer Viruserkrankungen beruhen, die wenig Nebenwirkungen haben und wenig kosten.

Diese therapeutischen Vorschläge könnten hochwahrscheinlich zig-Tausende Menschenleben retten und dazu beitragen, dass viele Risikopatienten auch mit einer Covid-19 Infektion NICHT zu schweren Fällen werden und des deutlich weniger Todesfälle auch in Altenheimen geben würde.

Dies könnte dazu führen, dass weitergehende Lockerungsmaßnahmen der Notstandsgesetzgebung auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse sehr wohl auch bald möglich wären, d.h. auch die Wirtschaft schützen würde. Bitte ignorieren Sie diese Hinweise, die zwischenzeitlich auch vom ältesten deutschen Naturheilverein, dem Deutschen Naturheilbund ebenfalls unterstützt werden,  auch daher nicht!

Die österreichische Regierung hat, vertreten durch das
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung bereits eine erste Stichprobenanalyse an 2000 repräsentativ ausgewählten Haushalten „SORA“ durchgeführt, wie sie ähnlich von uns auch für Deutschland gefordert wurde und dabei eine Dunkelziffer von einer dreifach erhöhten Anzahl von Infizierten festgestellt. Dies, obwohl Österreich viel weniger stark betroffen ist als Deutschland. https://www.corona-studie.at/

  1. Warum sind nicht bereits Stichprobenanalysen seit spätestens seit März bei uns durchgeführt worden?
  2. Warum werden die Ursachen der Immundefizite bei den schwer und schwerst erkrankten nicht genauer analysiert und URSACHEN-orientiert und differenziert behandelt?
  3. Warum gibt es noch immer keine genauen Todesursachenanalysen, die die echten Covid-Toten von den nur Infizierten, die vorerkrankt waren und KEINE Atemwegs-symptomatik hatten unterscheiden?
  4. Warum toleriert der Staat das Obduktionsverbot des Robert Koch Institutes, welches eine echte Forschungsbehinderung darstellt? Namhafte Wissenschaftler wie z.B. Prof. Püschel haben festgestellt, dass Sars-CoV 2  bei den meisten angeblichen Corona-Toten gar nicht die wahre Ursache für das Versterben war. https://www.abendblatt.de/hamburg/article228828787/rechtsmedizin-pueschel-hamburg-corona-virus-infektion-covid-19-coronavirus-krise-patienten-krankenhaeuser-kliniken-infektionsrate-krankheit-pandemie-test-lungenkrankheit-sars-cov-epidemie-sars-cov-2.html
  5. Warum gibt es keine klaren Angaben in Deutschland zu Geschlecht und den genauen Vorerkran-kungen von an Covid-19 verstorbenen Menschen, denn genau dieses sind verlaufsentscheidend, wenn 85- 95 % der mit Covid-19 Infizierten ( von dieser hohen Zahl muss man ausgehen, wenn die Dunkelziffer der Infizierten 300 % ist ) KEINE bis nur sehr milde Symptome haben?
  6. Warum dürfen Ärzt*innen diese Erkrankung vielfach mit Cortison behandeln, obwohl bekannt ist, dass dies die Immunantwort auf Viren abschwächt und teilweise gänzlich unmöglich macht? Werden dadurch nicht Infizierte sogar einer massiven Verschlimmerung ausgesetzt?  vgl. Medical Tribune 9.4. 2020 !
  7. Warum dürfen Ärzt*innen diese Erkrankung in Deutschland mit Medikamenten behandeln, die das Immunsystem und auch die Nerven stark schädigen (Medical Tribune 9.4. 2020), obwohl Prof. Streek (Uni Bonn) und auch die Ärzte aus China mitgeteilt haben, dass das Virus, wie beispielsweise auch Influenza und andere Viruserkrankungen,  oft vorrübergehend die Nerven schädigt, d.h. es zu Müdigkeit, Geruchs- und Geschmacksverlusten über einige Tage kommt und auch Lähmungen des Atemzentrums diskutiert werden? Anstatt hier die Entgiftung von Virustoxinen und die Nervenregeneration  mit B-Komplex, Vit. C,  Vit. D, Folsäure,  Vit. E, L-Lysin, Glutathion und Mineralien ( Magnesium, Zink, Selen, Chrom, Mangan)  IN KOMBINATION zu unterstützen und damit eine schnellere Regeneration  zu fördern?  Vor Medikamenten dieser Stoffklasse wurde explizit in einem Rote- Hand-Brief im Febr. 2019 gewarnt! Und deren extreme Giftigkeit fürs Nervensystem und die Langzeitschäden die diese auslösen, sind bereits seit den 80 iger Jahren bekannt.  The Flox Report QUINOLONE ANTIBIOTICS TOXICITY. March 2007

 

  1. Warum dürfen Ärzt*innen in Deutschland öffentlich neue absurde Kunst- Begriffe erfinden wie z.B. „Virusclearance“ ( als wäre das nicht eine Funktion des  Immunsystems !)  und gleichzeitig die Rolle des Immunsystems bagatellisieren? vgl. Medical Tribune 9.4. 2020.
    Geht es hier etwa um NICHTS  WICHTIGES?
    Spielen hier Wahrheit, physiologische Grundlagen und Ethik in der Medizin von heute keine Rolle mehr? Werden hier nicht gerade Grundrechte auf Grund falscher Annahmen einseitig forschender und einseitig informierender medizinischer Professoren ausgesetzt?

Stattdessen verordnen hier „Lokalmatadoren“ wie der Schleswig Holsteinische Ministerpräsident und andere, teilweise völlig unsinnige Verbote gegen die Bevölkerung, die das Grundgesetz aufs massivste und völlig unverhältnismäßig missachten und nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ansteckungswegen gedeckt sind: Warum sollen Menschen aus anderen Bundesländern nicht an der Ostsee in freier Natur spazieren gehen dürfen, welches dem Immunsystem wie auch der Gesundheit nur förderlich wäre (Sauerstoff, Jod, Entspannung, Vitamin D Aufbau !) und niemand anstecken kann? – Warum sollten hier die Abstandsregeln nicht reichen? Warum sollen kleinere Läden nicht für jeweils 1-2 Kund*innen verkaufen dürfen? Für einige dieser Lockdown- Maßnahmen gibt es meiner Meinung nach KEINEN einzigen wirklich wissenschaftlichen Grund, es handelt sich um reine Staatswillkür!

Stattdessen hat Dr. med. Von –der Leyen, die als Politikerin sicher erfahren und klug ist, die jedoch seit vielen Jahren bis Jahrzehnten keine Patient*innen mehr behandelt hat, sich am 6.4. in die medizinische Debatte eingemischt und öffentlich verkündet, dass Vit. C und Knoblauch NICHT gegen das Virus helfen würden, ohne jedoch zu benennen, auf welche Studie sie sich dabei beruft oder welche eigenen Erfahrungen sie damit hat.  Haben Sie unseren offenen Brief nicht gelesen?  Haben Sie sich nie als Ärztin oder Politikerin mit ÖKOSYSTEMEN beschäftigt? Es braucht nur EIN Baustein irgendwo in einem komplexen System fehlen und das System könnte zusammenbrechen!

Auch der menschliche Organismus ist ein solches hochkomplexes Ökosystem, dessen Funktionsfähigkeit wissenschaftlich nachweislich durch Knoblauch und Vitamin C gestärkt werden kann,  in  seiner ABWEHRKRAFT gegen viele Gifte und auch Infektionen, wie z.B. Viren!  Wenn allerdings Folsäure oder B 12 fehlt, wird das nicht reichen!

In dem offenen Brief vom 4.4. haben wir sehr deutlich dargestellt, dass bei unterschiedlichen Mangelzuständen, die oft nur mit Spezialuntersuchungen nachzuweisen sind, die einige Tage dauern, es notwendig sei, möglichst ALLE häufig im Mangel befindlichen Stoffe auf einmal zu substituieren, damit nicht der eventuell bestehende Mangel an EINEM dieser Stoffe, dann die Wirkungsmöglichkeiten der anderen blockiert.   Hierzu gibt es viele empirische Erfahrungen ( also bereits Evidenz basiert! ) von wissenschaftlich ausgebildeten Ärzt*innen seit Jahrzehnten und die Wahrscheinlichkeit von Mangelerscheinungen in den bekannten Risikogruppen ( Ältere Menschen, Alkoholiker, Diabetiker, Bluthochdruckkrankte , Immununterdrückte)  ist – wie ich dargelegt hatte – überrepräsentativ hoch in ALLEN Risikogruppen außer bei den Menschen, die Jahrzehntelang ihre Lungen und Bronchien durch Rauchen so beschädigt haben, dass diese als Organe hier versagen.

Ist es nicht längstens an der Zeit, wirklich genau und sauber natur-wissenschaftlich zu forschen, die Entscheidungen der Regierungen auf wirklich ganzheitliche Betrachtungsweisen und wissenschaftliche Erkenntnisse der Übertragungswege und der physiologischen Grundlagen der Erkrankungen bei den schwer Erkrankten zu stellen (denn nur diese stellen medizinisch überhaupt ein Problem dar!)  und diese Ausgrenzungen und Ignoranz der Schulmedizin gegen die Ganzheitsmedizin von Staatsseite zu beenden, auch in Angesicht dieser Deutschland- und weltweit Menschen wie Wirtschaft bedrohenden Situation? Bitte bedenken Sie: Wir Ganzheitsmediziner*innen  haben alle ein naturwissenschaftliches Studium absolviert, haben ALLE Facharztbezeichnungen auch in schulmedizinischen  Bereichen und kennen die oft sehr nebenwirkungsbehafteten, die menschlichen Selbstheilungskräfte oft sogar schwächenden und im Effekt sehr oft unzureichenden Therapieoptionen der Schulmedizin. Nur diese Mängel und Therapie- wie auch Theorielücken der Schulmedizin haben uns bewegt, aus Verantwortung für Patient*innen viele Zusatzausbildungen zu machen! Dieses Wissen über die Methoden der Ganzheitsmedizin fehlt den Schulmediziner*innen!

 

Wir fordern Sie als Regierende daher NOCHMALS und mit aller NACHDRINGLICHKEIT auf, Ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern und gegenüber unserem Grundgesetz!!! wirklich gerecht zu werden und sofort Maßnahmen zu ergreifen, die hier formulierten Forderungen JETZT SOFORT umzusetzen, da hier absehbar sehr effektive und wertvolle Therapieoptionen bestehen, die sonst nicht genutzt werden können.  

 

  1. Saubere Vergleiche aller wichtigen Faktoren des Immunsystems bei allen schwer Erkrankten und der Verstorbenen mit denen Gesunder, anderer infizierter Personen die nicht erkrankt sind, mit den leicht oder mittelschwer Erkrankten sowie mit den Personen aus der gleichen Risikogruppe, die keine schweren Verläufe erlebten.
  2. Sofortige Durchführung und Bereitstellung grundsätzlicher epidemiologischer und auch an den Ursachen ansetzenden Analysen, wie viele Infizierte es gibt, wie viele davon nicht erkranken, ab wann diese i.d.R. immun sind. Und klare Forschung und Aussagen dazu, ob diese infektiös bleiben, auch wenn sie Antikörper gebildet haben.
  3. Eine staatlich geförderte Forschung, ob sich die Verläufe derjenigen erkrankten Patienten, die mit den Vitalstoffen angemessen i.v. und oral versorgt würden, von denen unterscheiden, die diese Stoffe nicht erhalten haben? Hierbei wäre dafür Sorge zu tragen, dass die verschiedenen Schenkel einer solchen Versorgungsforschungs-Studie mit angemessen hohen Dosierungen durchgeführt werden. (Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind dafür bei Weitem nicht angemessen, was sich aus der orthomolekularen Forschung und den orthomolekularen Therapieerfahrungen ergibt).
  4. Therapiefreiheit zur Therapie dieser bislang noch unbekannten Erkrankung  und Rechtssicherheit bei  Therapieversuchen, sofern die mit bereits bekannten Methoden durchgeführt werden, die in der jeweiligen Therapierichtung bekannt sind und für Lungen und Bronchialerkrankungen sowie infektiöse Erkrankungen genutzt wurden.
  5. Gleichbehandlung und Gleichbezahlung aus Sonderforschungstöpfen mit anderen Versuchen zu Therapien bei Covid-19, d.h. auch Freistellung von oder Erteilung der Zustimmung von Ethik-Kommissionen, da zu Covid-19  immer nur experimentelle Behandlungen und Forschungen stattfinden können und auch nötig sind., da die Erkrankung ja neu ist. Es kommt auf die klinische Erfahrung in der Behandlung von Lunge, Bronchien, Immunsystem und seinen Faktoren sowie dem Regulationssystem des Menschen an und auf physiologisches Wissen!
  6. Staatliche Forschungsgelder und Strukturhilfen, diese Risikogruppen- Forschung und auch die Erforschung ganzheitlicher Therapieansätze auch an Kliniken mit schweren und schwerst Erkrankten unabhängig von Pharmainteressen durchführen zu können.
  7. Zugang für ganzheitliche Therapeut*innen zur Therapie schwer und schwerst Erkrankten, die derzeit in den Krankenhäusern und Intensivstationen behandelt werden. Anordnung von Bußgeldern , falls Kolleg*innen hier weiter Ausgrenzung praktizieren und mit Scheuklappen gearbeitet  und geforscht wird, da dies möglicherweise sonst viele Menschenleben kostet. Einrichtung einer pharmaunabhängigen Task Force, die das ggf. koordiniert und auswertet.
  8. Verpflichtung an alle Covid-19 behandelnde Kliniken, ganzheitliche Therapieansätze bei der Behandlung in unterschiedlichen Behandlungsarmen von Versorgungsforschungsstudien begleitend oder auch allein einzusetzen und sowohl eine Längsschnitts- wie auch Querschnitts-Dokumentation durchzuführen, damit unabhängige Krankheitsursachen und Komorbiditätsrisiken sauber erfasst werden können
  9. Staatliche Forderung an Universitäten und Kliniken,  dass ganzheitsmedizinische Ärzt*innen an den anstehenden medizinischen Corona Konferenzen zur Erstellung von Therapieleitlinien beteiligt werden müssen und dass diese Konferenzen sich mit den unterschiedlichen Krankheitsursachen bei den schwer und schwerst Erkrankten ursachenorientiert beschäftigen und diese ursachenorientiert behandeln müssen.
  10. Staatliche Mittel an die Praxen und sonst nicht forschenden Kliniken zur-Verfügung-Stellung von Dokumentations- und Forschungsassistent*innen,  um die vorhandenen Therapieansätze
    ( siehe III.)auch in den Praxen sinnvoll evaluieren zu können, denn in den Praxen ist derzeit Forschung nicht vorgesehen, aber zur Beforschung von Covid-19 dringend notwendig, da der Großteil der Patient*innen in den Praxen behandelt wird.
  11. Dass sich die Entscheidungsträger in Politik und Gesundheitswesen regelmäßig von mehreren praktisch tätigen und in mehreren Methoden ausgebildeten und ganzheitsmedizinisch kompetenten Kolleg*innen beraten lassen. ( Zu den in mehreren Methoden qualifizierten Allgemeinärzt*innen gab es die besten Studienergebnisse bei der Outcome Analyse im Schweizer Gesundheitssystem von Studer/Busato 2011, 2013 )
  12. Später ggf. eine staatlich bezahlte Versorgungsforschung für alle chronischen Erkrankungen einzuführen,  um die in der Naturheilmedizin bekannten Methoden, Krankheitsursachen, Viren, und Regulationsblockaden zu bekämpfen und das Immunsystem zu stärken, falls hier positive Ergebnisse zumindest in einigen Armen der durchzuführenden Studien mit diesen Therapien beobachtet werden.

Ich und viele andere qualifizierte Ganzheitsärzt*innen stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung. Uns fehlen als niedergelassene Ärzt*innen kooperierende Krankenhäuser Forschungsassistent*innen, Forschungs-Strukturen und die Mittel.

NEUE FORDERUNGEN:

  1. Streek  hat in seinen Forschungen in Heinsberg ermittelt, dass Schmierinfektion KEIN relevanter Übertragungsweg ist. Bitte geben Sie diese Information an die Bevölkerung und lockern Sie die Ausgangs- und Handelsverbote. Nur mit einer vorsichtig auszubauenden Herdenimmunität könnten auf Dauer auch Risikogruppen vor Infektionen geschützt werden.

Vorschlag: Vorerst Beibehaltung des Handschlagsverbotes und der Abstandsregelungen, bis eine stärkere Durchimmunisierung der Bevölkerung erreicht ist.
Überall da, wo 1.50 m eingehalten werden können, sollte das öffentliche Leben nicht weiter eingeschränkt werden. In Bereichen, in denen das nicht geht, wie Bus- und U Bahnfahren, oder in Pflege und Schulen,  wären entsprechend Masken zu tragen.

Risikogruppen sollten dabei weiter stärker geschützt werden:
Alle Risikogruppen in Altenheimen und Lungen-vorerkrankte in Krankenhäusern sollten nur von Pflegepersonen behandelt werden, die entweder bereits Antikörper haben oder Virusnachweis negativ sind und dies ist spätestens alle 2 Tage zu testen. (Tests dauern nur 2-3 Std)

Ab 20.4.  Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen, jedoch weiterhin Kontrollen des Abstandsgebotes auch in Gruppen in der Öffentlichkeit durch die Polizei,  Aufhebung des Versammlungsverbotes, wenn 1,50 m Abstand ermöglicht werden oder die Maskenpflicht eingehalten wird, normale Öffnungszeiten für Schulen, Behörden, Banken, Arztpraxen, Cafes, Restaurants, Geschäfte, Galerien, Baumärkte u.v.a. ., Gottesdienste ( aber vorerst nur mit Orgelspiel aber ohne Gesang !). Weiterhin öffentliche Empfehlung ohne Sanktionierungsmaßnahmen, dass Kinder, die in Kindergarten oder Schule gehen, ihre Großeltern nur mit 1.50 m Abstandeinhaltung besuchen sollten.

Zutritts- und Teilnahme Verbote selektiv und zeitlich begrenzt nur für Menschen mit Schnupfen oder Husten, es sei denn, sie können eine  Allergiepass für Heuschnupfen vorzeigen.

Weiterhin Untersagung öffentlicher Veranstaltung wie z.B. Chorproben, Konzerte, bei denen Tröpfcheninfektion möglich ist und Abstand nicht gewahrt werden kann. 

Sehr geehrte Regierende und Gesundheitsverantwortung -Tragende, bitte lassen Sie uns bitte  zeitnah bis zum 20.4. wissen, welche Schritte Sie bezüglich der Forderungen aus diesem Brief Sie einleiten werden oder mit welchen wissenschaftlichen Argumenten Sie diese ablehnen. Sie haben das Grundgesetzt mit Berufung auf die Pandemie und das Infektionsschutzgesetz außer Kraft gesetzt und uns mit massiven Einschränkungen belastet.

Als gewählte Regierende sind Sie jedoch weiterhin dem Wohl des Volkes verpflichtet und dürfen nicht unangemessen oder unterlassend handeln. Dies ist aber derzeit nicht erkennbar. Tun Sie bitte sofort das RICHTIGE, damit man Ihnen weiter vertrauen kann!

Ich schreibe Ihnen als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes der auch Frauenanliegen ernst nimmt und das Wissen und die Erfahrung von vielen tausend Ärzt*innen. JETZT ist die Zeit zu handeln. Bitte denken Sie verantwortlich nach und antworten Sie uns.  Wir stehen in Verbindung mit vielen engagierten Ganzheitsärzt*innen und den großen ärztlichen wie auch Patient*innen Naturheilverbänden in Deutschland.  Wir werden Ihre Antwort entsprechend weiterleiten und auch im Netz auf verschiedenen Seiten einstellen.

 

Mit freundlichem Gruß

Dr. Sonja Reitz

 

06 2020-04-05 Thesenpapier Glaeske zur Corona-Pandemie zum Download bitte auf den Link klicken