Immunsystem – Fieber und Husten mit natürlichen Mitteln behandeln

Fieber und Husten mit natürlichen Mitteln behandeln

 

Wichtig: Falls Fieber über 38.8 Grad Celsius auftritt, Veränderungen des Bewusstseins oder Luftnot, wenden Sie sich bitte umgehend an ein örtliches Krankenhaus oder einen Notruf, um abklären zu lassen, ob Sie eine bedrohliche Infektion, eine andere bedrohliche Gesundheitssituation oder eine Infektion mit dem SARSCoV-2 Virus haben und in der Klinik behandelt werden müssen.

 

  1. Bitte beherzigen Sie die Punkte genau, die bei den allgemeinen Vorbeugemaßnahmen und vor allem bei den Hilfen fürs Immunsystem bei Erkältungssymptomen genannt sind, d.h. versorgen Sie sich mit Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, Antioxidantien, Knoblauch, Ingwer, Zwiebel, schwarzen und dunkelroten Säften und z.B. Heidelbeeren.
    Foto Heidelbeere:
    BU: „Großmeister“ Heidelbeere oder auch Blaubeere verstärkt die Wirkung von Vitamin C und anderem Obst um ein Vielfaches und wirkt als starkes Antioxidans, das heisst regnerierend auf die Zellen.
  2. Trinken Sie viel heißen Tee, vor allem Grüntee, Matcha und Senchatee. Hierin sind Bronchien- erweiternde Stoffe enthalten und sie wirken kreislaufstützend. Bei hohem Blutdruck bitte diesen regelmäßige einmal kontrollieren, oberer Werte bis 160 sind ungefährlich, sofern diese nicht über Monate bestehen.
  3. Nehmen Sie bitte KEINE fiebersenkenden Mittel oder Antibiotika. Der Körper braucht das Fieber, um den Virus zu bekämpfen. Gönnen Sie sich maximale Ruhe und bleiben Sie im Bett, sobald das Fieber über 37.5 Grad Celsius geht. Der Körper braucht viel Energie, um sich richtig wehren zu können und bitte alle Körperteile warm halten.
  4. KEINE Bäder oder Saunagänge mehr, wenn Fieber über 37.5 Grad Celsius eingetreten ist. Jetzt ist RUHE und TEE gefragt:
  5. Heißer Thymian- oder Cistustee, am besten schluckweise getrunken, kann wahrscheinlich auch Schleim in den Bronchien verflüssigen helfen und deren Selbstreinigungskraft wird gestärkt. Die Wärme unterstützt die Funktion der Immunzellen.
  6. Falls starker Husten entstanden ist oder das Abhusten schwer fällt und der Schleim zäh ist, nutzen Sie zusätzlich Acetylcystein 3x 600 mg täglich, welches in Apotheken rezeptfrei erhältlich ist, es hilft, den Schleim flüssig zu halten. Falls der Schleim sich zunehmend verfestigt: Gehen Sie in eine Notaufnahme, bzw. lassen sich einliefern. Dort können weitere Medikamente gegeben werden, die den Schleim flüssig halten (sollen).
  7. Falls der Husten sehr quälend ist und den Nachtschlaf stört, gibt es einige hilfreiche Kräuterteemischungen in der Apotheke und auch in einigen Drogerien, die speziell Bronchial und Lungengewebe stützen.  Diese sollten mindestens, Eibisch, Süßholzwurzel, Wollblumen enthalten und Fenchel oder Anis. Fertige Mischungen davon stellen ganzheitlich orientierte Apotheken her. Hier reichen meist 3 gr / 1.5 L Tee täglich aus, um den Hustenreiz zu reduzieren und um ihr Immunsystem gegen die Krankheit zu stärken.
  8. Falls Sie Fieber haben, stellen Sie bitte um auf „Suppendiät“ und stoppen die Aufnahme fester Nahrung ein für 1- 6 Tagen, ausgenommen eventuell Aufnahme von hochwertigen Geflügel-Fleisch, welches Sie weiterhin essen können, am besten in kleinen Portionen, damit nicht zu viel Hunger aufkommt.

Dieses Suppen-Fasten versorgt Sie mit wichtigen Mineralien, wärmt den Körper  und entlastet den Darm, in dem viele  B- Immunzellen sitzen  der sich so auf die Virusabwehr konzentrieren kann. Obst und Säfte können Sie in der Zeit natürlich trotzdem zu sich nehmen.

Versuchen Sie, sehr viel zu schlafen und schauen Sie KEINE spannenden Fernsehsendungen, denn das reduziert die Kraft, mit der Ihr Körper sich wehrt und erzeugt unbewusst viele emotionalen Mitreaktionen , die den Körper viel Kraft kosten.

  1. Sogenanntes „Medienfasten“ wäre hier jetzt gut, um den Geist ebenso zu beruhigen, oder beschränken Sie sich auf Musikhören, Musik- und Tiersendungen oder Landschaftsdokumentarfilme.. .
  2. Es gibt hilfreiche Kräuterteemischungen, die speziell Bronchial und Lungengewebe stützen, diese sollten mindestens, Eibisch, Süßholzwurzel, Wollblumen enthalten und Fenchel oder Anis. Diese können prinzipiell von allen Apotheken nach Species pectoralis DAB 6 zusammengemischt werden.
    Gebrauchsfertig Abpackungen davon (40 gr) werden z.B. von der Dreieich- Apotheke in Dreieich-Buchschlag bevorratet. Diese können bestellt werden unter Fax 06103 697220, dreieich-apotheke@t-online.de
    Von dieser Pflanzenmischung nach einem sehr alten Rezept, werden zunächst 3 Gramm für 30 min in 1-1,5 Liter Wasser kalt angesetzt und dann erhitzt und 15 min ziehen lassen. Diese reichen in vielen Fällen aus, um einen ggf. starken Hustenreiz zu reduzieren und um ihr Immunsystem gegen die Krankheit zu stärken.
    40 Gramm reichen Ihnen in der Regel über 13 Tage aus und dann sollte der Husten lange vorbei sein! In schweren Verläufen kann hier auch 3-4 mal so hoch dosiert werden, ohne dass Gefahren bekannt wären.
  3. Falls Sie damit Erfahrung haben, probieren Sie bitte, ob Ihnen ergänzend ein heisser Grog auf Rumbasis oder ein Klarer oder Kräuterbitter mit über 40 Vol%gut tut, maximal 2 Stück täglich. Auch hochprozentiger Alkohol innerlich kann desinfizierend wirken aber bitte nicht auf Dauer… Über die Auswirkungen auf die Ausbildung einer Schleimhausimmunität ist bislang nichts bekannt. Auch ein Gebiet, welches beforscht werden sollte!
  4. Wenn Sie sich ein klein wenig mit Homöopathie befasst haben, können Sie für sich auch ein zur Symptomatik passendes Homöopathisches Einzel- Mittel heraussuchen und dieses je nach Symptomatik 1-4 x täglich nehmen. Bitte verwenden Sie keine Komplexmittel, denn hier ist ungewiss, ob die Dosierungen nicht zu niedrig verdünnt sind und hier auch stoffliche Wirkungen eintreten können, die wir an dieser Stelle für niemand abschätzen können.
    Neben dem jeweiligen homöopathische Einzel- Konstitutionsmittel, welches Sie vielleicht von Ihrer Homöopathin genannt bekommen haben, kommen bei
    Rachenreizung, Husten, Fieber oder weiteren Symptomen kommen hier häufiger einmal in Frage: Aconitum nap., Allium Cepa, Apis mell.,Antimonium tartaricum,  Bryonia, Eupatorium, Gelsemium, Kalium carbonicum, Lachesis, Lycopodium, Nux vomica, Phosphorus, Phytolacca, Sambucus D3. Spongia, Sticta pulmonaria, Sulfur, Thuja occ.)
    Davon nimmt man in der Regel – es sei denn, Sie kennen sich gut aus- vorwiegend niedrige Potenzen ein, zum Beispiel C12 Globuli oder LM 6,12,oder 18,Potenzen, es sei denn, es wurden hier in der Auflistung andere genannt, die sich klinisch an anderer Stelle bewährt hatten. Versuchen Sie zeitnah einen persönlichen oder auch Telefon-Termin bei einem klassisch homöopathischen Behandler zu erhalten, der Sie bereits kennt.

Hilfreiche links zur Unterscheidung versch. Homöopathischer Mittel: https://www.homoeopathie-quelle.de/indikation/lungenentzuendung;
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2007/daz-28-2007/atemwegserkrankungen-alternativ-behandeln;
https://www.homoeopathie-online.info/atembeschwerden/

Disclaimer: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben auf den verlinkten Seiten kann keine Gewähr übernommen werden.

Immunsystem – Leichte Erkältungssymptome

Leichte Erkältungssymptome

 

  1. Eine Laufende Nase spricht nach Meinung der Virologen gegen eine Corona-Infektion, denn diese würde vor allem eine eher trockene Entzündung im  Mund und Rachenraum verursachen.
  2. Falls Ihre Nase verstopft ist, und das unüblich ist für Sie, könnte eine Corona Infektion vorliegen, die in der Regel harmlos verläuft.
  3. Bitte führen Sie KEINE Inhaltionen mit Menthol, Eukalyptus, Teebaumöl oder anderen starken ätherischen Ölen durch, da dadurch die Schleimhausbarriere eventuell sogar geschwächt werden kann. Viele fühlen sich damit kurzfristig besser, aber die Beschwerden kamen oft schnell und teilweise schlimmer zurück. Ausgenommen sind medizinisch notwendige Inhalationen für Allergiker oder Asthmatiker.
  4. Bitte beherzigen Sie alle Punkte genau, die bei den allgemeinen Vorbeugemaßnahmen genannt sind.
  5. Essen Sie 2-3 Zehen Knoblauch täglich roh oder gebraten. Dieses aktiviert viele Stoffwechselvorgänge und auch Ihr Immunsystem, damit dies die Viren besser bekämpfen kann (egal welche!). Die dadurch auftretenden Gerüche können durch Fermentationsverfahren reduziert werden, ohne dass der Knoblauch seine Wirkung einbüßt. Auch das zusätzliche Essen von Petersilie soll dagegen helfen.
  6. Wenn Sie viel heißen Thymiantee oder Cistustee am besten schluckweise trinken, werden die Schleimhäute wieder feuchter und die Selbstreinigungskraft der Bronchialschleimhaut wird gestärkt. Möglicherweise wirken diese Pflanzen auch Virusabtötend, da sie es in anderen Fällen tun, aber dazu stehen Forschungsergebnisse noch aus.
  7. Bitte stellen Sie bei leichtem Fieber sofort um auf „Suppendiät“ und stoppen die Aufnahme fester Nahrung ein für 1- 3 Tage, ausgenommen eventuell Aufnahme von hochwertigen Geflügel-Fleisch. Essen Sie dieses bitte nur in kleinen Portionen, falls der Hunger zu stark wird. Dieses Suppen-Fasten versorgt Sie mit wichtigen Mineralien, wärmt den Körper und entlastet den Darm, in dem viele  B- Immunzellen sitzen  der sich so auf die Virusabwehr konzentrieren kann. Obst und Säfte können Sie in der Zeit natürlich trotzdem zu sich nehmen.
  8. Nehmen Sie zusätzlich bestimmte Eiweissstoffe zu sich, die das Immunsystem speziell gegen Viren unterstützen:
    1. L-Lysin 3x 3000 mg
    2. L-Tryptophan 3x 250 mg #

Beide Stoffe sollten ohne Farb- und Konservierungsstoffe eingenommen werden, entsprechende Präparate gibt es in auf Nahrungsergänzung spezialisierten Apotheken auch online zu bestellen

 

  1. Falls Sie eine trockene Rachenreizung haben und eventuell mit Corona-Virus infiziert worden sind, versuchen Sie eine Testung auf das Virus  zu bekommen, damit Sie und andere wissen, wie Sie sich ggf. verhalten müssen. Bitte beherzigen Sie in einem solchen Fall die öffentlichen Empfehlungen und bleiben bitte zu Hause, um möglichst wenige andere Menschen anzustecken. Falls das nicht gelingt, verhalten Sie sich am besten so, als wäre eine Infektion eingetreten, denn nur so können Sie Risiken für sich und andere reduzieren.
  2. Bleiben Sie ca. 14 Tage streng getrennt von Familienmitgliedern, die über 60 Jahre sind. Da Sie beim Auftreten von Symptomen hochwahrscheinlich bereits andere Familienmitglieder angesteckt haben, sollten diese sich testen lassen und ebenfalls zu Hause bleiben.
  3. Ein Mundschutz ist hilfreich, um andere vor einer Infektion zu schützen, schützt aber den Träger nicht , außer es handelt sich um eine FFP3 Maske, die derzeit nicht mehr erhältlich ist und zudem auch für medizinisches Personal benötigt wird..
  4. Spülen Sie mehrfach täglich Ihren Mund mit heißem Wasser, heißem Thymian- oder Cistustee (das Mund-Spülwasser bitte ausspucken, nicht herunterschlucken !).Das Virus, welches sich die ersten 5-7 Tage im Rachen vermehrt, bevor es eventuell die Lunge befällt,  wird so verdünnt und möglicherweise sogar „desinfiziert“ und kann sich dann nicht so schnell vermehren. Beide Pflanzen sind echte ALLESKÖNNER, wenn es um die Virenabwehr und die Behandlung von Husten geht, so dass nach der Mundspülung auch das trinken des Tees sehr viele Beschwerden einer Viruserkrankung lindern und evtl. sogar heilen kann. Es ist bedauerlich, dass die Virologen bislang NICHT in diese Richtung auch in Bezug auf das neuartige Coronavirus geforscht haben.
    Thymian hat wissenschaftlich nachgewiesen einen ganz erheblichen Hustenkrampflösenden, Bronchien erweiternden, Auswurf fördernden, antibakterielle, antiviralen pilztötenden, schmerzlindernden, entzündungshemmenden  Effekt in den Atemwegen. Außerdem verbessert der Thymian Beweglichkeit der kleinen Bronchialhärchen, die die Atemwege sauber halten.

https://www.allgemeinarzt-online.de/archiv/a/was-kann-thymian-1740269

Cistus wirkt nachweislich abtötend auf HIV Viren, Ebola und Marburgviren im Reagenzglas und zeigt auch klinisch vielfältig positive Wikungen bei Viruserkrankungen

https://www.helmholtz-muenchen.de/aktuelles/uebersicht/pressemitteilungnews/article/32074/index.html

  1. Auch für Süßholzwurzel (Bärendreck, Succus liquiritiae), enthalten auch in LAKRITZ, ist eine virushemmende oder sogar virustötende Wirkung nachgewiesen. Süßholzwurzel wird traditionell als Tee oder als Tinktur in östlicher (seit 5000 Jahren!) wie auch ägyptische, römische, griechischer und westlicher Naturmedizin gegen Magendrücken, Erkältungen, Husten und Heiserkeit eingesetzt, er wirkt gegen Heliobakter Pylori wie auch gegen Hepatitis A und C Viren und gegen Pilze und hält das Blut flüssig. Die darin enthaltenen Inhaltsstoffe wie u.a. 18-β-Glycyrrhizinsäure Glycyrrhiza glabra, Triterpenglykoside und deren Calcium- und Kaliumsalze, Triterpene wie z.B Soyasaponin, Flavonoide, Cumarin, Phyto­sterole und Schleimstoffe sind medizinisch hochwirksame Substanzen. Glycyrrhizin wirkt z. B. nicht nur entzündungshemmend, sondern schützt auch die Schleimhäute und fördert die Schleimsekretion und den Auswurf und löst Krämpfe. In Apotheken kann man sich Süßholztinktur kaufen oder aber einen Tee aus der Wurzel selbst herstellen:
    Ein knapper Teelöffel (2 bis 4 g) zerkleinerter Süßholzwurzel wird mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen. Nach 15 bis 20 Minuten wird abgeseiht. Davon täglich drei- bis fünfmal eine Tasse trinken.
    https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-162014/multitalent-in-der-pflanzenheilkunde/
  2. Gönnen Sie sich mehr Vitamin C täglich als sonst, z.B. 3 x tgl.250-500 mg. Am besten als säuregepufferte Ascorbinsäure, sonst könnte der Magen empfindlich reagieren.
  3. Bei Erkältungs- oder leichte Hustensymptomen nehmen Sie am besten2x tägl 500 i.E. Vitamin E zu sich, um die Giftwirkung der Virentoxine zu reduzieren
    sowie 2x 100 mg Coenzym Q 10 (Drogeriemarkt, Internet)
    2x täglich 6 Esslöffel Aronia- oder Heidelbeersaft oder  noch besser 2x tägl100 gr. frische Heidelbeeren oder Brombeeren
    Der Husten sollte innerhalb von 3 Tagen wieder rückläufig sein in seiner Intensität
  4. Stärken Sie Ihr Immunsystem antiviral mit 2-3 Zehen Knoblauch täglich, roh oder gekocht. Die modernen Virologen konnte mit ihren Verfahren keine direkte Wirkung auf das Virus erkennen. Milliarden Menschen in Ost und West nutzen und nutzten Knoblauch seit Jahrtausenden gegen Entzündungen jeder Art im Körper. Wir nehmen daher an, dass er aufs Immunsystem positive Wirkungen hat und so MITTELBAR auch gegen Viren helfen kann. Knoblauch enthält das Herz- und Gefäße schützende Allicin, welches auch den Blutfettspiegel senken kann, sowie zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin A, B und C, sowie Kalium und Selen. „Gut dosierte Knoblauchpräparate (bis 12mg Alliin oder bis 5mg Allicin pro Tag) können auch vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten, zur Schleimhautpflege oder als Zellschutz eingesetzt werden. Darüber hinaus wirkt Knoblauch von Natur aus als starkes Antibiotikum mit weitreichenden gesundheitlichen Vorteilen. Er bekämpft diverse schädliche Bakterien und Pilze und schont dabei die Darmflora“ ( Zitat: https://www.meinegesundheit-online.ch/ernaehrung/ernaehrung-und-diaeten/knoblauch-die-gesunde-wunderknolle)
  5. Nutzen Sie die Kraft der Zwiebel, in dem sie 1-2 mittelgroße Zwiebeln täglich roh, gedünstet oder gekocht zu sich nehmen. Zwiebeln wirken desinfizierend und enthalten viel Allicin, L-Cystein und Sulfoxide, die die körpereigene Entgiftung wie auch über die Aktivierung vieler Enzym- und Rezeptorfunktionen die Funktion des Immunsystems verstärken. ( Lit: Van Wyk, B.-E., Wink, C., Wink, M.: Handbuch der Arzneipflanzen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2015; Wichtl, M. (Hrsg.): Teedrogen und Phytopharmaka. 4. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2002; Schilcher H., Kammerer S.: Leitfaden Phytotherapie, 2. Auflage, Urban & Fischer, 2003).
  6. Auch Ingwer wirkt nachweislich auf Rhinoviren und Grippeviren antiviral. Ingwer ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Die Wurzel wirkt auch antibakteriell und kann somit zu einer gesunden Darmflora beitragen. Die Knolle hält darüberhinaus ätherische Öle wie Gingerol, Harz und Harzsäuren.Man kann ihn ihn als Tee kochen (am besten ein Bioprodukt inkl. Schale dafür in dünnen Scheiben aufschneiden und 15 min ziehen lassen), oder ihn zusammen mit Knoblauch und Zwiebeln in der Pfanne anbraten als Grundlage für ein leckeres Gericht. Eine Standardmischung der indischen Küche !

  1. Vermeiden Sie bei akuten bakteriellen oder viralen InfektionenMilchprodukte, denn diese erzeugen im Körper nach dem Wissen der TCM wie auch der westlichen Naturheilkunde „Kälte“ und Verschleimung und behindern das Immunsystem des Darmes, sonst kann eine solche Infektion länger als nötig dauern.
  2. Nutzen Sie die gute altbewährte Hühnersuppe, auf die sowohl die Chinesen als auch die amerikanischen Ureinwohner wie auch die Europäer seit Jahrtausenden vertrauen: Biohuhn oder Biohühnerbein oder Brust mit Knochen in Wasser und mit Himalaya- oder Ur- Steinsalz 1.5 Std mit Knochen gekocht, so dass die Kraft der Knochen und des Fleisches in die Brühe übergeht. Bitte KEINE anderen Gewürze dazugeben. Davon ca. 2 Tassen Brühe pro Tag zu sich nehmen. Die gekochte Brühe hält sich im Kühlschrank ca. 3 Tage, bitte die Brühe NICHT einfrieren, sie verliert dadurch an Wirkung!
  3. Bleiben Sie positiv in Seele und Geist, denn Angst und Hoffnungslosigkeit schwächen unsere Abwehr! Lassen Sie sich weder von einem Virus noch von einer Hysterie anstecken. Falls Sie merken, dass Ihnen das nicht gelingt, versuchen Sie bitte, Hilfe gegen die Angst zunächst im Internet zu finden, u.a. bei den traumatherapeutischen Verbänden wie Emdria.de. In einem der nächsten Blogs werden wir Ihnen ein neues Verfahren vorstellen, mit dem Sie auch selbst hier einiges tun können, um Ängste oder Überforderung besser verarbeiten zu können: Den Neurobiologischen Stressabbau n. Dr. Reitz,NBSA®

Immunsystem – Allgemeine Vorbeugungsmaßnahmen

Allgemeine Maßnahmen, die auch vorbeugend sinnvoll sein können

  1. Beachten Sie die staatlichen Vorschriften zu Abstands- und Kontaktverhalten
  2. Desinfizieren Sie regelmäßig Klinken, Handläufe und metallische Oberflächen, die mehrere Personen anfassen.
  3. Spülen Sie Besteck mit mindestens 40 Grad.
  4. Halten Sie Ihren Körper warm vor allem an Händen, Füßen, Hals Nacken, den Hand und Fuß-Gelenken und an den Knien. Hier liegen viele wichtige Akupunkturpunkte und Meridiane, die besser funktionieren, wenn es dort warm ist.

Dadurch bleibt Ihr Gewebe besser durchblutet, die Abwehrstoffe gelangen schneller und besser ins Gewebe und die Giftstoffe der Viren und Bakterien werden schneller abtransportiert und damit ausgeheilt.  Mit Wärme kann sich der Körper effektiver gegen Keime jeder Art wehren, daher bildet er selbst auch hin und wieder Fieber.
Fieber ist keine Krankheit, sondern der Selbstheilungsmechanismus Ihres Körpers. Fieber sollte nur gesenkt werden, wenn es für Herz und Kreislauf bedenklich hoch steigt. Selbst Fieber von 42 Grad können Kinder aushalten, bei Erwachsenen sollten Temperaturen über 40 Grad am besten in der Klinik beobachtet und ggf. behandelt werden, ältere Menschen und Vorerkrankte vertragen eventuell nur geringere Temperaturen.

  1. Schlafen Sie bitte genügend und möglichst ohne Lärm- und Lichteinflüsse.
    6,5 Stunden sollten hier mindestens erreicht werden, so dass Sie sich ausgeschlafen fühlen. Nur dann kann das sympathische Nervensystem, das Gaspedal unserer Organfunktionen, wirklich herunterfahren.

In dieser Zeit erholt sich nicht nur das Gehirn, sondern auch die Infektabwehr und Körper-Seelen-Regeneration, d.h. Ihr Regulationssystem läuft auf Hochtouren.
Menschen, die Erfahrung haben mit Meditation oder Tiefenentspannungsverfahren können mit deutlich weniger Schlaf auskommen, einige Menschen brauchen 9 -10 Stunden, es ist individuell unterschiedlich.

  1. Nehmen Sie von November bis Anfang Mai 1000- 2000 i.E. Vitamin D3 täglich, damit da keine Schwächen im Immunsystem entstehen, die nicht sein müssen. Vitamin D soll auch positiv auf die Psyche wirken und verringert die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken.
    Falls Sie trotzdem erniedrigte Vit. D 3 Blutwerte haben nehmen Sie eventuell auch bis 4000i.E. täglich, da einige Menschen genetische oder durch eine Darmerkrankung bedingte Aufnahmestörungen haben für Vit. D haben. Das sollte Ihr Arzt abklären. Die Vit. D Einnahme sollte im Zweifelsfall auch über die Sommermonate fortgesetzt werden, bis die Blutspiegel an die obere Normgrenze kommen.
  2. Bewegen Sie sich täglich mindestens ca. 20 – 30 min am besten an frischer Luft, Studien beweisen, dass das Selbstheilungsmechanismen in Körper und Seele aktiviert.
  3. Nehmen Sie Zink 30 mg ca. 3x / Woche ein und Selen 100 µg 3x / Woche, denn beide Spurenelemente sind häufiger einmal verringert, gerade auch wenn chronische Entzündungen im Körper sind oder ein Leberproblem. Sie sind neben den B Vitaminen, Folsäure und Vit. C und E sehr wichtig fürs Immunsystem und viele andere Funktionen und auch Regenerationsvorgänge im Körper. Auch Mangan- und Chrommängel sind nicht selten und für viele Funktionen wichtig, Chrommängel vor allem bei Menschen mit Diabetes.
  4. Falls Sie über 60 Jahre sind, nehmen Sie bitte vorsorglich B 12 500-1000µg täglich plus Folsäure ca. 1 mg, denn 20 % aller über 60ig Jährigen leiden an einem meist unerkannten B 12 Mangel und viele ältere essen zuwenig frisches Grün, denn Folsäure wird zerstört durch Einfrieren oder Kochen. Eine Blutspiegel-analyse für Vitamin B12 ist hierzu nicht aussagekräftig, da der Mangel bereits in der Zelle 2 Jahre vor absinken der Blutspiegel eingetreten sein kann und in den Zellen ein B 12 Mangel vorliegen kann, den man im Blut nicht messen kann.  Vitamin B 12 wie auch Folsäure sind wichtig für viele Immunreaktionen im Körper wie auch für die Regeration von Nervenzellen.
  5. Sorgen Sie daher bitte für eine ausreichende Versorgung mit viel Gemüse (enthält viele Mineralien, d.h. läd Ihre Zellbatterien wieder auf) viel Blattgrün von Salaten und Obst oder grünen Smoothies. FRISCHES Blattgrün enthält die wertvolle Folsäure, lebenswichtige Enzyme, viel Magnesium und weitere Mineralien. Bitte essen Sie mindestens 1x / Woche Brokkoli, ihm werden besonders viele positive Eigenschaften für die Gesundheit nachgesagt.
  6. Trinken Sie mindestens 3x / Woche mindestens 80 ml hochwertigen zuckerfreien Mutter- Saft aus Granatapfel, Aronia, Brombeere oder Heidelbeere. Natürlich können Sie diese auch in einen Smoothie einmixen. Falls Sie Erkältungssymtome haben, sollten Sie davon mehr nehmen, z.B. 150 ml und falls Sie Fieber haben auch alle 3 Stunden 80 ml, ausser wenn Sie schlafen.

 

BU Schwarze Säfte wie Aronia, Acai, Heidelbeere, schwarze Trauben und Brombeere enthalten viele Anthocyane und Flavonoide https://www.swr.de/buffet/superfood-aronia/-/id=98256/did=18132176/nid=98256/1g81lv7/index.html

  • Flavonoide halten Gefäße gesund, regulieren den Blutdruck und tragen so zu einem gesunden Herz-Kreislauf-System bei.
  • Anthocyane können  nach Studienlage Blutfette senken, Blutzucker regulieren, die Thrombozytenbildung verringern, das Sehvermögen positiv beeinflussen und haben eine entzündungshemmende und antikarzinogene Wirkung.
    ( Studie aus dem Jahr 2004) Die Studie ergab, dass die schwarzen Beeren ( Blaubeeren, blaue Trauben, Aronia Extrakte)  das Wachstum der Krebszellen hemmten.  Eine weitere Studie zeigte, dass die Aronia ein bestimmtes Eiweiß aktiviert (CEACAM1), das die Tumorbildung unterdrückt.
  1. Essen Sie täglich mind. 2 x Obst, damit Ihr Körper genügend Ballaststoffe, Vit.C, Mineralien, Bio- Flavonoide und Spurenelemente hat, die sind wichtig für ein gesundes Immunsystem und die Ballaststoffe für eine gute Darmreinigung. Auch das ist wichtig fürs Immunsystem.

  1. Lassen Sie den Körper beim ersten Anflug von Symptomen oder vorbeugend ca. 1x/ Woche richtig heiss werden: Herzgesunde Menschen können zum vor dem Schlafen ein temperatur-ansteigendes Vollbad bis ca. 40°-42° nehmen und sich dann dick zugedeckt ins Bett legen,, damit sie ca 30-60 Minuten nachschwitzen.
    Wer eine Sauna hat, soll am besten 2-3 Saunagänge bei nicht ganz so hohen Temperaturen aber möglichst lange machen (70 Grad -80 Grad) , damit der Körper richtig aufheizt. Danach nur warm duschen und im Bett nachschwitzen. Infrarotsauna über 2x 25-30 min ist ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit.

Immunsystem – Warum Ihr Immunsystem entscheidend ist

Warum Ihr Immunsystem entscheidend ist

Wenn Kinder oft keine oder nur milde Symptome haben, liegt die Antwort für einen milden oder nicht milden Verlauf offenbar in uns, wahrscheinlich in unserem Immunsystem.
Dass die Erkrankung gerade bei Älteren öfter schwer verläuft, ist möglicherweise auf Mängel von Nährstoffen, Vitaminen oder Eiweißen zurückzuführen, welche nach wissenschaftlichen Analysen bei Menschen über 60 Jahren mindestens 20% betreffen.
Dass 2/3 der Schwererkrankten und der Sterbefälle bei Covid19 Männer sind, könnte daran liegen, dass diese durchschnittlich deutlich mehr Alkohol trinken als Frauen, welches zu Mängeln bei Folsäure und Vitamin B1 führt, die aber beide wichtig sind für das Funktionieren des Immunsystems.
Männer ernähren sich leider immer noch durchschnittlich insgesamt weniger vitalstoffreich – auch das könnte einer der Gründe sein. Vielleicht fallen aber auch die chronische Lungenkranken mit den Männern in eine Gruppe, da viele Männer jahrzehntelang geraucht haben, das schädigt die Selbstreinigungs- und Selbstheilkräfte der Lunge.

Das Virus von gestern ist nicht der Virus von morgen

Da Viren sich leicht und immer wieder genetisch verändern, können auch geimpfte Kinder Maser bekommen, wie diverse Masernepidemien in durchgeimpften Ländern zeigten.
Auch Grippe Impfungen nützen nicht gegen der jeweils aktuelle Grippevirus; denn die GRIPPE Impfungen wenden sich immer gegen die Viren von vor 2- oder 3 Jahren.  Die darin enthaltenen neurotoxischen Beistoffe können zudem auch Schäden anrichten, d.h. die Funktion des Immunsystems herabsetzen.

Ein gut trainiertes und gut ernährtes Immunsystem kann jedoch  die Risiken von Viruserkrankungen reduzieren und deren Verläufe abschwächen und das Ausheilen beschleunigen.

Es ist daher notwendig, für ein lebendiges und aktives, jedoch nicht überaktives Immunsystem zu sorgen.

Im Folgenden erhalten Sie Informationen und Tipps, was Sie für Ihr Immunsystem tun können, damit es Ihnen auch eventuell bei einer Infektion mit SARSCoV-2 hilft. Diese Hinweise beruhen auf Erfahrungen mit anderen Viruserkrankungen und sind in Bezug auf Corona NICHT mit Studien untermauert.

Disclaimer: In Allgemeinpraxen mit und ohne naturheilkundliche Ausrichtung ist es nicht üblich bis heute, den Erreger für grippale Infekte mit und ohne Fieber im Labor bestimmen zu lassen. Daher kann keine Aussage für die Wirksamkeit speziell bei dem  neuen Corona Virus getroffen werden. Die gegebenen Empfehlungen können eine individuelle ärztliche Behandlung nicht ersetzen.

Wichtig: Falls Fieber über 38.8 Grad Celsius auftritt, Veränderungen des Bewusstseins oder Luftnot, wenden Sie sich bitte umgehend an ein örtliches Krankenhaus oder den ärztlichen Notdienst, um abklären zu lassen, ob Sie eine bedrohliche Infektion, eine andere bedrohliche Gesundheitssituation oder eine Infektion mit dem SARS CoV-2 haben und in der Klinik behandelt werden müssen..

Die Dunkelziffer der Corona-Infektionen ist extrem hoch, da die öffentliche Empfehlung, nur Menschen zu testet, die nachweislich mit einer infizierten Person Kontakt hatten, nicht wirklich in der Lage ist, alle Covid 19 Erkrankten zu erkennen.

Für den Verlauf einer viralen Infektion kommt es auf mehrere Faktoren an

  1. die Masse an Viren an, mit denen man es zu tun hat,
  2. auf deren Charakter, d.h. deren Potenzial, Sie krank zu machen oder Ihr Immunsystem zu schwächen
  3. und ganz entscheidend auf Ihr Abwehrsystem, zu dem vor allem Ihr Immunsystem zählt. Für Ihr Immunsystem ist es wichtig, möglichst alle Bausteine zur Verfügung zu haben, die es benötigt, um effektive Antikörper und auch sogenannte cytotoxische Zellen herzustellen und diese zu aktivieren, damit sie die Viren und die bereits befallenen Zellen angreifen und zerstören.

Sie haben also vor allem Einflussmöglichkeiten im Hinblick darauf


a )sich möglichst effektiv zu schützen bezüglich der Ansteckung

  1. b) Ihre Selbstheilungskräfte ganz allgemein zu stärken

und c) Immunsystem zu aktivieren.

ANTIBIOTIKA helfen NICHT gegen Viruserkrankungen und können dem Immunsystem des Darmes sehr oft zusätzlich Schaden zufügen. Oft kommt es nach Antibiotikaeinnahme zu einem erheblichen Ungleichgewicht der verschiedenen Darmbakterien, von denen wir viele fürs Immunsystem brauchen, zu Darmpilzerkrankungen oder zu einer Überhandnahme schädigender Bakterien im Darm, am gefürchtetsten ist dabei die sogenannten Clostridien-Entzündung.  Daher meiden Sie diese Stoffgruppe, wenn irgend möglich, es sei denn, es ist eine echte bakterielle Lungenentzündung zusätzlich durch eine Auswurfanalyse nachgewiesen UND ein Virustest negativ.

Hier finden Sie einige bewährte Tipps, wie Sie ALLGEMEIN bei Virusinfektionen Ihr Immunsystem stärken und den Krankheitsverlauf bei den verschiedenen häufig auftretenden Symptomen wahrscheinlich abmildern können, denn Ihre  eigene Gesundheitskraft, die in der Naturheilkunde auch gerne „Regulationskraft“ genannt wird, hat in Ihrem Leben schon sehr viele virale und auch bakterielle Infektionen kennengelernt und ausgeheilt, oft ohne dass Sie es auch nur bemerkt hätten !

Dazu gehören auch Ihre Meridiane (Wissen der traditionell chin. Medizin), ihr vegetatives , d.h. unwillkürliches Nervensystem und vor allem Ihr Immunsystem.