Risikogruppen und Sterblichkeit müssen genauer analysiert werden als derzeit!

 

Vielfach sind die Zahlen zur Sterblichkeit in den Zeitungen falsch zu niedrig, da sie nicht berücksichtigen, dass Menschen meist erst nach 10-20 Tagen an der Erkrankung sterben, die Sterbezahlen von heute müssen wir also in Bezug setzen mit den Infektionszahlen von vor 14 Tagen. Beispiel: am 14.4. waren es 3707 Verstorbene. Am  31.3.2020 waren es in Deutschland jedoch nur 71501 Infizierte bei einer Dunkelziffer die völlig unklar ist.  Das bedeutet eine Sterblichkeit von 5.2 % welche verringert wird  durch die Dunkelziffer, d.h. sie ist  um den Faktor geringer als die Dunkelziffer höher liegt.                                                                                                             diy-06vs2

 

Nach Stand der Stichprobenanalyse in Österreich wurde am 10.4. 2020 festgestellt, dass mehr als 3 mal soviel Menschen Sars-Cov-2 Virus gen positiv getestet wurden als vorher in den offiziellen Statistiken bekannt war. https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-corona-101.html.
Dies bedeutet dass mindestens 60-70% der Infektionen mit dem Sars-CoV2 Virus erfolgen, ohne dass jemand dies bemerkt! Und dass nur ein Kleiner Teil der Infizierten überhaupt erkrankt. Bei der Errechnung der Sterblichkeit muss die Zahl der Infizierten vor ca. 14 Tagen um diesen Faktor geteilt werden, d.h. sie liegt bei 1-3 Prozent.

 

Da in vielen Ländern nach sehr unterschiedlichen Regeln getestet wird, sind diese Zahlen NICHT von einem auf das andere Land übertragbar. Da in Italien zunächst nur sehr wenige getestet wurden und ALLE Toten getestet wurden, auch wenn deren Tod gar nicht mit einer Atemwegserkrankung zusammen hing, sind dort die Sterbezahlen dramatisch hoch erschienen.

Forderung: Wir fordern Reihenuntersuchungen auch an noch Gesunden, wie hoch die Infektionsrate ist gegenüber der Erkrankungsrate, differenziert nach Alters- und Risikogruppen.

 

  1. Die Zahl der mit Coronavirus gestorbenen Personen im Verhältnis zu den Infizierten ist nicht einfach zu beurteilen, da Todesfälle erst nach einiger Krankheitszeit auftreten und es auch eine sehr hohe Dunkelziffer bei den Infizierten gibt.

 

  1. Da die Anzahl der Infizierten in verschiedenen Ländern nach unterschiedlichen Kriterien festgestellt wird, kann ebenfalls sehr schlecht von anderen Ländern auf Deutschland geschlossen werden, d.h. die Datenlage ist weiterhin sehr unübersichtlich.

 

  1. Im Durchschnitt liegt nach Prof. Kekulé das Sterberisiko bei einer Coronainfektion bei 0.5 %, d.h. jeder 2o0. stirbt. Dieses steht in krasse Gegensatz zu den bekannten Zahlen aus China, Italien, USA und auch mittlerweile aus Deutschland. s.o. Realistischer ist eine Sterblichkeit von 1-4 ProzentWir fragen uns darüberhinaus, wie Prof. Kelulé anhand der vielfach nicht vergleichbaren und völlig ungleich erhobenen Infizierten- Statistiken in den verschiedenen Ländern zu diesen Zahlen kommt. Er hält die neuen Zahlen aus China für verlässlich.Wir halten seine Einschätzung für gefährlich falsch zu niedrig, siehe die untenstehenden Analysen der derzeit bekannten Zahlen aus Deutschland und Italien.

    Das Risiko, an der Infektion zu Versterben, muss in Bezug gesetzt werden zur Erkrankung durch das Sars 2 Virus, nicht nur zur Infektion, denn diese kann ja auch völlig ohne Symptome zur Ausheilung führen kann.

    Auch hierzu fehlen die Zahlen. Hier kommen Länder, die jeden testen, wie Südkorea, der ins Drive in kommt zu völlig anderen Zahlen als Länder, die nur bereits Hustende überhaupt testen.

 

  1. Forderung: Wir fordern hierzu vom RKI und der Regierung in Deutschland staatlich angeordnete Reihentestungen und die Zahlen, wie viele Infizierte überhaupt Symptome entwickeln in den verschiedenen Untergruppen.

 

  1. ITALIEN: Aktuell stirbt offenbar jeder/jede an der ErkrankungAm 21.3. waren in Italien 53.578 Menschen mit dem Virus infiziert.( In Deutschland waren es 21000)  An nur einem Tag sind dort fast 800 Corona-Tote gemeldet worden. Für den 7.3. 2020 teilte das RKI für Italien 4636 infizierte Fälle mit. Dieses sind 17,26 % Todesfälle pro erkrankter Person, also 2,5 mal prozentual soviel wie derzeit in Deutschland.
    Da hier alle Toten getestet werden, auch wenn sie eine andere Todesursache hatten, sind diese Zahlen eventuell nicht verwertbar.

 

Forderung: Wir fordern daher die Wissenschaftler, RKI wie auch die Regierung auf, Italien zu bitten, zwischen Symptomatisch COVID 19 erkrankten Todesfällen und Todesfällen ohne COVID 19 Symptomatik zu differenzieren.


Auf dieses Zahlen werden auch wir uns sonst ebenfalls einstellen müssen, wenn das Gesundheitswesen nicht mehr jeden Erkrankten behandeln oder beatmen kann. Insgesamt gibt es in Italien ca. 4500 Todesfälle gegenüber derzeit noch 80 in Deutschland.

 

  1. In Italien wird jeder Tote auf Sars 2-Virus getestet, auch wenn er an etwas anderem gestorben ist und geht als „Corona-Toter“ in die Statistik eingeht, obwohl er vielleicht gar keine Covid-19 Symptomatik hatte. Es stellt sich uns die Frage, warum die Epidemiologen hier die Zahlen nicht genauer und separat erfassen.
    Es wäre doch sehr wichtig zu wissen, viele der Toten das Virus in sich trugen und gar keine Erkrankung davon hatten und würde eventuell zu einer realistischeren Einschätzung beitragen können. Die zu einfache Fragestellung positiv / nicht positiv führt hier leider dazu, dass das Ergebnis nicht für weitere Erkenntnisse verwertbar ist.

 

 

  1. SÜDKOREA: In Südkorea wird jeder Bürger auf Corona getestet und jeder Positive wird isoliert. Positiv werden die Menschen jedoch erst nach einigen Tagen, wie im vorherigen Beitrag Viruswissen 3 dargestellt wurde. Das führte auch dort zu einem drastischen Rückgang der Infizierten und belegt die Vermutung, dass Corona weniger infektiös ist als die normale „echte“ Influenza- Virusgrippe.

 

  1. In  Anbetracht dieser ermutigenden Zahlen aus Südkorea ist nicht verständlich, warum in Deutschland nicht auch Drive Ins eingerichtet werden und JEDER, der sich aktuell noch im öffentlichen Leben bewegen muss getestet wird. Damit könnte man weitere Virusverbreiter sehr schnell erkennen und die gesamte Pandemiesituation deutlich entschärfen.

 

  1. China: Durch die Rückgänge der Infektionen in China durch die getroffenen Maßnahmen können wir nach Prof. Kekulé erkennen, dass das Sars-2-Virus weniger infektiös ist als das normale Grippe-Virus.Unsere Meinung: Da gegen das normale Grippe-Virus vor allem ein gutes Immunsystem schützt, könnten unserer Meinung nach auch viele Covid-19 Erkrankungen verhindert oder in ihrem Verlauf deutlich abgemildert werden, wenn die Menschen ihr Immunsystem unterstützen würden. Auch hierzu erfahren wir derzeit nichts von den offiziellen Medien, obwohl einschneidende Massnahmen die gesamte Gesellschaft lahmlegen und das eventuell noch Monate lang

 

  1. Forderung: Wir fordern hier vom RKI, den führenden Virologen und von der Regierung eine sofortige Analyse aller Faktoren, die das Immunsystem braucht, um funktionieren zu können bei allen schwer erkrankten und an Corona Virus mit entsprechender Symptomatik verstorbenen. Mehr lesen, warum vorwiegend Männer schwer erkranken und vorwiegend Männer an Covid19 sterben.

 

  1. Bitte machen Sie mit bei der Petition dazu.

 

  1. Wie Sie selbst Ihr Immunsystem auf Vordermann bringen und aktivieren, erfahren Sie auf den Seiten „Immunsystem stärken“.

 

  1. Noch etwas: Videos im Internet, die die Corona Viren als vergleichsweise harmlos hinstellen, sind unserer Meinung nach nicht als seriös einzuschätzen. Dieses neue Virus aus der SARS Familie ist leider ca. 10 x so tödlich wie der Grippe Virus und daher sind die aktuellen Abstandsregelungen sinnvoll um die Ansteckungswelle zu verlangsamen.

 

  1. Hohe Dunkelziffer an Infizierten: Prof. Kekulé meinte in MDR aktuell am 17.3. 20, dass aktuell eher 4x so viele Personen erkrankt seien, wie bislang bekannt sind, denn weit nicht alle erkrankten Fälle werden auch getestet, da es einfach an Test und auch an Kapazitäten in den Krankenhäusern und Praxen fehlt.Wir sind der Meinung, dass diese Zahl weit untertrieben ist, da die Erkrankungswege bereits seit 2 Wochen nicht mehr nachvollziehbar sind und nur Personen getestet werden, die Kontakt mit einer Person aus einem Risikogebiet hatte oder mit einer positiv auf Sars-2 Virus getesteten Person. Wenn also ein Kontakt mit einer Covid19 erkrankten Person bestand, die als solche nicht getestet und damit auch nicht erkannt wurde ( hohe Wahrscheinlichkeit), dann führt auch einer Erkrankung mit Ansteckung durch  Sars-2 Virus nicht dazu, dass diese Person erfasst wird von den Statistiken. Da sich diese Teststrategie bislang nicht geändert hat in Deutschland, gehen wir von einer Dunkelziffer aus, die eher 20-40 mal höher ist als die Zahl der gemeldeten Fälle. Dies hat zwei Bedeutungen:

 

  1. a) Die Erkrankung ist prozentual weniger tödlich als angenommen
    b) sie ist deutlich weiter verbreitet als bislang angenommen wurde und das Risiko für vorerkrankte oder ältere Personen mit schwachen Immunsystemen ist absolut sogar größer und damit steigt das Risiko, sehr schnell viele Menschen mit schweren Verläufen versorgen zu müssen, d.h. das Sterblichkeitsrisiko. Dies erleben wir gerade in dramatischer Art und Weise in Italien.

 

  1. Unsere Meinung: Die derzeit verfügten Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind daher gerechtfertigt. Mit einer Verdoppelung der Infizierten- Zahlen muss bis zum Greifen dieser Maßnahmen sonst alle 3 Tage gerechnet werden. Am 14.3. waren es in D 4500 Fälle, eine Woche später sind es 21.500, d.h. viermal so viel.

Ein Abflachen der Infizierten- Kurven , d.h. die Auswirkung von Social-Distancing zeichnet sich jedoch bereits jetzt heute und gestern erstmals ab (Stand 22.3.20).

 

Wir sollten schneller und mehr aus den Todesfällen lernen:

 

  1. Die Todesfallstatistik vom RKI hinkt hinter dem realen Verlauf um 2-3- Tage hinterher, dies ist durch das deutsche Meldewesen bedingt. Das John- Hopkins-Institut in USA liefert da auch für Deutschland meist deutlich schneller Zahlen.

 

  1. Unsere Analyse dazu: Eine Covid-19 Erkrankung, die zum Tode führt, dauert durchschnittlich 14-17 Tage, einige Fälle verstarben deutlich schneller, vergleiche der Tourist aus Deutschland, der Deutschland „gesund“ verließ und in Ägypten innerhalb von 2 Tagen verstarb. Unklar ist jedoch, ob es bei diesem Patienten eventuell noch eine Falschbehandlung dazu geführt hat, dass er so schnell verstorben oder überhaupt gestorben ist. Leider ist auch zu den Vorerkrankungen dieses Mannes nichts veröffentlicht worden.

 

  1. Am 21.3. 20 wurden 70 Todesfälle gezählt. Bezieht man diese auf die 917 bekannten Infizierten vom 7.3. 20 (2 Wochen vorher), so ergibt das eine Sterblichkeit von 7,6 Prozent. Würde man diese Sterbezahl auf die bekannten Infizierten vom 5.3. beziehen (16 Tage Verlaufszeit, das waren dann am 5.3. 576 nachgewiesene Infizierte in Deutschland), so wäre es eine Sterblichkeit von über 10 Prozent !!Da die Zahl der Infizierten jedoch bereits damals absolut unklar ist wie auch derzeit, ist das alles Kaffeesatzleserei und ohne verlässliche Aussage.

 

  1. In Deutschland stirbt aktuell offenbar jeder 13. Erkrankte, weil zuwenig getestet wurde.
    Wenn man die Verstorbenen in Deutschland vom 22.3.(81) mit den Erkrankten vom 8.3. vergleicht (1085 Fälle) , kommt man auf 7,5 % Sterblichkeit pro bekannte Covid-19 Erkrankung, dieses jedoch nur bei noch erhaltener medizinischer Versorgung. Diese Zahlen sind erschreckend hoch. Vermutlich jedoch nur, weil in Deutschland von Anbeginn an nur die Menschen überhaupt getestet wurden, die Symptome hatten und welche zusätzlich Risikokontakte gehabt hatten. Die Menschen, die infiziert sind und es nicht merken, machen jedoch mindestens 50-60% aus und dann kommen noch all diejenigen hinzu, die unerkannt infiziert wurden und Symptome hatten, aber eben nicht getestet wurden. Berechnet für den 22.3. ist das also eine Sterblichkeit von 1-3 Prozent. Hierzu sind die weiteren Verlaufszahlen abzuwarten.

 

  1. Für 1/5 der Erkrankten über 80 Jahre= 20 % verläuft diese Erkrankung jedoch bislang immer  noch tödlich, zumindest in Italien, da dort wenig Beatmungsgeräte zur Verfügung standen.  Dieses ist die massive Bedrohung, der wir gegenüberstehen. In Italien gibt es ca 5000 Beatmungsgeräte bei 60 Mill. Einwohnern, in Deutschland ca. 28000 bei 90 Mill. Einwohnern. D.h. ca. 4 x so viele. Dies bedeutet, dass die Grenzen des Gesundheitswesens weniger schnell erreicht werden.

 

  1. Da die Ärzteschaft bislang keine klaren Therapieempfehlungen mitgeteilt hat, ist unklar, ob in China, Italien, USA und Deutschland ähnlich behandelt wird oder nicht. Erschreckend sind jedoch Verlautbarungen aus der Medical Tribune vom 9.4. 2020, dass diese doch sehr oft gefährliche Viruserkrankung mit Medikamenten behandelt wird, die möglicherweise den Virusinfekt noch verschlimmern:

 

  1. zum einen mit fiebersenkenden Mitteln, wodurch sich ein Virus schneller ausbreiten kann, auch wenn das Fieber noch lange nicht bedrohlich hoch ist
  2. mit dem Immunsystem- unterdrückenden Mittel Cortison, wodurch die Antikörper nicht richtig gebildet und das Virus nicht beseitigt wird, sondern sich ausbreiten kann
  3. mit dem für viele und teilweise auch tödliche Nebenwirkungen bekannten Antibiotikum Moxifloxacin , welches auch die Nerven schädigen kann und sehr oft das Immunsystem des Darmes, wie viele andere Antibiotika auch. Meist werden dieses Stoffe gegeben ohne vorherige Analyse, ob überhaupt Bakterien da sind und welche, d.h. als therapeutischer „Blindflug“ wenn man das so sagen kann.

 

Es liegt auf der Hand, dass die Menschen, die an Covid-19 tatsächlich erkranken( <40%) , irgend eine oder mehrere Formen von Abwehrschwäche haben müssen.

Dass sich die Medizin damit bislang fast gar nicht, d.h. nicht mit den wirklichen Ursachen der Krankheit befasst hat, ist therapeutisch gefährlich unverantwortlich. Die Fremdbestimmung der Medizin und auch der medizinischen Forschung fast nur durch Pharmakonzerne in den letzten 70 Jahren hat hier erhebliche Wissenslücken in Bezug auf das Immunsystem und seine notwendigen Faktoren offensichtlich bei vielen Ärzten erzeugt und ein gefährliches Unwissen, was die therapeutischen Möglichkeiten für die menschlichen Regenerationskräfte angeht.

 

Die Hinweise aus dem ganzheitlichen Bereich, wie das Immunsystem und die körpereigene Regulation gestützt werden sollte, auch bei schweren Erkrankungen, die in einem offenen Brief an die Kanzlerin und die Regierenden von mir am 4.4.2020 und nochmals am 14.4. 2020 übermittelt wurden, wurden bislang nicht aufgegriffen.