Warum sind 2/3 der schweren Verläufe Männer? – Lernen aus Risikogruppen

Fehlt es bei den schweren Verläufen an Vitaminen und Mineralien, damit das Immunsystem dort Antikörper und cytotoxische Zellen bilden kann?

Warum sonst sind so viele Alte, Bluthochdruckkranke und Krebspatienten betroffen, die bekannter weise gehäuft alle diese Mangelerscheinungen haben?


Forderung an Wissenschaftler, RKI und an die Politik


Der Verdacht liegt anhand der besonders betroffenen Menschengruppen Männer /Vorerkrankte/ Alte nahe, dass die schweren Fälle und Verstorbenen sich gegen das Virus nicht wehren konnten, weil es an für das Immunsystem wichtigen Stoffen mangelte, denn das ist der gemeinsame medizinische Nenner dieser Gruppen.
Für das Funktionieren des Immunsystems wichtige Vitamine, Minerale und Aminosäuren sollten daher bei schweren Fällen und Gestorbenen regelmäßig analysiert werden, damit viele Verläufe, die hier auf Defiziten beruhen, abgemildert werden können und  unnötige Todesfälle verhindert werden können.
Wir fordern mehr staatlich finanzierte Untersuchungen  in diese Richtung.  Es liegt im nationalen humanitären wie auch wirtschaftlichen Interesse, dass alle Behandlungsmöglichkeiten gefunden werden, die die Anzahl schwerer Verläufe und der Todesfälle reduziert.
Es muss analysiert werden, ob die sofortige Behandlungen von schwer Erkrankten mit einem MIX und hochdosierten Infusionstherapien dieser Stoffe  die Verläufe positiv beeinflussen  und das Sterblichkeitsrisiko senken.

LINK zur Petition (Link Kommt)

Wir fragen: Warum ist eine Risikogruppe eine Risikogruppe?

Wissenschaftler sollten diese schneller und genauer analysieren, um daraus bereits JETZT Schlüsse für wirksame Behandlungsansätze ziehen zu können, die viele weitere Todesfälle schnell verhindern könnten.

Die bekannten Risikogruppen für schwierige Verläufe und Sterbefälle sind:

  1. MÄNNER ( 2/3 ) Anteil !!!
  2. Menschen über 60 Jahre
  3. Menschen über 80 Jahre ( 20 % Sterben!)
  4. Menschen mit Vorerkrankungen der Lunge wie z.B. Asthma oder COPD (chronische Bronchitis, Lungenemphysem )
  5. Menschen mit „Vorerkrankungen“
  6. Menschen mit Bluthochdruck
  7. Menschen mit unterdrücktem Immunsystem wie Krebs, Rheuma o.ä,
  8. Diabetiker

 

„Mann-Sein“ ist also ein größeres Risiko als „Alt-Sein“

Männer sind mit 2/3 Anteil bei den Schwer Erkrankten und bei den Verstorbenen eine nicht zu übersehende Hoch-Risikogruppe, obwohl Frauen oft älter werden.

Ist das „von Gott gewollt“ oder sind genderspezifische Unterschiede in der Lebensführung und Ernährung, die hier zu Vitamin- und Mineral- oder auch Eiweißmängel führen, die eigentlichen Ursachen ?

  1. Leider werden die verschiedenen sonstigen Risikozusammenhänge nicht nach Geschlechtern getrennt erfasst, so dass man daraus keine weiteren Schlüsse ziehen kann.
    Bei 2 / 3 Männeranteil sollten doch die Alarmlampen längst bei allen Politiker*innen und Wissenschaftler*innen angegangen sein. Warum wurde dazu bislang nichts beforscht ?

Dies wäre sehr sinnvoll, damit man die Zusammenhänge besser versteht und gezielter vorbeugen kann

  1. Wir fordern daher eine genaue Analyse der Lebensgewohnheiten, der Vitamin- und Mineral-Versorgung der schwer Erkrankten und deren Vorerkrankungen! – Mitmachen-

Da bereits einiges zu den Medikamenten und den Lebensgewohnheiten sowie den medizinischen Besonderheiten der Hochrisikogruppen bekannt ist, sind dem zunächst einmal theoretisch nachgegangen mit unserem medizinischen Wissen:

Sind die Medikamente, Essgewohnheiten, Versorgung mit Nährstoffe, Umweltgifte oder Rauchen und Alkohol „Schuld“ ?

  • Männer leiden häufiger als Frauen unter Lungenerkrankungen, weil unter ihnen mehr Langzeitraucher sind
  • Männer leiden häufiger unter B1 und auch unter Folsäuremangel, wegen deutlich höherem Alkoholverbrauch und weil sie sich schlechter ernähren. Viele meinen immer noch, dass Salate und Gemüse nur für Frauen und Hasen seien…
  • Männer leiden häufiger als Frauen unter Bluthochdruck und die dafür verordneten Medikamente haben auch Auswirkungen auf die Lunge ( ACE –Hemmer ) und schwemmen Mineralien aus dem Körper aus ( Entwässerungstabletten )
  • Männer haben mehr Testosteron als Frauen. Wenn dies einen negativen Effekt aufs Immunsystem hätte, wäre das schon länger bekannt. D.h. DAS kann es nicht sein !
  • Menschen mit Asthma, vor allem diejenigen mit allergischem Asthma oder auch bei COPD benutzen in der Regel Sprays, die das Immunsystem dämpfen (Cortison, Budesonid) . Viele haben auch bereits unumkehrbare Schäden im Bronchialsystem, so dass sich dort Entzündungen leichter ausbreiten können.

Forderung an Wissenschaftler / RKI und Politik

Wir regen an,  dass sofort regelmäßig nach Männern und Frauen getrennt an den an COVID 19 Verstorbenen Vitamin- und Mineralanalysen gemacht werden und auch bei folgenden Vergleichsgruppen:

  • Verstorbene, die nicht an Covid-19 verstorben sind
  • Personen, die nicht erkrankt sind, obwohl sie infiziert waren
  • Personen, die nur leichte Verläufe von COVID-19 hatten


Jeweils nach Männern und Frauen getrennt.

  • Lagen hier Vitamin- , Eiweiß- oder Mineralmängel vor, die das Immunsystem entsprechend geschwächt hatten?
  • Hierzu sollten folgende Vitamine/Mineralien/ Eiweiße untersucht werden:

Vitamine: B1, B3, B6; B12, Betacarotin, C, Coenzym Q 10,  D3, E, K2,
Folsäure, Biotin.
Mineralien: Magnesium, Calcium, Selen, Zink, Mangan
Aminosäuren: Arginin, Lysin, Cystein, Glutamin, Methionin, Taurin,
Trpyptophan, Serotonin
Fette: Omega 3 FS absolut u. Verhältnis Omega3 FS zu Omega6 FS

Von all diesen Stoffen ist bekannt, dass sie die für die Virusabwehr und das Immunsystem sehr wichtig sind, sowohl für die Bildung der Antikörper wie auch für die Bildung der cytotoxischen Zellen.

Wissenschaftlicher Hintergrund:

  • Über 20% der Menschen über 60 Jahre haben nach wissenschaftlichen Analysen einen Vitamin B -12 Mangel. Vitamin B12 ist zusammen mit Folsäure wie auch das Vitamin B1 ganz entscheidend wichtig für das gesamte Immunsystem.
  • Diabetiker haben häufig einen B1 Mangel und L-Methioninmangel
  • Menschen mit erhöhtem Alkoholgenuss haben häufig einen B1 Mangel, einen Folsäuremangel und oft auch einen B 12 Mangel
  • Menschen, die wie viele Männer, wenig Grünes essen, haben oft einen Mangel an Folsäure, Magnesium und an den K-Vitaminen, besonders an Betakarotin und K2.
  • Menschen die Bluthochdruckmittel nehmen haben oft eine Mangel an Magnesium, Kalium, Zink, Selen, weiteren Spurenelementen, da die Entwässerungstabletten dies alles ausschwemmen. Diese Stoffe sind aber nötig für ein funktionierendes Immunsystem.
  • Bekannt ist, dass ältere Menschen sich weniger oft draußen bewegen und daher oft einen Vitamin D Mangel und nachfolgend auch einen Calciummangel im Gewebe haben. Auch diese beiden Stoffe sind extrem wichtig für das Funktionieren des Immunsystems
  • Es ist bekannt, dass viele Alte zu wenig, zu wenig frisches oder einseitig essen und zudem mehrer Medikamente einnehmen und dadurch vermehrt Vitamin- Mineralien- und Eiweissmängel haben und dieses dann zu verringerter Funktion des Immunsystems führen. .

Wir fragen:  Könnte das der Grund sein, warum so viele ältere Menschen und vor allem Männer so schwere Verläufe haben?

Es wäre doch wunderbar, wenn viele  mit einfachen Nahrungsergänzungen und einer gesünderen Ernährung sofort geholfen werden könnte !


Zu all diesem wünschen  wir uns und vor allem IHNEN !!!! sehr schnell Untersuchungen durch die Epidemiologen, die Immunforscher mit dem Rückenwind der Politiker, denn das würde

  • eine sehr schnelle und einfache Behandlung ermöglichen
  • wie auch Sekundärprävention  von Risikogruppen ermöglichen
  • und viele Todesfälle verhindern können
  • und der Krankheit ihren Schrecken zu einem grossen Teil nehmen
  • Altenwohnheime schützen
  • unsere Wirtschaft schützen und damit Arbeitsplätze, Pflegende, Erkrankungsgefahren für Millionen u.v.m.

 

Solange diese Untersuchungsergebnisse noch nicht da sind, können wir IHNEN mit naturwissenschaftlichem Medizin- Wissen und Verantwortung nur empfehlen,

ALL DIESE STOFFE REIN VORSORGLICH VERMEHRT ZU SICH NEHMEN, DAMIT IHR IMMUNSYSTEM FIT IST FÜR DIE AUSEINANDERSETZUNG MIT DIESEM NEUEN VIRUS.