1. Für viele Erkrankungen, die vorwiegend Frauen, aber auch chronisch Kranke und Kinder betreffen, hat die Schulmedizin keine hinreichenden Behandlungsmethoden, oder diese sind mit zu schweren Nebenwirkungen behaftet.

  • Vgl. Outcometudie IKK Sachsen Anhalt 1997, bei der im Durschnitt 8 J medizinisch vorbehandelt worden war ohne hinreichenden Erfolg und die Homöopathie in 80% der Fälle Besserungen ermöglichte )
  • MCS-Erkrankungen, die die meisten schulmedizinische Medikamente nicht vertragen und deren Frauenanteil 90% ausmacht
  • Viele psychische und psychosomatische und Trauma-bedingte Erkrankungen, deren körperliche Folgen auch durch Fach-Psychotherapien sonst weiter fortbestehen oder deren Behandlung mit Psychopharmaka Arbeitsunfähig und Fahruntauglich machen würde
  • Rezidivierende Infekte und andere Erkrankungen des Immunsystems
  • Rheumatische Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen
  • Viele Schmerzerkrankungen, wenn Schmerzmittel nicht vertragen werden
  • Umweltbedingte Erkrankungen,
  • Arzneimittelbedingte Erkrankungen
  • Chronische virale und bakterielle Infektionen
  • Multiorganerkrankungen mit einer oder mehreren Krankheitsursachen
  • U.a.

Vielen dieser so Erkrankten konnte die Schulmedizin in Millionen Fällen nicht helfen. Dies liegt an vielen strukturellen und auch wissenschaftlichen Defiziten der Medizin heute und auch an dem bei dort fehlendem Wissen und fehlenden Konzepten zu individuellen Reaktionsweisen im Zusammenhang mit Lebensaltern, Konstitutionen, Belastungssituationen und Umweltgiften. Diese Fälle profitieren nach den Outcomestudien zu 80% von homöopathischer Behandlung, auch wenn diese jahrelang schulmedizinisch vorbehandelt waren bei insgesamt sehr hoher Patient*innen-Zufriedenheit. ( vgl Anhang Aktuelle Forschungsergebnisse Homöopathie )

Zur Sicherstellung der Versorgung dieser Erkrankungen ist Homöopathie im GKV System erforderlich. Diese Sicherstellung muss derzeit vom Gesetzgeber gewährleistet werden, da der aktuell durch die KVen nicht gewährleistet wird,

  • da sie homöopathischen Ärzt*innen systematisch angemessene Honorierung ihrer Tätigkeiten verweigern
  • und nun in 8 Ärztekammern auch die Weiterbildungsordnungen Homöopathie per Mehrheitsabstimmung ohne jede Kenntnis der Methode und Situation abgeschafft haben.

Die Gesetzgeber*in steht damit jetzt selbst in der Pflicht, die Sicherstellung der notwendigen und wirtschaftlichen Versorgung auch für Frauen !!!! innerhalb der GKV zu gewährleisten, damit Millionen Frauen auch eine angemessene Gegenleistung für Ihre Versicherungsbeiträge erhalten und von der Teilhabe an der GKV- Gesundheitsversorgung nicht benachteiligt werden.

Die von der GKV zu zahlenden Methoden und auch die Bezahlung dieser Leistungen dort müssen den medizinischen, umweltbedingten, genetischen, psychischen, sozialen und anderen genderspezifischen Erfordernissen von Millionen Frauen angepasst werden, nicht umgekehrt ! Die Schlechter Bezahlung der sprechenden Medizin, die ebenfalls von Frauen wegen spezifischer Krankheitsursachen besonders oft in Anspruch genommen werden muss, steht auf demselben Frauen-missachtenden Blatt unserer „modernen Medizin“.

2. Frauen können schulmedizinische Medikamente oft wegen ihrer Östrogene nicht vertragen, die die Arzneimittelentgiftung stark hemmen. Fehlende Kohortenbildungen in den Studien setzen wissenschaftlich stark fehlerhaft Ungleiches Gleich – mit Lebensgefahr überwiegend für Frauen!

Überwiegend Frauen leiden zum Beispiel unter einer erheblichen Entgiftungsstörung, die genetisch begründet ist durch das östrogendominierte Enzym UDPGT, welches die Produktion von Entgiftungsenzymen der Leber in der Gegenwart von Östrogenen erheblich vermindert. (siehe u.a. Waxman D.J., Holloway M G. : Sex Differences in the Expression of Hepatic Drug Metabolizing Enzymes Mol Pharmacol 76:215-228, 2009 ).

50 % der Bevölkerung leiden zusätzlich Gender- Unabhängig bereits an einem genetisch bedingten Funktionsmangel von Entgiftungsenzymen. Dass diese 50% in den klinischen Studien mit den anderen gleich gesetzt werden, die teilweise um den Faktor 10 besser entgiften können, gefährdet alle diese Menschen extrem und ist einer der Hintergründe, warum über 50.000 Menschen jährlich an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben (Prof. Schönhofer Bremen 1999 ) und 40-60 aller Chemotherapien das Leiden verschlimmern und den Tod schneller herbeiführen als ohne diese Behandlungen. ( Prof- P. Götsche: Deadly Medicines, 2013)

3. Frauen leiden häufiger an Umwelterkrankungen und auch Arzneimittelnebenwirkungen, da sie

  • 90 % Frauen der MCS Kranken stellen ( nach Miller und Mitzel zwischen 5–15 % der Bevölkerung , 5-7 Mill Patient*innen )
  • und da Östrogen s.o. insgesamt u.a. über den Mechanismus der ein zentraler Risikofaktor für Entgiftungsstörungen ist
  • da mind. 20 Gene Nerven- Immun- und Gefäßzellen von Frauen anders steuern als die von Männern und damit mehr Empfindlichkeiten für viele Erkrankungen bestehen. ( u.a. S1PR2, Klein RS. Et al: Sexually S1PR2 expression enhances susceptibility to CNS autoimmunity; The Journal of Clinical Investigation, online May 8, 2014. )

MCS-Patient*innen reagieren auf viele Arzneimittel mit Allergien mit schweren Symptomen und deren Entgiftungsstörungen sind extremer ausgeprägt sind, da sich zur Enzymgenetik noch der Östrogenfaktor über den UDPGT Mechanismus aufaddiert.

Frauen sind daher OBJEKTIV besonders anfällig für die Nebenwirkungen schulmedizinischer Medikamente sind und erkranken auch schneller an Umwelt-bedingten Erkrankungen oder Narkosefolgen. Dem allem trägt die schulmedizinische Forschung keine Rechnung und entpuppt sich so als Massiver Frauen-Leben-Gefährderin, vor der der Staat seine Frauenmenschen schützen muss!

Weder werden die MCS Patient*innen noch die unterschiedlich angelegten Entgiftungsenzyme bei Menschen bislang in der pharmakologischen Wissenschaft in den klinischen Studien durch unterschiedliche Randomisierung differenziert, d.h. 40- 50% der Männer und ca. 100 % der Frauen werden durch die „Durchschnittsdosierungen“ der Beipackzettel , die sich bestenfalls an dem Gewicht der Personen orientierten, eigentlich sogar fahrlässig gefährdet.

Die derzeit vorliegende klinische PharmaForschung ist daher in den allermeisten Fällen den Begriff „wissenschaftlich“ nicht wert. Sie riskiert fahrlässig und unwissenschaftlich vor allem das Leben von Frauen durch Nebenwirkungen von Arzneimitteln, weil sie diese genetischen Unterschiede und den Wirkfaktor Östrogene systematisch ignoriert.

Das bedeutet, dass sie innerhalb der GKV z.B. Homöopathika und andere nebenwirkungsarme Medikamente der komplementären Heilverfahren nicht nur wünschen, sondern dringend benötigen und die Gesetzgeber*in dies sicherstellen muss.

4. Viele chronische Erkrankungen treten deutlich häufiger (70-90%!!!) bei Frauen auf als bei Männern (Liste siehe weiter unten ) aus genetischen, umweltbedingten, sozialen und psychischen und traumatisch bedingten Gründen.
Diesen oft sehr Frauen-spezifischen Ursachen trägt die Schulmedizin keine Rechnung. Dies ist ein systematischer Frauen- benachteiligender Fehler der angeblich wissenschaftlichen Medizin.
In der homöopathischen Therapie werden sowohl die individuell vorliegenden Krankheitsursachen besonders gewichtet als auch individuell und auch ggf. wenn nötig polykausal behandelt. Dabei werden alle möglichen Krankheitsursachen und auch die individuelle Reaktionsweise systematisch methodisch berücksichtigt. Die Homöopathische Methode ist diesbezüglich daher für viele Frauen oft die einzige Möglichkeit, eine ihrer Situation angemessene Behandlung zu erhalten.
Auch hierzu besteht ein Sicherstellungsbedarf, durch die Gesetzgeber*in.

5. Vorwiegend Frauen, aber nicht nur Frauen benötigen während langer Phasen ihres Lebens Medikamente, die NICHT toxisch wirken und die auch keine negativen Einflüsse auf die sogenannte zytoplasmatische Vererbung haben.
Es ist nachgewiesen, dass sämtliche Infektionen wie auch Umwelt- und Genussgifte im Cytoplasma auch der Eizellen und in den Milchdrüsenzellen gespeichert werden und von dort Föten und Embryonen wie auch Stillkinder in besonderer Weise übertragen werden.

Dieses Cytoplasma bei Mädchen und dann bei Frauen von Toxinen und Arzneimittelbelastungen freizuhalten, ist wichtig, damit nicht bereits Säuglinge und Kleinkinder chronisch erkranken.

Diesem Problem werden die meisten schulmedizinischen Medikamente nicht gerecht und es ist notwendig, in diesem Bereich als Gesetzgeber den Nebenwirkungsarmen und nicht-Toxischen Behandlungsweisen Vorfahrt einzuräumen vor Methoden, die nicht nur die Mädchen und werdenden Mütter sondern auch die Gesundheit nachfolgender Generationen auf epigenetischem Weg gefährden.

Dies betrifft folgende Phasen:

  • bevor Frauen Kinder bekommen
  • wenn Frauen aktiven Kinderwunsch haben
  • die Schwangerschaften
  • die Stillzeit

Es liegt in unser aller Interesse, dass Säuglinge und Kinder gesund sind und bleiben. Viele Frauen spüren das instinktiv und bemühen sich daher instinktiv um gesündere Ernährung und sind von sich aus besonders sorgfältig, wenn es um die Vermeidung von Umwelt- , Genuss- und Nahrungsmittelgiften geht, insbesondere wenn sie gebildet oder ausgebildet sind.

6. Es gibt weitere massive Wissenschafts- Forschungs- und Behandlungsdefizite in der Schulmedizin, denen vorwiegend Frauen zum Opfer fallen.
Diesbezüglich schuldet die Gesetzgeber*in die Vorhaltung von Methoden, die die Ursachen von Frauenerkrankungen auch erfassen und eine sicherere Behandlung ermöglichen, wie u.a. die Homöopathie und die klassischen Naturheilverfahren.

  • Viele Medikamente werden an Frauen gar nicht erst erforscht, da die wegen Ihres Zyklus „die Befunderhebung stören. Es wird stillschweigend davon ausgegangen, dass Männer und Frauenstoffwechsel gleich seien, was nicht zutrifft
  • Der derzeit übliche statistische Ansatz der schulmedizinischen Pharmakotherapiestudien ist nur methodisch wissenschaftlich korrekt anwendbar bei monokausalen Erkrankungen. Da die Diagnosebegriffe nicht kausal sortiert sondern beschreibend sind, ist jede klinische Forschung, die diagnoseorientiert vorgenommen wird, methodisch falsch. Multikausale Erkrankungen benötigen andere Forschungsansätze, hier eignen sich vorwiegend ursachenorientierte Outcome Analysen und Einzelfallanalysen. (Iwanovas 1996)
  • In den derzeitigen Medikamentenstudien wird systematisch nicht nach Krankheitsursachen randomisiert und insbesondere nicht nach für Frauen spezifischen Krankheitssymptomen, wie z.B. Mangelerscheinungen, Traumafolgestörungen, veränderte vegetative/sympathische Reaktionslage durch Toxine oder Trauma, psychische Überforderung durch Doppelt/Dreifachbelastungen, östrogenbedingte oder genetisch bedingte Entgiftungsstörungen, Allergien, chron. Schwermetallvergiftungen, Mobbingfolgen u.a. . ALLE Ergebnisse dieser klinischen Studie sind daher absehbar nicht ohne weiteres auf Frauen anzuwenden, so dass die Medikamentensicherheit derzeit grundsätzlich für Frauen nicht gegeben scheint.
  • Der fehlende kausale Ansatz der schulmedizinischen Pharmakotherapie – und damit die fehlende Nachhaltigkeit- führt zu einem ständigen Ansteigen chronischer Erkrankungen bei Frauen, aber auch bei Kindern und Jugendlichen
  • Die fehlende Effizienz vieler schulmedizinischer Behandlungen, gerade bei der stark zunehmenden Zahl von neurologischen, psychischen, psychosomatischen, Umwelt-bedingten und chron. Krankheiten, die weit überwiegend Frauen betreffen.
  • Die Vielzahl vermeidbarer Todesfälle durch Medikamente (ca. 50.000, Prof. Schönhofer Bremen) und über 200.000 Einweisungen wegen Nebenwirkungen in Krankenhäuser jährlich (Verbraucherzentrale HH C. Kranich), sowie die Hundertausend verfrühten Todesfälle durch Chemotherapien (Goetzsche 2013) s.o.
  • Das systematische Übersehen von Umweltursachen oder Arzneimittel-Nebenwirkungen in der Diagnostik der Schulmedizin, die überwiegend Frauen krank machen ist unwissenschaftlich und gefährdet fahrlässig vor allem Frauen.
  • Das systematische Übersehen von psychischen, sozialen und Trauma-Ursachen von Erkrankungen, die zu 70% Frauen betreffen. Diese werden im Durschnitt 7 Jahre falsch oder nicht diagnostiziert von nur schulmed. ausgebildeten Ärzten.
  • Die fehlende Effizienz bei der Behandlung sog. psychosomatischer Erkrankungen sowohl ambulant wie auch stationär und die fehlende Effizienz der Behandlung chronischen Erkrankungen in Folge von Traumatisierungen, da die rein psychotherapeutische Behandlungsansätze oftmals die Speicherungen im Körper und damit die bereits erfolgte Somatisierung nicht (mehr) erreichen

All diese Probleme und Risiken treten bei homöopathischer Behandlung nicht auf oder / und werden meist in der Erstanamnese bereits diagnostiziert oder können mit (teilweise als Ergänzung einzusetzender) homöopathischer Behandlung effizient oder deutlich effizienter gelöst werden.

7. In unserer pluralen Gesellschaft sollte auch innerhalb der Medizin Pluralität nicht nur möglich sein, sondern gefördert werden. Das Wünschen und Wollen großer Bevölkerungsschichten in die Auswahl der in der GKV vorgehaltenen Methoden einfließen. Wenn Millionen Frauen eine Integration der Homöopathie und der naturheilverfahren in die GKV wünschen und diese Methoden immer wieder in Anspruch nehmen, so sollten deren Krankenkassenbeiträge auch für diese Behandlungen eingesetzt werden. Es ist es absurd, wenn die Politik hier ohne ausgesprochen einseitige und methodisch unausgereifte medizinische (Pseudo-) Wissenschaft mit Nicht- Ursachenbezogener Forschung, falsch angewendeter Statistik und Diagnosebegriffen zum „Orbiter Diktum“ erhebt und den Bedarf in der Bevölkerung nur von Vertretern dieser „Schulmedizin“ feststellen lässt.

8. Frauen werden in der Regel-GKV Medizin meist sehr oft zu schnell (nach 30 Sec.) unterbrochen und ihnen wird nicht die notwendige Aufmerksamkeit für deren Probleme und Zusammenhänge geschenkt. Viele Frauen erhalten nicht die notwendige Diagnostik und Therapie, die männlichen Patienten jedoch gewährt werden. Viele werden beim Ansprechen von Problemen vorschnell stigmatisiert oder von oben herab und respektlos behandelt. Viele Patientinnen sind daher zu Recht sehr unzufrieden mit vielen schulmedizinischen Ärzt*innen und suchen Selbsthilfe für sich und ihre Kinder, die sie regelmäßig bei ärztlichen Homöopath*innen finden, die hier methodenimmanent einen respektvolleren und ganzheitlicheren Umgang mit Patient*innen in ihrer Ausbildung erlernen.
Solange diese Missstände nicht abgestellt sind, haben Patient*innen auch daher Anspruch auf eine angemessenere Umgang und auch psychosomatisch und umweltorientierten Anamnese- und Behandlungsansatz der Homöopathie.

9. Viele Erkrankungen, die überwiegend Frauen betreffen werden von der Schulmedizin erst gar nicht angemessen als Diagnosen anerkannt und nicht angemessen beforscht z.B. CFS, MCS, hormonell bedingte Erkrankungen wie prämenstruell depressive Syndrome, Traumafolgestörungen, psychosoziale Belastungen, Fibromyalgie, chron. virale Erkrankungen, Post- Arzneimittelsyndrome, Amalgamvergiftungen, Umwelterkrankungen, Folge von Mobbing, sozialer Ausgrenzung und Respektlosigkeiten, Folge sexueller Übergriffe, von Armut etc. Da die Homöopathische Behandlungsweise durch ihre besondere ganzheitliche Anamnesetechnik diese Fehler nicht hat, sollte sie den Frauen in der GKV erhalten bleiben und den sie ausübenden Ärzt*innen angemessen bezahlt werden, denn das spart viele sonstige Kosten.

Krankheiten, bei denen Schulmedizin nicht ausreicht, Homöopathie und Naturheilverfahren absolut unverzichtbar sind: Ca. Frauenanteil

  1. Chronische Schmerzsyndrome (11 Mill. Pat, in Deutschland) 70 %
    Migräne, Rückenschmerzen, Berufl.oder fam.WS Belastungen, Tragen von Kindern, Bindegewebsschwäche wegen anderem Leberstoffwechsel
  2. Osteoporose, 3 Mill Erkrankte, 9 Mill gefährdet, 495.000 Frakturen jährlich, 90 %
    besonders häufiges Vorkommen/ Gefährdung nach Eierstocks- Ops und SD-OPs
    oder Magen-Darm Operationen und bei Nahrungsmittelallergien mit Aufnahmestörungen
  3. Fibromyalgien, meist d. Schwermetallbelastungen, Entgiftungsstörungen,
    chron. Infektionen od. seelisch/ Umgebungsbelastungen ausgelöst:
    90 %
    mit dem Alter bis 70 ansteigende Häufigkeit bis 5 % der Bevölkerung 4,5 Millionen.
    120 Tage AU/Jahr vor Klinikaufnahme
    Dr. Angelika Bischoff, MWW Nr.32-32/ 2002, 4-8
    5- 10 Mio. Pat. In Deutschland lt. Dr.Kiesel, Schmerzambulanz Sanaklinik Remscheid in Hausarztpraxis 5 / November 2001)
  4. Umwelterkrankungen, MCS, ca. 5-10 % der allgemeinmed.Patienten
    90 %
  5. Neurologische Erkrankungen, Polyneuropathien, MS, ALS, verfrühter Alzheimer:
    Klein RS.
    Et al: 80%
    Sexually S1PR2 expression enhances susceptibility to CNS autoimmunity; The Journey of Clinical Investigation, online May 8, 2014.
  6. Mangel an Vitaminen, ggf. auch Hormonen. Folge sind erhöhte Krebsrisiken
    80 %
  7. Mineralmangel- wegen Schwangerschaft, Stillzeit, Doppelbelastungen Traumata etc. 90%
  8. Magen- Darm-Störungen mit Aufnahmestörungen für Vit. B 12 und Eisen etc. ca. 10 % der allgemeinmed. Patienten= 5 Mill.
    80 %
  9. Aufnahmestörungen für B 12 : >20 % bei Menschen über 60 J. = 8 Millionen
    70 %
  10. Nahrungsmittel -Allergien mit Aufnahmestörungen mit nachfolgend erheblichen
    körperlichen und seelischen Folgeschäden,
    80 %.
  11. chronische Galle – und Venenleiden, oft nach SS
    80 – 85 %
  12. Chron. Schlafstörungen (22 % der allgemeinmed. Patienten- ca. 50 Mill)= ca. 10 Mill. 80 %
    oft mit Langzeit -AU und chronischer Erschöpfungs -Folge,
  13. Depressionen (Häufigkeitsgipfel 35-45 Lj,WHO Kongress 2001, Psycho 11 / 2000 )
    ca. 11% der Allgemeinarztpatienten = 5,5 Mill /Jahr
    67- 70 %
  14. Angsterkrankungen WHO Kongress 2001 Psycho 11 / 2000 ( 8 %) 66 %
  15. Psychosomatische Störungen WHO Kongress 2001 15-35% in allg. Praxen 70%
  16. CFS, chronische Erschöpfungssyndrome: 300.000 Menschen in Deutschland,
    Häufigkeitsgipfel 20-40 LJ :DÄ Jg 99 Heft 21, 24.5.2002, 1413 ff
    80-90 %
  17. Menschen mit posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD), oft mit sog. funktionellen oder organisch fassbaren Magen-Darmstörungen, 7-10% der allgemeinm. Patienten= 5-7 Mill 90 %
    1-8 % der Bevölkerung (Dr. K .H. Biesold, BWK Krankenhaus, Hbg. Ärzteblatt 10 / 01S 470 ff )
  18. Folge von Mobbing-Erkrankungen (meist abhängig Beschäftigte Positionen) 80- 90 %
  19. komplizierte schwere Hormonstörungen- begleitet v. chron. seelischem und körperlichem
    Leiden, Dysmenorrhoe
    , Hyperandrogenismus, Hyperprolaktinämie 100%
  20. prämenstruell depressives Syndrom: 3- 8 % der Frauen, Psycho 11/2000 2 Mill. 100%
  21. Schilddrüsenerkrankungen mit und ohne autoimmune Komponente 90 %
  22. Autoimmunerkrankungen: Vaskulitiden, M. Hashimoto, MS, Perniziosa, Rheuma u.a. 80 %
  23. Unerwünschte Nebenwirkungen von Chemotherapien 400.000 / anno(Goetzsche 2013) 80%
  24. Störfelderkrankungen wegen Operationen und Organentfernungen Bei Frauen wird früher 80%
    und häufiger operiert: Kaiserschnitte, Laparaskopien, Schildd-, Gallen-, Brust-., Krebs-Ops.
  25. Folge unerwünschter Arzneimittelnebenwirkungen ca. 3 Mill. geschätzt 90 %

Literatur bei der Verfasserin